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Marcus M.

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  1. Meinst du so in Richtung Venezuela oder in welche Richtung geht das Buch?
  2. "Das System" braucht und will Lohnsklaven, da hast du leider recht. Der ideale Bürger des Reich des Nichts ist eine fleißige Arbeits- und Konsumdrohne, die ihre fragile Identität primär aus ihren Konsumentscheidungen ableitet, nicht aus ihren Wurzeln. - Max Reinhardt, Vom Barbar zum Fürst Ich widerspreche dir aber in dem Punkt, dass das gegenwärtige System Kapitalismus sein soll. Natürlich sind Namen letztlich Schall und Rauch und wir können uns beliebige Begriffe daherdefinieren, und ich weiss auch dass viele Leute das gegenwärtige System Kapitalismus nennen, aber ich halte das für ziemlich irreführend. Der Begriff Kapitalismus impliziert doch die Macht und Herrschaft des Kapitals und der wirtschaftlich erfolgreichsten. "Das Kapital" macht was es will und Staat und Bevölkerung fügen sich. Das ist doch offenkundig nicht der Fall - die Politik greift ja vielfach in das Marktgeschehen ein und beeinflusst das Wirtschaftstreiben, z.B. durch Energiewende oder Dieselverbote etc. Gleichzeitig schaffen Staat und Politik natürlich gerade erst die Gesetze und Regeln, die z.B. Aktiengesellschaften und GmbHs ermöglichen - Kapitalgesellschaften sind ja juristische Konstrukte, und ergeben sich nicht natürlich aus dem menschlichen Handeln bzw. Wirtschaften. Und insbesondere das derzeitige Finanzsystem muss bei genauem Hinsehen als Klüngel aus Wirtschaft und Staat erkannt werden - allein dass es ein alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel gibt - und eben keinen freien Markt für Geld - zeigt das schon. Ich will jetzt nicht die Inhalte der beiden zu Beginn des Threads verlinkten Artikel widerholen, aber dass unser Geld- und Kreditsystem letztlich auf staatlichem Zwang basiert und eben keine "freie Marktwirtschaft" oder "Kapitalismus" ist - zu dieser Einsicht wird wohl jeder kommen, der sich tiefer mit der Materie beschäftigt.
  3. Wenn der Staat das wollte, könnte er es in die Lehrpläne der Schulen schreiben.
  4. Natürlich ist die Frage nicht ernst gemeint, niemand zahlt gerne Zwangsabgaben, und erst recht kein Immopreneur. Mir geht es darum, dass man auch als Nutznießer des derzeitigen Systems sich klar machen sollte, was die negativen Begleiterscheinungen sind. Ich glaube, dass durchaus ein System möglich ist, in dem man mit Fremdkapital und Immobilien Vermögen aufbauen kann, ohne auf der anderen Seite zuzusehen, wie eine Gesellschaft langsam aber sicher ruiniert wird. Thorsten Polleit erläutert ja auch in seinem Artikel, wie simpel es wäre. Und dass genau das aufgrund Machtpolitik nicht passieren wird - vorerst.
  5. Du meinst weil wir hier alle gerne mit other people's money arbeiten? Oder weil hier alle gerne so viele Zwangsabgaben an Staat zahlen? Da gibt's glaube ich einen deutlichen Unterschied.
  6. Moin Leute, um so mehr ich mich mit unserem Geld- und Finanzsystem beschäftige, um so anarchistischer werde ich! Dass das alles nicht in den Schulen gelehrt wird, ergibt inzwischen Sinn für mich. Dann lieber Gedichte auf französisch oder ähnlich harmlose Unterrichtsthemen. Anyway, ich bin auf zwei interessante Artikel gestoßen, die ziemlich gut zusammen passen bzw. sich ergänzen. Zunächst mal Thorsten Polleit: https://www.misesde.org/?p=22064 Und dann Max Reinhardt: https://bit.ly/2YbI90a Der schreibt in seinem Buch auch: "Währungen kommen und gehen. Eben weil sie Konstrukte ihrer jeweiligen Zeit sind. Das ist auch kein deutscher Sonderfall. In Willem Middelkoops Buch Der Große Neustart - Kriege um Gold und die Zukunft des globalen Finanzsystems findet man am Ende eine Auflistung von Währungen, die von 1700 bis 2013 demonetisiert, also vernichtet, wurden. Die Liste ist 25 DinA5 Seiten lang." Die Vorstellung, dass sich der Euro da bald einreiht, verursacht bei mir mittlerweile eindeutig auch positive Gefühle. Wobei es natürlich auch erst noch viel schlimmer werden kann, bevor es besser wird. Wie seht ihr das?
  7. Habe ich in einer regionalen Tageszeitung gefunden.
  8. Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... Falls sich meine Sorgen bewahrheiten, bekommen wir einen ziemlich totalitären grünen Sozialismus. Um davon zu profitieren muss man "was fürs Klima tun" und staatlich subventioniertes Billig-Geld abgreifen. Sich quasi an die grünsozialistischen Druckerpressen anschließen und dafür deren Spiel mitspielen.
  9. Sehr schön gesagt. Kann ich für meinen Teil genau so unterschreiben. Gerade hab ich noch folgenden Beitrag zum Thema gefunden: https://www.dasglueckisteinfreunddesstarken.de/2019/07/10/warum-ich-keine-angst-vor-der-krise-habe/ Löst natürlich keine konkreten Probleme, aber rückt alles ein wenig in Perspektive und beruhigt. Wobei man den gleichen Effekt auch mit Alkohol oder anderen Betäubungsmitteln haben könnte
  10. Das sehe ich auch zunehmend so. Ich hab auch den Eindruck, dass alle, die sich für Freiheit einsetzen schnell mit eins mit der Moral- oder Nazikeule übergebraten bekommen. Vor ein paar Tagen habe ich durch Zufall ein Video gesehen, in dem Helmut Schmidt sagt, dass der Islam sich nicht mit der deutschen Kultur verträgt. Dafür würde man ihn heute wahrscheinlich aus der Partei werfen. Aber ich schweife ab.
  11. Moin zusammen, habe gerade dieses Video hier gesehen: Ich mache mir da ehrlich gesagt schon Sorgen. Wie sind denn eure Meinungen dazu? Und welche Konsequenzen zieht ihr konkret im Geschäft?
  12. Zeig mir einen Arbeitnehmer, der während seiner Arbeitszeit nie irgendwas privates macht ;) Mein Chef meinte neulich mal zu mir: So lange dich die Firma unterm Strich braucht, interessiert sowas kein Schwein.
  13. Cool, wusste gar nicht dass dieses Konzept so verbreitet ist. Ich habe es hier her: https://amzn.to/31nIhrk und https://bit.ly/2YbN6Sn Hat dir das auch außerhalb des Immobilienkontexts was gebracht?
  14. Kann das Problem und diese Gefühl der Überforderung sehr gut nachvollziehen. Es gibt manchmal Tage, da kann einen das echt runter ziehen, weil man gefühlt am Absaufen ist und kein Licht mehr am Ende des Tunnels sieht. Es ist aber zunächst mal nur ein Gefühl - das muss man sich bewusst machen, und dann konsequent Schritt für Schritt weiter arbeiten. Bei mir persönlich ist es allerdings auch so, dass ich mittlerweile kaum noch Medien wie Netflix oder so konsumiere - alles was mich nicht konkret weiterbringt fliegt raus, teilweise auch Menschen. Ich glaube das wichtigste bei dem Thema ist, sich allen Zeitkonsum und damit zusammenhängende Abläufe in der eigenen Psyche immer wieder bewusst zu machen. Das geht meiner Erfahrung nach am besten mit einem sogenannten Master Log oder Kriegstagebuch. Da schreibt man keine Romane, sondern macht sich sein Handeln bewusst und reflektiert, was man optimieren kann und behält alles im Überblick.
  15. Der grüne Sozialismus kommt... Und erst wenn alle Gelder umverteilt und alle Freiheiten reguliert sind, Deutschland endlich seine wirtschaftliche Stärke verloren hat und Selbstzerstörungstrieb und Selbsthass befriedigt sind, werden die Grünsozialisten merken, dass man Fiat Money nicht essen kann und eine Volkswirtschaft nicht von Ideologie leben kann
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