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chrisbre

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  1. Das hat zur Folge dass das Büro Betriebsvermögen wird. Wenn das Büro beispielsweise nach 50 Jahren mit 1€ in den Büchern steht und zu 100.000€ verkauft wird, sind 99.999€ steuerpflichtig. Sowas hat schon vielen das Genick gebrochen. Mein Steuerberater z.B. hat ein Haus mit einer Wohneinheit und einem Büro gekauft. Er hat die Wohneinheit gekauft und seine Frau die Büroeinheit. Er hat das Büro nun von seiner Frau angemietet. So bleibt alles im Privatvermögen.
  2. Wenn ich ein Objekt mit bestehendem Mietverhältnis kaufe, schließe ich immer eine Rechschutzversicherung ab. Ist zwar nicht günstig, ich hatte aber schon 2 Räumungsklagen, die dann über die Versicherung abgedeckt waren. Wenn es 1-2 Jahre gut läuft, kündige ich die Versicherung Bei eigener Mieterauswahl schließe ich keine Rechtsschutz ab.
  3. Das stimmt eben nicht und wurde hier auch schon desöfteren ausdiksutiert.
  4. Du kannst auch dieses Jahr schon steuerfrei verkaufen, wenn du auch tatsächlich darin gewohnt hast. Eine sporadische Nutzung während Bau-und Renoveriungsarbeiten reicht da nicht.
  5. In einer Wohnung von mir haben die Mieter Rückstände von circa 1,4 Mieten. D.h. ich muss nicht warten bis 2 Mieten überschritten werden, um Räumungsklage einzureichen?!
  6. Für eine fristlose Kündigung müssen die Mietrückstände zwei Monatsmieten erreichen. Das ist nicht der Fall oder? Bzgl. Ruhestörung und Reiningungspflichten: Hast du zuvor abgemahnt?
  7. Ich hatte letztes Jahr ein Klageverfahren. Die Kosten bei mir waren überschaubar (Versäumnisurteil). Es ging um eine Mieterhöhung von 45€. Waren dann in Summe ca 200€ für Anwalts-und Gerichtskosten, die der Mieter dann bezahlen musste.
  8. Im Kaufvertrag sollte stehen, dass du der Schwiegersohn bist. z.B. Herr xy verkauft an seinen Schwiegersohn.. Normalerweise kommt dann überhaupt kein Bescheid vom Finanzamt.
  9. @freeone Ich spreche das mal mit meinem StB ab und gebe dann abschließend Rückmeldung wie es sich mit den WG Zimmern verhält. Wie meinst du das? Eine Wohnung die bisher immer vermietet war? Innerhalb der 10 Jahre muss dann komplett versteuert werden.
  10. Kann ich nicht genau sagen, aber das FA sieht das bestimmt so! Vorausgesetzt es wurde alles richtig versteuert und das FA weiß davon..
  11. http://www.finanztip.de/spekulationssteuer-immobilienverkauf/
  12. Mein Berater hat damals das bessere Angebot einer anderen Bank benötigt, damit er die Freigabe von seinem Vorgesetzten bekommt, das Angebot zu unterbieten.
  13. Im Prinzip haben deine Mutter und dein Onkel jeweils 50% Anspruch auf die Pflichtteilsergänzung innerhalb von 10 Jahren nach der Schenkung. Wenn deine Mutter darauf verzichtet, hat dein Onkel nach 5 Jahren bspw. Anspruch auf 25%. Also ich interpretiere das genau andersherum. Wenn deine Oma das Haus noch nutzen kann, gilt die 10 Jahresfrist nicht. D.h. dein Onkel kann auch noch nach 20 Jahren seinen Pflichtteilergänzungsanspruch durchsetzen. Das musst du aber aufjedenfall mit einem Fachanwalt für Ebrecht oder einem StB besprechen.
  14. Ohne Gewähr, bitte unbedingt einen Steuerberater kontaktieren! 1. grundsätzlich ist dein Onkel pflichtteilsberechtigt. 10 Jahre nach der Schenkung geht er aber leer aus und kann keine Ansprüche geltend machen. Sind es bspw. nur 6, hat er Anspruch auf 4/10 der Schenkung. Die 10 Jahresfrist gilt nicht bei Ehegatten, trifft aber hier ja nicht zu. 2. In diesem Fall handelt es sich um eine gemischte Schenkung. Du kaufst etwas zu einem Preis, der überhaupt nicht dem Wert entspricht. Wenn die 10 Jahre nicht vorbei sind, muss dein Onkel beweisen, dass es sich um eine Schenkung handelt. Wird nicht schwer, Faustformel <80% des tatsächlichen Wertes = Schenkung. Auch hier dann bspw. nach 5 Jahren, Anspruch auf 5/10. Um die 10 Jahre wirst du also nicht drumherum kommen WICHTIG: "Wenn ein Schenkungsvertrag geschlossen wird, der nur nach außen hin einen Vermögensübergang bedeutet, dem Erblasser aber letztlich alle Möglichkeiten zur Nutzung der Sache belässt, läuft auch die 10-Jahres-Frist nicht. Dann können Pflichtteilsberechtigte Schenkungen, die 10 Jahre vor dem Tode oder noch früher ausgeführt worden sind, ignorieren und können die verschenkten Vermögensgegenstände dem Nachlass hinzurechnen."
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