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  1. @Berri Ich würde dir da Recht geben, aber ich wäre auch der Meinung von @§23Estg . Wie ich oben geschrieben habe, könnten die Sachen ggf. nur eine Rolle für die Progression spielen, da ja Einnahmen aus Vermietung im Ausland in der Regel in Deutschland nicht zu versteuern sind (sondern in der Regel nur im Rahmen der Steuerprogression berücksichtigt werden).
  2. Ich hab mich das auch schonmal gefragt. Werden solche Kosten direkt anerkannt oder werden diese nur im Sinne des Progressionsvorbehaltes anerkannt. In der Regel versteuert man ja Auslandsimmobilien in Deutschland auch nicht direkt sondern nur im Rahmen des Progressionsvorbehaltes. Oder wie ist das? 🤔
  3. Hallo @Wildimmo Ja, bei mir wurden die bisher immer explizit als Nachweise nachgefordert, wenn ich die nicht gleich mitgeschickt habe.
  4. Einen Fragebogen habe ich bisher in dem Sinne nicht bekomme. Aber die Grunddaten, Kaufvertrag, Kreditvertrag sowie Mietvertrag musste ich schon bei der Steuererklärung vorlegen.
  5. Hallo @Ger Rit und willkommen im Forum. Deine Frage ist ein wenig wage; schön wäre es, wenn du ein wenig ausführen könntest, ob du selber einziehen oder vermieten möchtest. Der Immobilienmarkt in Berlin ist aktuell schwer vorherzusehen und wird wahrscheinlich mit Rechtsunsicherheiten für Immobilieneigentümer und Investoren verbunden sein. Bei 200.000 EUR für 45 Quadratmeter erwarte ich nicht, dass eine Kostendeckende Vermietung möglich ist. Erwartest du einen weiteren Anstieg der Kaufpreise dort?
  6. Hallo @OnePercentInTraining schau mal bei denen hier: https://www.home.ht/ablauf Die haben da auch einen Mustermietvertrag. Da kann man sich sicher etwas abschauen.
  7. @smutje Die Küche kann in der Regel separat angegeben werden; den Betrag kannst du also zusätzlich zu dem Mietspiegelpreis verlangen. Die Einordnung in die Spanne im Mietspiegel sollte eigentlich erklärt werden. Du kannst deinen Preis also nicht beliebig innerhalb der Spanne festlegen. Diese Aussage treffe ich jetzt für Dresden, wobei ich davon ausgehen würde, dass es in anderen Städten ähnlich laufen sollte. Der Balkon erhöht deine Fläche, sodass du für die höhere Fläche Miete verlangen kannst. Ggf. rechtfertigt der Balkon auch eine höhere Einordnung der Quadratmetermiete, die du ebenfalls bei deiner Berechnung berücksichtigen kannst.
  8. Jetzt haben wir im Forum ganz viele Angebote, sich neue Ausweisdokumente zulegen zu können. 😄
  9. Auch wenn das hier wohl in eine andere Richtung geht, von mir ein kurzes Kommentar zur Untervermietung: Ich hab eine ganze Weile zwei WG Zimmer in der von mir angemieteten Wohnung untervermietet wobei ich selber auch in der Wohnung gewohnt habe. Die Untermieter hatten einen normalen Mietvertrag und wohnten auch dauerhaft dort; es fand also nicht alle paar Tage oder Wochen ein Wechsel statt. In meiner Steuererklärung habe ich dafür eine Anlage V+V abgegeben; entsprechende Ausgaben habe ich dafür auch geltend gemacht und anerkannt bekommen.
  10. Hallo Peter, da ich mich mit einem ähnlich gelagerten Fall mal auseinandergesetzt habe schreibe ich hier mal über allgemeine Erkenntnisse, die ich in dem Zusammenhang gewonnen habe. Mit Wohnsitz in Deutschland ist man grundsätzlich mit seinem Welteinkommen in Deutschland steuerpflichtig. Dies gilt grundsätzlich auch für Erbschaftsfälle aus dem Ausland; Doppelbesteueurngsabkommen beinhalten häufig keine Regelungen zu Erbschaften, was im schlimsten Fall bei grenzüberschreitenden Erbschaften zu einer Steuerlast von mehr als 100% führen kann. Einkünfte aus Immobilien im Ausland sind nach den mir bekannten Doppelbesteuerngsabkommen in Deutschland in der Regel von der Steuerpflicht ausgenommen. Allerdings können Einkünfte (das schließt Vermietung und Verkauf ein) einer Immobilie im Ausland in Deutschland im Rahmen des Progressionsvorbehaltes trotzdem zu einer erhöhten Steuerlast führen. Wenn eine Immobilie (auch im Ausland) allerdings länger als zehn Jahre (wenn sie vermietet war) gehalten worden ist, dann wird ein Verkauf in den meisten Fällen steuerfrei sein. Bei Erbschaftsfällen/Schenkungen gilt hier wie in Deutschland der ursprüngliche Kaufzeitpunkt des Erblassers/Schenkers als relevant. Man sollte prüfen, ob ein Objekt, welches weniger als zehn Jahre (wenn es vermietet war) auch als Zählobjekt im Sinne der drei-Objekte-Regel in Deutschland herangezogen werden kann. Keine Steuerberatung, bitte im Zweifel einen Steuerberater heranziehen. Edit: Tippfehler beseitigt
  11. Hallo @PGuckes86 und wilkommen im Forum, grundsätzlich ist das möglich und im Kaufvertrag kann das entsprechend vereinbart werden. Ich habe so einen Passus selber noch nie verwendet aber mal in einer "Vorlage" gesehen. Am besten du sprichst diesbezüglich mit dem Notar, wie das rechtssicher formuliert werden kann. Denk aber dran, dass du trotzdem für Teile der Nebenkosten gesamtschuldnerisch mit dem Verkäufer haften würdest; wenn also von der Seite nicht gezahlt wird, wirst du vom Notar oder Finanzamt trotzdem zur Kasse gebeten.
  12. Hallo @Smart ich habe bei der Finanzierungen meiner Wohnungen jeweils ein entsprechendes Formular unterschrieben, dass die Bank eine Besichtigung durchführen kann und habe das auch schon von anderen gehört. Ich bin mir nicht sicher, ob die Bank tatsächlich überall jemanden hingeschickt hat, da ich damals schon die Kontaktdaten des Maklers oder Mieters weitergegeben habe (mit deren Einverständnis natürlich). Ich würde nicht sagen, dass es sehr abwegig ist, dass die Bank eine entsprechende Besichtigung tatsächlich irgendwann mal auch während einer Kreditlaufzeit durchführen möchte. Immerhin hat sie ein Interesse daran, dass das Objekt auch tatsächlich (weiterhin) existiert und der Beschaffenheit entspricht, die bei der Finanzierung angegeben wurde. Die Immobilie stellt ja die wesentliche Sicherheit des Kredites dar.
  13. Hallo, ich habe bei der SCHUFA das Formular für die Einverständniserklärung der Abfrage gefunden: https://www.schufa.de/de/haus-grund/ Wenn ich das richtig verstehe, steht da auch drin, dass man als Vermieter auch entsprechende Einträge bei der SCHUFA machen kann, wenn es die dort aufgeführten Komplikationen mit dem Mieter gibt. Ist es so, dass das z.B. bei Mietrückständen greift? Handhabt ihr das auch so?
  14. Besten Dank @ekki54 Wenn ich die Terasse vor der nächsten Neuvermietung größer machen würde, kann ich das dann auch entsprechend in einer höheren Fläche im Mietvertrag widerspiegeln, oder? Auch wenn mir gerade einfällt: ob das dann so kompatibel mit der Teilungserklärung ist...
  15. @Berri Hast du dazu Literaturempfehlungen?
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