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Immopreneur.de | Community

tubarao

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  1. Kannst Du bitte erläutern, warum die Finanzverwaltung eine Sacheinlage zu Marktwerten nicht akzeptiert? Gibt es Beispiele hierzu? Wenn nicht zu Marktwerten, zu welchem Wert denn sonst, soll eine Immobilie in eine GmbH eingebracht werden? Muss die Frage nicht vielmehr lauten: wie ermittelt man den Marktwert und wie kann man diesen dem Finanzamt nachweisen? Zudem wird sich die Finanzverwaltung doch wohl eher an einem zu geringem Marktwert wegen der Grunderwerbsteuer stören als an einem zu hohen Marktwert wegen der späteren Abschreibungen, oder? Und warum sollte es wesentlich anders aussehen, wenn die GmbH die Objekte später gegen eine Bankfinanzierung erwirbt?
  2. Die Finanzämter gehen, zumindest solange eine BFH-Rechtssprechnung vorliegt, nicht unterschiedlich vor, sondern die Sachverhalte und die Sachbearbeiter sind sehr unterschiedlich und Fehler werden auch gemacht. Normalerweise werden diese nach Widerspruch und nachfolgender Beschwerde von der Beschwerdestelle behoben. Im "BMF-Schreiben vom 26.03.2004" (googlen) ist dazu doch eigentlich alles gesagt einschließlich eines einfachen Prüfschemas. Veräußerung von mehr als 3 Zähl-Objekten in einem 5-Jahreszeitraum führt zur Annahme eines gewerblichen Grundstückhandels. Nicht zu den Zählobjekten zählen jedoch Objekte, die mindestens 10 Jahre vermietet oder 5-Jahre selbst genutzt wurden. Was mich nun interessieren würde, ist, ob es trotz Einhaltung dieser Vorgaben Sachverhalte gab, die zu Schwierigkeiten mit dem Finanzamt führten?
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