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  1. Das wäre natürlich eine sehr interessante Gelegenheit. nichtmal 3.000€/qm für ein 16 Jahre altes Haus im Raum Stuttgart ohne Grunderwerbssteuer hört sich nicht verkehrt an. Die Grunderwerbssteuer fällt beim Verkauf in erster Verwandschaftslinie weg.
  2. Auf jeden Fall eine gute Info mit der Insolvenz. Sowas dann im Nachhinein an der Backe zu haben ist auf jeden Fall auch unlustig. Die Idee mit dem Krankenbesuch hatte ich auch schon. Checke auch schon den Status bei Whatsapp etc. Irgendwo liefern einem solche Deppen ja immer Futter.
  3. Ich sehe das so ziemlich wie @Kalle, Eigenheim und Invest lässt sich eher selten unter einen Hut bringen. Flippen ist definiti attraktiv, da du bereits nach deutlich kürzerer Zeit steuerfrei verkaufen kannst und durch die Aufwertung einen guten Gewinn erzielen könntest. Wenn es mir auf Grund der Lage und Aufteilung nicht mega viel Stress abnehmen und mein Arbeitsleben deutlich erleichtern würde, hätte ich mein Haus auch nicht gekauft und lieber weiter zur Miete gewohnt. Das Geld lässt sich definitiv besser anlegen als es im Eigenheim zu verbraten. Nur sind es bei mir drei Kinder die ich irgendwo unterbringen und handhaben muss. Wenn die Kinder dann in ca.10 Jahren aus dem Haus sind, wird sofort verkauft und das Geld vernünftig investiert.
  4. Danke Euch. Ich will auch nicht jedes Mal den Anwalt losjagen. Genau daher rührte meine Frage an Euch. Der Chef ist angeblich im Krankenhaus und der Stellvertreter überfordert. Es soll am Montag mit Sicherheit wieder angefangen werden. Habe natürlich zur Sicherheit alles schriftlich festgehalten und mir auch geben lassen, sodass ich im Extremfall immer noch zum Anwalt laufen kann und auch etwas in der Hand habe. Ich tendiere fast dazu einen möglichen Ausfall am Ende von der Schlussrechnung abzuziehen. Das einfach zu machen kann aber natürlich auch zu Problemen führen.
  5. Guten Morgen Zusammen, vielleicht habt Ihr ja eine kreative Idee wie ich mit dem vorliegenden Problem umgehen sollte. Zur Erklärung: Ich habe eine Wohnung in Oberhausen erworben die saniert werden muss. Mit dieser Sanierung habe ich ein Unternehmen beauftragt welches den Gesamtumfang übernehmen wollte. Start der Sanierungsmaßnahmen war für den 10.12.2019 geplant und die Dauer der Maßnahmen wurde vom Auftragsnehmer mit 3 Wochen benannt. Leider hatte ich vor Weihnachten keine Möglichkeit die Arbeiten zu überwachen und konnte dem Ganzen nur telefonisch nachgehen. Am Telefon wurde mir der Fortschritt erklärt und am 21.12. wollte man bereits die Malerarbeiten abgeschlossen haben und mit dem Boden sowie dem Bad anfangen. Nun war ich letzte Woche in der Wohnung und es waren außer dem Entfernen der Türzargen und ein paar geklebten Tapetenbahnen noch keine Arbeiten ausgeführt. Den Chef erreiche ich nicht bzw. ließ dieser mir am 04.01. von seiner Freundin ausrichten, dass er erkrankt ist, die Situation aber ernst nimmt und ab dem 06.01. jeden Tag mehrere Leute in der Wohnung sein werden um diese bis Ende nächster Woche fertigzustellen, was ich ganz klar angezweifelt habe. Nun war ich gestern, den 06.01. in der Wohnung und es war natürlich kein Handschlag getan. Weiterhin ist niemand erreichbar bzw. reagiert auf meine Nachrichten und Mails. Wenn ich nicht bereits das Material bezahlt hätte, würde ich mir einfach schnellstens ein anderes Unternehmen suchen. So sehe ich mich gezwungen wohl einen Anwalt einzuschalten. Ich ärgere mich natürlich nun umso mehr, dass ich es in den letzten Wochen nicht dorthin geschafft habe, jedoch bestand tatsächlich an keinem Tag die Möglichkeit. Habt Ihr vielleicht eine Formulierung oder Vorgehensweise die bereits ordentlich Druck ausübt ohne den langen Weg über einen Anwalt zu gehen? Ich würde mich sehr über ein paar konstruktive Tipps freuen. Vielen Dank im Voraus. Michael
  6. Umso wichtiger ist es nicht auf Kante zu nähen. Klar kann man riesige Gewinne mit Immobilien in München, Nürnberg, Frankfurt oder Düsseldorf machen, aber wenn es tatsächlich mal kracht, bin ich mit Buden die ich für 9€/qm vermiete und tatsächlich nur 5 oder 6€ brauche deutlich besser dabei. Zur Not lasse ich dann einfach alles 20 statt 10 Jahre laufen. Aber wie krass soll der Markt schon zusammenbrechen, dass man mit Faktor 8-10 komplett baden geht?! (so lange man nicht in Regionen kauft die von Leerstand bedroht sind)
  7. Ich habe mit der Variante gute Erfahrungen gemacht. Auch hier eine Frage der Kommunikation. Es kann sich für den Makler anhören wie Bestechung oder aber eine positive Zusicherung. Meine letzten beiden Wohnungen habe ich auch so gekauft. Da war es tatsächlich auch ein großes Maklerunternehmen. Auch bei einer Immobilie die ich mir vor zwei Wochen noch angesehen habe, habe ich eher positive Rückmeldung bekommen. Wie erwähnt tickt ja aber jeder anders und man muss die richtige Einschätzung treffen. Bei Verhandlungen mit Einkäufern, bei denen es sich nicht um gesamte Projektabwicklungen dreht, frage ich auch öfter Mal an was mein Gegenüber gemessen wird und mache Vorschläge die Ihnen gegenüber seinem Chef in einem guten Licht erscheinen lassen. Wirkt Wunder.
  8. Ich setze absolut auf schriftliche Angebote mit strukturierter Erläuterung. Tatsächlich kann der Makler zu deinem besten Verbündeten werden. Es gibt im Grunde ja nur drei Möglichkeiten: Der Makler ist dumm wie Brot und du vermittelst ihm glaubhaft, dass du die Lage besser einschätzen kannst und lenkst ihn so, dass er den Verkäufer als Schuldigen für den überzogenen Kaufpreis hinstellt. In diesem Fall wird er versuchen dem Verkäufer zu sagen, dass du ein passendes Angebot unterbreitet hast. Der Makler ist geldgeil und lässt sich damit ködern, dass du ihm die richtigen Argumente für den Verkäufer lieferst und ihm die volle Provision versprichst. Der Makler versteht etwas vom Fach und kommuniziert dein Angebot in vollem Umfang ohne es zu sehr zu werten. 50/50 Chance Im Endeffekt kannst du nur gewinnen. Nicht gekauft hast du ja schon. Also erhöhst du mit deinem Gegenangebot deine Chancen einen guten Deal zu machen um 100%.
  9. Mache ich in der Unternehmenswelt genauso. Es ist wichtig, dass die eigenen Argumente Sinn machen und man vielleicht an anderer Stelle einen Mehrwert für den Verkäufer generieren kann.
  10. Wenn man professionell auftritt und seine Berechnungsgrundlage vernünftig erklärt, habe ich gerade die besten Erfahrungen mit Anbietern gemacht die im Vorhinein viel zu hohe Preise angesetzt hatten. Ich biete immer noch 10% unter meiner Schmerzgrenze und bewege mich dann aber kaum da weg. Es soll ja auch Spaß machen. Jedes Mal bin ich aufs Neue überrascht davon auf welche Preise sich die Verkäufer am Ende bereit sind einzulassen. Bei Einfamilienhäusern die in Immoscout stehen, hat man aktuell sicherlich meist wenig Möglichkeiten zu handeln. Jedenfalls ist das in den Lagen die ich suche so. Was interessante Investments angeht sieht dies jedoch immer noch anders aus, da der Herr Zahnarzt eher Hochglanzimmobilien kauft. Die Situation war sicher auch schon mal rosiger, jedoch war ich da noch zu blöd um zu handeln. Wenn ich am Ende bei herkömmlicher Vermietung mit mindestens 100 eher 200€ CF pro Wohnung rausgehe, lohnt es sich für mich trotzdem noch. Optimieren geht ja auch immer noch.
  11. Das ist ordentlich. Für solche Geschichten ist es umso wichtiger ordentlichen Überschuss zu haben und unter Martkwert zu kaufen, falls einen sowas mal ereilt.
  12. Richtig, sind 3.300€ angesparte Rücklage je Wohnung. Keine Sonderumlagen geplant und auch nicht absehbar. Dach, Fenster, Heizung sind gemacht. Keller trocken. Fassade sieht ordentlich aus. Leitungen sind auch noch nicht in die Jahre gekommen. Sonderumlagen sehe ich auch gar nicht als Problem wenn ich Sie vorher mit einkalkuliert habe. Gerade beim Ankauf kann das eher ein guter Verhandlungspunkt sein. Stimmt, wenn man seine DD ordentlich macht, kann man sich aber zumindest gegen übermäßig hohe recht gut schützen. 30.000€ ist schon arg. das höchste was ich bisher gesehen habe war ziemlich genau die Hälfte.
  13. Werde ich definitiv so machen, interessiert mich aber grundsätzlich auch für weitere Objekte z.B. in Hilden und Willich.
  14. @matze sagichnich Danke für die Schilderung deiner Erfahrung bzgl. der Rückmeldungen. 1.000 zu 1.700€ ist auf jeden Fall saftig und macht einen extremen Impact bei dem Kaufpreis. So viel Unterschied wird es bei einer zweier WG natürlich nicht machen, aber dennoch eine gute Alternative. Die Nebenkosten bleiben glaube ich bei größeren WGs meist ganz gut im Rahmen, da es immer welche gibt die viel unterwegs sind oder ständig das Wochenende bei der Familie verbringen. Vielleicht sind das sogar die Zielgruppe auf die man bauen sollte um bei Pauschalmieten besonders gut abzuschneiden. Ich dachte hier hat vielleicht der ein oder andere eine sehr gute Idee wie man die Nachfrage an Hand von Zahlen festmachen kann, da mich das noch für ein paar andere Objekte interessiert bei denen auch keine Uni oder FH direkt vor der Tür liegt, aber anscheinend versteifen sich die Meisten dabei auf Unistädte.
  15. Freunde, befristet Angestellte von Forschungsinstituten (verhältnismäßig viel in MH und OB), Personal in Interimslösungen, Mädels leben immer weniger gerne alleine (bekomme ich auch im Umfeld mit), ältere Leute mit sehr geringem Einkommen (habe ich tatsächlich so in der zweiten Wohnung, ist eine zweier WG von Männern in Ihren 60ern), Auszubildende etc. Fallen mir schon einige ein. 55€/m2 IHR pro Wohnung im Haus vorhanden. Ist erstmal nicht sonderlich viel, aber es ist ja alles teure gemacht.
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