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  1. @DiBe Danke, sehr hilfreich. Ich sehe das auch so mit dem Suchprofil: Kein Makler sortiert deshalb die Immos perfekt für mich aus. Aber schaden tut so ein Profil eben auch nicht, man wird wohl etwas professioneller wahrgenommen. Mich würde noch interessieren, ob Du in Deinem Suchprofil irgendwelche Angaben zum Kaufpreis oder Rendite machst?
  2. Und noch eine praktische Frage: Kennt jemand eine Webseite oder Programm, wo sich ein Suchprofil (als PDF?) einfach erstellen lässt? Danke!!
  3. Und nochmal zur Frage der Formulierung des Suchprofils: Würdet Ihr irgendwelche Angaben bzgl. angestrebtem Kaufpreis/qm, Rendite, o.ä machen?
  4. könntest du das noch etwas konkretisieren oder ein Beispiel geben?
  5. Hallo, ich würde Euch gerne mal etwas zum Suchprofil (für den Makler) und zur Angebotsabgabe bzw. Kaufpreisverhandlung fragen: - Findet Euer Suchprofil mit Euren Kriterien Beachtung oder schickt der Makler Euch einfach alle Objekte, die er hat? - Habt Ihr spezifische Kaufpreiskennziffern (z.B. €/m²) im Suchprofil aufgenommen? Oder sprecht Ihr allgemein von "interessantem KP"? Oder lasst Ihr alles bzgl. Kaufpreis im Suchprofil ganz weg? - Teil ihr dem Makler schon während des Besichtigungstermins Eure Kaufpreisvorstellung für das Objekt mit? Oder erst im Angebotsschreiben danach? - Habt ihr schon Erfolg gehabt mit Angebotsabgabe bei nicht besichtigtem Objekt? - Ist Euer Ansatzpunkt bei der KP-Verhandlung eher der KP oder eher die Kaufnebenkosten? Könnte es psychologisch für den Eigentümer angenehmer sein, wenn er das Gefühl hat, seinen vollen KP zu bekommen? Und man sich eher darum bemüht, dass er die Maklerkosten übernimmt? Aber: Wenn alles über Makler geht (also ohne Kontakt zum Verkäufer), hat der Makler überhaupt Lust dem Eigentümer zu übermitteln, dass er (der Eigentümer) die Maklerkosten tragen soll? Danke für Eure Tipps!
  6. Je mehr ich darüber nachdenke, desto wichtiger empfinde ich die sorgfältige Überprüfung der Wohnfläche. Bei allen anderen Dingen, die die man so kauft, zählt man ja auch nach, ob man die richtige Anzahl erhalten hat. Ich hab mir jetzt nochmal die Teilungserklärung von 1997 angesehen, genauer gesagt das Blatt mit der Überschrift "Wohnflächenberechnung gem. II BV": Darin wird für die Wohnung eine Wohnfläche von 50m² angegeben. Handschriftlich daneben eine Fläche von 55,8 (mit dem Zusatz "MV" in Klammern). Verkauft wird die Wohnung mit 55,8m². Ob nun die 50 stimmen oder die 55,8? Und was "MV" bedeuten könnte? Der Unterschied von knapp 6m² ist ja nicht ganz unerheblich. Bin jetzt schon am Zweifeln, da laut Teilungserklärung eine geringere Wfl. vorhanden ist und die höhere Wfl. nur handschriftlich daneben steht. Ansonsten muss ich wirklich nochmal in die Wohnung rein und nachmessen.
  7. Danke für Eure Tipps. Das Nachmessen mit Messgerät werde ich in Zukunft auch versuchen.
  8. Hallo, mir liegt ein Kaufvertragsentwurf für eine ETW vor, in welchem der Verkäufer explizit weder für Sachmängel noch für die Genauigkeit der Wohnfläche haftet. Ich frage mich nun, was denn bei einem ETW- Kaufvertrag generell üblich ist: Haftung des Verkäufers für Sachmängel und Wohnfläche ja oder nein? Ich tendiere darauf zu bestehen, dass der Verkäufer haftet. Falls ihm der Verzicht auf die Haftung wichtig ist, dann möchte ich ein Entgegenkommmen beim Kaufpreis. Danke für eine kurze Einschätzung!
  9. Super! Wieviel Prozent lag Euer Gebot unter dem aufgerufenen KP? Habt ihr innerhalb der 2 Monate immer wieder Mal Euer Interesse bekundet oder die Sache einfach ruhen lassen und der Verkäufer hat sich von sich aus gemeldet?
  10. Genau darauf zielt auch meine Fragestellung hier ab: Gegenangebote für viele Objekte unterbreiten und geduldig sein. Immer wieder mal nachhaken. Oder ist auch das in einer Region ab KP-Faktor 25 wenig erfolgsversprechend und ein Standort-Wechsel ist angebracht.
  11. @Rooki€, @sir_orange: Danke für Eure Antworten! Ich würde gerne noch ein paar mehr Meinungen hören. Kurz lautet die Frage: Ist die Suche in einer Region, in der es ab Kaufpreisfaktor 25-fach losgeht, sinnvoll? Dranbleiben oder in jedem Fall die Region wechseln? Faktor 16 wäre mein Ziel, also ca. 30-40% Abschlag von den aufgerufenen Preisen. Danke für Eure Ratschläge!
  12. @sir_orange Vielen Dank für deine Sicht! Du bestätigst meine Erfahrungen der letzten Monate. Da ich noch Anfänger bin, hab ich immer Zweifel obs an mir liegt, also an meiner Vorgehensweise, dass ich hier in der Region zu nichts komme. Aber vll. liegts eben doch einfach an dem schwierigen Kaufpresiniveau. Meine Renditeerwartung ist ab ca. 5% und Sicherheit ist mir wichtig. Für mich: Lieber 5% in Nürnberg als 10% in Gera. Darf ich fragen, für welche Region du Dich entschieden hast? Und wie organisierst du die Suche nach Objekten auf die Entfernung? Danke nochmal für deine Einschätzung, die ich schon auch teile.
  13. Hallo, ich bin derzeit intensiv am Überlegen, ob ich weiterhin versuchen soll an meinem Wohnort (Region Oberbayern, die LKs südöstlich von München) zu investieren oder ob ein Ausweichen in eine andere Region womöglich die bessere Wahl ist. Grundsätzlich würde ich sehr gerne in meiner Region investieren und bin auch eher der Typ, der seine Investments gerne in Reichweite an einem Ort/einer Region hätte und nicht im Bundesgebiet verteilt. Nun ist es jedoch so, dass die Region Oberbayern trotz der Tatsache, dass es sich hierbei um eine ländliche Region handelt, ein sehr hohes Kaufpreisniveau hat. Die Kaufpreisspanne geht von ca. 2.300 bis 4.000 €/m². Kaufpreisfaktoren (ohne KNK) gehen bei ca. 25-fach los. Ich denke, es ist eher ein Markt für EFHs. Im Grund genommen ist alles, was sich auf dem Markt befindet preislich uninteressant. Hier mal ein typisches Angebot: https://www.immobilienscout24.de/expose/102662456?referrer=RESULT_LIST_LISTING&navigationServiceUrl=%2FSuche%2Fcontroller%2FexposeNavigation%2Fnavigate.go%3FsearchUrl%3D%2FSuche%2FS-T%2FP-5%2FHaus-Kauf%2FBayern%2FTraunstein-Kreis%26exposeId%3D102662456&navigationHasPrev=true&navigationHasNext=true&navigationBarType=RESULT_LIST&searchId=e110bcbc-4671-3c6c-8f18-c8f28c272851#/ Bis jetzt habe ich über die Portale und über Makler gesucht, aber ohne Erfolg. Der einzige Weg, wie ich hier evtl. noch zu etwas kommen könnte, wäre über das Abgeben von Gegenangeboten. Also, dass ich systematisch und in "großen Mengen" Gegenangebote abgebe, in der Hoffnung dass über die Masse dann mal ein Treffer kommt. Allerdings würden meine Gegenangebote ca. 30-40% unter den aufgerufenen KPs liegen müssen, damit es überhaupt interessant für mich wird. Bis jetzt habe ich mich gescheut, diese Strategie der Gegenagebote umzusetzen, da ich nicht abschätzen kann wieviel Aussicht auf Erfolg hierbei besteht, zumal 30-40% Abschlag. Und da ich in einer ländlichen Region bin, bin ich mit so etwas sehr schnell (negativ) bekannt, v.a. wenn ich das in Massen systematisch mache. Ich bin am hin- und herüberlegen, ob ichs in meiner Heimatregion weiter versuchen soll oder ob es sinnvoller wäre in eine andere Region auszuweichen. Wie gesagt, wenns nach mir ginge würde ich gerne hier investieren. Denkt ihr es macht Sinn, dass ich es hier weiter versuche (insbesondere durch systematisches Abgeben von Angeboten) oder mach ichs mir unnötig schwer und das Ausweichen in eine Region mit niedrigeren Kaufpreisfaktoren ist die bessere Wahl? Was würdet ihr machen? Vielen Dank für Eure Ratschlaäge!
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