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Stift

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  1. Ja, da hast du recht. Denkfehler meinerseits. Die "fehlenden Kosten" sind alle berücksichtig worden. Unterm Strich muss ich ca. 150€ p.a. draufzahlen - im Idealfall. Je mehr ich darüber nachdenke, desto besch* klingt das Angebot. 60k€ Restschuld in 10 Jahren mit unkalkulierbaren Zinsprognosen... Denke, dass das Angebot im Sande verläuft. Bei 20-25 Jahren Zinsfestschreibung wäre das Risiko deutlich geringer. Ich halte die Ohren steif - eine Antwort auf diese Frage wäre trotzdem noch nett 😁 Gruß
  2. Das ist natürlich ein Traum. Die ETW befindet sich ebenfalls in einem MFH, welches gut in Schuss gehalten wird (Außenwände und Treppenhaus sind sauber und relativ frisch, Heizung kam neu in 2017). Die nächstgrößte Stadt ist Osnabrück (15km) mit ca. 168.000 Einwohnern Hab ein Angebot das Volltilgerdarlehen für 1.72% effektiv p.a. verzinst zu bekommen mit 10 Jahren Zinsfestschreibung. An sich nicht geil, aber in dem Sinne habe ich als junger Spund auch nicht viel vorzuweisen, weshalb ich zu Beginn mit 2% Zinsen gerechnet habe. Ich will auf jeden Fall meine erste ETW kaufen und endlich den Einstieg schaffen, nur stellt sich mir eine Frage: - Verbrenne ich mir mit diesem/so einem Objekt pauschalgesagt meine Bonität (unterm Strich keine positiven Einkünfte) für die nächste Möglichkeit? So wie die Mehrheit hier behauptet, dass die Rechnung nicht aufgeht, gehe ich davon aus, dass Ihr Immobilien besitzt, die auch positiven Cashflow bringen. War das immer so? Also auch von Beginn eurer Investments? Da stellt sich mir immer direkt die Frage: WIE kommt ihr an solche Angebote? Mit welcher Gruppe Mensch habt ihr zu tun bzw. wie macht ihr Eigentümer ausfindig und kontaktiert diese? weil kein (Mietausfall-)Risiko mit einberechnet wird? Danke soweit
  3. Hast du die Sanierung aus eigener Tasche bezahlt, oder über Fremdkapital finanziert? Meinst du damit, dass es damals okay war zuviel zu zahlen? Auf Dauer ist das natürlich nichts. Ich stelle mir nur die Frage: Wie sehen dass die Banken beim nächsten Investment wenn ich behaupte monatlich einen zweistelligen Betrag draufzuzahlen? 400-450€ sind realistisch, teilweise werden vergleichbare Wohnungen für mehr inseriert. Die genaue Berechnung der wichtigsten Faktoren habe ich natürlich per Excel vorgenommen und ja, es soll sich um ein Volltilgerdarlehnen handeln. Hier habe ich absichtlich die Zinsen bei 2,0% angesetzt, da ich bei einer Investition mit negativem Cashflow (was dann ja eher eine Verbindlichkeit darstellt) auch eine möglichst lange Zinsfestschreibung haben will. Ja, da hast du Recht. Sehe es auch aktuell eher als Sparform - bei den Banken gibts ja nichts mehr und Aktien will ich zumindest aktuell nicht anfassen. Wenn ich mit der Immobilie auf die Schnauze falle, bin ich idr. selbst schuld. Wenn der Manager sich zukokst und mein Geld verzockt, dann solls nicht mein Geld sein. Was ich sagen will: Auf das Eine habe ich mehr Einfluss, als auf das Andere. Vielen Dank soweit!
  4. Also in 3 Jahren könnte ich die Miete um 15% erhöhen, in der Vergangenheit wurde nur so gut wie nie die Miete angepasst - abgesehen jetzt kurz vor Verkauf. Die ETW befindet sich auch nicht AAA Lage, sondern das was die Top-Investoren schon als BMinus bis C Lage bezeichnen - wenn man soziale Brennpunkte mal außen vor lässt.
  5. Hey Leute, Da ich auf der Suche nach einer ETW für den Einstieg ins Vermieterdasein bin, habe ich folgendes Angebot erhalten. ETW 50m² (insgesamt 24 Parteien) +Garage+Keller+Balkon in gutem soliden Zustand, BJ '94 KP 82.500€ (~5.500€ NK für Notar, Grunderwerbsteuer trage ich selbst; kein Makler) 300€ pro Monat Kaltmiete, also 3600€ p.a. ; 100€NK Zinsen 2,0% , Tilgung 2,35%, 28 Jahre Laufzeit 3,41% Nettorendite, 4,36% Bruttorendite (Faktor 23) Draufzahlen muss ich jährlich 360€ (sagen wir sicherheitshalber 400€) Welche Rückschlüsse zieht ihr aus den blanken Zahlen? Finger weg, oder als erstes Objekt schon ein vernünftiger Beginn? Bitte lasst knallharte Fakten sprechen, keine Augenwischerei hier Hier ist für mich der Lerneffekt entscheidender als die 360-400€ Eigenaufwand im Jahr und in Zukunft als Besitzer (evtl. über die Eigentümerversammlung) an weitere Objekte mit besseren Kennzahlen ranzukommen. Grundsätzlich bin ich neben dem "Buy&Hold" auch bereit verkommene ETW zu kaufen für beispielsweise 30.000€, die selbst zu sanieren und dann zu vermieten. In diesem Sinne, #RoastMyInvestment
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