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Mizzi

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  1. Doch, doch, ich bin selbst auch Vermieter(CEO), ich vermiete auch gewerblich, ich habe auch reichlich Erfahrungen mit dem Finanzamt: Thema: Grunderwerbstssteuer bei übertragenen Gmbhs, da steht noch eine Entscheidung beim Bundesfinanzhof offen, warum soll man doppelt, jedesmal Grunderwerbssteuer neu zahlen? (Ich bin zum Glück kein Linker Prolet), keine Sorge. Ich habe auch mehrere Wohnimmobilien,muss mich da auch um die Organisation kümmern, dass alles klappt. Es ist als Investor auch nicht immer einfach und man muss Risiken eingehen und man muss mit den Banken immer verhandeln, dass sie günstige Kredite mit langen Laufzeiten vergeben und gute Verträge machen.
  2. Statt Pears Global, hat meine Genossenschaft mit mehreren tausend Wohnungen in Berlin, das Vorkaufsrecht mehrmals genutzt und Deals gemacht, sie sagen selbst, das ist einmalig für eine Genossenschaft, statt staatlich, warum solten das grosse Genossenschaften nicht tun? Für kleine Genossenschaften geht es ja auch? Es ist natürlich eine Preisfrage. Klar das Lokal in der Weisestr.war nicht so interessant
  3. Der Mietendeckel in Berlin hat nichts mehr mit aktuellem Mietspiegelniveau zu tun, es werden Grenzen willkürlich festgelegt, die vor den enormen Steigerungen waren. Ob das durchgeht ist fraglich.Selbst, wenn ich persönlich dafür bin, bin ich gleichzeitig dagegen, selbst die Genossenschaften sind dagegen. Ich fürchte eher, dass das wie eine Seifenblase platzt. Man sollte eher die Steuergesetzgebung ändern, eine Quellensteuer für Mieten einführen, damit Gross-Anleger, die sowieso keine Steuern zahlen und keine Verantwortung für Eigentum übernehmen, endlich mal das Weite suchen und sich endlich mal verziehen. Der gute Berliner Notar Uwe Fischer hat die Steuergesetzgebung längst bemängelt.(Ich kenne ihn sogar persönlich) Wann handelt endlich mal die Politik?
  4. Nö, wieso Quatsch, man hat doch in Berlin die verschachtelten Firmen von Pears entdeckt: https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/das-verdeckte-imperium/ Sogar ein Berliner Notar hat diese Steuersparmodelle bemängelt.(Ich muss das noch raussuchen) Der Kleinanleger hat kaum Möglichkeiten, der Grossanleger schon.
  5. Ich habe ja auch im Bekanntenkreis in Berlin faire Vermieter, sie sind auch Privatvermieter, teilweise langwierig(mehrere komplette Mietshäuser) , auch aus Erbschaften von Vorfahren bekommen, sie haben gar kein Interesse, das ,,Meiste" rauszuholen. Das Problem sind eher ausländische Investoren, die Steuern sparen wollen und im grossen Stil durch geschickte Taktik und ausländische Gesellschaften Steuern ,sparen" und Verschiebungen machen. Es ist ein Unding, dass in grossen Städten jeder ausländische Interessent Immobilien kaufen darf, dem müsste ein Riegel vorgeschoben werden.In anderen Ländern(ich weiss es von Thailand) geht es nicht. Vereinzelt waren auch Vermieter gierig geworden, siehe Sven Fischer Kopenhagener straße 46.( Arbeiter-und-Bauern-Staat gibt es nicht mehr)
  6. Alles nur eine grosse Co2-Lüge, Propaganda mehr nicht. Die Erde heizt sich sowieso auf, dem kann nichts entgegengewirkt werden. Aber immerhin fliegen weniger Flugzeuge.(Schlecht für die Wirtschaft) Warum sollen die Immobilieneigentümer das tragen, sie können ja nix dafür? Alles Unsinn und Stimmungsfang der Politiker, die sich nach dem Wind nur drehen.
  7. Ich kann immerehin unabhängig berichten, bei meiner Mutter im obersten Stock (4.Etage) ist es durch die Minerallwolle-Dämmung gefühlt wärmer geworden, denke daher, dass sogar Heizenergie eingespart wird.Klar , eine mobile Klimaanlage war notwendig im Sommer (eigentlich auch die Jahre davor), ich empfahl 9000BTU. Meiner Meinung nach: solange wir keine richtigen, dauerhaften Minusgrade bekommen, könnte die Rechnung in den oberen Etagen (ab 2.Etage) aufgehen, darunter wird es eher verschimmeln. Ich habe auch Erfahrung mit Gewerbe-Haus (8.Etagen, Stahlskelettbau), stand längere Zeit leer+unbeheizt, im Winter heizte die Sonne ab 2.Etage durch die Fenster massiv auf, es war komplett unbeheizt(Man darf die Sonnenstrahlen nicht unterschätzen),das Dämmkonzept wird eher in den oberen Etagen klappen, aber wir dürfen keine massiven, dauerhaften Minusgrade haben, da verschimmelt es sowieso, da dauerhaft die Taupunkte unterschritten werden.Bei EFH´s wäre ich ich sehr vorsichtig, im Zweifel immer Befreiung , wegen Unwirtschaftlichkeit beantragen. Die Sonnenstrahlen, solange sie das Gebäude anstrahlen, dürfen nicht unterschätzt werden.
  8. @Matze sag ich nicht, nein, das stimmt nicht, ich habe trotz Kippung einen sehr geringen Verbrauch.15-16°C reichen mir völlig aus, es gibt kaum Luftfeuchtigkeit, keinen Schimmel durch den permanenten Luftaustausch, bin gesund und fühle mich sehr wohl. Die offenen Heizrohre heizen ja auch sehr gut. Klar, wenn es unter Minus geht, muss ich das Kippfenster auch mal schliessen, aber sonst fast nicht, bin sehr zufrieden. Im Winter bei Minus bin ich nicht so zufrieden, müsste das Fenster einen ganz minimalen Spalt dauerhaft offen lassen, da baue ich mir noch einen Anschlag, dass das Fenster minimal dauerhaft offen bleibt, das wird aber doch etwas schwierig. Zum Glück haben wir kaum noch Minus-Grade, so dass die Stosslüftung dann nur die Aussnahme bleibt. Der grosse Vorteil der Einfachverglasung ist: Es kommen mehr Sonnenstrahlen durch, die gerade im Winter tagsüber sehr wichtig sind, weil sie die Wärme im Inneren produzieren.Klar, für die Nacht sind die Fenster verlustreich, keine Frage, deshalb gab und gibt es die Fensterläden-Klappen, die man abends einfach schliessen kann, man sieht sie in Südeuropa immer noch, das es dort nachts kühler werden kann.(Eine perfekte, kostengünstige Lösung) Ob das im Hochhaus möglich ist? Warum nicht,nichts ist unmöglich, wenn man will.Da könnte man auch mit alten, bewährten Konzepten einsparen. Holz als Naturstoff hat sich längst bewährt, ich habe gerade vor 2Wochen ein über 500Jahre altes Gebäude in Lienzingen besucht, klar wurde dort auch mal saniert,(aber artgerecht) das Essen dort hat sehr gut geschmeckt!! Ein WDVDSystem wäre eine Schande an einem historischem Gebäude.
  9. @Matze sagichnich: Dann lasst doch die alten Fenster drin, haben ja automatische Belüftung.Viele Gebäude stehen unter Denkmalschutz und es werden immer mehr. Alte Konstruktionen sind nur von Vorteil, auch Einfachverglasung, immerhin kommen da die Sonnenstrahlen auch im Winter besser durch und heizen die Räume mit auf!.Leider kann man die Instandsetzung nicht auf die Mieter umlegen.Ich wohne selbst in einer Genossenschaft, ich bin mit den später eingebauten dichteren Kunstoff-Fenstern sehr zufrieden, lasse aber ein Fenster fast ganzjährig auf Kippe, aber die Heizungsrohre sind Aufputz verlegt, die Beste, wirtschaftlichste Verlegung, die es gibt, auch wennn nicht schön.(Staubfänger) Selbst wenn ich die Heizung im Winter mal abdrehe, ist es immer noch warm, warum verlegt man Heizungsrohre aktuell unter Putz=Energieverschwendung? Na logisch heizt sich das Dämmaterial sehr stark durch Sonnenstrahlen auf, wo soll denn die Wärme-Energie hin? Wärmeleiter ist es ja nicht, wie richtig festgestellt worden ist.Und bei Nacht kühlt es sehr schnell runter, das es ja kein Wärmeleiter+Speicher ist. Klar kann man etwas gegen die Taupunktunterschreitung machen: WDVS elektrisch beheizen und Lüftungssysteme einbauen, das Haupt-Problem ist und bleibt aber bei der Wirtschaftlichkeit. Ich kann nur aus der Praxis berichten: Bei Mutter im obersten Stock (4.Etage, auch Genossenschaft) wurden richtig dicke Mineralwollfaserplatten vor etwa 1,5 Jahren rangemacht. Nun ist es gefühlt gerade im Sommer in diesem Jahr innen extrem heiss geworden. Haben wir in diesem Sommer besonders hohe Temperaturen im Sommer gehabt? Ja, es gab sie, aber gefühlt waren die letzten beiden Sommer stärker von der Intensität und Dauer. Es ist insgesamt mit der Dämmung innen wärmer geworden, aber ob sich das auf lange Sicht lohnt, sehr fraglich? Denn das WDVS-Material arbeitet ja und verschiebt sich, durch hohe Temperaturschwankungen und hohe Ausdehnungskoeffizienten , wer weiss, in ein paar Jahren kann es sich als innen schimmelnder WDVS-Schrott erweisen, muss es nicht, aber nicht ausgeschlossen? Ich habe hier an einer Einrichtung der FU-Berlin Fotos gemacht, eine paar Zentimeter dicke(es sah aus wie Mineralwolle, wurde aber von der langjährigen Kantinenmitarbeiterin als Asbest bezeichnet) Dämmschicht war dermassen mit Schwarzschimmel verschimmelt. ich habe darüber gar nicht gestaunt. Was war die Lösung: Osteuropäer, die kaum Deutsch sprechen konnten, entfernten die Platten und das Schimmelzeug drunter, nun kam ein neues, dickeres Dämmaterial drauf(graues Kunsstoffzeug). Sind alles Experimente. Das Hauptproblem bleibt: Es gibt keinen Nachweis für die Wirtschaftlichkeit und solange das so ist, kann man gemäss ENEV immer eine Befreiung, wegen Unwirtschaftlichkeit beantragen, genauso, wie mit über 30Jahren alten Heizungen, ob eine Erneuerung bei Heizungen Sinn macht(wegen Ersatzteilfragen) steht auf einem anderen Blatt, aber selbstverständlich immer möglich und meistens eher wirtschaftlich.
  10. Das stimmt so nicht, denn das wabbelige Material heizt sich im Sommer sehr stark auf und gibt natürlich auch Wärme an die ursprüngliche Fassade ab, auch wenn es ein schlechter Wärmeleiter ist.In der Nacht kühlt es sehr stark ab.Diese starken Temperaturschwankungen führen dazu, dass das wabbelige Material sich verschiebt und später zwangsläufig Risse entstehen. Im Dachgeschoss mag das im Sommer etwas anders sein, da ja keine Sonnenstrahlung drauf kommt. Im Winter kommen keine Sonnenstrahlen mehr an die ursprüngliche Fassade, so dass wiederum der Heizenergieverbrauch steigt, wenn zudem noch dichte Fenster eingebaut werden und die Luftzirkulation fehlt somit die Innenluft feuchter wird.(Das Wasser in der Luft muss mit aufgeheizt werden=>Mehrverbrauch)
  11. Theoretisch weniger Verbrauch hört sich erstmal gut an, die Frage ist eher, ob das überhaupt in der Praxis in der Gesamtbilanz erreicht wird? Wenn die Fassaden sich im Sommer stark durch WDVS-Systeme aufheizen, sind vermehrt Klimaanlagen (Mobile?) notwendig, wer kann es im Schwitzkasten noch aushalten? Für Vermieter könnte die Dämmung in der Zukunft zum teuren Problem werden, was heute gefördert wird, kann sich in Zukunft durchaus ändern und man bleibt auf den Kosten für Sanierung+Entsorgung für den Schimmelmist sitzen.
  12. Die Co2-Theorie ist nur Propaganda: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article13466483/Die-CO2-Theorie-ist-nur-geniale-Propaganda.html Und hier gibt es die Wahrheit:
  13. Es soll die Wirtschaft angekurbelt werden, deshalb die unsinnigen CO2-Debatten. Jetzt könnten Mieter ja das eingesparte ,,Mehrgeld" verstärkt für Konsum ausgeben und die Steuereinnahmen steigen.
  14. @Andreas: Meine letzte Wohnungsuche in Berlin war Anfang der Jahrtausendwende, man konnte am Markt richtig frei wählen. Ich habe auch viele Wohnungen, auch günstige als Mieter einfach dankend abgelehnt, da ich sehr wählerisch war.Bin ja nun lange im Club der Auserwählten und kann immer noch einigermassen gut wählen, Dank Genossenschaft mit mehreren tausend Wohnungen und Dauerwohnrecht. Das eigentliche Problem ist, dass viele städtische Wohnungen an ausländische Investoren vor vielen Jahren verschachert worden sind. Ob man diese Wohnungen durch Enteignungen und zu welchem Preis überhaupt zurückbekommt, ist höchst fraglich. Der chinesische Multimillionär wird wegen Corona auch langsam sein Interesse an der Eigentumswohnung verlieren, um für eine Woche im Jahr seine Wohnung im Steglitzer Kreisel zu besuchen?
  15. Das sehe ich anders, wenn der Mietendeckel in Berlin platzt, müssen viele Menschen mit geringerem Einkommen bzw.viele Rentner umziehen, Magdeburg bietet sich gerade dazu an. Sachsen-Anhalt und Meckpomm (nur direkt an der Ostsee wird es sehr teuer)sind die besten Bundesländer, wenn es um preiswerte Mieten und Gundstücke geht.
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