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Erikson2020

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  1. Das wird ja so dargestellt als wären Vermieter bisher garnicht betroffen. Wenn man davon ausgeht, dass der Großteil der Vermieter nicht vollberuflich vermietet sondern nebenbei noch arbeiten geht. Dann sind die meisten doch genauso betroffen wie alle anderen. Vonovia und co. sind evtl. noch etwas weniger betroffen als andere Betriebe aber ob es Sinn macht mit solchen Maßnahmen zu versuchen wirklich alle Wirtschaftszweige in den Ruin zu treiben wage ich Mal zu bezweifeln.
  2. OK wenn man das so betrachtet dann hab ich auch noch eine Rechnung so wie ich sie machen würde. Angenommen alles ist ohne EK finanziert und nichts ist abgezahlt. Dann sage ich es muss pro qm ein Euro pro Monat Netto übrig bleiben. Dann bräuchte man 4.166 qm vermietete Fläche. Die 50k pro Jahr könnte man dann komplett reinvestieren. Sollte man es schaffen so viel ohne FK finanziert zu haben wäre das Geld sicher in die ein oder andere Sondertilgung nicht ganz schlecht investiert.
  3. Bei den Münzen wären es irgendwas zwischen 5.000 und 1.000.000 Stück. Die Frage zu den Wohnungen finde ich da deutlich schwieriger zu fassen. Weil es ja da auch (um bei dem Vergleich zu bleiben) negative Münzen geben kann. Also sage ich du brauchst zwischen 1 und unendlich viele Wohnungen.
  4. Ich durchstöbere das Forum ja schon eine Weile und habe auch bemerkt, dass die Zeiten sicher einmal viel besser waren. Wäre ich seid 10 Jahren dabei würde ich die aktuelle Situation sicher auch "aussitzen" wollen. In meiner Situation bleibt mir nichts anderes als überlegt zu handeln und die Chancen von Heute zu nutzen. Daher auch meine Strategie die mich eben sicher auch etwas einschränkt. Nur zu kaufen des Kaufens wegen ist sicher nicht zielführend. Ich sehe aber gerade die Möglichkeit viel zu 110% zu finanzieren als große Chance. Wenn alles gut geht kann es in fünf Jahren gut aussehen, wenn die Zinsen und der Immobilienmarkt keine Kehrtwende gemacht haben. Wenn doch, dann kann ich die Auswirkungen durch meine Strategie evtl. aushalten und habe trotzdem Wohnungen die vermietet sind. Nur dass ich dann EK einsetzen muss. Das ist dann genau das was andere vor 10 Jahren schon nur zum Kauf machen mussten. Wie du selbst sagtest, man muss eben machen.
  5. Bei 6% ist Rendite kaufe ich wenn sonst nahezu alles stimmt. Die Bude muss renoviert sein, gut vermietet und verwaltet sein und die Lage muss gut für Neuevermietung sein, wenn nötig. Dann sage ich mir mit der Bude habe ich wenn alles glatt läuft 10 Jahre mehr oder weniger Ruhe. Es bleibt auch bei Vollfinanzierung noch was übrig und ich kann nach 10 Jahren sehen ob ich ggf. zum Einkaufspreis verkaufe und dadurch die komplette Tilgung als Gewinn einfahren oder weiter laufen lasse. Aus dem Grund kaufe ich dann eben auch mal Objekte mit den genannten Parametern. Ich habe dadurch wenigstens angefangen. Davon möchte ich mir allerdings ungerne viele ans Bein binden, das kann schließlich auch nach Hinten losgehen. 6% sind eben nicht die Welt. Wenn ich was finde deutlich unter Faktor 15 und sogar noch mit Entwicklungspotential dann werde ich zuschlagen weil das Objekt sonst sicher schnell weg ist. Sowas muss man aber erstmal finden. Da sehe ich die größten Anlaufschwierigkeiten. Ohne Objekte auch nützt auch keine Strategie.
  6. Dann bin ich da zumindest meiner Ansicht nach schonmal nicht auf dem Holzweg. Exposés guck ich mir zu Hauf an. Leider wird es hier in den normalen Portalen über Nestoria schwer was über 6% zu finden. Ich werde demnächst versuchen ob außer halb von Dresden bei den Zwangsversteigerungen Schnäppchen zu haben sind. Nur Mal so aus Interesse. Ansonsten fahre ich auch ab und zu bei interessanten Objekten auch direkt vorbei und guck mir die Gegend an. Hat mich schon einige Male davon abgehalten nähere Informationen zum Objekt anzufordern.
  7. Fällt dir denn da spontan ein wichtiger Bereich ein und hast du ggf. noch einen Hinweis, wie ich mich dem Bereich annähern kann. Hatte bei meiner Vorstellung hier schon erwähnt, dass ich mich momentan im Informationsdschungel befinde. Ich investiere gerne meine Zeit dafür aber je weniger ich mich mit den zur Zeit "unwichtigen" Dingen beschäftige desto besser. Die Tilgung verringern funktioniert übrigens nicht. Vielen Dank @§23Estg das spart mir Zeit. Ich bin ja auch nicht gezwungen zu verkaufen und habe wie gesagt auch eigentlich 2027 dafür ins Auge gefasst.
  8. Deinem Hinweis bin ich tatsächlich schon nachgegangen. Die Vorfälligkeitsentschädigung liegt bei irgendwas über 4.000 EUR. 2022 komme ich deutlich günstiger raus. Dann wird der in der Finanzierung enthaltene Bausparvertrag ausgezahlt. Der ist in dem Kredit integriert und bis dahin in der Anspoarphase. Ob ich tatsächlich steuerfrei rauskommen weiß ich nicht. Das sollte ich nochmal abklopfen. Hab aber nur ca . 1,5 Jahre dort gewohnt (12.2017 - 06.2019) Gekauft hatte ich damals zu 63.000 vermietet ist die Wohnung für 7,54 EUR qm bei Verkauf zu Faktor 15 könnte ich, wenn steuerfrei schon einiges an EK rausziehen. Das System ist natürlich keinesfalls in Stein gemeißelt. Ich werde auf meinem Weg sicher Anpassungen durchführen müssen. Ich möchte den Erfolg oder Misserfolg jedoch gerne messbar und dadurch etwas kontrollierbar machen.
  9. Seid gegrüßt, ich habe im Vorstellungsthread schon angekündigt, dass ich meine Strategie hier mal vorstellen werde. Daher hier nun in kürze zusammengefasst: Mein derzeitiges Einkommen erlaubt es mir 1.500 EUR pro Monat zu sparen. Eine ETW (57 qm) besitze ich schon, diese wirft jedoch aufgrund hoher Tilgung kein Cashflow ab. Grund ist, dass ich diese zunächst zur Eigennutzung kaufte und daher die hohe Tilgung wählte. Ich zahle vor Steuern monatlich ca. 3 EUR drauf. Diese fließt in die Strategie nicht ein. Ich erwäge den Verkauf in 2027 wenn die Zinsbindung endet. Alle weiteren Wohnungen kaufe ich zunächst um diese zu halten. Sollten sich fix & flip Gelegenheiten bieten werde ich diese ggf. nutzen. In die Strategie soll dies jedoch zunächst nicht eingeplant werden. Ich werde 1.000 EUR pro Monat in Immobilien investieren und sehe dafür folgende Kontenstruktur vor: Rücklagekonto - hier lege ich bei Kauf je qm 50 EUR aus dem Investkonto ab - genutzt wird das Konto für Instandhaltung und MIetausfall - wird hier Geld entzogen wird dieses aus dem Investkonto gefüllt Investkonto - hier fließen je Monat 1.000 EUR aus meinem Girokonto ein, welches ich hier nicht weiter beschreibe - alles was sich hier ansammelt kann für Investitionen genutzt werden, liegt hier kein Geld investiere ich nur mittels 110% Finanzierung Mietenkonto (evtl. eins je ETW) - hier gehen die Mieten ein und die Nebenkosten ab - Mietausfall wird aus dem Rücklagekonto ausgeglichen - jeglicher Überschuss fließt auf das Investkonto Mein gesetztes Limit von 1.000 EUR würde es also (Finanzierbarkeit vorausgesetzt) erlauben, bei 50 EUR Rücklage pro qm, jährlich 12.000 EUR/50EUR/qm=240qm zu kaufen. Ich mache einen Risikoabschlag von 20% und investiere bewusst nur 10.000 EUR und lassen die restlichen 2.000 EUR liegen und komme somit auf 10.000 EUR/50EUR/qm=200qm. Daraus leite ich mein mittelfristiges Ziel bis ENDE 2025 1.000 qm Wohnfläche zu vermieten ab. Kaufen werde ich in und um Dresden. Wohl eher um Dresden weil in Dresden sieht es mit meinen Vorgaben schlecht aus. Evtl. gehen dort noch möblierte Studentenwohnungen gut diesen Ansatz werde ich auf jeden Fall mit betrachten.. Um Dresden definiere ich als Freital, Bannewitz, Radeberg, Heidenau, Pirna, Freiberg, Radebeul (mehr fällt mir aus Anhieb nicht ein) und evtl. Meißen. Wo es da am besten aussieht werde ich noch genau herausfinden müssen dazu werde ich 2020 nutzen um erstmal die Augen offen zu halten. Hinweise dazu nehme ich gerne entgegen. Mindestrendite 6% bei guter Lage und gutem Zustand. Verwalten werde ich zunächst alles selbst. Evtl. auch die ein oder andere Renovierung durchführen, wenn ich entsprechende Objekte finden sollte. Hier sehe ich einen weiteren limitierenden Faktor. Solche Objekte zu finden wird sicher schwer, aber auch nicht unmöglich. 2020 werde ich zunächst 1 - 2 Wohneinheiten anstreben und das Investkonto entsprechend der Strategie füllen. 2021 - 2025 werde ich jährlich den Betrag, welchen ich monatlich auf das Investkonto einzahle um mindestens 100 EUR erhöhen, da sich mein Gehalt entwickelt. Ich zahle 2025 also bei ansonsten gleicher Strategie 1.500 EUR ein. Das ist mein gesetztes Minimalziel. Ich denke, dass ich realistisch jedoch auf 1.800 - 2.000 EUR kommen werde. Mindestens investiert habe ich bis dahin also 90.000 wovon 50.000 noch auf dem Rücklagekonto liegen sollten. Da ich bei angenommen 1.300 EUR/qm Durchschnittspreis 1.300.000 EUR + ca. 130.000 EUR NK investiert haben müsste, sehe ich hier einen limitierenden Faktor, welcher nicht durch mich selbst sondern durch die finanzierenden Banken gesetzt werden wird. Die große Frage ist, wann ich diesen Punkt erreiche. Schon 2021 oder erst 2024 und was ich dann machen werde. Als erste Idee wäre es sicher sinnvoll mehr EK einzustreuen, welches ich mir ja neben den Immobilien noch anspare um neben der hier genannten Strategie nicht ganz nackt da zu stehen wenn was in die Hose geht. Evtl. macht es auch Sinn von Anfang an zu sagen ich spare nebenbei nicht noch extra irgendwas an sondern fahre die Strategie, beschränke mich jedoch nicht auf die 1.000 EUR aber auf die genannten 10.000 EUR im Jahr, welche ich maximal für die Bildung der notwendigen Rücklage nutze. Sollte (!) alles nach Plan verlaufen bleibt bei einem Objekt mit meiner Renditevorgabe vor Steuern ca. 1 EUR pro qm übrig. Dieses Geld fließt komplett in das Investkonto mit ein. Es werden also etwas mehr als 90.000 EUR investierbar sein. Im besten Fall deckt dieses Geld jedoch gerade die Unwägbarkeiten ab und ich rechne es zunächst nicht mit ein. Wie seht ihr das? Ein guter Ansatz oder hinkt das irgendwo zu sehr? Hinweise, Anregungen, Fragen und Kritik sind mir sehr willkommen! Grüße
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