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Mat350ze

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  1. Hallo zusammen, also wir haben uns nun entschieden und werden das Haus des Schwiegervaters für 380.000€ kaufen. Folgender Plan: Schwiegervater kauft diesen Monat noch eine neue (Im Bau befindliche) Wohnung Einziehen wird er im Herbst/Winter 2021 Wir kaufen das Haus (noch in diesem Jahr, da Spekulationssteuer) Nachdem das Haus leersteht (Herbst 2021) erfolgt Renovierung (Umfang siehe unten) Anschließend Einzug von uns und vorher Kündigung Mietwohnung Der Plan ist die Immobilie selbst zu nutzen, wir möchten uns jedoch die Hintertür offen halten, falls wir die nächsten Jahre doch die Möglichkeit haben ein Grundstück zu ergattern. Sprich wir werden es 5-8 Jahre versuchen, wenn sich nichts ergibt könnten wir uns auch vorstellen "für Immer" in der Immobilie zu hausen (Deshalb auch neue Küche / Fließen). Renovierungsumfang: Entfernen Wand Wohnzimmer/Küche (Doch keine Tragwand, war ein Kommunikationsfehler) Entfernen alte Fließen in allen 4 Stockwerken Verlegen Fließen Neu in allen 4 Stockwerken + Ebenerdige Dusche Bau Terassendach u. Terassenplatten neu Neue Küche Fassade außen neu Streichen Es erfolgt sogut wie alles in Eigenregie, bis evtl. auf die Fassade. Ein Verwandter ist Fließenleger, somit bekommen wir alle Fließen zum EK und auch die Arbeitszeit wird nicht abgerechnet wie bei einem Externen. Die Kosten schätzen wir nach einer ersten groben Rechnung auf ca. 40-45k. Nun meine Frage: Gibt es einen optimalen Zeitpunkt für unsere Konstellation bezüglich dem Kauf? Gibt es hier steuerliche Tricks die man anwenden könnte? Wäre es möglich das Haus jetzt bereits zu kaufen, einen Mietvertrag aufsetzen und die Renovierungsarbeiten steuerlich geltend machen, falls wir sie bereits durchführen während der Schwiegervater noch drin lebt? Oder rechnet sich das nicht, bzw. erkennt das Finanzamt die Geschichte nicht an, wenn wir selber ein halbes Jahr später einziehen? Welchen Vor/Nachteil hat ein hoher bzw. niedriger Kaufpreis? (Theoretisch können wir auch 330k vereinbaren und im Bar einfach 50k geben) Kaufen wollen wir noch in jedem Fall dieses Jahr wegen der Spekulationssteuer. Vielen Dank im Voraus Grüße
  2. Okay Danke. Tilgung so tief wie möglich (2%)und lieber die volle Sondertilgung jährlich nutzen? Wie sieht es mit dem EK Anteil aus?10%?
  3. Also bei der Commerzbank App kommt ein wahrscheinlicher Wert von 511.000€ raus. Wie gestaltet man die Finanzierung am besten, wenn man plant die Immobilie in einigen Jahren zu verkaufen? Thema Zinsbindung, Tilgung, Vorfälligkeitsentschädigung umhehen, etc. 3 Jahre müssen ja selber drin Wohnen, damit keine extra Steuern anfallen.
  4. Hallo, ist die Bewertung durch sprengnetter kostenpflichtig?Muss ich ein Konto anlegen? Von der Variante mit der Miete würdet ihr generell abraten (da Kreuzvermietung), trotz plausiblem Grund der Schwerbehinderung. Wir werden im September heiraten, hat das auch irgendwelche Einflüsse auf den Kauf, bzw. steuerliche Vor/Nachteile? Wenn es zu einem Kauf kommt, dann wird dieser vermutlich vor dem September abgeschlossen. Im Grundbuch ändert sich ja dann auch der Nachname (Falls vorher eingetragen) meiner Freundin, kommen da extra Kosten auf uns zu?
  5. Die Idee mit der Kreuzvermietung hat natürlich auch einige Vorteile. Jedoch möchte ich nicht ärger mit dem Finanzamt bekommen. Reicht es dem Finanzamt als Rechtfertigung, dass der Schwiegervater eine 70% Behinderung hat und keine Treppen mehr laufen kann...? Deshalb der Erwerb einer Barrierefreien 3 Zimmer Wohnung im EG durch uns. Hat hier jmd Erfahrung? Oder hilft da nur der Steuerberater.
  6. Also wenn die Immobilie über einen Makler inseriert wäre, würde der Preis (zum Vergleich mit anderen Immobilien) im aktuellen Zustand mit ca. 450t € inseriert werden. Das EFH hat vor und Nachteile (Kein Garten, kleines Grundstück...dafür 3 geschossig inkl. Terasse + ausgebautem Dachgeschoss und evtl. Möglichkeit eine Einliegerwohnung im EG zu implementieren + 1x Garage). Ich bin mir sicher das man mit gewissen Verschönerungsarbeiten und Sanierungen auf mindestens 500-550t € kommen würde (Wenn die Marktlage so bleibt). Verkaufen mit Verlust wäre also so gut wie ausgeschlossen, Vermietung läge ca. bei 1300-1400€ Kalt. Die Immobilie Dauerhaft zu nutzen kommt für uns nicht in Frage, da bei uns ein Garten einen sehr hohen Stellenwert hat und somit eine langfristige Konsum Immobilie auch einen besitzen muss (Offene Küche ebenso, ist bei dem EFH nicht realisierbar, da Tragwand). Es stehen aktuell keine Sanierungen an, die dringend durchgeführt werden müssen. Jedoch wird man in den nächsten Jahren etwas in die Heizung (Öl) und evtl. in das Dach stecken müssen.
  7. Also zu den 140t € sind wir nicht durch Aktien gekommen, beide bei einem Automobilzulieferer eine Ausbildung gemacht (welcher gut gezahlt hat) und jeden Azubi unbefristet übernommen hat. Im Prinzip nach der Ausbildung direkt angefangen mit sparen und über die Jahre baut sich schon was auf. Es gibt noch eine Möglichkeit die ich irgendwie außer Acht gelassen habe, wahrscheinlich weil sie direkt vor meinen Augen liegt. Mein Schwiegervater muss dieses Jahr gesundheitsbedingt eine Barriere-freie Wohnung kaufen. Und zwar möchte er diese von dem Bauträger der einige Wohnungen dieses Jahr erstellt kaufen (Neu). Dadurch wird sein EFH frei (Bj. 2004, 130qm). Dieses wollte er über die Bank verkaufen lassen, damit er schnell einen Kredit bekommt für seine Wunschwohnung. Seine gewünschte 3 - 3 1/2 Zimmer Wohnung wird vermutlich ca. 380t € Kosten, 100t € EK hat er, also braucht er noch etwas über 300t € Darlehen. Nun habe ich gestern gelesen das man keine Grunderwerbssteuer zahlt, wenn meine verlobte das Haus kaufen würde. Denke ich richtig das wir nur 2% Kaufnebenkosten (Notar und Grundbuch) zahlen würden, auf den von uns geeinigten Kaufpreis falls wir das Haus kaufen? Mögliches Szenario (Vermietung EFH): Schwiegervater Kauf Neue Wohnung 380t€ Hauskauf durch uns 350t € + 2% Nebenkosten = 357t € Einsatz 10% EK = 36t € Aufnahme Darlehen 321t € 1,37% Zins, 20J Zinsbindung, 2% Tilgung, Monatsrate 884€ (359€ Zins, 525€ Tilgung) Mit einem Teil vom restlichen EK das Haus renovieren (Fassade, Fließen, Streichen, etc.) Sobald Grundstück oder Traumimmobilie gefunden, Kauf und Vermietung EFH (Oder Verkauf?) Was haltet ihr davon? Im Prinzip muss man sich bei Finanzierungsabschluss bereits entscheiden ob man die Immobilie später vermieten oder verkaufen möchte, oder? Und je nachdem wählt man die Zinsbindung (Verkauf 5 Jahre oder Vermietung 15-20Jahre). Bei 20 Jahren Zinsbindung und einem Verkauf wird es ja vermutlich zu Problemen bei der Kreditübernahme kommen oder es wird eine Vorfälligkeitsentschädigung fällig. Vielen Dank im Voraus
  8. Vielen Dank für die Meinungen. Selbst alte EFH sind leider so maßlos überteuert, das selbst durch eine Modernisierung so gut wie nichts übrig bleibt wenn man die Sanierungskosten zur Wertsteigerung verrechnet. MFH sind komischerweise echt rar bei uns in der Umgebung, werde mir den Tipp aber merken falls etwas gutes erscheint. Deshalb war meine Idee die Sanierung einer ETW, da man hier im Moment denke ich größere Chancen hat etwas passendes zu finden. Naja ich werde mal weiter die Augen offen halten, eventuell ergibt sich ja was mit Glück. Danke euch
  9. Ja nach genau solchen Immobilien halte ich im Moment Ausschau, bis jetzt hat sich noch nichts passendes ergeben. Fliesenleger und Gas-Wasser Installateur habe ich im Freundeskreis, deshalb würde sich eine Renovierung und dadurch eine Aufwertung der ETW auch anbieten. Was haltet ihr generell von dem Thema Immobilie erwerben, Selbst bewohnen und nach einigen Jahren vermieten? Bezüglich der Finanzierung verfolgt man als Selbstnutzer und Vermieter ja unterschiedliche Vorgehensweisen (Schnell abzahlen, oder so lange wie möglich tilgen bezüglich Steuervorteile). Im Prinzip könnte man ja bei der Finanzierung eine Option auf Tilgungssatzänderung vorbehalten und anfänglich ordentlich tilgen bei Selbstnutzung. Sobald die ETW dann vermietet wird kann man die Tilgung dann runterschrauben. Was haltet ihr von der Vorgehensweise, oder übersehe ich etwas die große Nachteile bei der Strategie mit sich bringt?
  10. Hallo zusammen, seit längerer Zeit beschäftigt mich die Frage, wie ich die Zukunft am besten gestalte hinsichtlich Immobilien und Eigentum, bzw. Geldanlage. Evtl. kann mir jemand helfen, bzw. Tipps geben wie ihr in meiner Situation handeln würdet. Ausgangssituation: verlobt, dieses Jahr Hochzeit im September, Kinder geplant nach Hochzeit 28 und 26 Jahre Alt Nettohaushaltseinkommen 5.000€ Momentan wohnen wir auf Miete 850€ Warm EK momentan 140.000€ (zusammen) Nicht im Besitz einer Immobilie Wohnort BW, nördlich von Stuttgart Unser Traum ist es, irgendwann ein Grundstück zu ergattern und ein EFH zu bauen. Generell würden wir sehr gerne etwas "eigenes" besitzen in das man auch mehr Zeit bzw. Liebe steckt als in eine Mietwohnung (Gestaltung Keller, Werkstatt, Einrichtung etc.) und das uns auch 2 Kinderzimmer bietet. Ein Grundstück stellt sich jedoch momentan als fast unmöglich heraus, da sie so begehrt sind. Gesundheitlich (Schwiegervater) bedingt wollen wir in max 3km von unserem Wohnort entfernt etwas kaufen. Nun haben wir in meinen Augen 3 Alternativen, wie wir weiter machen könnten: Alternative 1: Weiterhin in Miete wohnen und EK steigern. Gefahr das Preise weiter steigen und man nie den Schritt wagt und etwas kauft? Alternative 2: Kauf einer neuen 4,5 Zimmer Wohnung für ca. 500.000€ (Kinder berücksichtigt). Anfang dieses Jahres kommen neue durch einen Bauträger auf den Markt im Wunschort, denoch müsste ein großes Darlehen aufgenommen werden. Alternative 3: Kauf einer gebrauchten 2,5 - 3 Zimmer Wohnung (ca. 240.000€, BJ 1995, Kaltmiete bei Vermietung ca. 700€) zur Vorübergehenden Selbstnutzung. Wohnung in Ruhe renovieren und dort Leben und Kinder großziehen, bis sich hoffentlich irgendwann ein Grundstück ergibt. Anschließend EFH bauen und Wohnung vermieten. Das Problem ist, das egal welche Wohnung man kauft, man mit einem Faktor gegen 30 rechnen kann...mit Glück Faktor 25-30. Zu welcher Strategie würdet ihr tendieren? Danke im Voraus. Grüße
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