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Markus-aus-Berlin

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  1. @Junginvestoer_Juergen spannende geschichte von Dir ! Ich bin Architekt und habe 20 Jahre als angestellter Projektentwickler Für Bauträger gearbeiter. Meines Erchtens lernt man nie aus. ich empfehle Dir zur Risikominimieung den verkauf nach Baurechtschaffung. Ich will nicht sagen, dass es andere Verwertungsmöglichkeiten gibt, jedoch hängt der Erfolgt nicht nur von Wissen und Fachwissen ab. mich würde ineressieren, wie Du das mit den Postkarten gemacht hast. Würde mich dazu gerne per Privatnachricht austauschen, wenn das für Dich OK ist. Grüsse Markus
  2. Bei einer der beiden WGs wurde nicht do oft gewechselt. Im schnitt alle 2 jahre, obwohl studenten. die andere studenten -WG wechselte in der Vergangenheit schnell, also im schnitt nach 1/2 bis 1 Jahr. Inzwischen ist aus der Studenten -wg eine wg der jungen berufstätigen geworden. Sind nun jeweils Ingenieure geworden. Mal sehen, wie das weitergeht.
  3. @Matthias147718 Von wem empfohlen und warum ?
  4. gute Frage. Den Original-Mietvertrag habe ich natürlich. Habe ich bisher nicht überprüft, ob noch Erstmieter dabei sind. Ich denke jedoch, die "Erstmieter" sind alle schon weg. Warum fragst Du ?
  5. Hallo @Finanzierung (Philipp), kannst Du kurz erklären, wie die 8er Annuität aus Bankensicht gemeint ist ? Ist gemeint dass 8% für Zins + Tilgung zur Verfügung stehen können nicht müssen ? Zu den WGs: Habe in im letzten Jahre zwei Altbau - WGs mit je ca. 90qm gekauft. Früher vor 30 Jahren habe ich als Student auch in so einer WG gewohnt. Der Aufwand zur Einzelzimmervermietung scheue ich. Ist bei den WGs auch immer ein gemeinschaftlicher Mietvertrag bei dem "alle für alle" haften. das ist dann so, dass sich die WG-Mieter auch den passenden Nachmieter für die WG kümmern. Kaution + Renovierungspflicht und alles andere bleibt bestehen. Als Vermieter macht man nur einen Nachtrag zum Mietvertrag, also ca. 1h Arbeit. Das haben die beiden unterschiedlichen Voreigentümer auch so gemacht.
  6. Hallo Johannes, Dachgeschosse auszubauen ist sehr, sehr teuer geworden. Bau- und Planungskosten sind höher als bei anderen Bauvorhaben im Bereich Wohnen. das lohnt sich nur in guten bis sehr guten Lagen. Bei der WEG kommen zusätzlich sehr viel Risiko dazu (sofern der Rohling in der Teilungserklärung nicht schon für den Ausbau vorbereitet wurde), das alle Eigentümer zustimmen müssen. Wenn man der 8 - WEG hinsichtlich der Baurisiken (beispielsweise Setzungsrisse der Außenwände aufgrund höherer Lasten) berät, würden wahrscheinlich nicht alle die Zustimmung zum Ausbau geben. Meiner Meinung nach nur etwas für Vollprofis. Bei nur einem Hauseigentümer ist alles einfacher, die Grundproblematik (hohe Baukosten, hohe Kosten- und Rechtsrisiken) bleibt jedoch gleich.
  7. Einen zweiten Rettungsweg lässt sich oft "nachgenehmigen", soweit überhaupt notwendig. Oft greift der Bestandsschutz. Kleinere Umbauten (zum Beispiel eine Vergrößerung der Dachflächenfenster) sind ggf. notwendig. Größere Umbauten (Zufahrt für Feuerwehr ggf. Feuerwehraufstellfläche herstellen) kommen auch vor. Solche Fragestellungen und Mängel sind eine gute Chance für einen günstigen Einkauf. Parallel zu den Ankauferhandlungen (nicht erst danach !) mit einem Architekten die Problemstellen abprüfen und Budget für einen Umbau berücksichtigen.
  8. habe eine Angebot für Wuppertal Barmen, ruhige Wohngegend Rott. Keine Renovierungs-/ Sanierungsstau und viele neu gemacht. Noch ungeprüft. 1.160 €/qm Wohnfläche. Makler - Faktor 12,2 (KP/Jahresnettoklatmiete). Was meint Ihr, lohnt es sich genauer hinzuschauen ? Da ich aus Berlin komme, wäre das schon etwas Aufwand für mich.
  9. in Berlin geht die Berechnung online auf einer Seite vom Senat. Es gibt Zuschläge für "gute Qualitäten" der Wohnung (Zum Bespiel großer Balkon über soundsoviel qm nach Süd) aber auch Abschläge (zum Beispiel ohn Badewanne oder so). Wichtig ist am Ende (zur gerichtlichen Durchsetzbarkeit) wirklich die Qualität der Wohnung + die Einordnung in das Marktniveau des Umfeldes.
  10. Ich hatte den Fall noch nicht. Aufhebungsvertrag ist sicher juristisch sauber, macht aber auch Arbeit und man hat eine "böde" Bittstellerposition. Bei schwierigen Mieter sicherlich der Königsweg. Aber das klingt nach Sozialhilfeempfängern, die sich um nichts kümmern: Ist es bei solchen Menschen nicht einfacher zu kündigen, da keine Miete gezahlt wurde. Dann kurze Fristsetzung ggf. mit Nachfrist zur Abholung der Möbel. Wenn sich dann nichts tut, kann man Entrümpeln und weitervermieten. Dass die Wohnung zur "Gefahrenabwehr" geöffnet wurde, muss man ja nicht dazusagen.
  11. @Andre1470494532 es ist natürlich verlockend Deine Schulden und Finanzierungskosten mit dem Verkauf von 4 Einheiten zu begrenzen, da stimme ich Dir voll zu ! Deine Beschreibung klingt so, als wenn Du eine Finanzierung zu 100 % trotzdem hinkriegen würdest. Wenn Du Kosten (Steuern) sparen möchtet würde ich empfehlen keine Mühen zu scheuen und alle 8 Wohnung zu behalten bis ein steuerfreier Verkauf nach 10 Jahren möglich ist. Das ist wahrscheinlich die lohnendste Alternative. Alternativ: Wenn Du nur 2 WE verkauft, bist Du steuerlich unter der 3 Objekt Grenze, wobei das gesamte Vorhaben trotzdem sehr gewerblich klingt, so dass das Finanzamt beim Verkauf von 2 Einheiten wahrscheinlich auch versuchen wird einen Anteil vom Kuchen zu bekommen. Wenn Du kurzfristig weitere solcher (Bauträger-) Umsätze machen möchtet und nicht alles zu 100% finanziert wird, macht es natürlich Sinn gewerblich zu agieren bzw. gibt keine andere Möglichkeit. P.S.: Gedanke: Wenn Du das Haus eh frühzeitig aufteilst und einzelne Wohnungen frei von Finanzierungsgrundschulden halten kannst (da Deine Gestehungskosten nicht so hoch sind), dann hast Du einzelne Wohnungen als ideale Beleihungsobjekte für weitere Vorhaben. Das wäre mit der finanzierenden Bank frühzeitig zu verhandeln und vertraglich festzuhalten.
  12. @Jb007 wie viele Einheiten (ETW + Mietwohnungen in MFH) hast Du (nur so in etwa), wenn ich fragen darf ? Möchte auch wissen, wie lange ich noch arbeiten kann ;-). Sind sie bei Dir in der Nähe ?
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