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Sven GrundbuchWissen Gries

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  1. Den Trend kann ich aus meinem eigenen Bestand bestätigen. Die Absagerquote ist sogar noch höher, bei mir erscheinen 4 von 5 eingeladenen Mietinteressenten einfach nicht. Darauf habe ich mich inzwischen schon eingestellt und takte die einzelnen Besichtigungen sehr dicht hintereinander.
  2. Grundsätzlich kann man auch Sondernutzungsrechte separat verkaufen. Allerdings ist er Käuferkreis auf Miteigentümer beschränkt. Zur Ausgangsfrage kann konkret keine Stellung genommen werden (Verbot der Rechtsberatung), aber allgemein kann man ja über ähnliche Situationen Gedanken austauschen. Alleine aus dem eigenen Grundbuchblatt geht nicht hervor, ob und wenn ja welches Recht konkret ausgelebt werden kann. Hierzu sind auch sämtliche Ergänzungen der Teilungserklärung noch nicht ausreichend. Weiterhin benötigt wird der Aufteilungsplan! Seit einem Jahr kaufe ich regelmäßig Einheiten in einer Anlage mit mehreren hundert Eigentümern und dort hat sich seit über 10 Jahren niemand um den Aufteilungsplan geschert. Schon sehr verwunderlich, da werden Grundstücksanteile verkauft, ohne dass man weiß was genau gehandelt wird.
  3. Da kann ich dir erfreulicherweise widersprechen Mit der richtigen Argumentation und der richtigen Bank an deiner Seite geht das sehr wohl noch. Habe ich in den letzten Monaten schon mehrfach gemacht, der größte Deal waren knapp 1 Mio. Ich darf leider keine weiterführenden Links mehr posten. Es gibt aber auf einer bekannten Videoplattform ausführliche Anleitungen wie das auch heute noch geht
  4. Hallo JungeInvestorin, in den vergangenen 10 Jahren habe ich mir einige Lösungen angekuckt. Zunächst hatte ich eine selbst erstellte Excel-Vorlage mit Erfassung von Grundmiete, Nebenkostenvorauszahlungen und Heizkostenvorauszahlungen. Das hat auch erst mal ganz gut für nur wenige Einheiten funktioniert. Recht schnell kamen aber Extras wie Garagen und Möblierungszuschläge hinzu. Spätestens als Mieten teilweise unregelmäßig eingegangen sind, kam die Exceltabelle an ihre Grenzen. Mir hat schlicht die Übersichtlichkeit gefehlt. Danach habe ich mich bei Lexware und Wiso umgeschaut. Lexware gibt sich gerne als Branchenprimus. Es kann auch sein, dass das stimmt, ich weiß es nicht. Letztlich gefällt mir dort die Oberfläche und das Handling nicht. Auch nach mehreren Anläufen bin ich mit dem Programm nicht warm geworden. Cloudlösungen schließe ich momentan nicht für mich aus. Mir ist das Datenschutzrisiko zu groß und ich bin gerne Herr meiner Daten - und zwar zu 100%. Was passiert, wenn der Anbieter von jetzt auf Gleich seinen Betrieb einstellt? Dann ist alles futsch! Auch wenn es noch nicht das gelbe vom Ei ist, verwalte ich mit Wiso Hausverwalter meine Eigentumswohnungen, Garagen und Mehrfamilienhaus. Es gibt immer mal wieder ärgerliche Bugs und es ist müßig mit dem Kundenservice eine Lösung bzw. einen Workaround zu finden, aber etwas besseres habe ich bis heute nicht gefunden. Eigentlich würde ich mir gerne selbst etwas programmieren lassen, aber das ist eine andere Geschichte Wenn Interesse besteht, mache ich zu dem Verwaltungsprogramm mal ein ausführliches Video. Viele Grüße Sven von GrundbuchWissen
  5. Hallo JüngerJesu, verstehe ich es richtig, dass deiner Frau ein Haus im Wert von 205.000 Euro vermacht werden soll, sie aber 60.000 Euro benötigt um dieses Erbe annehmen zu können? Selbst mit negativer Schufa sehe ich gerade nicht das Problem. Entweder ist das Haus nicht annähernd 205.000 Euro wert, oder ihr habt euch nicht ordentlich beraten lassen. Ihr möchtet lediglich 30% des Wertes beleihen, das sollte absolut kein Problem darstellen. Der Weg des Kredites über das Forum sollte der aller letzte Ausweg sein, welchen ich in eurer Situation noch nicht sehe. Es sei denn, du hast hier wesentliche Angaben verschwiegen... Wie dem auch sei, ich wünsche dir und deiner Frau viel Erfolg bei der Lösung eurer Herausforderung! Viele Grüße Sven von GrundbuchWissen
  6. Hallo MichelDream, du bist ja ganz in der Nähe von mir, Hürth ist um die Ecke. Wenn du magst, können wir uns mal vor Ort bei deinem Laden treffen und fachsimpeln, was möglich ist. Wie ist denn die WEG so drauf, in der du da bist? Zeichnet sich schon ab, dass sich jemand querstellen würde? Je nach dem musst du ja dann entsprechend eine andere Strategie fahren. Du kennst ja wahrscheinlich auch die Geschichte mit den 6 leerstehenden Wohnungen in der Kölner Innenstadt, oder? Dort gibt es laut Landesbauordnung NRW angeblich keine ausreichende Beleuchtung, da reine Nordlage. Das ist zunächst in deiner Einheit zu prüfen. Wenn dem so ist, haben sich alle weiteren Überlegungen an dieser Stelle bereits erledigt. Zurück zur Ausgangsfrage. Ganz allgemein gilt: eine Teilungserklärung ist auch nicht durch Öffnungsklausel nur durch Mehrheitsbeschluss änderbar. Das hat der BGH bereits entschieden, e muss ein einstimmiger Beschluss vorliegen. Wenn du diese allgemeinen Informationen auf deinen speziellen Fall anwendest siehst du, dass es kein einfacher Spaziergang wird... Ich drücke dir die Daumen! Viele Grüße Sven von GrundbuchWissen
  7. Hi, ich teile die Sachverhalte "Eigenbedarf" und "Versteugerung" mal chronologisch auf. Dann könnte sich der zweite Punkt bereits nach Abarbeiten der ersten Frage erledigt haben. Zum Eigenbedarf: Bei einer Eigenbedarfskündigung werden immer zwei Interessen gegeneinander abgewogen. Einerseits nämlich das Interesse des Mieters auf Beibehaltung seiner Wohnung und andererseits das Interesse des Vermieters auf Recht am Eigentum. Die Abwägung geschieht unter Einbeziehung aller bekannten und relevanten Umstände. Wenn bekannt ist, dass man in absehbarer Zeit wieder aus der Wohnung auszieht, die man wegen Eigenbedarfs kündigt, hat man ein Problem. Denn dann entfällt absehbar die Grundlage für den Eigenbedarf. Wäre ich Richter, würde ich im Fall der Fälle eine solche Eigenbedarfsklage nicht durchwinken. Zur Versteuerung: Spekulationssteuer oder ähnliches gibt es bei Immobilien nicht. Es gibt sehr wohl eine Frist, welche eine Steuerbefreiung bewirkt. Wenn man eine Immobilie nachweislich selbst zur privaten Lebensführung genutzt hat, ist der Verkauf in der Regel nach 3 Jahren steuerfrei möglich. Dies ist aber keine starre Frist; sie ist sowohl kürzer als auch länger auszulegen. Näheres dazu erfährt man beim versierten Steuerberater. Grundsätzlich wird AUSSCHLIEßLICH der Gewinn versteuert, nicht der Verkaufspreis als Gesamtes. Vereinfacht dargestellt: Verkaufserlös - Verkaufsnebenkosten - Erwerbspreis - Erwerbsnebenkosten = mit persönlichem Einkommensteuersatz zu versteuernder Gewinn Natürlich führe ich keine Rechtsberatung, noch Steuerberatung durch, sondern teile lediglich meine eigenen Erfahrungen aus dem Bereich Immobilien
  8. Die Frist beginnt ab dem Tag des Zuschlagsbeschlusses. Dieser ist NICHT gleichzusetzen mit dem Tag der Versteigerung. Der Ablauf sieht folgendermaßen aus: 1. Versteigerungstermin 2. Verteilungstermin 3. Zuschlagsbeschluss 2. und 3. fallen meistens auf den selben Tag und finden einige Zeit nach 1. statt. Beachte auch unbedingt, dass die Speuklationsfrist nicht in Stein gemeißelt ist! Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste (so heißt es doch, oder?)
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