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Smart

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  1. Das Lärmproblem lässt sich doch eigentlich immer lösen. Meistens ist der Rolladenkasten schuld (wirkt wie ein Klangkörper). Die besten mir bekannten Systeme bietet Riegerschallschutz an (einfach mal googeln) Für die Fenster (sofern du die Genehmigung der WEG hast) kannst du gegen 37 dB oder 43 dB Schallschutzfenster tauschen, dann ist (fast) Ruhe.
  2. Nachtrag: Wir haben damals die Wohnung gekauft, konnten aber noch etwas handeln. Ich stand in der Wohnung und dachte...die ist es, die mußt du einfach haben 😁....... Natürlich ist es etwas zocken. Stand heute kann man damit kein CF verdienen. Vielleicht muß man nachschießen, was kein Problem darstellt. Die Entwicklungsmöglichkeiten sind aber auch da. Guter Schnitt, Balkon, Stellplatz und ein schöner Blick vom Wohnzimmer auf die Uni (quasi Meerblick😉). Ich mache vieles an Renovierungen selbst, daher drückt sich an der Stelle wieder der Preis. Um Leerstand brauche ich mir in der Lage ebenfalls keinen Kopf machen.
  3. Smart

    Wann Eigentümer ?

    Die einfache und kurze Antwort ist..... Du bist Eigentümer wenn du im Grundbuch stehst.
  4. Die Probleme bauen leider aufeinander auf. Der Raum mit der Balkontür hat keinen verlegten Boden (Estrich). Die Entfernung des alten Bodens hatte aber andere Gründe als Feuchtigkeit von der Balkontür. Wir wollen aber in ca. 2-3 Monaten vermieten und müssen bis dahin einen neuen Boden (Laminat) verlegen. Bis dahin ist aber keine ETV um einen Beschluß zu fassen. Wenn Fenster aber zwingend Gemeinschaftseigentum sind, habe ich als Einzeleigentümer darüber keine Gewalt, nur die der Wartung der Fenster.
  5. Wir haben eine Eigentumswohnung in guter Lage gekauft, Anfang der 70er gebaut, ca. 20 Einheiten, Zustand des Gebäudes na ja, aber die Probleme sind erkannt und es wird eine Lösung erarbeitet. Bei unserer Wohnung wurden von 4 Fenstern bereits (irgendwann) einmal 3 getauscht, 1 Balkontür und 1 feststehendes Fensterelement sind noch original 70er (Holz). Der Fensterbauer empfielt einen Wechsel, weil Wasser durch die Balkontür (unten Schweller) eintritt. Ein angesprochener Miteigentümer sagte uns, das jeder Eigentümer die Fenster selbst tauschen soll/kann auf seine Kosten und die Farbe nur ungefähr passen muß. Jeder macht es wie er möchte. Deshalb hat das Objekt zum Teil schwarze Fensterrahmen, braun/schwarz und braun, je nach Wohnung. Folglich ist auch das Fenster selbst Eigenregie (1-3 fach verglast) In der Teilungserklärung gibt es auf eine solche Vereinbarung keinen Hinweis. Die Verwaltung macht den Job erst seit 1 Jahr und hat keine Ahnung. Der Voreigentümer hat von WEG keine Ahnung und war viele Jahre gar nicht mehr auf den Versammlungen. Mein Kenntnisstand ist, das Fenster zwingend Gemeinschaftseigentum sind, ebenso wie Rolladen und Rolladenkästen und die WEG hier entscheidet. Gibt es abweichende Regelungen?
  6. Beamte zahlen Steuern wie jeder andere auch (also eine unsinnige Aussage). Beamte zahlen keine Sozialbeiträge in das gesetzliche System wie Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung. Die Krankenversicherung wird vom Nettolohn als Restkostenversicherung selbst an eine Versicherungsgesellschaft bezahlt, ebenso wie die Pflegeversicherung. Das du Beamter sein sollst kann ich bei der Aussage kaum glauben.
  7. Nein, du kannst gar nichts prozentual sagen (du brauchst Fakten). Bei den Verwalterkosten sind es grob immer zwischen 20-35 Euro pro Monat. Bei den IHR wäre ich mit "Pauschalen" vorsichtig (wie weiter oben geschrieben).
  8. Du hast Kosten für die Verwaltung und die Instandhaltungsrücklagen. Diese sind nicht auf den Mieter umlegbar. Es sind (wahrscheinlich) die 40,- Euro aus deinem Beispiel. Die Höhe der Rücklagen legt die WEG fest. Diese kann eine höhere Rücklage (in Zukunft) oder niedrigere beschließen. Schau bei solchen Dingen genau hin. Wenn das Objekt in einem schlechten Zustand ist, die Rücklagenbildung aber auch niedrig, wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Sonderumlage geben. Die Höhe der monatlichen Rücklagen für den einzelnen Eigentümer können je Objekt sehr unterschiedlich sein. In einem Objekt habe ich 45,- EUR im Monat, in einem vergleichbaren anderen Objekt 120,- EUR im Monat. Wenn die mehrheitlichen Eigentümer z.B. älter Menschen sind, hat das auch Auswirkungen auf das "Sparverhalten" fürs Haus, unabhängig vom Zustand.
  9. In sehr gefragten Gegenden bleibt einem eh nur möbliert zu vermieten, um eine realistische Miete zu bekommen. Die Mietspiegel geben den Markt doch gar nicht mehr wieder.
  10. Soweit ich verstanden habe, muß sich auch die Indexmiete bei Vertragsabschluß am Mietspiegel orientieren, bzw. darf nicht höher als 10% über diesem liegen (Mietpreisbremse). Dann kann ich im Rahmen des Index jedes Jahr erhöhen, auch in letzter Konsequenz (über die Jahre) über die 10% des Mietspiegels. Die Grenze ist bei 50% über Mietspiegel (Wucher). Ist das so richtig? Natürlich kann der Index auch fallen und damit die Miete...aber wie realistisch ist das? Mit der Indexmiete brauche ich nicht das Einverständnis des Mieters bei Erhöhungen.
  11. Die Staffelmiete unterliegt der Mietpreisbremse.
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