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Erikson2020

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About Erikson2020

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  1. Fällt dir denn da spontan ein wichtiger Bereich ein und hast du ggf. noch einen Hinweis, wie ich mich dem Bereich annähern kann. Hatte bei meiner Vorstellung hier schon erwähnt, dass ich mich momentan im Informationsdschungel befinde. Ich investiere gerne meine Zeit dafür aber je weniger ich mich mit den zur Zeit "unwichtigen" Dingen beschäftige desto besser. Die Tilgung verringern funktioniert übrigens nicht. Vielen Dank @§23Estg das spart mir Zeit. Ich bin ja auch nicht gezwungen zu verkaufen und habe wie gesagt auch eigentlich 2027 dafür ins Auge gefasst.
  2. Deinem Hinweis bin ich tatsächlich schon nachgegangen. Die Vorfälligkeitsentschädigung liegt bei irgendwas über 4.000 EUR. 2022 komme ich deutlich günstiger raus. Dann wird der in der Finanzierung enthaltene Bausparvertrag ausgezahlt. Der ist in dem Kredit integriert und bis dahin in der Anspoarphase. Ob ich tatsächlich steuerfrei rauskommen weiß ich nicht. Das sollte ich nochmal abklopfen. Hab aber nur ca . 1,5 Jahre dort gewohnt (12.2017 - 06.2019) Gekauft hatte ich damals zu 63.000 vermietet ist die Wohnung für 7,54 EUR qm bei Verkauf zu Faktor 15 könnte ich, wenn steuerfrei schon einiges an EK rausziehen. Das System ist natürlich keinesfalls in Stein gemeißelt. Ich werde auf meinem Weg sicher Anpassungen durchführen müssen. Ich möchte den Erfolg oder Misserfolg jedoch gerne messbar und dadurch etwas kontrollierbar machen.
  3. Seid gegrüßt, ich habe im Vorstellungsthread schon angekündigt, dass ich meine Strategie hier mal vorstellen werde. Daher hier nun in kürze zusammengefasst: Mein derzeitiges Einkommen erlaubt es mir 1.500 EUR pro Monat zu sparen. Eine ETW (57 qm) besitze ich schon, diese wirft jedoch aufgrund hoher Tilgung kein Cashflow ab. Grund ist, dass ich diese zunächst zur Eigennutzung kaufte und daher die hohe Tilgung wählte. Ich zahle vor Steuern monatlich ca. 3 EUR drauf. Diese fließt in die Strategie nicht ein. Ich erwäge den Verkauf in 2027 wenn die Zinsbindung endet. Alle weiteren Wohnungen kaufe ich zunächst um diese zu halten. Sollten sich fix & flip Gelegenheiten bieten werde ich diese ggf. nutzen. In die Strategie soll dies jedoch zunächst nicht eingeplant werden. Ich werde 1.000 EUR pro Monat in Immobilien investieren und sehe dafür folgende Kontenstruktur vor: Rücklagekonto - hier lege ich bei Kauf je qm 50 EUR aus dem Investkonto ab - genutzt wird das Konto für Instandhaltung und MIetausfall - wird hier Geld entzogen wird dieses aus dem Investkonto gefüllt Investkonto - hier fließen je Monat 1.000 EUR aus meinem Girokonto ein, welches ich hier nicht weiter beschreibe - alles was sich hier ansammelt kann für Investitionen genutzt werden, liegt hier kein Geld investiere ich nur mittels 110% Finanzierung Mietenkonto (evtl. eins je ETW) - hier gehen die Mieten ein und die Nebenkosten ab - Mietausfall wird aus dem Rücklagekonto ausgeglichen - jeglicher Überschuss fließt auf das Investkonto Mein gesetztes Limit von 1.000 EUR würde es also (Finanzierbarkeit vorausgesetzt) erlauben, bei 50 EUR Rücklage pro qm, jährlich 12.000 EUR/50EUR/qm=240qm zu kaufen. Ich mache einen Risikoabschlag von 20% und investiere bewusst nur 10.000 EUR und lassen die restlichen 2.000 EUR liegen und komme somit auf 10.000 EUR/50EUR/qm=200qm. Daraus leite ich mein mittelfristiges Ziel bis ENDE 2025 1.000 qm Wohnfläche zu vermieten ab. Kaufen werde ich in und um Dresden. Wohl eher um Dresden weil in Dresden sieht es mit meinen Vorgaben schlecht aus. Evtl. gehen dort noch möblierte Studentenwohnungen gut diesen Ansatz werde ich auf jeden Fall mit betrachten.. Um Dresden definiere ich als Freital, Bannewitz, Radeberg, Heidenau, Pirna, Freiberg, Radebeul (mehr fällt mir aus Anhieb nicht ein) und evtl. Meißen. Wo es da am besten aussieht werde ich noch genau herausfinden müssen dazu werde ich 2020 nutzen um erstmal die Augen offen zu halten. Hinweise dazu nehme ich gerne entgegen. Mindestrendite 6% bei guter Lage und gutem Zustand. Verwalten werde ich zunächst alles selbst. Evtl. auch die ein oder andere Renovierung durchführen, wenn ich entsprechende Objekte finden sollte. Hier sehe ich einen weiteren limitierenden Faktor. Solche Objekte zu finden wird sicher schwer, aber auch nicht unmöglich. 2020 werde ich zunächst 1 - 2 Wohneinheiten anstreben und das Investkonto entsprechend der Strategie füllen. 2021 - 2025 werde ich jährlich den Betrag, welchen ich monatlich auf das Investkonto einzahle um mindestens 100 EUR erhöhen, da sich mein Gehalt entwickelt. Ich zahle 2025 also bei ansonsten gleicher Strategie 1.500 EUR ein. Das ist mein gesetztes Minimalziel. Ich denke, dass ich realistisch jedoch auf 1.800 - 2.000 EUR kommen werde. Mindestens investiert habe ich bis dahin also 90.000 wovon 50.000 noch auf dem Rücklagekonto liegen sollten. Da ich bei angenommen 1.300 EUR/qm Durchschnittspreis 1.300.000 EUR + ca. 130.000 EUR NK investiert haben müsste, sehe ich hier einen limitierenden Faktor, welcher nicht durch mich selbst sondern durch die finanzierenden Banken gesetzt werden wird. Die große Frage ist, wann ich diesen Punkt erreiche. Schon 2021 oder erst 2024 und was ich dann machen werde. Als erste Idee wäre es sicher sinnvoll mehr EK einzustreuen, welches ich mir ja neben den Immobilien noch anspare um neben der hier genannten Strategie nicht ganz nackt da zu stehen wenn was in die Hose geht. Evtl. macht es auch Sinn von Anfang an zu sagen ich spare nebenbei nicht noch extra irgendwas an sondern fahre die Strategie, beschränke mich jedoch nicht auf die 1.000 EUR aber auf die genannten 10.000 EUR im Jahr, welche ich maximal für die Bildung der notwendigen Rücklage nutze. Sollte (!) alles nach Plan verlaufen bleibt bei einem Objekt mit meiner Renditevorgabe vor Steuern ca. 1 EUR pro qm übrig. Dieses Geld fließt komplett in das Investkonto mit ein. Es werden also etwas mehr als 90.000 EUR investierbar sein. Im besten Fall deckt dieses Geld jedoch gerade die Unwägbarkeiten ab und ich rechne es zunächst nicht mit ein. Wie seht ihr das? Ein guter Ansatz oder hinkt das irgendwo zu sehr? Hinweise, Anregungen, Fragen und Kritik sind mir sehr willkommen! Grüße
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