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Tina S.

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  1. Yunus, vielen Dank für deine ausführlichen Antworten! Die 100€ fallen dann wohl in die Kategorie "wieder was gelernt".. . Kalle, auch ein sehr guter Hinweis, vielen Dank. Glücklicherweise hat der ehemalige Eigentümer letztes Jahr noch die Grundsteuer gezahlt, so dass ich zumindest das in der nächsten Abrechnung noch rechtzeitig mit einfügen kann. Nur als kleiner Nachtrag: das mit dem "Gespräch suchen" habe ich natürlich als Erstes probiert. Meine Anrufe werden nicht beantwortet, Emails nur sporadisch und dann auch nur mit Antworten, die sich nicht auf meine Fragen beziehen 🤔. Daher bin ich da auch am Überlegen, ob ich den Sondereigentumsvertrag nicht kündige, das bringt mir ja so nichts. Nochmal danke an euch!
  2. Hallo zusammen, *Achtung, Neuling-Fragen* . Erstes Objekt, erste Nebenkostenabrechnung. Google half leider nicht, daher versuch ich es mal hier. (1) Sehe ich es richtig, dass bei der Berechnung der Nachzahlung grundsätzlich keine Aufteilung erfolgt, wer wieviel gezahlt hat (ich vs Mieter)? Beispiel: Plan: umlagefähigen Kosten = Vorauszahlung des Mieters = 2000€. Nicht-umlagefähigen Kosten = von mir gezahlt = 1000€. Tatsächliche Abrechnung: umlagefähigen Kosten = 2500€ --> Mieter hat 500€ zu wenig gezahlt. Nicht-umlagefähigen Kosten = 900€ --> ich habe 100€ zuviel gezahlt. Die Nebenkostenabrechnung, die ich von der Hausverwaltung bekommen habe, sagt nun, die Nachzahlung beträgt 400€. Wenn ich dies so an den Mieter weitergebe, "subventioniere" ich ja seinen erhöhten Verbrauch. Denkfehler? Ist das Standard? Oder muss ich das immer selbst ausrechnen? Wofür ist dann die Sondereigentums-Verwaltung gut? (Bekomme ich die Abrechnung in der Rolle der Hausverwaltung als WEG-Verwalter oder in seiner Rolle als mein Sondereigentumsverwalter?) (2) Da ich gerade beim Thema bin: wenn ich die Sondereigentumsverwaltung selber übernehmen möchte, ist der Hausverwalter dennoch verpflichtet mir die Daten für die Nebenkostenabrechnung zukommen zu lassen oder woher bekomme ich diese Infos dann? (z.B. Abrechnung vom Versorger). Hinweis: WEG-Verwaltung und Sondereigentums-Verwaltung ist dieselbe Firma (normal, nehme ich an), daher auch die Frage danach, in welcher Funktion er die Nebenkostenabrechnung schickt. (3) Basierend auf dem erhöhten Verbrauch aus dem Beispiel oben wurde der Wirtschaftsplan angepasst und die Vorauszahlung erhöht. Allerdings hatte ich einen Mieterwechsel und weiß mit 100%iger Sicherheit, dass dieser sehr viel weniger verbrauchen wird. Ich bat die Hausverwaltung daher, die Vorauszahlung nicht zu erhöhen, da ich dem neuen Mieter nicht gleich ungerechtfertigter Weise die Nebenkosten erhöhen wollte. Die Bitte wurde komplett ignoriert. Habe ich hier Spielraum zu entscheiden, wieviel Hausgeld ich dem Verwalter überweise (sprich, kann ich der Erhöhung widersprechen, in dem ich weiter das bisherige Hausgeld überweise?) Danke vorab für Euren Input! VG Tina
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