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Immopreneur.de | Community für erfolgreiche Immobilieninvestoren

Tim A.

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About Tim A.

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  1. Dem kann ich wirklich nur zustimmen. Wenn man mal genau hinschaut, hat man doch einige Kontakte im direkten Umfeld, die da schon Erfahrungen gesammelt haben, viele machen auch ähnliche Anfangsfehler. Und genau die Leute will ich mir jetzt mehr und mehr vornehmen um ihre Geschichten zu hören, und davon zu profitieren. Ich will mir einfach sicher sein, dass wenn ich investiere, ich auch alles in meiner Macht stehende getan habe um darauf Stolz sein zu können. Was nicht heißen soll, dass ich nicht in ein Fettnäpfchen trete, aber es sollte keins sein, das mir ein einfaches Nachrechnen, oder genau Nachfragen hätte ersparen können... Klein anfangen ist genau mein Ziel! Vielen Dank für die motivierenden Worte! Genau das! Es macht mir richtig Spaß. Mein Vater hat sich gerade erst eine Immobilie für den Eigenbedarf zugelegt und grundsaniert, meinem "Schwieger"vater gehört die Wohnung, in der ich zur Miete wohne, die er regelmäßig entwickelt. Bis vor ein paar Monaten habe ich gar nicht verstanden warum man da mal eben eine neue EBK rein setzt, jetzt seh ich das aus einem anderen Licht und finde es faszinierend. Die finanzmathematische Theorie macht mir Spaß und es ist einfach toll etwas anpacken und bewegen zu können. Dass man es dabei auch noch für sich selbst macht und nicht für den Chef eines Chefs ist da der schöne Nebeneffekt. Auch dir vielen Dank für deine Antwort! Das hilft mir sehr jetzt am Ball zu bleiben und mir weniger Gedanken um irgendwelche x-beliebigen Artikel im Internet zu machen, die seit 5 Jahren regelmäßig vor jeder Investition warnen, die nicht das Sparbuch auf der Bank ist.
  2. Hallo liebe Immopreneure, entschuldigt bitte den plakativen Titel, aber meine Frage ist so simpel, wie sie auch unmöglich zu beantworten ist. Seit einiger Zeit interessiere ich mich jetzt für Investitionsmöglichkeiten in die Zukunft. Momentan bin ich noch am Studieren und verdiene bis Anfang 2020 lediglich ein regelmäßiges Ausbildungsgehalt (ca.1T Netto). Entsprechend ist über eine Immobilienfinanzierung ohne weitere Bürgschaften (was ich aber aus Prinzip ablehnen möchte) noch nicht nachzudenken. Jetzt sagen aber die Prognosen der nächsten Jahre (natürlich kann da niemand in eine Glaskugel schauen) weiterhin steigende Immobilienpreise in und um Großstädte, bei moderat steigenden Mieten voraus. Das ist entsprechend für die Rentabilität der Immobilie als Investment nicht gerade zukunftssicher - zumal ich im Rhein-Main-Gebiet nahe Frankfurt wohne und bleiben möchte. Lange Rede, kurzer Sinn: Macht es für mich dennoch Sinn sich mit der Materie intensiv auseinander zu setzen, oder sollte ich lediglich die Marktentwicklung im Auge behalten und zum Ende des Studiums eine aktuellere Investmentstrategie planen? Ich hoffe die Frage klingt nicht zu blauäugig, aber um es auf den Punkt zu bringen: So ziemlich alles am Immobilieninvestment gefällt mir sehr gut. Ich möchte sehr gerne den Vorschlägen aus Podcasts, der Community und den vielen anderen Quellen, mit denen ich mich in den letzten Wochen beschäftigt habe nacheifern, wäre aber vielleicht mit Abwarten am besten bedient. Besteht eine Hoffnung, dass die Immobilie auch für Laien noch in ein Paar Jahren attraktiv ist? Was sind eure Meinungen? Vielen Dank fürs Lesen! euer Tim
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