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FFischer

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  1. Hi Zusammen, Ich habe eine kurze Frage an euch zu der Aussagekraft von online inserierten Preisen/Objekten. Ist es plausibel, dass die Objekte, z.B. auf Immoscout24, teilweise deutlich teurer inseriert sind als sie schließlich verkauft werden? Ich denke, dass ein Verkäufer eher einen höheren Preis einstellt, weil dies ja sozusagen der Ankerpunkt für die Verhandlung ist. Zudem Frage ich mich wie viel teurer diese Preise ggf. inseriert sind, 10%, 20%? Was ist eure Meinung/Erfahrung dazu? Der Hintergrund ist folgender, dass mir ein Objekt zum Bodenrichtwert zum Kauf angeboten wird. Es handelt sich um ein Einfamilienhaus und der Richtwert liegt bei 400EUR pro m2 was bei einem Grundstück von 600m2 ein Kaufpreis von ca.240t EUR ergibt - Das darauf stehende Haus hat eine Wohnfläche von ca.250m2 Aktuell werden Häuser online zwischen 2,000-2,500 pro m2 Wohnfläche in diesem Gebiet angeboten was ja schließlich einen Wert von grob >500t ergibt. Haltet ihr es daher für plausible, dass dieser Verkaufswert realisierbar ist und deshalb ein Quick Flip profitable? Es muss jedoch noch angemerkt werden, dass noch einige Renovierungen anstehen, wie bspw. eine Erneuerung der Heizung. Habt ihr grundsätzlich Erfahrung wie groß der 'Spread' zwischen Bodenrichtwert und aktuellem Verkehrswert so liegt? Vielen Dank für eure Hilfe! Liebe Grüße Frederik
  2. Hi Marcel, Ich habe eine kurze Frage an dich - Müsste man noch die Steuern in die Cashflow-Berechnung reinziehen oder vernächssligst du diese bei der Bewertung der Immobilie? Liebe Grüße Frederik
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