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Egon

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  1. ich denke mal das Finanzamt würde sich sehr wohl dafür interessieren.... ich geh jetzt nun mal davon aus, dass Onkel und Tante das Haus selbst bewohnen, insofern dürfte der Verkauf für sie steuerfrei sein (ich bin kein Steuerberater!). Aber selbst wenn ihr die Schenkung rückwirkend machen könntet und es im Anschluss dann kaufen würdet, müsste das Finanzamt nicht schon allein wegen Geldwäsche/ Schwarzgeld etc. prüfen woher ihr das Geld für den Kauf habt? Edit: ich würde evtl. mal versuchen bezüglich der Erbschaftssteuer mit dem Finanzamt zu sprechen ob eine Stundung und Ratenzahlung möglich ist....
  2. Naja meiner Idee nach wäre das Problem zu umgehen, indem man vorher in eine GmbH / UG umwandelt (ausdrücklich vorher - und nicht neu gründet, sondern Wechsel der Rechtsform). Denn das Problem liegt doch wohl darin, dass ein Hotel / Betriebsvermögen gleich Einkünfte aus Gewerbebetrieb, während aber langfristige Vermietung (Anlage V + V) dem Einkommensteuerrecht unterliegen würde - bei einer GmbH bliebe es ja aber doch bei Einkünften aus Gewerbebetrieb. Letztlich hab ich mich dann jedoch an dem Gedanken aufgehängt, ob ein Betrieb seinen Unternehmenszweck (kurzfristige Vermietung 7 % --> steuerbefreite langfristige Vermietung) denn überhaupt steuerrechtlich konsequenzfrei ändern kann, oder ob das dann nicht auch wieder zuerst eine Auflösung des Altbetriebs erzwingen würde. Ich habe bereits einen Steuerberater kontaktiert, Terminlich habe ich aber erst Mitte nächstes Monat Zeit. Zumindest bei der kurzen Schilderung am Telefon zur Terminabsprache hat er nicht sofort lautstark Einspruch erhoben. Falls dir nochmal einfällt welchen Zusammenhang konkret dieser Herr Spitz als Stolperfalle genannt hat, und was er dazu gesagt hat, gerne schildern - vielleicht übersehe ich ja noch eine weitere Problematik.
  3. Hallo zusammen, schön, Euch und dieses Forum gefunden zu haben! Hat jemand von Euch Erfahrung oder theoretisches Wissen was es steuerrechtlich bedeutet einen bestehenden Gewerbebetrieb (kleines Hotel/ Fremdenpension geführt als Einzelunternehmer, Immobilie steuerrechtlich Betriebsvermögen) in fixe Mietwohnungen umzubauen? Soweit ich das eruieren konnte, würde das zur Aufdeckung der stillen Reserven führen, was bei einer Immobilie im Betriebsvermögen mit einer nicht unbeträchtlichen Steuerzahlung verbunden wäre. Jemand anderes oder weiterführendes Wissen? Wünsche Euch einen entspannten, dennoch produktiven Sonntag!
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