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Immopreneur.de | Community

janek365

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  1. Hallo, ich habe mir mit Freundin eine Eigentumswohnung gekauft, dazu habe ich meine Riester Rente entnommen (es war ein normaler Riester Vertrag, 14400 Euro angespart), ich hatte einen Antrag für wohnwirtschaftliche Verwendung zum geförderten Kapital nach §92 Absatz1 Satz1 Einkommensteuergesetz bei der deutschen Rentenversicherung gestellt.Die Wohnung hatte 135000Euro gekostet, 50/50 mit der Freundin geteilt. 65117 Euro wurden dann im Bescheid von der deutschen Rentenversicherung im Antrag zur wohnwirtschaftlichen Verwendung des geförderten Kapitals nach §92b Einkommensteuergesetz anerkannt. Den Antrag habe ich dann beim Riesteranbieter eingereicht mir dann den kompletten Betrag von 14400 Euro ausgezahlt. Leider habe ich mich mit dem Riester nicht genau beschäftigt, ich dachte auszahlen lassen und dann ist es aufgelöst. Jetzt habe ich von einer nachgelagerten Besteuerung von 2 % gehört wenn man das Rentenalter erreicht hat oder bis man 85 ist, muss ich dann noch mal extra Steuern zahlen? Kann mir da wer weiterhelfen? 'Danke
  2. Hi Dagobert, muss kurz nachfragen zu deinem Post, was ist gemeint mit: "mit Außnahme von Gestaltungsmissbrauch"- auch 1 Tag?
  3. Hallo, falls wir mal vorhätten im Dezember 2020 unsere Eigentumswohnung zu verkaufen (Wohnung war nur zur Selbstnutzung seit Einzug), welche Verkäufer-Kosten kämen da auf uns zu, bei den folgenden Daten: Kreditlaufzeit noch 9 Jahre, Restschuld bei der Bank circa 127000 Euro zu 1,36% Zinsen. Wir wohnen 1 Jahr in der Wohnung. Zinsen an die Bank währen circa 15500, der Kredit ist auf 10 Jahre. Verkaufspreis wird circa 205000 Euro sein, Einkaufspreis war 135000, wir haben kernsaniert. Danke für Antworten
  4. Hi, mich wundern hier die von der Verwalterfirma abgerechneten hohe Instandhaltungsrücklage von 128 Euro/ Monat, die man ja anscheinend nicht umlegen kann. Gibt es da einen Trick wie man da noch was umlegen kann auf den Mieter? Vielleicht frage ich mal bei der Verwalterfirma nach, was genau damit gemacht wird. In den monatlichen 141 Euro Hausgeld sind die Heizkosten inklusive (Fernwärme), wie oben genannt sind davon wahrscheinlich 27,90 Euro nicht umlagefähig. Grundsteuer ist noch nicht mit drin, aber kann ich ja umlegen auf den Mieter. Bundesland ist Niedersachsen
  5. Wir haben die Wohnung schon. Möglich sind hier in der Stadt 8,5 Euro pro qm, d.h. die Mieteinnahmen währen bei circa 655 Euro monatlich. Die Warmmiete würde bestehen aus: 655kalt+113Euro umlagefähige Nebenkosten=768 Euro Warmmiete, ist diese Rechnung so ok? Nicht umlagefähig sind circa 155 Euro (128 Euro Instandhaltungsrücklage +27,90 Euro nicht umlagefähige Posten)
  6. Hallo nochmal, ich habe noch eine weitere Frage dazu, Ich lese immer davon, das man bei Vermietung von Eigentumswohnungen einen positiven Cashflow haben sollte, in unserem Fall zahlen wir zurzeit bei Eigennutztung unserer Eigentumswohnung 141 Euro monatlich Hausgeld + 128 Euro Instandhaltungsrücklage an die Verwaltung + 500 Euro an die Bank für den Kredit (nach 20 Jahren währe der Kredit abgezahlt. Die nicht umlagefähigen Posten ergeben: Miete Rauchwarnmelder, Dachwartung,Verwaltungsgebühr, Reparaturen, Beiratskosten,Aktenvernichtung = 27,90 Euro monatlich und Zahlung zur Instandhaltungsrücklage = 128 Euro monatlich. Um bei Vermietung unserer Eigentumswohnung zu erreichen, das sie sich von alleine abzahlt müsste man also einen positiven oder neutralen Cashflow erreichen, d.h. müsste die Rechnung für eine Vermietung dann so sein: Nettokaltmiete müsste 655,90 Euro bringen (da währen abgedeckt: 500 Euro Kredit, 128 Euro Instandhaltungsrücklage, 27,90 Euro nicht umlagefähige Posten) + umlagefähige Hausgeldposten 113,10 Euro. Vermietung also für 769 Euro, ist das so richtig? Danke für Antworten!
  7. Hallo, evtl. haben wir vor unsere Eigentumswohnung zu vermieten, ich bin in sowas Neuling und arbeite mich gerade in dieses Thema ein, ich habe ein paar Fragen dazu. Sobald die Wohnung vermietet ist, läuft das dann so: 1.)Wir als Eigentümer zahlen von unserem Konto weiterhin alle Kosten von dem Wirtschaftsplan der Verwaltungsfirma, ist das so richtig? 2.)Soweit ich mich eingelesen habe, könnte man folgenden Kosten auf einen Mieter umlegen, die wir zurzeit bezahlen: Heizkosten, Wasser/abwasser,Wartung Dosier-und Filteranlage, Regenentwässerung, Müll, Strom allgemein, Strom Str.Hausnr10-22,Außengartenpflege,Antenne,Winterdienst,Gebäudeversicherung,Straßenreinigung,Wartung Lüftung 2-jährig, ist das so richtig? 3.) Nicht umlagefähig sind anscheinend: Miete Rauchwarnmelder, Dachwartung,Verwaltungsgebühr, Reparaturen, Beiratskosten,Aktenvernichtung und Zahlung zur Instandhaltungsrücklage, stimmt das so? 4.)Ich müsste also in dem Mietvertrag mit monatlicher Miete alle umlagefähigen Kosten mit dem Betrag aufführen, und dann im darauffolgenden Jahr die exakte Abrechnung erstellen? Danke im Voraus für das Antworten
  8. Hallo, ich habe mir mit meiner Freundin+kleinem Sohn eine 80qm Eigentumswohnung gekauft zur Selbstnutzung , die wir mit meinem Vater(Handwerker vom Beruf) komplett renoviert haben - Stromleitungen erneuert, Trinkwasserleitungen erneuert, neue Heizkörper, neuer Putz an den Wänden, neuer Parkettboden. Somit haben wir keiner Handwerkerrechnungen, nur die Rechnungen für die Materialkosten. Kann man beim Finanzamt bei Selbstrenovierung und dann Selbstnutzung einer Eigentumswohnung irgendwelche Kosten geltend machen? Vielleicht auch Grunderwerbsteuer? Grüße Janek365
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