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WolliSI

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  1. Danke für Die Hinweise, vielleicht mag noch jemand konkret auf meine Fragen eingehen? Ich habe sie mal markiert.
  2. Wie meinst Du das? Ich meinte die bei der Bank, falls das Objekt noch belastet ist.
  3. Vielen Dank bis hier! Das Konstrukt dient als vorwiegend dazu, der Immobilie einen neuen Preis zu verpassen, also die Wertsteigerung zu heben und im Familienbesitz zu halten. Richtig? Dadurch ergibt sich eine um den Faktor der Wertsteigerung höhere und von neuem beginnende AfA, die Transaktion ist grunderwerbs- und einkommenssteuerfrei. Kostet also kein Geld, wenn auch keine Vorfälligkeit im Zusammenhang mit Darlehensablösungen entstünden. „Nur“ die Zinsen für das neue Darlehen fallen natürlich an und müssen in die bevorstehende Investition eingepreist werden. Die dadurch gewonnenen Mittel entsprechen dann der Summe, die die Bank bereit ist bei einer Vollfinanzierung dafür neu zu beleihen. Ein aktuelles Gutachten wird dann aber sicherlich erforderlich sein, oder? Gibt es Erfahrungen, mit welchen Abschlägen vom Gutachterpreis die Banken kalkulieren? Kann ggf. eine relativ höhere Darelehenssumme gewährt werden, wenn sogar zusätzliches freies EK bereitgestellt wird? Ziel ist es ja eine neues Invest zu starten. Womöglich mit eben jener Bank, die oben die alte Immobilie neu beliehen hat. Wird die Bank, die gerade bewilligte Darlehenssumme dann faktisch als EK einstufen und mit Hilfe der Sicherheit des neuen Objektes einen entsprechend hohen Kreditrahmen zur Verfügung stellen? Funktioniert das Neuinvest unter diesen Umständen dann auch mit einer anderen Bank? Und als letzte Frage: Die AfA-Vorteile einmal ausgeblendet....... kann man das Objekt ja auch ohne innerfamiliären Verkauf als Sicherheit hinterlegen. Wird die Bank dabei automatisch die Wertsteigerung zugrundelegen, wenn ein adäquates Wertgutachten vorliegt?
  4. Danke @Cyclone Wenn der Ehepartner 200.000,- als EK hat, dann lassen sich -Deinem Beispiel folgend- die übrigen 400.000,- ganz locker zum Niedrigzins von der Bank für eine Folgeinvestition besorgen. Warum dann der Umweg über eine innerfamiliäre Eigentumsverschiebung? Ich bin also nicht sicher, ob das damit gemeint war.
  5. Hallo, im Podcast 007 (Investmentstrategie Buy and Hold) wurde auch eine Refinanzierungsstrategie empfohlen, die den Verkauf z.B. an die Ehefrau thematisierte. Dabei sollen Mittel freigemacht werden können, die wiederum als Investition genutzt werden können - soweit ich das verstanden habe. Dabei ist der Verkauf zwar grunderwerbs- und als Privatgeschäft der Erlös einkommenssteuerfrei, ich habe aber den tieferen Sinn dennoch nicht verstanden und hoffe jemand kann mich erleuchten. In welchem Falle und wozu soll ein solches Konstrukt von Vorteil sein? Wo habe ich einen Denkfehler? Danke für Eure Antworten!
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