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Mizzi

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  1. Es soll die Wirtschaft angekurbelt werden, deshalb die unsinnigen CO2-Debatten. Jetzt könnten Mieter ja das eingesparte ,,Mehrgeld" verstärkt für Konsum ausgeben und die Steuereinnahmen steigen.
  2. @Andreas: Meine letzte Wohnungsuche in Berlin war Anfang der Jahrtausendwende, man konnte am Markt richtig frei wählen. Ich habe auch viele Wohnungen, auch günstige als Mieter einfach dankend abgelehnt, da ich sehr wählerisch war.Bin ja nun lange im Club der Auserwählten und kann immer noch einigermassen gut wählen, Dank Genossenschaft mit mehreren tausend Wohnungen und Dauerwohnrecht. Das eigentliche Problem ist, dass viele städtische Wohnungen an ausländische Investoren vor vielen Jahren verschachert worden sind. Ob man diese Wohnungen durch Enteignungen und zu welchem Preis überhaupt zurückbekommt, ist höchst fraglich. Der chinesische Multimillionär wird wegen Corona auch langsam sein Interesse an der Eigentumswohnung verlieren, um für eine Woche im Jahr seine Wohnung im Steglitzer Kreisel zu besuchen?
  3. Das sehe ich anders, wenn der Mietendeckel in Berlin platzt, müssen viele Menschen mit geringerem Einkommen bzw.viele Rentner umziehen, Magdeburg bietet sich gerade dazu an. Sachsen-Anhalt und Meckpomm (nur direkt an der Ostsee wird es sehr teuer)sind die besten Bundesländer, wenn es um preiswerte Mieten und Gundstücke geht.
  4. @Andreas: Ein Glück, dass ich seit Jahren in einer gut bekannten Genossenschaft wohne, sie hat auch mehrmals das Vorkaufsrecht in Berlin genutzt, es geht also prinzipiell auch ohne Mietendeckel voran. Allerdings sollte Tranzparenz geschaffen werden, es kann nicht sein, dass ausländische Investoren mit Steuersparmodellen und verschachtelten Firmen operieren, um das meiste Geld herauszupressen. Man sollte schon an der Quelle ansetzen, der Mietendeckel ist nur bequemes Mittel für die Politik.
  5. Durchaus ist der Ansatz richtig, dass man in Immobilien investiert, wo der Markt erstmal schlecht ist, in der Hoffnung, dass es sich in Zukunft verbessert, ich kann das durchaus bestätigen, ich kannte Wohn-Immobilien vor 20 Jahren, wo der Kauf-Preis nur die Hälfte war und es sehr schwierig war. Es hat sich im laufe der Zeit verbessert, nicht umsonst sagte Dr.Kommer: Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich am schlechten Standort verbessert, ist grösser,als, dass es sich in Toplage-Lage noch verbessert. Etwas Wahrheit ist doch dran. Potenzial ist immer in Zwischen-Lagen, also Speckgürtel zu einer Grosstadt. Da kann man meist nicht viel oder weniger verkehrt machen.
  6. @Furzi, na klar, stimmt. Nur warum soll ich Geld für Bücher oder Coachings ausgeben, wenn es nur um allgemeine Sachen geht, die man sowieso durch Recherchen findet?
  7. @Kalle: Es waren nur Beispiele, ganz allgemein, es sollte keine Werbung für Bücher oder Coachings sein, von wem auch immer, ganz im Gegenteil. Speziell auf Immocation bezogen(Masterclass): Ich sehe dafür keinen Nutzen, beraten dürfen sie gar nicht, wenn sie nicht zur Verantwortung gezogen werden möchten. Jeder ,,Bankberater" sichert sich heutzutage durch Verträge ab. Trotzdem ist die Reihe interessant, man sollte viele Beiträge gesehen haben und alles im Zusammenhang sehen. Das zweite Video finde ich interessant, weil alle Risiken in Kurzform aufgezählt werden, war mir vorher alles bekannt, aber trotzdem nett anzusehen oder? Pauschale Aussagen: man baut sich eine Rente mit Immos auf, sind natürlich Unsinn.
  8. Hier auch nochmal von einem Experten+Risikoanalyse:
  9. @JB007: Kann man nicht so pauschal sagen, immerhin wurden Experten wie Dr.Kommer erwähnt, die gar nichts von Immobilien halten.
  10. Gemüse +Kartoffeln lassen sich im ländlichen Garten eben besser anbauen, als auf dem Grosstadt-Balkon und man ist besser gesichert, wer weiss, was die Zukunft noch so bringt?😙
  11. Da muss man etwas flexiblel sein, ein paar Obdachlosen Unterschlupf geben, da kommt die Kohle schnell wieder rein.
  12. Das stimmt, zumindest bei Verbraucherdarlehen wurde etwas nachgebessert, darf nicht mehr an alles abgetreten werden nur in eigenem Bankenverbund. Bei gewerblichen Veträgen ist alles noch möglich, der Sicherungsvertrag ist nur mit der Bank abgeschlossen worden und geht nicht automatisch an den Erwerber der Grundschuld über, er kann meist sofort die Zwangsvollstreckung betreiben, ganz unabhängig davon ob regelmässig die Raten gezahlt worden sind, ist dann eh meist uninteressant. Wer die Grundschuld erwirbt, kann gleich zwangsvollstrecken.(Es sei denn,man hat vertraglich gut vorgesorgt und alles durch den eigenen Anwalt geprüft) Sonst haben Banken leichtes Spiel.Meiner Ansicht hat es beim obigen Beispiel(Video) an kompetenter anwaltschaftlicher Beratung auch etwas gemangelt. Es gibt eben Vertragsfreiheit, bei gewerblichen Verträgen ist grösste Vorsicht und kompetente anwaltschaftliche Beratung geboten.
  13. Also sind Verbraucherdarlehen auch nicht wirklich geschützt. Bei kleineren Objekten, auch im gewerblichen Bereich mit kleineren Banken+schlechten Verträgen ist Vorsicht geboten, kennt ihr das Beispiel mit dem Hotelbesitzer in Meck-Pom, der beteuerte seine Raten immer bezahlt zu haben, er hat sogar Bücher darüber geschrieben? Die Verbraucherdarlehen sind wohl immer noch nicht wirklich geschützt, obwohl nachgebessert worden ist? In der Vergangenheit konnte an alles abgetreten werden, Hedge-Fonds machten ja kurzen Prozess, incl. sofortige Zwangsversteigerung. Darum prüfe sich,wer sich lange bindet, es gibt ja Vertragsfreiheit.
  14. @Furzi: Ich habe kein Bild-Abo.😁 Hier ist etwas ohne Zugang: https://www.manager-magazin.de/politik/artikel/corona-krise-handel-hotels-restaurants-niemand-zahlt-mehr-miete-a-1305795.html
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