Jump to content
Immopreneur.de | Community

namosi

Members
  • Content Count

    80
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    1

namosi last won the day on April 4 2019

namosi had the most liked content!

Community Reputation

14 Neutral

About namosi

  • Rank
    Starter

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. Nach meinem Kenntnisstand und deinen Daten: 66% von der Nettomiete = 3,93 € / m2 und da noch die Nk-Vz drauf: + 2,34 € / m2 Wenn du die Nk-Vz reduzierst, „rächt“ sich das bei der Nk-Abr in Form einer höheren Nachzahlung. ....bin aber kein Steuerberater...
  2. Ich halte es auch für durchaus angemessen....
  3. so sieht's aus, selbst wenn die Forderung berechtigt sein sollte (was ich aufgrund der Schilderung bezweifle)....
  4. Ein Eckventil unterliegt nicht dem häufigen Zugriff des Mieters, wurde schonmal gerichtlich festgestellt. Also : Pustekuchen....
  5. Hat der Mieter die Whg vollständig renoviert übernommen?
  6. Die Landesbauordnung sagt was über die Zulässigkeit eines Bauvorhabens aus. Die WoFlV definiert die Berechnung der Wohnfläche. Ich kann mir schwerlich vorstellen, dass ein reines Kellergeschoss als Wohnraum zulässig wäre. Bei vielen LBauO ist z.B. das Verhältnis Fensterflächen:Wohnflächen 1:7, sowas kriegt man im reinen Keller nicht hin.... Dieser Umstand ist übrigens ursächlich für den Unfug der Balkontür ohne Balkon (Marketingsprech: „französischer Balkon“) Kurzum: hat der Bauplan dort Wohnraum eingetragen und dazu noch den grünen Stempel drauf, wird die Wohnfläche nach der WoFlV ermittelt, es sei denn, es ist der letzte § der Verordnung anzuwenden (alte Berechnungen...) ...alle Angaben ohne Gewähr
  7. Hat der Eigentümer des Teileigentums (Gewerbe) denn eine Zustimmung aller anderen Eigentümer zur Umwandlung in Sondereigentum? evtl. ist das in der TE/GO geregelt. Ist das Kellerabteil tatsächlich Eigentum vom OP oder besteht „nur“ ein Sondernutzungsrecht?
  8. Der Abr.-Ersteller ist „gezwungen“, den Verbrauch jeden Nutzers in der Abrechnungsperiode zu ermitteln. Du wolltest den falschen Ablesewert durch die Folgejahre ziehen und so den jeweiligen Verbrauch „Nullen“, das ist nicht zulässig. Daher lasse ich auch solche Selbstablesungen nicht mehr zu, entweder wird das Paket „Heizkostenabr. erstellen“ komplett gekauft und bezahlt (mit Sonderkosten für z.B. Zwischenablesungen oder Aufteilung nach Gradtagszahlen) oder die sollen sich an die bekannten Abrechner wenden. Das hier ist genau das, was ich kritisiere; der OP war halt sparsam und andere sollen seine Entscheidung ausbügeln .... Zur Not wird gem §9a HeizkV geschätzt und das kostet dann auch extra .....
  9. Wieder im Büro; §9a (Verteilung in Sonderfällen) war der richtige... Wie gesagt, können die tatsächlichen Stände zu den Stichtagen aber bei einem WMZ i.d.R. nachträglich abgelesen werden....
  10. Gerade bei Verbrauchswerten der Heizung gibt es extreme Spreizungen, bei uns teilweise bis zum 10 fachen im gleichen Haus..... Wenn das def. ein Kommunikationsproblem war, würde ich einen anderen Verwalter anstreben und sowieso die Entlastung versagen, ist mir sowieso nicht klar, warum man das als Eigentümer macht....
×
×
  • Create New...