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Immopreneur.de | Community

Nordler

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  1. Was Du der Bank schuldest, ist nicht relevant für die Berechnung der Einkommenssteuer. Mal aus dem Kopf: Verkaufspreis ./. Einkaufspreis ./. Nebenkosten Einkauf und Verkauf + gewährte AfA Die Differenz dann zu Deinem persönlichen Grenzsteuersatz.
  2. Moin, damit man nicht Äpfel mit Birnen vergleicht, wird der Preis für Äpfel erst im Lauf des Bewerbungsgesprächs benannt, aber ein Coach hat wohl aus Versehen in einem Video mal EUR 5000 erwähnt.
  3. Moin, im Moment nur per Zoom. Nächster Termin 16.06.2020 um 20:00 Uhr. Gruß André
  4. Moin, mal meine Gedanken (stehe seit gestern vor einer ähnlichen Situation (Du denkst nicht zufällig an ein Objekt im Nordosten?)): 1) fehlende Liebe in der Vergangenheit bedeutet wenig Aufwand und somit auch wenig Kosten für die bisherigen Eigentümern. Du möchtest das jetzt nachholen, das Objekt entwickeln und kannst mit Deiner Mehrheit die entsprechenden Weichen stellen. Potentiell stösst Du auf andere Miteigentümer, die diesen Weg nicht mitgehen und mitbezahlen wollen oder auch können. 2) Ich gehe davon aus, dass die Objekte selbst relativ günstig zu haben sind. Die Aufwertungen überschreiten schnell die 15% Hürde. Das Ergebnis ist ein kurzfristiger Kapitalbedarf, aber eine langsame Abschreibung.
  5. Ein Verlustvortrag ist etwas anderes. Noch ein Punkt: zu den Werbekosten zählen auch z.B. Fahrten für nicht gekaufte Objekte. Daher bei größeren Distanzen immer mehrere Objekte besichtigen und mindestens eines davon NICHT kaufen.
  6. Notarkosten ist ein schwammiger Begriff. Kosten für den Kaufvertrag laufen in die Basis für Abschreibung über 50/40 Jahre, also ab 2020 wie mein Vorschreiber festhielt. Fahrtkosten, die zum Kauf führen auch. Kosten für die Grundschuldbestellung durch den Notar sind Finanzierungskosten, also Werbekosten, welche direkt 2019 in Abzug gebracht werden.
  7. Nicht dass ich mich darum reisse, aber sind die Zahlen wirklich kritisch? 5% auf 30 Jahre verteilt sind 0,16% pro Jahr. Dazu noch die Entwertung durch eine wie auch immer geartete Inflation. Ich glaube nicht, dass dies die Ursache für nachhaltige Turbulenzen sein wird.
  8. Die Steuer beträgt nicht 40%, sondern ist der normale persönliche Einkommenssteuersatz inkl. Progression. Also individuell irgendwo zwischen 0 und 45% (inkl. Soli).
  9. Ist das denn immer noch möglich. Ich hatte irgendwie in Erinnerung, dass es im Nachgang zur Finanzkrise 2008 Korreckturen in der Gesetzgebung gab, die solche Vorgänge verhindern.
  10. Moin, bevor die allgemeinen Themen angesprochen werden, solltest Du Deine Rechnung noch mal überprüfen. EUR 410 Warmmiete EUR -237 Hausgeld EUR -173 Tilgung (was ist mit Zinsen?) = Ergebnis 0 Und dann fehlen noch vor Rücklagen für Mietausfall, Instandhaltung am Sondereigentum und Steuern. Am Ende steht also ein deutliches Minus. Gruß André
  11. Die Möglichkeit einer Nachsicherung oder Kündigung begründet sich auf §490 BGB (sinngemäß bei Verschlechterung der Bonität des Gläubigers oder der Sicherheit (Objektwert)) .
  12. Moin, die eigentliche Kaufnebenkosten laufen mit in die AfA. Fahrtkosten zur Besichtigung auch, wenn Du das Objekt kaufst. Wenn Du nicht kaufst, sind es Werbungskosten, die direkt und nicht über50 Jahre abgeschrieben werden. Die Fahrt zum Notar zwecks Kaufvertrag = AfA; die Fahrt zum Notar zwecks Eintragung der Grundschuld für die Bank = Werbungskosten. Und es gibt auch vorweggenommene Werbungskosten. Soweit mein Verständnis.
  13. Moin, meine Gedanken dazu: 1. die Unsicherheit im beruflichen Umfeld von Privatpersonen führt dazu, Investitionsentscheidungen in die Zukunft zu verschieben (neues Auto, Immobilien usw.). Dies führt zu einer geringeren Nachfrage und somit zu sinkenden Preisen. 2. Mietausfälle oder reduziertes Einkommen bei Selbstnutzern (durch geringere Einnahmen bei Selbstständigen bzw. Arbeitsplatzverlust) führt gegebenenfalls zu Kreditausfällen. Höheres Kreditausfallrisiko wird seitens der Banken mit Aufschlägen = höheren Zinsen beantwortet. Die Finanzierungskosten steigen, was zu sinkender Nachfrage und zu sinkenden Preisen führt. Dies ist natürlich eine Momentaufnahme und (hoffentlich) nur eine Skizze für die nächsten 3-6 Monate. Immobilen sind hingegen eine langfristige Anlageklasse. In 10 Jahren wird die Delle kaum sichtbar sein. Gruß aus dem sonnigen Norden
  14. Und dann auch nur Nettokosten, ohne Umsatzsteuer
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