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Nordler

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  1. Danke für Euern fachlichen Input und der Teihabe an Euern Erfahrungen und Meinungen. Nächste Woche ist Besichtigung und ich halte Euch gern über den Fortgang unterrichtet.
  2. Moin, ja, ich orientiere mich am Baujahr der Heizung plus erwartet Nutzungsdauer von 20-25 Jahren. Ist das falsch? Mein Gedankengang ist folgender: die fest geplante und die bereits am Horizont stehende Maßnahme erzeugen das Risiko, über die 15%-Hürde zu kommen. Das möchte ich vermeiden, indem eine Maßnahme noch in der Hand des jetzigen Eigentümers vorgenommen wird und der Eigentumsübergang zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt. Somit verbleibt ein ausreichend großer Puffer für a) den Zeitpunkt der Heizungserneuerung und b) sonstige Überraschungen.
  3. Moin, die Fassadenerneuerung ist für 2020 bereits terminiert. Für die Heizung gibt es noch keine konkreten Pläne, aber angesichts des Baujahres 1997 ist die Notwendigkeit innerhalb der nächsten 3 Jahre aktiv zu werden, für mich realistisch zu erwarten. Das Geld ist das Eine; die steuerliche Geltendmachung als anschaffungsnahe Herstellungskosten über 50 Jahre für mich eher der Haken.
  4. Moin, nachdem ich seit einigen Monaten "von aussen" mitlese und mich kürzlich angemeldet habe, würde ich gern die Meinung der Erfahrenen zu folgender Situation hören. Kurz zu mir: ich bin 47 Jahre alt und die erste Wohnung als Investition steht an. Das Objekt ist identifiziert, erste Gespräche mit Bank und Steuerberater sind durch. Die Kennzahlen und Kalkulationen sind ok. Folgendes bereitet mir jedoch etwas Kopfzerbrechen: im nächsten Jahr steht die Fassaden- und Fenstererneuerung an. Desweiteren ist absehbar, dass die Heizungsanlage (Baujahr 1997) ebenfalls erneuert werden muss. Die vohandenen Rücklagen werden nicht reichen, um beide Maßnahmen abzudecken, so daß eine signifikante Sonderumlage fällig wird. Diese von Vornherein beim Kaufpreis zu berücksichtigen, ist eine Grundbedingung für mich. So weit, so gut. Beides zusammen dürfte die 15%-Marke aber überschreiten. Als Konsequenz bedeutet dies, ich habe die Kosten (und Sonderumlage) prompt, die steuerliche Geltendmachung als Kosten aber über 50 Jahre gestreckt. Meine Idee für eine Lösung: ich vereinbare mit dem Verkäufer den Eigentumsübergang für einen Zeitpunkt, bis zumindest eine Maßnahme durchgefürt und bezahlt worden ist. Mit der zweiten Maßnahme bleibe ich unter der 15%-Marke. Was meint Ihr zu diesem Lösungsvorschlag? Gibt es weitere gangbare Ideen? Danke im Voraus für Euern Input Gruß aus dem Norden André
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