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Immopreneur.de | Community

Adonis2001

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  1. ...ja war anfangs so publiziert. Mittlerweile hat jeder Anspruch!
  2. Insgeheim läuft dies doch schon. Die Unternehmen dürfen Ihren Angestellten 1500€ steuerfrei überweisen. Der Geldheli in Camouflage!🙄
  3. Letztens eine Anzeige gesehen: MFH in Bayern für 3mio. Makler aus Sachsen verlangt 7,14%
  4. Das ist alles richtig. Mein Standpunkt ist, bevor die Gesellschaft geschröpft wird sollte das potential beim System optimiert werden. Das Maklergewerbe konsolidiert sich meiner Meinung nach selbst. Die Hauptaufgabe besteht darin Akquise zu betreiben. Edit: Wir müssen unterscheiden zwischen einzelnen Makler und Agenturen. Diese werden weiterhin Provision kassieren auch wenn der Makler selbst ne Pfeife ist.
  5. Es können nicht alle Gewinner sein. Kunde ist König.
  6. Den Käufern wäre mehr geholfen wenn die Grunderwerbsteuer angepasst werden würde.
  7. Wohnimmobilienmarkt hat sich erholt 15.05.2020: Laut Untersuchungen der Sprengnetter GmbH hat sich der Wohnimmobilienmarkt nicht nur auf der Angebotsseite, sondern auch auf der Finanzierungsseite nach einem vorübergehenden und durch die Corona-Krise ausgelösten Rückgang erholt: Die in den zehn großen Städten Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart angebotenen Wohnimmobilien-Kaufpreise sind im Vergleich zum Januar um rund fünf Prozent gestiegen. In ganz Deutschland beträgt die Steigerungsrate sogar rund sieben Prozent. Die Anzahl der neu eingestellten Kaufpreisangebote für Wohnimmobilien stabilisiert sich auf höherem Niveau. Dennoch liegt sie in Deutschland noch um rund elf Prozent unter den Höchstständen vor Beginn der Corona-Krise. In den zehn großen Städten liegt sie noch rund 18 Prozent darunter. Die Anzahl der neu zur Miete angebotenen Wohnungen ist in Deutschland noch weiter angestiegen und hat mittlerweile ihren Höchststand im Jahr 2020 erreicht.
  8. Hier gibt es einen recht informativen Ticker: https://www.immobilien-aktuell-magazin.de/topics/covid-19-corona-auswirkungen-auf-immobilienbranche/
  9. Das klingt sehr vernünftig. Man muss sagen die grösse der Städte (Top7) haben Ihre Vor und Nachteile. Die Nachfrage, vielleicht nicht jetzt, wird weiterhin durch die Bank stark bleiben bzw. steigen. Es gibt nun mal viele unterschiedlichen Schichten, so dass jeder Bedarf gedeckt werden kann.
  10. Wie schätzt du den Markt in München ein? Und welche Strategie verfolgst, da die Renditen ja irgendwo bei 1,5-3% liegen.
  11. Ich denke das sind Worst Case Szenarien. Inbesondere bei Immobilien die allgemein eine gewisse Sicherheit bieten ist das nicht der Fall. Ausgenommen sind die, die tatsächlich Finanzierungen von 110% abgeschlossen haben ohne weitere Sicherheiten bieten können. Momentan befindet sich der Markt im künstlichen Koma, d.h. es geht weder aufwärts noch abwärts, was vielleicht die beste Option ist die Zeit "auszusitzen". Zur Nachfrage: Dadurch dass Deutschland abgeschottet ist, sinkt auch die Nachfrage. Inbesondere ausländische Fachkräfte/Zuwanderung, Leute die nach Deutschland ziehen wollen, neuen Job angefangen haben brechen jetzt weg. Der Rest, der innerhalb in Deutschland leben und sich "verändert" wollte z.B. grössere Wohnung, zusammeziehen etc. hat die Pläne wegen Unsicherheiten ebenso auf Eis gelegt.
  12. Die grossen Firmen werden das Ausnutzen. Siehe Automobilbranche. Leben mehr als 10Jahre im Geldrausch und nach kaum zwei Wochen melden Sie Kurzarbeit an für 80.000 Beschäftigte. Das spielt denen schön in die Karten, da es ja 2019 bereits viele Entlassungswellen gab. Banken, Namhafte Betriebe usw. Aber zurück zum Thema: Derzeit scheint mir der Immo-Markt eingefroren zu sein. Notare, Bänker, Ämter etc. sind entweder kaum erreichbar bzw. arbeiten sehr verlangsamt. Zudem ist es derzeit sehr schwer überhaupt eine Finanzierung zu bekommen, was das Käuferverhalten trübt.
  13. Alles mögliche Szenarien die eintreten können, aber gewiss kann das Niemand sagen. Die meisten Videos und Artikel wie sich die Krise auf den ImmoMarkt auswirken wird, sind alles Spekulation. Ein oder mehrere mögliche Szenarien werden sicherlich eintreten, aber das werden wir sehen. Geografisch wird es Unterschiede geben. Ob Stuttgart oder München - vor der Krise haben sich 100 Interessenten für eine Immobilie gemeldet, nach der Krise vielleicht "nur" 50. Es braucht ja nur zwei Bekloppte, die sich gegenseitig hochbieten.
  14. Das ganze Thema ist sehr fraglich. Wohngeld für die Betroffenen wäre die entlastendere Lösung für alle Parteien.
  15. Jetzt gestaltet es sich doch etwas mehr Vermieterfreundlich: https://www.haufe.de/immobilien/wirtschaft-politik/mietenmoratorium-gesetzgeber-reagiert-auf-corona-krise_84342_512414.html
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