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Ralf1986

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  1. Damit die Polizei da abschleppt, muss die Feuerwehrzufahrt mit einem entsprechenden Schild versehen sein. Wichtig: Das Schild muss amtlich aufgestellt sein, erkennbar an einem Siegel. Was sagt denn die Hausverwaltung dazu? Aus Brandschutzgründen wird es da sicherlich Regelungen geben. Als ersten Schritt könnte man evtl ein Anschreiben initiieren, in dem er aufgefordert wird dort nicht mehr zu parken. Möglicherweise gibts ja schon was in Hausordnung oder Beschlusssammlung, z.B. dass alle Fahrzeuge auf den dafür vorgesehenen Flächen parken müssen.
  2. Bei den letzten Vermietungen hatte ich keine Qualitätsunterschiede zwischen Ebay Kleinanzeigen oder IS24 - es waren sowohl gute, als auch schlechte Interessenten dabei. Nervig sind immer die Interessenten, die nicht erscheinen und auch auf Rückruf nicht reagieren (kann ja immer etwas passiert sein) - zuletzt in Erfurt 4/6 nicht erschienen (mein Favorit war überpünktlich da, der hat dann auch die Whg bekommen). Daher besichtige ich auch immer eng gestaffelt. mit 10 Minuten Abstand. Notfalls nehme ich auch 1-2 Monate Leerstand in Kauf, bevor ich mir einen Schrottmieter rein hole. Dafür muss natürlich die Rendite der Immobilie stimmen.
  3. Ich bin mir von Anfang an der Ursache klar gewesen, war jedoch verwundert, dass scheinbar kein Qualitätsmanagement bei der Abrechnung erfolgte. Und wenn ich Wochen vor der WEG-Versammlung auf eine Unstimmigkeit hinweise, darauf aber trotz mehrfacher Kontaktversuche inkl. Vertröstungen keine Reaktion erfolgt, sei mir doch eine kritische Auseinandersetzung mit der Arbeit eines Dienstleisters erlaubt. Zumindest bei einer tauglichen HV ist genau das Stichwort. Ich arbeite auch mit anderen zusammen, wo der komplette Service und Kommunikation wesentlich besser läuft.
  4. Hier mal der aktuelle Stand, nachdem ich mich auch von einem Fachanwalt habe beraten lassen. Es sind viele Faktoren maximal ungünstig für mich gewesen und ich werde den Betrag vermutlich als hohes Lehrgeld verbuchen müssen. Aber vielleicht können ein paar andere Forenmitglieder daraus lernen und ähnliche Fehler vermeiden. Ich hätte innerhalb 1 Monats nach Beschlussfassung (also Tag der Eigentümerversammlung) beim zuständigen Gericht eine Anfechtungsklage gegen den Entlastungbeschluss einreichen müssen. Diese Frist ist leider bereits verstrichen, da ich einige Zeit gebraucht habe, um zu diesem Wissensstand zu kommen. Dabei ist es leider auch unerheblich, dass ich die HV bereits im Vorfeld auf den Fehler hingewiesen habe. Ich unterstelle jetzt einfach mal, dass sie es bewusst ausgesessen haben, sich mit Antworten auf meine Mails Zeit ließen und die Uhr gegen mich haben laufen lassen. Im Prinzip der gleiche Fall mit positivem Ausgang wird hier beschrieben: https://www.immobilienscout24.de/anbieten/private-anbieter/lp/hauseigentuemerverein/anfechtung-weg-jahresabrechnung.html Übrigens: Bei der Endablesung der Zählerstände durch den Versorger war meine Mieterin nicht zuhause. Daher wurde der restliche Verbrauch geschätzt und der Fehler fiel herbei auch nicht auf. Mein Learning aus der Sache: Ich fotografiere in Zukunft bei Übergaben alle Zähler als Anlage zum Übergabeprotokoll ab. Ein Großteil der Hausverwaltungen sind Mist. (nur mit 1/5 HV, mit denen ich zu tun habe, bin ich zufrieden). Was ich jetzt noch mache: Ich kläre mit der HV ab, wie das bei den kommenden Abrechnungen ablaufen soll. Ich kläre mit der HV, wieso ich nicht informiert wurde, dass die Mieterin nicht da war, sodass ich hätte gegensteuern können. (In der Whg, wo ich lebe, wird auf Kosten des Mieters ein Nachholtermin durchgeführt, wenn man den Ablesetermin verschwitzt).
  5. Es handelt sich um den Wärmemängenzähler für die gesamte Whg im Badezimmer. Laut HV ist die gesamte Hausgeldabrechnung für die WEG falsch. Und genau das wundert mich, da 30% der Heizkosten nach m² und 70% nach Verbrauch abgerechnet werden. Die Summe der einzelnen Verbrauchswerte muss ja dabei den Gesamtverbrauch ergeben. Heizung und Wasser bei der Mieterin lagen immer um die 340,- EUR pro Jahr. Für die 3 Monate in der aktuellen Abrechnungsperiode sind es nun sagenhafte 1.440,- EUR. Aufs Jahr gerechnet entspricht das einem Anstieg um das 17-fache. Und hier behaupte ich, dass der Fehler der HV hätte auffallen müssen.
  6. Die Erklärung der HV am Telefon war, dass immer mal wieder Mieter einen höheren Verbrauch haben. Sie weisen im Moment jede Schuld von sich.
  7. Beim Auszug einer alten Mieterin hat mein Vater für mich die Wohnungsübergabe übernommen. Im Übergabeprotokoll kam es zu einem Kommafehler beim Heizungszähler. Aus ~2.200 kWh wurden 22.000. Nach einem Monat Leerstand wurde die Wohnung wieder vermietet. Die Übergabe konnte ich wieder selbst machen, wobei der korrekte Zählerstand notiert wurde. Die Nebenkostenabrechnung hat die Hausverwaltung anhand des 1. Protokolls gemacht. Das 2. habe ich nicht vorgelegt, weil alle Zählerstände die gleichen hätten sein sollen. Nun kam die böse Überraschung bei der Nebenkostenabrechnung. Der alten Mieterin wurden für die 3 Monate im Abrechnungsteitraum der Verbrauch laut Protokoll angerechnet. Dabei geht es um 1.400 EUR. Der Verbrauch entspricht 17% des Verbrauchs der gesamten Wohnanlage mit 50 Einheiten. Der Fehler liegt zunächst mal bei mir, weil mir der falsche Zählerwert nicht auffiel. Der ehem. Mieterin werde ich es nicht aufs Auge drücken, sie ist über 80. Ich habe den Ball zunächst der HV zugespielt. Sie müssten die komplette Abrechnung neu erstellen auf meine Kosten, was den Betrag bei weitem übersteigen solle. Meine Überlegungen schwanken dazwischen, den Betrag abzuschreiben oder einen Anwalt hinzuzuziehen. Nun meine Fragen: Hat da die Hausverwaltung da keine Pflicht zur Überprüfung? Es handelt sich ja um astronomische Werte. Die Summe der einzelnen Zähler der ETW muss doch den Gesamtverbrauch ergeben? Retorische Frage: Was wäre wohl passiert, wenn ich der HV einen zu kleinen Wert (Kommafehler in die andere Richtung) übermittelt hätte? Ich danke Euch schonmal für Meinungen, bzw Ratschläge.
  8. Ich weiß nicht, ob sie schon an Airbnb gedacht haben. Ist aber eine gute Idee. Danke schonmal dafür! Ich werde es vorschlagen. Leider bin ich in dem Projekt nicht so tief drin, sodass ich nur die Eckdaten kenne. Bleibt dann aber immer noch das Problem mit der Verwaltung.
  9. Meine Schwiegereltern haben ein Objekt südlich von München erworben. Zur Zeit wird reichlich renoviert und umgebaut. Im Erdgeschoss befinden sich zwei Gewerbeeinheiten. Zum Teil sind normale Wohneinheiten vorhanden. Außerdem entstehen durch den Umbau zahlreiche kleine Wohneinheiten, die als Serviced Apartments betrieben werden sollen. Dazu gehört noch ein Gemeinschaftsraum, in dem auch Frühstück angeboten werden soll. Jetzt sind sie auf der Suche nach einem ITler, der Ihnen die Infrastruktur inkl. Buchungen usw. erstellen und später betreuen kann. Außerdem ist fraglich, ob die aktuelle Hausverwaltung das stemmen kann. Es wird eine alternative gesucht, die sowohl die normalen Wohnungen, als auch das Boardinghouse betreuen und verwalten kann. Sollte jemand jemanden kennen oder einen Tipp haben, wäre ich für die Hilfe sehr verbunden. Viele Grüße
  10. Ich habe bei zwei ETW-Käufen mit dem gleichen Makler zusammengearbeitet. Nach der Durchsicht aller Unterlagen und der Besichtigung habe ich ein Angebot abgegeben und zu diesen Konditionen eine Reservierung unterschrieben. Darin war vereinbart, dass beim Zurückziehen des Angebots 500,- Aufwandsentschädigung zu zahlen sind. Bei anderen Maklern gab es solche Klauseln bei den Reservierungen nicht. Daher habe ich besagten Makler mal drauf angesprochen. Er meinte, es kommt oft vor, dass Kunden sich Immobilien reservieren lassen und dann wieder abspringen. Bis dahin hat der Makler natürlich schon mitunter viel unbezahlte Vorarbeit geleistet, z.B. Unterlagen für die Bank zusammengetragen. Ob eine solche Klausel überhaupt rechtskräftig ist, kann ich nicht beurteilen. Aber wenn noch Punkte unklar sind, kann man die ja auch in der Reservierung fixieren. Man muss ja nur mit dem Makler reden. Pauschale Reservierungsgebühren halte ich für unseriös. Aber solange es Käufer gibt, die sich auf solche Spielchen einlassen, werden solche Phänomene bestehen bleiben. Ich persönlich halte es so: wenn ich irgendetwas nicht verstehe oder ich ein schlechtes Bauchgefühl habe, zwingt mich niemand zu kaufen. Angst, einen guten Deal zu verpassen, habe ich keine. Wer suchet, der findet.
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