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Mizzi

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  1. @Furzi: Ich habe kein Bild-Abo.😁 Hier ist etwas ohne Zugang: https://www.manager-magazin.de/politik/artikel/corona-krise-handel-hotels-restaurants-niemand-zahlt-mehr-miete-a-1305795.html
  2. Die 4.Möglichkeit: Mieten und weitervermieten, hat das geringere Risiko. Was ist, wenn plötzlich weitere Waschsalons in der Nähe öffnen und sich gegenseitig im Preis unterbieten und das Geschäft sich kaum mehr lohnt? Wenn gekauft: Dann braucht man später vielleicht eine andere Nutzung, was käme noch so in Frage? Frisör, Ärztezentrum, KFZ/Motorrad-Reparatur usw. (alles was nicht Online geht.) Und ob die Gewerbeimmobilien pauschal so sinken, ist fraglich. Immerhin gibt es verstärkte Nachfragen nach grossen Lagerflächen.
  3. Aber nur für private Vermieter. Bin selbst gewerblicher Vermieter und habe ein Darlehen am laufen.😟
  4. Der Deckel ist gekommen, ich schätze die Lage für Kleinanleger eher schlecht ein, ich habe im engeren Bekanntenkreis Investoren, die Sanierungen vor kurzem gemacht haben. Ein Beispiel Grundstück mit 30er Jahre-Haus für 450T€ in Berlin gekauft, nochmal 300T€ für Sanierungen investiert, Bäder, Decken,neues Dach, neue Heizungen, alles gemacht, es soll 15€/qm kosten, trotzdem ist es aber ein altes Haus. Es sind 3 Etagen, etwa 200qm insgesamt. Ob sich das überhaupt lohnt? Es ist im engsten Bekanntenkreis, zum Glück habe ich und will ich ich nichts damit zu tun haben, bekomme es aber mit. Kann man denn mehr Miete nehmen, wenn man so viel investiert hat? Auf der andere Seite ist es auch traurig.
  5. @Fröhn:Ein Beispiel: Räuberische Erpressung, es muss nicht gleich schwere Körperverletzung sein, es reicht auch leichte Rangelei aus. Vorsicht, ein Bekannter sollte mehrere Jahre laut Staatsanwalt ins Gefängnis gehen.Es gab Dank eines guten Star-Anwaltes ,,nur Bewährungsstrafe", es ging auch ,,nur" darum, dass jemand Geld schuldete. Es gab nur eine leichte Rangelei, aber mit Zeugen. @Friedrich Hi.,, Das Problem an unserem Rechtssystem ist, dass man am ende Recht bekommt, aber es zu lange dauert - und man am ende zu selten etwas davon einbringen kann. " Genauso ist, was nützt ein Urteil, wenn beim Schuldner/in nichts zu holen ist, er/sie z.B. im Restaurant in Teilzeit offiziell arbeitet aber unter der Pfändungsgrenze, Rest gibt es als BAT ?
  6. Das stimmt, habe Bekannte mit mehreren Mehrfamilienhäusern(noch vor der Berliner Räumung), die sagten: eine Räumungsklage kostet zuviel, es lohnt sich nicht, man muss eben Anklopfen und um Miete bitten, das Recht bringt nichts.
  7. Es gab ja viele Demos in Berlin, dass der Deckel grundsätzlich gekippt wird, daran glaube ich eher nicht. Es gibt aber erhebliche Probleme in der praktischen Umsetzung, da zuwenig Mitarbeiter bei den Bezirksämtern tätig sind. Es droht dort das Chaos. Deshalb glaube ich nicht, dass das praktisch umsetzbar [email protected], ein Glück, dass ich in einer grossen Genossenschaft Mitglied bin, denke aber, dass sie das auch das nicht gut findet, denn mit Mietsteigerungen, wenn auch im kleinen Prozentbereich, darauf hat sie gesetzt, sie machen auch Neubau(Hochaus für40 MIO), da kostet der QM aber knapp 10€ kalt, es erwischt sie auch kalt. Keine Ahnung, wie das weitergehen soll? Allgemein würde ich sagen: Eine erfolgreiche Investion ist auch eine individuelle Sache, wenn man Spass an Immobilien hat und das schön findet, geht es meist gar nicht mehr um Rendite oder Gewinn. Ich kannte einen Schlossherren, der leider verstorben ist (Schloss Kittendorf, Herrn Trettler) in Meck-Pom, ihm machte es grossen Spass und Freude ein so grosses Schloss zu modernisieren, zu bewirtschaften, neu auszustatten, was wirtschaftlich schwierig war. Es gab sogar Neider, die hatten keine Ahnung. Es gab viele Leerzeiten, gerade nach Silvester, es musste weiter beheizt werden, es gab da kaum Gäste. Und ich habe auch im engeren Bekanntenkreis, einen Vermieter aus Schultagen, der mehrere Mehrfamilienhäuse nur aus Erbschaften in Berlin hat, das sind keine Spekulanten, braucht keine Banken, ist uninteressant. Nur wer zu den heutigen Preisen in Berlin vor Kurzem spekuliert hat, muss wissen, war er tut.Der Mietendeckel wird kommen, wird aber keine, kaum Folgen haben. Milieuschutzgebiete und die Mietpreisbremse sind in Kraft und wirken ja schon. @Ralf: Es gibt ja immer noch die "Luxus"-Angebote, staune selbst,dass sich noch keine Anwälte wegen Abmahnungen rangetraut haben, kann sich aber schlagartig ändern, wir werden sehen, bin selbst gespannt. In Berlin gibt es viele Demos, gegen Mietsteigerungen, ich fürchte daher: Berlin wird sich das nicht gefallen lassen, was sich in München oder Stuttgart abspielt, hier gibt es zuviel Gegenwehr, von daher wird dieser Deckel Einzug halten und Bestand finden.(Wohnungen sind laut Bürgermeister Müller keine Aktienpakete, er hat die Mehrheit auf seiner Seite) Somit wird dieser Mietendeckel zumindest in der Hauptstadt anerkannt werden.
  8. Eine 60qm-Wohnung sollte man in Berlin nur für 60T€ kaufen. 7€*60qm= 420€ netto*12*15Jahre= 75T€, hinzu kommt ja noch Instandhaltung, alles dadrüber ist idiotisch, denn 100-160km weiter werden Wohnungen zum Bruchteil verhökert oder abgerissen, E-Autos haben bald alle. Bin selbst Mieter einer Genossenschaft(alles gemacht mit Ausnahme der blödsinnigen Wärmedämmung), zahle unter 5€/qm und 400€ warm für 60qm,mit günstiger Fernwärmeheizung, warum sollte ich mehr als 1000€/qm für Eigentum ausgeben, wäre doch nur zu dumm....Die Preise müssen deutlich runtergehen.
  9. Die Preise müssen wieder runtergehen und an den Mietendeckel angepasst werden, dann ist die Finanzierung für Käufer kein Problem. Gibt es Banken, die auch theoretische Sachwerte finanzieren?
  10. Ein Schulfreund von mir und dessen Eltern haben mehrere Mietshäuser (Aufgänge auch in Hinterhäusern) in Berlin, seit Generationen, da geerbt. Er sagte sogar mir, man sollte nicht mit Wohnungen spekulieren und die Eltern mussten manchmal anklopfen und um Miete bitten, da Räumungsklage +Umzugs- und Aufbewahrungskosten zu teuer. Sven Fischer aus der Kopenhagener und die Berichte davon haben das Fass zum Überlaufen gebracht, die Mietpreisbremse hat eben nicht gewirkt.Jetzt gibt es den Deckel. Man kann ja durchaus in Häuser investieren und langfristig anlegen, nur sollte man es nicht zu sehr ausreizen und immer mieterfreundliche Preise anbieten(Ikea-Möbel reinstellen und tolle Innenausstattung, reicht oftmals nicht mehr aus) Aus Vermietersicht: angenommen meine Mieter beantragen beim Bezirksamt Mietabsenkungen, ich muss einen laufenden Kredit abbezahlen, meine Bank geht sonst in die Zwangsversteigerung, schön und gut, bin ja dagegen wohl hoffentlich gesichert, ist nun eine Kostenmiete geworden,. Was ist mit Mietausfällen, bezahlt die nun auch das Bezirksamt ? Was ist, wenn die Zinsen der Bank beim Anschlusskredit wieder ansteigen? Das ist ein riesen Verwaltungsaufwand.Da müssten sich ständig die Bezirksämter die Vermieter-Kontoauszüge zeigen lassen und die Miete immer wieder neu berechnen. Das ist nicht machbar. Ich fürchte daher, der Deckel wird spätestens in der Praxis wie eine Seifenblase zerplatzen.
  11. Im Prinzip müssten noch die Bodenwerte gedeckelt werden, damit die Stadt auf günstigem Grund wieder vermehrt bauen kann. Durch den Mietendeckel werden Vermieter vernünftig und sparen sich die Dämmung und es schimmelt nicht mehr.
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