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Nordler

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  1. Moin, die eigentliche Kaufnebenkosten laufen mit in die AfA. Fahrtkosten zur Besichtigung auch, wenn Du das Objekt kaufst. Wenn Du nicht kaufst, sind es Werbungskosten, die direkt und nicht über50 Jahre abgeschrieben werden. Die Fahrt zum Notar zwecks Kaufvertrag = AfA; die Fahrt zum Notar zwecks Eintragung der Grundschuld für die Bank = Werbungskosten. Und es gibt auch vorweggenommene Werbungskosten. Soweit mein Verständnis.
  2. Moin, meine Gedanken dazu: 1. die Unsicherheit im beruflichen Umfeld von Privatpersonen führt dazu, Investitionsentscheidungen in die Zukunft zu verschieben (neues Auto, Immobilien usw.). Dies führt zu einer geringeren Nachfrage und somit zu sinkenden Preisen. 2. Mietausfälle oder reduziertes Einkommen bei Selbstnutzern (durch geringere Einnahmen bei Selbstständigen bzw. Arbeitsplatzverlust) führt gegebenenfalls zu Kreditausfällen. Höheres Kreditausfallrisiko wird seitens der Banken mit Aufschlägen = höheren Zinsen beantwortet. Die Finanzierungskosten steigen, was zu sinkender Nachfrage und zu sinkenden Preisen führt. Dies ist natürlich eine Momentaufnahme und (hoffentlich) nur eine Skizze für die nächsten 3-6 Monate. Immobilen sind hingegen eine langfristige Anlageklasse. In 10 Jahren wird die Delle kaum sichtbar sein. Gruß aus dem sonnigen Norden
  3. Und dann auch nur Nettokosten, ohne Umsatzsteuer
  4. Moin, in meiner Wohnflächenberechnung sind Flächen unter 1m Höhe mit 0 zu bewerten. Der Faktor 0,5 gilt für Flächen mit einer Höhe zwischen 1m und 2m.
  5. Moin, die Stammtische finden monatlich statt. Der nächste Termin ist der 19.02.2020. Gruß André
  6. Moin, am 16.01.2020 um 19.00 Uhr. Wendenstr. 120 (Betriebssportverband Hamburg) Gruß André
  7. Ist es nicht ein Merkmal, eines Volltilgerdarlehens, dass der Zins bis zum Ende des Kredites fixiert ist? Und zum Thema fehlende Kosten: Leerstand, nicht umlegbare Bewirtschaftungskosten, WEG-Instandhaltungsrücklage, Sondereigentumsrücklage hast Du berücksichtigt?
  8. Moin, am 16.01.2020 um 19.00 Uhr. Wendenstr. 120 (Betriebssportverband Hamburg) Gruß André
  9. Moin, inhaltlich deckt sich meine Meinung mit folgendem Artikel von letzten Freitag. Tenor: irgendwann wird ein Crash kommen. Wenn nicht, lebt man vom Bücherverkauf. https://www.nzz.ch/finanzen/crash-propheten-das-geschaeft-mit-der-angst-vor-dem-kurssturz-ld.1526695?utm_source=pocket-newtab
  10. Der fand gerade gestern statt. Der nächste Termin ist im Dezember.
  11. Danke für die Grafik. Den ganzen Wohnungsmarktbericht Ostdeutschland 2018 finde ich interessant zu lesen
  12. Danke für Euern fachlichen Input und der Teihabe an Euern Erfahrungen und Meinungen. Nächste Woche ist Besichtigung und ich halte Euch gern über den Fortgang unterrichtet.
  13. Moin, ja, ich orientiere mich am Baujahr der Heizung plus erwartet Nutzungsdauer von 20-25 Jahren. Ist das falsch? Mein Gedankengang ist folgender: die fest geplante und die bereits am Horizont stehende Maßnahme erzeugen das Risiko, über die 15%-Hürde zu kommen. Das möchte ich vermeiden, indem eine Maßnahme noch in der Hand des jetzigen Eigentümers vorgenommen wird und der Eigentumsübergang zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt. Somit verbleibt ein ausreichend großer Puffer für a) den Zeitpunkt der Heizungserneuerung und b) sonstige Überraschungen.
  14. Moin, die Fassadenerneuerung ist für 2020 bereits terminiert. Für die Heizung gibt es noch keine konkreten Pläne, aber angesichts des Baujahres 1997 ist die Notwendigkeit innerhalb der nächsten 3 Jahre aktiv zu werden, für mich realistisch zu erwarten. Das Geld ist das Eine; die steuerliche Geltendmachung als anschaffungsnahe Herstellungskosten über 50 Jahre für mich eher der Haken.
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