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Münchner Kindl

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  1. Das Problem ist, dass die ganzen CO2-reduzierenden Maßnahmen ja von irgendjemandem bezahlt werden müssen. Ich glaube nicht, dass der Staat uns Immobilienbesitzern den Umbau der Wohnhäuser hin zur Klimaneutralität finanzieren wird. Vielleicht gibt es noch günstigere Darlehen und weitere Steuervorteile, und die Maßnahmen sind bis zum Teil auf die Mieter umlegbar (wobei sich das wegen der angeblich hohen Mietkosten auch noch ändern könnte), aber letztendlich die notwendigen Umbaumaßnahmen zahlen werden wohl wir müssen. Die Idee, dass die Vermieter sich an den CO2-Kosten der Mieter beteiligen müssen, hat ja auch letztendlich das Ziel, Vermieter zu energetischer Sanierung zu "motivieren". Ob das Ganze nun fair ist oder nicht, ist immer eine Frage der Darstellung in Medien und Politik. Um den Berliner Mietendeckel zu rechtfertigen wurde ja auch das Bild von geldgierigen Miethai bemüht, warum sollte dann in diesem Fall nicht zum Beispiel das Narrativ des "geizigen Vermieters, der mit seiner Modernisierungsfaulheit den Klimawandel beschleunigt" propagiert werden. Mit entsprechender medialer Untersützung finden sich dann eventuell recht schnell Mehrheiten (Deutschland ist ja strukturell Mieterland, die Immobilienbesitzer sind also in der Minderheit) für entsprechende Gesetze ...
  2. Dass sich Vermieter an den CO2-Kosten der Mieter beteiligen sollen, ist wohl (wie sicherlich den meisten bekannt sein dürfte) erst der Anfang, vgl.: https://www.haufe.de/immobilien/wohnungswirtschaft/initiative-wohnen2050_260_525774.html Wenn diese Ziele der Klimaneutralität erreicht werden sollen, dann werden hier noch erhebliche Kosten entstehen. Ich nehme an, dass diese (wenigstens zu einem großen Teil) letztendlich die Immobilieneigentümer werden tragen müssen.
  3. Initiativen vernetzen sich für bundesweiten Mietenstopp Dieses Vorgehen ist gar nicht dumm von den Mietendeckel/Mietenstopp-Initiatoren. Denn mit entsprechenden Initiativen auf Bundesebene, würde das wichtigste juristische Argument gegen solche Instrument (Zuständigkeit des Bundes) wegfallen. Wie der Artikel auch suggeriert, steht und fällt das ganze wohl mit der Zusammensetzung des nächsten Bundestages ab 2021. Allerdings sehe ich momentan keine wirkliche Chance auf eine bürgerliche Mehrheit, es wird als wahrscheinlich Schwarz-Grün oder RRG werden. Bei ersterem könnten sich die Gründen wohlmöglich bzgl. des Mietendeckels/-stopps durchsetzen in den Koalitionsverhandlungen gegenüber der CDU, bei RRG wäre ein solcher Mietendeckel/-stopp so gut wie sicher. Ich persönlich werde für meine künftige Renditeerwartungen mal vorsichtshalber einpreisen, dass ich bis auf weiteres die Miete nur noch gemäß der Inflation erhöhen kann...
  4. Wie viele wahrscheinlich schon mitbekommen haben, wurde die Neugestaltung des WEG / "die WEG-Reform" nun vom Bundestag beschlossen, und könnte - wenn der Bundesrat zeitnah und zustimmend entscheidet - bereits am 1.12.2020 in Kraft treten. Hier ist der ganze Prozess und die neuen Inhalte ganze ganz gut zusammengefasst: https://www.haufe.de/immobilien/wirtschaft-politik/weg-reform_84342_460970.html Ich finde was die Änderungen angeht, das folgende besonders interessant: Aus aktuellem Anlass bei mir würde mich interessieren, ob diese Erleichterung nur Maßnahmen betrifft, welche die gesamte WEG betreffen, also z.B. typischerweise den Einbau eines Personenaufzugs, ich denke sowas zu erleichtern, darauf ist dieses Gesetz ausgerichtet. Wo ich mir aber nicht so sicher bin, ist ob generell auch bauliche Veränderungen am Gemeinschaftseigentum, welche nur zum Vorteil eines einzelnen Eigentümers sind, auch nur noch eine einfache Mehrheit benötigen. Ich würde z.B. gerne eine Eigentumswohnung um einen neuen Balkon erweitern, Stelzen von Balkonen darüber sind bereits vorhanden, aber es wäre unter anderem eine Erweiterung eines Fensters zu einer Balkontüre notwendig, was dann schon strenggenommen eine bauliche Veränderung am Gemeinschafteigentum bedeuten würde. Wäre solch eine - nur einem Sondereigentümer zugute kommende Maßnahme - ebenfalls durch die WEG-Novelle gedeckt? Etwas in diese Richtung geht der folgende Passus, wobei mir unklar ist, ob die Aufzählung der genannten Fälle erschöpfend ist. Viele Grüße Münchner Kindl
  5. Das sind ja richtig tolle Neuigkeiten 😀 😀 😀
  6. Danke für das Teilen Eurer Ansichten! Ich bin noch auf diesen Artikel gestoßen, der sich am Beispiel München des Themas annimmt, und auch ein paar der von uns diskutierten Punkte anspricht: https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.kriterium-homeoffice-wegen-corona-die-muenchner-zieht-s-ins-umland.12ca29c9-f952-4ab9-ba5e-b483e6e4d6c6.html Spannende Entwicklungen auf jeden Fall. Ich werde auf jeden Fall die ganze Entwicklung genau beobachten und meine Stadtwohnungen im Bestand noch etwas "aufhübschen"... Ein wichtiger Punkt, der oben von miniskus noch gemacht wurde, und den ich bisher nicht so bedacht habe, ist die medizinische Versorgung. Jetzt mit der Erfahrung einer Pandemie könnte das für viele Menschen schon auch wieder ein relevanterer Punkt werden, und das ist ganz klar ein Vorteil für die (Groß)stadt bzw. den Ballungsraum. Man muss ja auch nicht unbedingt im urban geprägten Zentrum einer Stadt wohnen, aber wenn man am Stadtrand wohnt, kann man trotzdem die gute medizinische und sonstige Versorgung nutzen aber gleichzeitig auch mehr grün und Platz haben...
  7. In den USA scheint sich aufgrund von Corona bereits eine gewisse "Stadtflucht" bemerkbar zu machen, vgl.: https://www.handelsblatt.com/politik/international/serie-coronomics-die-langfristfolgen-der-pandemie-amerika-zieht-um-immer-mehr-us-buerger-verlassen-die-metropolen/25972716.html Ich frage mich, ob dies auch bei uns in D der Fall sein könnte. Generell sind die deutschen Großstädte etwas lebenswerter als ihre amerikanischen Pendants (weniger Kriminalität etc), aber Trends wie vermehrtes Homeoffice könnten auch bei uns dazu führen, dass mehr Menschen statt einer kleinen Stadtwohnung lieber ein Haus in der 1h entfernten Pampa bevorzugen. Wichtig ist vor diesem Hintergrund denke ich als Immobilieneigentümer, dass man tendentiell auch auf den Lebenswert seiner Stadt-Immobilien schaut, also z.B. ob ein Balkon vorhanden ist oder ein Gartenanteil, ein Park in der Nähe ist etc. Wie seht Ihr das?
  8. Ich kann Deine Argumentation hier nachvollziehen, das macht natürlich schon auch Sinn. Ich weiß nur nicht, ob die aktuelle Aktivität ein sinnvoller Gradmesser ist für die "normale" Aktivität im Forum ist. Bevor die Ankündigung kam, dass das Forum geschlossen wird, wurden hier gefühlt um ein vielfaches mehr Beiträge gepostet, ich schätze ungefähr Faktor 5 bis 10 (ohne jetzt genaue Zahlen zu kennen). Solch eine Ankündigung ein Forum zu schließen wirkt meiner Erfahrung nach recht toxisch auf die weitere Aktivität in einem Forum. Diejenigen, die auch bereits im Facebook Immopreneur-Space aktiv sind, werden aufgrund dieser Ankündigung dann wohl nur noch bei FB posten, und nicht mehr in dem "todgeweihten" Forum. Und auch auf die nicht bei FB aktiven Nutzer wie mich, wirkt sowas vermutlich lähmend. Auch ich habe bei meinem letzten Beitrag nachgedacht, ob ich diesen posten soll, da ich nicht wusste, ob ich überhaupt noch Antwort bekomme, oder das Verfassen von Beiträgen vielleicht vorher gesperrt wird, oder aber der Beitrag in zwei Wochen ganz weg ist, weil das Forum dann down ist... Nichts desto trotz kann ich Deine Argumentation und Anregung schon nachvollziehen, und werde mich wenigstens für meinen Teil bemühen, hier wieder mehr Content zu posten. Ich kann mir natürlich auch nicht einfach irgendwelche Beiträge aus dem Finger saugen (das würde ja der Qualität des Forums auch nicht helfen), aber es gibt ein paar Themen, zu denen ich noch was schreiben wollte, und werde das nun nachholen...
  9. Ich hatte es auch nicht als Vorwurf aufgefasst, ich denke ich verstehe, worum es dir geht. Auch von meiner Seite Alles gut 🙂 Wir sehen die Sache denke ich ähnlich, dass das Forum vermutlich nur dann dauerhaft Bestand haben wird, wenn es sich auch irgendwie wirtschaftlich rechnet. Was ich persönlich aber etwas anders sehe, ist, von wem der Impuls hierzu ausgehen sollte. Wenn ich Dich richtig verstehe (ich hoffe ich habe das), dann suggerierst Du, dass mehr Mitglieder ab jetzt von sich aus freiwillig das Forum kostenpflichtig nutzen könnten, und wenn dann so genug zahlende Nutzer zusammen kommen, sodass sich das Forum finanziell trägt, dieses dann auch weiter erhalten bleiben könnte. Ich persönlich habe aber etwas Zweifel, dass es auf diese Weise funktionieren würde. Denn es wurde ja schon angekündigt, dass der Betrieb des Forums eingestellt wird, und ich z.B. hätte daher Bedenken, jetzt noch einfach so kostenpflichtiges Mitglied zu werden. Das wäre für mich ein bisschen so wie mich in eine WEG einzukaufen, bei einem Haus, dessen Abriss schon geplant ist... Meiner Meinung nach sollte der Impuls eher von Betreiberseite ausgehen. Angenommen, statt der Meldung, dass der Betrieb des Forums eingestellt wird, käme eine neue Meldung, dass ab 1.8 die Nutzung des Forums einen monatlichen Betrag X kostet. Natürlich abhängig davon, wie hoch X ist (auch für mich gibt es da klare Grenzen, was mir die Nutzung des Forums in seiner bestehenden Form wert wäre), würde ich da mitmachen. Man könnte dieses Experiment ja theoretisch mal für ein paar Monate laufen lassen, und dann würde man sehen, wieviele Mitglieder eben bereit wären den Nutzungsbeitrag X zu zahlen, und ob es sich mit diesen Einkünften rechnet, das Forum weiter zu betreiben (Anm.: es geht ja hier primär um das Bereitstellen der technischen Infrastruktur des Forums, der Content wird ja von einem großen Teil von den Nutzern selbst bereitgestellt). Das Risiko bzw. der Aufwand für dieses Experiment wäre für den Betreiber meiner Einschätzung nach recht gering. Denn die Forumsinfrastruktur steht ja schon, es gibt auch bereits ein Rechtemanagement, das den Zugriff auf Unterforen je nach Nutzungsmodell (Gast, nichtzahlender Forist, zahlender Forist) einschränkt, und welches nur noch entsprechend angepasst werden müsste. Aber es gäbe halt mit diesem Ansatz denke ich viel zu gewinnen: Man könnte den wertvollen Content, der in diesem Forum gespeichert ist, bewahren, wie auch weiterhin den sehr hilfreichen Austausch aller Foristen weiter ermöglichen. Und nicht zuletzt kaufen ja auch sicherlich viele Forennutzer (wie auch ich) auch andere Immopreneur-Produkte und Kurse, und indem man das Forum behält, kann man auch diese Forennutzer (die nicht bereit sind zu Facebook zu gehen, und das scheinen mir schon einige zu sein) weiterhin an die Immopreneur-Community binden und so auch als zahlende Immopreneur-Kunden halten...
  10. Es stimmt, dass ich nicht zu den zahlenden Mitglieder gehöre. Mir haben bisher für meine Zwecke die kostenlos angebotenen Unterforen ausgereicht. Ich persönlich wäre aber bereit, für den Erhalt des Forums in seiner jetzigen Form künftig einen gewissen monatlichen Beitrag zu bezahlen. Ich kann da aber natürlich nur für mich sprechen...
  11. Da hast Du natürlich Recht, wenn der Staat schon zu Unrechtsinstrumenten wie einer Zwangshypothek greifen würde, dann würde er wohl auch darauf pfeifen, den Rang der bestehenden Grundschulden zu respektieren. Allerdings: Dem Staat geht es ja dabei primär um die Zwangshypothek, also, dass Du als Immobilieneigentümer eine Hypothek zugunsten des Staates aufnehmen muss. Die Grundschuld dient ja nur dazu, diese Hypothek abzusichern. Der Staat kann aber selbst bei einer Zwangshypothek Deine Immobilie nicht beliebig hoch beleihen, sondern meinem Verständnis nach (bin aber kein Fachmann auf dem Gebiet) letztlich nur in Höhe des Wertes der Immobilie. Wenn Du jetzt aber - und das werden wohl die meisten Immobilienbesitzer - noch eine laufende Hypothek bei einer Bank hast (z.B. mit 80% initialer Beleihung, der Einfachheit halber gehen wir davon aus, dass noch ohne Tilgung), dann kann der Staat meinem Verständnis nach höchtens 20% des Immobilienwertes beleihen, ohne die Immobilie zu überschulden. Denn würde die Immobilie überschuldet, dann würde diese der Bank nicht mehr als ausreichende Sicherheit dienen für deren Hypothek, und dies könnte dann (wir reden ja von quasi allen deutschen Immobilien, die mit einer solchen Zangsyhpothek belastet würden), um eine krasse Erosion der Solidität der von den Banken ausgegebenen Hypotheken, was dann leicht zu einer großflächigen Bankenkrise führen könnte, oder alternativ dazu, dass die Banken die Immobilieneigentümer massenhaft zwingen, die Immobilien zu verkaufen, und dadurch einen Teufelskreis verursachen könnte. Beides kann nicht im Sinne des Staates sein. Ebenso wenig würde der Staat bei einer mit 80% beliehenen Immobilie, der Bank diese Hypothek quasi wegnehmen können, denn dann wäre das für die Bank ja wieder ein Kreditausfall, und bei einer Vielzahl von Banken gäbe das eine erneute Hypothekenkrise wie 2008. Auch das kann der Staat auf keinen Fall wollen. Insgesamt denke ich daher, dass im Falle einer staatlichen Zwangshypothek, diese eine bestehende Bankhypothek nicht anfassen würde, und auch der Eintrag einer vorrangigen Grundschuld macht dann eigentlich keinen Sinn, auch wenn der Staat das sicherlich könnte. Dein Kommentar zeigt mir aber eine wichtige Sache, nämlich dass die ursprünglich von mir gestellte Frage, ob man mit einer Eigentümergrundschuld alleine (also ohne tatsächliche Hypotheken) eine Zwangshypothek abwenden könnte, wohl mit Nein zu beantworten wäre. Aber es könnte (theoretisch) trotzdem Sinn machen, eine Eigentümergrundschuld eintragen zu lassen. Ist absehbar, dass es Zwangshypotheken geben wird, so könnte man diese (erstrangige) Grundschuld an eine Bank abtreten (z.B. in Form eines Grundschuldbriefes) für eine reguläre Bankhypothek, deren Mittel man dann anderweitig nutzen kann und so die Immobilie vor einer Zwangshypothek schützen könnte. Also im Grunde käme das auf das gleiche raus wie wenn man im Falle einer sich anbahnenden Zwangsyhypothek noch schnell eine Hypothek bei einer Bank aufnimmt. Allerdings würde der Staat ein solches Schlupfloch ziemlich sicher stopfen, mit einer bereits vorhandenen Grundschuld, die man dann nur noch an eine Bank abtritt, könnte man dies aber möglicherweise umgehen.... Das alles ist aber natürlich rein spekulativ, und ich bin wie gesagt kein Experte im Bereich Grundpfandrecht oder Hypothekenrecht, also alle Ideen unter starkem Vorbehalt. Ist einfach nur ein Gedankenspiel, ich finde aber, dass es nicht schlecht ist, sich in instabilen Zeiten schon früh genug ein paar Gedanken zu machen. VG Münchner Kindl
  12. Eine Corona-Vermögensabgabe könnte ja in Bezug auf Immobilienvermögen als Zwangsyhypothek zugunsten des Staates daherkommen (wie dies nach dem Krieg mit dem Lastenausgleich der Fall war). Ich bin jetzt bei Nutzerkommentaren bei einem Artikel zu dem Thema auf einen interessanten Punkt gestoßen: Der Nutzer meinte, dass man durch "Eintragung einer Eigentümergrundschuld (vgl. Wikipedia Eigentümergrundschuld) eine solche Zwangshypothek vermeiden" könnte. Leider hat er keine weiteren Details angegeben, und jetzt weiß ich nicht, ob und - wenn ja - wie man dieses Instrument nutzen könnte um eine Zwangshypothek zu vermeiden (ich selbst habe mit Eigentümergrundschuldeintragungen noch keine Erfahrung). Ich vermute, die Idee des Kommentators ist, dass wenn man eine solche Eigentümergrundschuld bereits eingetragen hat (z.b. in Höhe des ungefähren Werts der Immobilie bzw. Restwerts bei beliehenen Immos), dass der Staat dann nur eine nachrangige Zwangshypothek eintragen könnte, und da ja der Wert der Immobilie schon mit einer Grundschuld belastet ist, diese Zwangshypothek praktisch keinen Wert haben kann. Ich weiß aber nicht, ob sowas funktionieren würde, zumal ja der Eigentümergrundschuld keine reale Hypothek gegenübersteht. Hat jemand von Euch zufällig Erfahrungen mit dem Thema und eine Meinung dazu, ob dies so theoretisch funktionieren könnte? Viele Grüße Münchner Kindl
  13. Vielleicht wäre ja auch eine Möglichkeit, wie das Forum in seiner jetzigen Form (oder auf einer anderen, vielleicht weniger verwaltungsintensiven Plattform wie z.B. phpBB) weitergeführt und beibehalten werden könnte, dass die Nutzung des Forums nur mit einer geringen monatlichen Gebühr möglich ist. Wenn man z.B. 5€ pro Monat ansetzen würde, und mal von mindestens 200 aktiven zahlenden Nutzern ausgeht, so wären das mindestens € 1000 im Monat, was vermutlich die Kosten für Serverbetrieb, einen technischen Administrator und/oder Moderator (da würden wohl jeweils ein paar Stunden pro Woche, also in Teilzeit, reichen) decken würde...
  14. Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann werden Dir die Kosten ja erstattet, daher würde ich diese Lösung wählen weil am bequemsten und haftungsärmsten. Gute Idee, ich könnte mir vorstellen, dass zur Zeit wegen der Corona-Auftragsflaute auch wieder bessere Konditionen möglich sind... Ein Plan B ist immer gut 😊 Wenn er selbst nicht kann/will, dann kennt er ja ggf. ein Unternehmen...
  15. Ich habe im März - also zur Hochzeit der Corona-Einschränkungen - eine Wohnungsentrümpelung durchführen lassen. Allerdings nicht selbst organisiert, sondern komplett an ein Entrümpelungsunternehmen delegiert (mache ich persönlich lieber so, auch wegen der Haftung bzgl. korrekter Entsorgung etc). Die hatten ganz schön Schwierigkeiten dabei, z.B. musste der Chef erstmal Masken besorgen für alle Entrümpler und sie hatten teilweise Probleme beim Abladen weil plötzlich die Wertstoffhöfe unangekündigt geschlossen hatten und er vor verschlossenen Türen stand. Hat dann letztendlich aber trotzdem geklappt... Ich denke, dass es mittlerweile wegen der Lockerungen auch wieder einfacher sein sollte in Bezug auf geöffnete Wertstoffhöfe und Verfügbarkeit von Masken...
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