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Ralf Richter

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  1. selbst wenn gibt es doch unzählige Vermeidungsstrategien mir fällt spontan ein 1) Vermietung der Wohnung zum Mietendeckel nur bei gleichzeitigem Gewerbemietvertrag mit hoher Miete für einen Kellerrraum 2)hohe Abstandszahlung für z.B. Küche knapp unter Wucher 3) Erlaubnis gegenüber Mieter einen Teil der Wohnung(erlaubt) bei AIRBNB zu vermieten für einen hohen Betrag findige Leute werden noch dutzend weitere entwickeln
  2. kurios beim Mietendeckel ist auch die Situation beim Neubau Der Deckel gilt nämlich nur nicht bei der ersten Vermietung des Neubaus. Ich stelle mir vor, wie ein findiger Mieter seinen Vermieter erpressen kann Die Wohnung wird z.B: für 15 Euro/QM vermieter, der Deckel erlaubt in der Wohnalterklasse nur 10 Euro. nach dem Einzug droht der Mieter dem Vermieter mit Auszug, wenn er nicht die Miete auf 11 Euro senkt. das wäre für den Vermieter immer noch attraktiver, als unter dem Mietendeckel für 10 Euro mit keinen Erhöhungen zu vermieten und zusätzlich die Kosten des Mieterwechsels wie Makler zu bezahlen.
  3. was meiner Meinung nirgenswo behandelt wird ist, wie in 5 Jahren der Mietspiegel von Berlin erstellt werden soll. im Grunde müssten doch bei allen Baualterklassen außer Neubau der Preis wie heute sein oder sogar geringer, falls es zu einer Absenkung im Gesetz kommt. folglich wären auch in 5 Jahren bei Verträgen mit Mirtpreisspiegel keine Erhöhungen möglich? heißt erste Erhöhung erst in 7 Jahren möglich, wenn der Deckel nicht verlängert wird
  4. viel dramatischer als das Einfrieren der Mieten für fünf Jahre ist es, dass ab Januar für Neuvertragsmieten nur noch maximal 7,20 pro Quadratmeter verlangt werden dürfen und bestehende Mieter das Recht haben auf diese Miete abzusenken(laut heutigem Tagesspiegel) jetzt ist die Frage, was ein Quadratmeter wert ist, der nur für 7,20 Euro vermietet wird, fünf Jahre nicht erhöht wird(was danach ist weiß keiner), während die Kosten Jahr für Jahr steigen. im Moment bezahlt man je nach Lage und Ausstattung in Berlin zwischen 2500-6000. sollten Gerichte dem Mietendeckel so bestätigen ist für Kapitalanleger meiner Meinung ein Kaufpreis von nur noch 1500-2500 machbar.
  5. https://www.morgenpost.de/berlin/article225942857/Mieten-in-Berlin-sollen-fuenf-Jahre-lang-nicht-erhoeht-werden.html sollte es wirklich dazu kommen, wird meiner Meinung die Vermietung insgesamt in Berlin einbrechen und hauptsächlich versucht werden, Wohnungen an Eigennutzer zu verkaufen. im Grunde müsste rot-rot-grün auch einen Gehaltsstop für Handwerker fordern, die Reperaturen in Wohnungen durchführen.
  6. Ich glaube, dass es den ersten Dämpfer für Immobilienpreise schon nächsten Monat geben könnte, wenn in Berlin der Gesetzentwurf zum Mietendeckel vorgestellt wird. Sollte dieser radikal werden(Einfrierung der Mieten für fünf Jahre, Senkung der Bestandsmieten auf eine Höchstgrenze) wird das nicht nur in Berlin auf die Preise drücken. z.B: startet in Bayern im Oktober ein Volksgebehren zum Mietendeckel.
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