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Immopreneur.de | Community

Mizzi

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  1. Durchaus ist der Ansatz richtig, dass man in Immobilien investiert, wo der Markt erstmal schlecht ist, in der Hoffnung, dass es sich in Zukunft verbessert, ich kann das durchaus bestätigen, ich kannte Wohn-Immobilien vor 20 Jahren, wo der Kauf-Preis nur die Hälfte war und es sehr schwierig war. Es hat sich im laufe der Zeit verbessert, nicht umsonst sagte Dr.Kommer: Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich am schlechten Standort verbessert, ist grösser,als, dass es sich in Toplage-Lage noch verbessert. Etwas Wahrheit ist doch dran. Potenzial ist immer in Zwischen-Lagen, also Speckgürtel zu einer Grosstadt. Da kann man meist nicht viel oder weniger verkehrt machen.
  2. @Furzi, na klar, stimmt. Nur warum soll ich Geld für Bücher oder Coachings ausgeben, wenn es nur um allgemeine Sachen geht, die man sowieso durch Recherchen findet?
  3. @Kalle: Es waren nur Beispiele, ganz allgemein, es sollte keine Werbung für Bücher oder Coachings sein, von wem auch immer, ganz im Gegenteil. Speziell auf Immocation bezogen(Masterclass): Ich sehe dafür keinen Nutzen, beraten dürfen sie gar nicht, wenn sie nicht zur Verantwortung gezogen werden möchten. Jeder ,,Bankberater" sichert sich heutzutage durch Verträge ab. Trotzdem ist die Reihe interessant, man sollte viele Beiträge gesehen haben und alles im Zusammenhang sehen. Das zweite Video finde ich interessant, weil alle Risiken in Kurzform aufgezählt werden, war mir vorher alles bekannt, aber trotzdem nett anzusehen oder? Pauschale Aussagen: man baut sich eine Rente mit Immos auf, sind natürlich Unsinn.
  4. Hier auch nochmal von einem Experten+Risikoanalyse:
  5. @JB007: Kann man nicht so pauschal sagen, immerhin wurden Experten wie Dr.Kommer erwähnt, die gar nichts von Immobilien halten.
  6. Gemüse +Kartoffeln lassen sich im ländlichen Garten eben besser anbauen, als auf dem Grosstadt-Balkon und man ist besser gesichert, wer weiss, was die Zukunft noch so bringt?😙
  7. Da muss man etwas flexiblel sein, ein paar Obdachlosen Unterschlupf geben, da kommt die Kohle schnell wieder rein.
  8. Das stimmt, zumindest bei Verbraucherdarlehen wurde etwas nachgebessert, darf nicht mehr an alles abgetreten werden nur in eigenem Bankenverbund. Bei gewerblichen Veträgen ist alles noch möglich, der Sicherungsvertrag ist nur mit der Bank abgeschlossen worden und geht nicht automatisch an den Erwerber der Grundschuld über, er kann meist sofort die Zwangsvollstreckung betreiben, ganz unabhängig davon ob regelmässig die Raten gezahlt worden sind, ist dann eh meist uninteressant. Wer die Grundschuld erwirbt, kann gleich zwangsvollstrecken.(Es sei denn,man hat vertraglich gut vorgesorgt und alles durch den eigenen Anwalt geprüft) Sonst haben Banken leichtes Spiel.Meiner Ansicht hat es beim obigen Beispiel(Video) an kompetenter anwaltschaftlicher Beratung auch etwas gemangelt. Es gibt eben Vertragsfreiheit, bei gewerblichen Verträgen ist grösste Vorsicht und kompetente anwaltschaftliche Beratung geboten.
  9. Also sind Verbraucherdarlehen auch nicht wirklich geschützt. Bei kleineren Objekten, auch im gewerblichen Bereich mit kleineren Banken+schlechten Verträgen ist Vorsicht geboten, kennt ihr das Beispiel mit dem Hotelbesitzer in Meck-Pom, der beteuerte seine Raten immer bezahlt zu haben, er hat sogar Bücher darüber geschrieben? Die Verbraucherdarlehen sind wohl immer noch nicht wirklich geschützt, obwohl nachgebessert worden ist? In der Vergangenheit konnte an alles abgetreten werden, Hedge-Fonds machten ja kurzen Prozess, incl. sofortige Zwangsversteigerung. Darum prüfe sich,wer sich lange bindet, es gibt ja Vertragsfreiheit.
  10. @Furzi: Ich habe kein Bild-Abo.😁 Hier ist etwas ohne Zugang: https://www.manager-magazin.de/politik/artikel/corona-krise-handel-hotels-restaurants-niemand-zahlt-mehr-miete-a-1305795.html
  11. Die 4.Möglichkeit: Mieten und weitervermieten, hat das geringere Risiko. Was ist, wenn plötzlich weitere Waschsalons in der Nähe öffnen und sich gegenseitig im Preis unterbieten und das Geschäft sich kaum mehr lohnt? Wenn gekauft: Dann braucht man später vielleicht eine andere Nutzung, was käme noch so in Frage? Frisör, Ärztezentrum, KFZ/Motorrad-Reparatur usw. (alles was nicht Online geht.) Und ob die Gewerbeimmobilien pauschal so sinken, ist fraglich. Immerhin gibt es verstärkte Nachfragen nach grossen Lagerflächen.
  12. Aber nur für private Vermieter. Bin selbst gewerblicher Vermieter und habe ein Darlehen am laufen.😟
  13. Der Deckel ist gekommen, ich schätze die Lage für Kleinanleger eher schlecht ein, ich habe im engeren Bekanntenkreis Investoren, die Sanierungen vor kurzem gemacht haben. Ein Beispiel Grundstück mit 30er Jahre-Haus für 450T€ in Berlin gekauft, nochmal 300T€ für Sanierungen investiert, Bäder, Decken,neues Dach, neue Heizungen, alles gemacht, es soll 15€/qm kosten, trotzdem ist es aber ein altes Haus. Es sind 3 Etagen, etwa 200qm insgesamt. Ob sich das überhaupt lohnt? Es ist im engsten Bekanntenkreis, zum Glück habe ich und will ich ich nichts damit zu tun haben, bekomme es aber mit. Kann man denn mehr Miete nehmen, wenn man so viel investiert hat? Auf der andere Seite ist es auch traurig.
  14. @Fröhn:Ein Beispiel: Räuberische Erpressung, es muss nicht gleich schwere Körperverletzung sein, es reicht auch leichte Rangelei aus. Vorsicht, ein Bekannter sollte mehrere Jahre laut Staatsanwalt ins Gefängnis gehen.Es gab Dank eines guten Star-Anwaltes ,,nur Bewährungsstrafe", es ging auch ,,nur" darum, dass jemand Geld schuldete. Es gab nur eine leichte Rangelei, aber mit Zeugen. @Friedrich Hi.,, Das Problem an unserem Rechtssystem ist, dass man am ende Recht bekommt, aber es zu lange dauert - und man am ende zu selten etwas davon einbringen kann. " Genauso ist, was nützt ein Urteil, wenn beim Schuldner/in nichts zu holen ist, er/sie z.B. im Restaurant in Teilzeit offiziell arbeitet aber unter der Pfändungsgrenze, Rest gibt es als BAT ?
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