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Nordwind

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  1. Sorry, sehe gerade, dass ich fälschlicherweise im falschen Forum (" in So funktioniert's ") gepostet habe...
  2. Hallo, ich hab sowas letztes Jahr ein paar Mal bei Immoscout gefunden (bei Lübeck 2, und bei Hamburg ungefähr 4). Hätte gerne ein Angebot aus Ende 2019 gepostet, aber kann es leider nicht mehr finden. Ein Bekannter von mir hat sowas auch mal von einem Makler angeboten bekommen, wollte sich aber mit dem Thema Erbbau nicht beschäftigen. Ich finde es allerdings ziemlich spannend. Auch in Lüneburg sind Erbbaurechte ja ein großes Thema, wobei die Grundstücke da meistens der Stadt gehören und daher anscheinend eher an die derzeitigen Bewohner als an Externe verkauft werden. Meine Idee ist einfach, dass ich ja relativ wenig tun muss, und die Grundstückspreise für mich "bis zur Rente" automatisch steigen, wenn die Lage passt.
  3. Hallo alle zusammen, ich bin über eine Freundin auf das Thema Immobilieninvestments aufmerksam geworden und lese mich langsam in die Thematik ein. Als ich nach möglichen Anlageobjekten gesucht habe, bin ich auf ein anscheinend noch nicht viel beachtetes Thema gestoßen: -Erbbaugrundstücke in interessanter Lage, - jedoch mit schlechter Rendite (weil keine Wertsicherungsklausel / Anpassungsklausel im Vertrag) - mit Restlaufzeiten von um oder weniger als 30 Jahren. Die Rendite ist oft im Grunde "= 0", weil die Grundstückspreise so stark gestiegen sind, aber der Zins nur gefühlt alle 20 Jahre an die Inflation angepasst werden konnte. ich überlege nun, ob man hier nicht einsteigen bzw. etwas entwickeln kann. Denn im Grunde jhandelt es sich doch um eine Art Anlage in "sicheres Bauerwartungsland"? Folgende Probleme / Risiken sehe ich: - Wenn es keine laufende Rendite gibt, gibt es gerade ggf. kaum / keinen Kredit - Wenn die Erbbauverträge auslaufen, muss man oft 2/3 des "gemeinen Wertes" der Gebäudesubstanz entschädigen an den Erbbaurechtsinhaber - Ggf. schwer handelbar, da kein typischer "Markt" Folgende Chancen sehe ich: - Bis 2050 / 2060 ist nach den Prognosen in den Ballungsräumen mit mindestens 5 % Bodenwertsteigerung zu rechnen, sogar nach vorsichtigen Szenarien - Anders als bei Bauerwartungsland-Spekulationen, kann man sicher sein, dass das Grundstück (oft schon umwachsen von guter Infrastruktur) bebaubar ist - Man könnte die Grundstücke ggf. auch schon in einigen Jahren als Spekulationobjekt weiterverkaufen, desto näher der Ablauf des Erbbaurechts rückt, desto "handelbarer" wird das Grundstück - Nach 80 - 100 Jahren Vertragslaufzeit werden auch die meisten Gebäude im Verhältnis zum Bodenpreis wenig wert sein und daher auch die 2/3 Entschädgung entsprechend gering ausfallen. Habe gesehen, dass solche Grundstücke teilweise zu einem Drittel des aktuelles Bodenwertes angeboten werden. Teilweise sind es EFH-Grundstücke, teilweise aber auch Grundstücke mit 20.000 m² oder mehr Fläche. Was meint ihr? Hat jemand mit soetwas schonmal Erfahrungen gemacht? Herzliche Grüße
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