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Yns

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  1. Ohne mich groß mit Beauftragungen von HV auszukennen finde ich die Summe auch zu hoch. Bei deinem Beispiel Jb007 ist meine perönliche Ansicht folgende: Solche Maßnahmen treten nicht Monatlich in jeder einzelnen Einheit auf. Bei einem Jahresverdienst von 1800€ müsste der Verwalter (meine unerfahrene Schätzung) vielleicht 5 solcher Maßnahmen betreuen. Ich würde auch vermuten, dass die Verwalter ihre Handwerker an der Hand haben, somit beläuft sich der Aufwand insbesondere bei kleinen Reperaturen ("Wasserhahn tropft") auf genau einen Anruf. Neben der Jahresabrechnung kann man für 1800,- durchaus 5 Anrufe tätigen meiner Meinung nach. Bei 50,- pro Einzelfall unter 1000,- würde ich in dem Fall den scheiss tatsächlich selber machen. Die 5% Regel finde ich wiederum ok. Je größer die Kosten umsogrößer wird auch der Aufwand sein (mehrere Gewerke etc.), mit steigenden Kosten wird auch der Eigentümer die Rechnungen genauer prüfen und den Verwalter ggfs auch zur Rede stellen. Ist wie gesagt meine Meinung, ich selber habe noch kein MFH und kann daher wirklich nicht aus Erfahrung sprechen.
  2. Hallo JohnnyCash, wenn die Abweichung unter 10% ausmacht könntest du hier gute Chancen haben: https://www.immobilienscout24.de/ratgeber/immobiliensuche-tipps/wohnen-tipps/falsche-quadratmeterangabe.html Wobei es hier um eine Mietminderung geht. Ob das bei Mieterhöhungen denselben effekt hat müsstest du noch rausfinden. EDIT: Sehe gerade: bei Mieterhöhungen gelten die tatsächlichen qm. Somit hättest du wohl nichts zu verlieren wenn du ausmisst. Viele Grüße
  3. Hallo Tina, (1) für die WEG Verwaltung gibt es kein Du/Mieter. Die erstellt eine Abrechnung die Umlagefähige und nicht Umlagefähigen kosten beinhaltet. Besonders gute Verwaltungen teilen das noch netterweise auf, sodass du 2 Blöcke auf der Abrechnung hast (Umlagefähig und nicht Umlagefähig). Die Umlagefähigen rechnest du dann mit dem Mieter ab. Dazu kriegst du eigtl. auch eine kopie der Abrechnung vom Versorger. Ob das alles eine SEV übernimmt weiss ich nicht. Haus&Grund bietet das unter anderem an. Ist aber in meinen Augen unnötig und kostspielig. (2) Selbstverständlich bekommst du hier auch eine Abrechnung, auch die Versorgerabrechnung sollte dazugehören. Würde mich sehr wundern wenn nicht, aber dazu vielleicht noch die Antworten von den erfahreneren Benutzern abwarten. (3) Hier musst du dann wahrscheinlich in Vorleistung treten. Bsp: Ihr schätzt realistische NK in höhe von 150€, diese Zahlt der Mieter fleißig (1800€ auf Jahr gerechnet). Du zahlst aber 200€ (+ nicht umlagefähige Kosten) monatlich an die HV (2400€ aufs Jahr gerechnet). Die Jahresabrechnung besagt, dass 1900€ fällig gewesen wären: 100€ Nachzahlung durch Mieter an dich. 500€ Gutschrift durch Verwaltung an dich. Forderungen ignorieren/nicht zahlen würde ich nicht machen. Allein um ein gutes Verhältnis zu wahren, dann lieber nochmal das Gespräch aufsuchen. Gruß Yunus
  4. Hier, Ich! bzgl. Vertragsänderungen: Meine erste Whg: Maklerin hat extrem auf einen schnellen Abschluss gedrängt, ich hatte angst die whg zu verpassen und habe mit der mündlichen Zusage von der Bank den Notartermin wahrgenommen. Also wollte ich ein Rücktrittsrecht sofern die Finanzierung nicht zustande kommt sämtliche angefallenen Kosten wollte und würde ich übernehmen, mir ging es nur darum, dass nicht versucht werden sollte den KP später zu Vollstrecken. Damit wurde ich gefühlt zum Buhmann im Raum, sogar die Maklerin der ich ja später mehrere Tausend Euro in den Rachen schmeissen sollte hat auf mich eingekloppt. Bei Anzeigen von diesem Maklerbüro klicke ich mittlerweile direkt weiter - bei sowas kann ich ja echt nachtragend sein, mit dem Notar war das auch mein erster und letzter Abschluss. Bei der dritten Whg. (Erbpacht), habe ich sehr wohl ein Rücktrittsrecht eingebaut bekommen undzwar für den Fall, dass die Pachtgeberin der Grundschuldeintragung nicht zustimmt. Was ich sagen will, Änderungen an den Verträgen strebe ich durchaus an, diese stoßen aber manchmal auf sehr viel gegenwehr. Um zurück zu deiner Frage zu kommen, Änderungen an den Finanzierungsverträgen sind mir in der tat auch noch nicht in den Sinn gekommen. Schätze hier die die Erfolgswahrscheinlichkeit sehr viel größer ein, da ja auf dem Markt ein gewisser Wettbewerb besteht und sätestens wenn die ersten paar Verträge entsprechend gestaltet wurden ist es auch möglich eine gewisse Selbstverständlichkeit bei dem Thema zu argumentieren. Werde ich mir für die nächsten deals merken! Gruß Yunus
  5. Nein du musst von den 94€ zusätzlich noch den Wert aus der dritten Zeile in meiner Rechnung abziehen (bzw drauf addieren, also mehr Verlust). 94€ sind ja noch vor Steuern.
  6. Folgende Möglichkeiten sind mehr oder weniger allgemeingültig würde ich sagen: Miete erhöhen (hängt vom markt ab, vielleicht kann man modernisieren und damit argumentieren - dann stellt sich wieder die renditefrage) Tilgung runtersetzen (2.5% mit immernoch konservativen 1.8% Zinsen sollte möglich sein bei entsprechender bonität) Eigenkapital reinnehmen (Kreditsumme wird geringer, dadurch logischerweise auch die monatliche rate) Hat alles seine Vor- und Nachteile, für weitergehende tipps bräuchte man viel mehr Wissen zu dem Objekt. Man könnte auch ne niedrige Tilgung vereinbaren und von den Überschüssen sondertilgen - gibt dir Flexibilität falls in einem Jahr doch mal etwas passiert (Mietausfall etc.) Gruß Yunus
  7. Hallo Sven, das ist alles soweit ich sehen kann korrekt. Darf ich fragen, was genau du nicht verstehst? Dein Cashflow vor steuer errechnet sich ja wie folgt: KM-Hausgeld-Kreditrate-Rücklage-Mietausfallwagnis. Ohne genau nachzurechnen sollten die -94 hinkommen. Cashflow nach steuern sollte wie folgt sein: KM - Zinsen - 2%AFA - Bewirtschaftungskosten = Gewinnüberschuss Gewinnüberschuss * pers.Steuersatz = zu zahlende Steuern <- diesen Wert ziehst du oben nochmals ab, dann hast du Cashflow nach steuern. Die 2% beziehen sich nur auf den Gebäudewert, Bewirtschaftungskosten sind z.b. Verwaltergebühren. Gruß Yunus
  8. Das ist womöglich interpretationssache, aber man kann auch sehr luxeriös zur Miete leben. Hier geht es darum zitat Hörhan: nicht "das Haus auf Pump in der Pampa" als Vermögen zu bezeichnen. Ich habe mal was gelesen, dass ein Auto etwa 2 Monatseinkommen kosten soll. Viel Auto kriege ich dafür aktuell nicht aber an sich finde ich die Überlegung schlüssig. Immer gucken was man sich leisten kann.
  9. Das stimmt wohl. Dabei ist hier die Frage ob das Auto kleiner werden soll obwohl es läuft. Mittlerweile könnte ich o.g. Audi aus meinen Gehaltserhöhungen seit dem Verkauf finanzieren. Meine innere Einstellung sagt mir es wäre "zu teuer" gemessen an meinem Bedarf an einem Auto. Meine innere Einstellung sagt mir aber auch: belohne dich. Für mich persönlich ist es enorm wichtig sich selbst zu belohnen und es spornt an noch mehr zu schaffen. Ich bin aber auch so ehrlich zu mir selbst und sage ich habe noch nicht genug geschafft um mich derart zu belohnen... Alles zu seiner Zeit. Bei @merlinbanderas kann ich mir vorstellen, dass der CLS verdient ist... ob man ihn sich deswegen auch gönnt muss jeder selbst entscheiden. Gruß Yunus
  10. Bin von einem 3.0TDI A5 Cabriolet mit S-Line auf Bahn umgestiegen. Nach Feierabend fahre ich öfters mal (nur weils sein muss, nicht aus spaß) den Polo meiner Frau. Es ist klingt hier echt nach selbstmitleid auf höchsten Niveau aber es stimmt schon. Keiner dreht sich nun mehr um auf der Straße, das Fahren macht keinen Spaß mehr und das schlimmste ist man fühlt sich ...nein man IST auf der Straße extrem benachteiligt. Jüngst habe ich mich im Auto etwas dolle aufgeregt über die "Machtlosigkeit" was meine Frau nur zum Schmunzeln gebracht hat :). Aber wenn man nicht überholen kann, ständig blockiert wird, und die Überholvorgänge solange dauern, dass der Vordermann auf der rechten Spur doch im letzten Moment rüberzieht und dir allen Wind aus den Segeln nimmt (von 140 muss du dann nämlich erstmal wieder auf 180 kommen mit der Kiste) ist das schon bedrückend - vorallem wenn man weiss, dass das eigentlich nicht sein muss. Der Verkauf hat mir allerdings nach der Ablösung des Kredites 10k€ gebracht. Wartungs- und Versicherungskosten sowie Steuern in höhe von Jährlich insgesamt 2000-2500€ bleiben mir erspart. Die oben genannten Punkte sind für jeden unterschiedlich zu bewerten. Mich nervt am allermeisten tatsächlich die fehlende Leistung und ich werde definitiv irgendwann wieder ein "prestige Auto" fahren! Aktuell passt es nur einfach nicht zu unseren Lebensumständen, wir brauchen kein zweites Auto und meine Frau hält nichts von teuren Autos, sie ist zufrieden mit Ihrem Polo. Kommt bei dir ein Diesel in Frage? Falls ja würde ich beide Autos verkaufen und auf einen großvolumigen Diesel umsteigen. Den Audi habe ich bei wirklich dynamischer Fahrweise unter 12l bewegt, oft um die 9l. Wartungskosten -> Netzwerk bemühen und auf eine gute freie Werkstatt ausweichen, das halbiert locker mal die Kosten und die sind nicht alle schlecht. Gruß Yunus
  11. Alles klar, dann meinten wir beide das selbe. Hatte deinen post ursprünglich so verstanden, dass unabhäingig der tatsächlichen Einnahmen 66% von der Ortsüblichen Vergleichsmiete anzusetzen ist, was so natürlich nicht stimmen kann. Deswegen die Nachfrage. Gruß Yunus
  12. Bin mir nicht sicher aber das kann ich mir kaum vorstellen. Kann es sein, dass man das ansetzt was man einnimmt, die Miete aber bis zu 34% unter der Ortsüblichen Miete sein darf, ohne dass das FA dir aufs Dach steigt? Gruß Yunus Edit: mit einer gewissen ich nenne es mal "juristischen flexibilität" könnte man dann natürlich modelle schaffen um dies auszunutzen
  13. Hallo zusammen, bin auch sehr neu in dem Forum und habe viel Wissen aufgenommen und wenig zurückgegeben :). Werde gerne die Tage mal im "Vorstellungsforum" paar Zeilen über mich schreiben - wohlwissend dass ich dafür auf den Deckel bekommen werde (Habe jüngst eine ETW mehr aus emotionalen als aus rationalen Gründen gekauft.... dazu dann in dem Thread mehr). Gruß Yunus
  14. Hi Georg, danke für deine Antwort. Das leuchtet ein. Nur für mich zum Verständniss nochmal: 50% Eigentum rührt daher, dass wir gemeinsam im Grundbuch stehen - daran ändert die Beteiligung beim Kredit nichts 100% Verbindlichkeiten entstehen durch die Unterschrift bei der Bank. Ist das richtig so? Das würde ja bedeuten, dass ich bereits beim kauf der zweiten ETW in diese "Falle" getappt war, da wir gemeinsam ins Grundbuch eingegangen sind aber ich den Kredit alleine aufgenommen habe, korrekt? Gruß Yunus
  15. Hallo zusammen, ich bin relativ neu hier und habe starkes interesse an Immobilien als invest. Viele Sachen habe ich mir bereits durch online recherche selbst beigebracht. Leider finden ich zu diesem Thema nur wenig informationen. Warum die Bank das will und welche Argumente man dagegen anbringen könnte wurde ja bereits ausführlich diskutiert. Mich interessiert nun was das große Problem an der Sache ist? Meine Frau und ich haben das bei unseren (bisher zwei, dritte in Arbeit) ETWs so gehandhabt, dass beide als Eigentümer auftreten. Die erste ETW wurde kurz vor der Hochzeit gekauft, hier habe ich der Bank gegenüber auch Ihre existenz zunächst verschwiegen hinterher brauchte die Bank dann nur noch eine Abtretung Ihrerseits im Falle eine ZV. Bei der zweiten ETW steht sie im Grundbuch und auch im kreditvertrag. Welche Nachteile ergeben sich uns dadurch? Gruß Yunus
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