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Swever Kate

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  1. Hallo Zusammen, im Internet habe ich diese beiden frei verfügbaren Execl-Programme gefunden. Wenn man nur eine kleine Zahl an Einheiten hat, könnte das reichen. Viel Erfolg! Nebenkosten_und_Hausgeldabrechnung.xlsx NK Abrechnung.xls
  2. Mit 45% bin ich auch immer gerne dabei ... Die FinVerw hat da was veröffentlicht ... http://www.steuerliches-info-center.de/SharedDocs/Downloads/DE/Investorenstelle/grundtabelle.pdf?__blob=publicationFile
  3. Falls es noch relevant ist, ich kann Frau Christiane Pillich, Mock Rechtsanwälte, sehr empfehlen. Ich habe bisher meinen Berliner Immobilienerwerb (6 Einheiten) über sie laufen lassen und war sehr zufrieden. Ihr KV ist vom Verkäufer-Notar gegengelesen und anstandslos akzeptiert worden. Nichts besonderes, aber Vorgehen und Auftreten waren sehr professionell. Auch meinen nächsten Erwerb werde ich über sie laufen lassen. Und nein, ich kriege keine Provision von ihr oder Mock RAe.
  4. JB007, ich glaube, wir meinen genau das gleiche, reden nur an einander vorbei. Auf jeden Fall macht es Sinn, Cash zu nutzen, bis die Steuer fällig wird und es anderweitig zu investieren (bspw. Aktien kaufen) und zum Zeitpunkt der Fälligkeit der Steuer zu desinvestieren. Würde und mache ich auch immer so. Mein Hinweis bezog sich eher auf imhm1134.
  5. Stimmt. Veräußerungsgewinne unterliegen regelmäßig der Pauschalsteuer und Verluste hieraus sind mit anderen Einkunftsarten nicht verrechenbar, nur vortragbar. Und die Variante "ich investiere EUR 100k in Aktien und dadurch reduziert sich mein Veräußerungsgewinn" geht auch nicht, weil die Investition als solches KapVerwendung ist und die Einkünfte nicht reduziert. Gehe zum Steuerberater deines Vertrauens und sprich mit ihm auch über deinen sonstige finanzielle Situation. Wenn es größere Volumina sind, empfiehlt sich ein ganzheitlicher Ansatz.
  6. Hallo Zusammen, kurz zwei Ergänzungen von mir zu (a) Vorauszahlungen (VZ) ans Finanzamt und (b) 42%. Die Frage ob und in welcher Höhe VZ festgelegt werden, liegt nicht ausschließlich im Ermessen des FA, sondern da kannst du auch noch ein wichtiges Wort mitreden. Diejenigen, die sich als klassische Arbeitnehmer verdingen, und damit unselbständig beschäftigt sind, zahlen eh Lohnsteuer als Abschlag auf ihre am Jahresende fällige Einkommensteuer. Nur wenn absehbar ist, dass Lohnsteuer die ESt-Schuld übersteigt, wird das FA auch VZ festlegen. Und auch diese sollen sich am zu erwartenden Einkommen orientieren. Wenn du also einen erheblichen Überschuss aus deinen Vermietungsaktivitäten generierst, der auch noch über deine ESt-Erstattung hinaus geht (angenommen, du kriegst eine), kann das FA VZ festsetzen. Ich würde dem aber immer widersprechen oder die VZ zumindest so niedrig wie möglich vereinbaren und das Geld selber anderweitig verwenden, um den Cash Outflow auf ein Minimum zu reduzieren. Und die genannten 42% sind der Grenzsteuersatz, die wichtige Größe zur Berechnung deiner persönlichen Steuerlast. Das ist nichts anderes als der Anteil an jedem Euro, mit dem sich Vater Staat an deinen Einnahmen / Ausgaben beteiligt, wenn du ein bestimmtes Einkommen überschreitest. BG SK
  7. Hallo Zusammen, ein Treffen in Berlin oder Umgebung fände ich auch interessant; bin gerne dabei. Da ich viel unterwegs bin, würde ich eine längerfristige Planung begrüßen. SK
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