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Berri

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  1. https://m.faz.net/aktuell/finanzen/wieso-alte-mietvertraege-unsozial-sind-16228587.html Sehr interessante Argumentation. Verfolgt allerdings die Idee des großen Bruders aus Übersee, wo zeitlich befristete Mietverträge die Regel sind. Für Deutschland kann ich mir das (noch) nicht vorstellen. Die Tatsache der (ggf. gutgemeinten) Unantastbarkeit von Alt-Mietverträge ist aber aus meiner Sicht nicht von der Hand zuweisen.
  2. Ich persönlich finde das Risiko von A auf AAA mindestens genauso groß, wie von D auf C. Insbesondere vor dem Hintergrund der politischen Absichten.
  3. Na klar, schau mal nach Jack Bosch. Der hat für jeden US-Bundesstaat ein umfangreiches PDF mit allen Besonderheiten. www.myopenpath.com
  4. In den USA ist das je nach Bundesstaat sehr unterschiedlich. Alles eine Frage der Auswahl und Vorbereitung.
  5. Tja, das nennt man dann wohl Lernen durch Schmerz.
  6. 1. Garten/Rasen ist keine Wohnfläche. 2. Ich würde an deiner Stelle den Mieter als gleichrangigen Vertragspartner behandeln und keine Dinge in den MV aufnehmen gegen die er sich erfolgreich wehren kann. 3. Wenn du deine Mieter schon bescheissen willst, mache es wenigstens selbst und zieh keine Anderen mit rein.
  7. Ich habe gute Erfahrungen mit www.ageras.de gemacht. Im Telefongespräch das notwendige Profil vermitteln und Vorschläge machen lassen. Unbedingt mit angeben, dass der gesuchte Steuerberater selbst Investor sein soll!
  8. Benachrichtigung aktivieren 😎
  9. Ein Grund mehr, sich in anderen Gefilden umzusehen (z.B. USA).
  10. Aus meiner Sicht wäre wirklich zu prüfen, ob überhaupt ein rechtsgültiger Vertrag vorliegt. Die Mail erscheint mir etwas unpräzise. Gibt es überhaupt eine Unterschrift?
  11. Damit ich Einfluss auf die Mieterwahl habe, die Wohnung bei Bedarf herrichten kann, etc. Nur zwei Gründe. Ist aber sicher Geschmackssache.
  12. Nun, dann nehme ich für mich mit, dass man die tatsächliche Wohnfläche in Erfahrung bringen sollte, BEVOR man die Miete erhöht. Dann kann man auch den tatsächlichen und zukünftiges qm-Preis widerspruchsfrei verwenden. Blöd gelaufen.
  13. Na ja, die qm der Wohnung haben sich vermutlich nicht geändert in den letzten 3 Jahren ;-)
  14. Was ich meinte ist Folgendes: Wenn im Mietvertrag ein Mietzins von x € angegeben worden ist, und du 3 Jahre später x + 15% per Mieterhöhung verlangst, so ist x in beiden Termen gleich und somit aus meiner Sicht völlig egal in Bezug zur Erhöhung. Dein Problem ist doch nur aufgetreten, weil du (warum auch immer) plötzlich qm-Angaben verwendet hast. Oder habe ich einen Denkfehler oder Wissenslücke?
  15. Solche Räume zählen nicht zum abgeschlossenen Wohnraum und können somit nicht zur Wohnfläche gezählt werden. Wieso hast du dann die (falsche) Wohnflächenangabe im Erhöhungsschreiben angegeben? Hast Du mehr als 15 bzw. 20% erhöht? Falls Nein, so sollte der qm-Preis doch dann keine Rolle spielen. Zumindest sofern er bisher auch keine Rolle gespielt hat.
  16. Egal welche Meinungen hier vertreten werden, so wirst du um einen Besuch beim Steuerberater nicht herumkommen. https://www.konto.org/download/vorlage-privatdarlehen.pdf Einfach eine Bank fragen oder entsprechende Portale, z.B. ImmoScout24. Meiner Meinung nach muss derjenige die Zinsen versteuern, der sie bekommt. Das ist der Darlehensgeber, oder? Meiner Meinung nach müssen solche Einkünfte in einer Steuererklärung angegeben werden. Das Kind hat natürlich noch den Grundfreibetrag. Das hat jetzt mit dem obigen Sachverhalt jetzt nichts zu tun, andere Baustelle.
  17. Normalerweise gibt es ja einen Grund dafür, warum man das tun möchte. Einfach diesen Grund transparent der Bank ggü. vermitteln. Mit mangelnder Zuverlässigkeit hat das aus meiner Sicht nichts zu tun.
  18. Einzugsdatum steht doch drin.
  19. Ich bin zwar kein Rechtsanwalt, aber der gesunde Menschenverstand unterstellt dann Einzugsdatum = Datum Unterzeichnung
  20. Woher weißt du dann, dass der MV 9 Jahre alt ist?? Wie lange der Mieter in der Wohnung ist, lässt sich sicher auch anders herausfinden. Z.B. durch Kontoauszüge, ggf. mal beim Vorbesitzer nachfragen. Im schlimmsten Fall hast du die maximale Kündigungsfrist. Aber von Kündigung war im Initialpost ja gar nichts zu lesen...
  21. Das habe ich mir schon gedacht. Nun, dann sollte die Begründung nachprüfbar stichhaltig sein. Sonst dürfte man schadensersatzpflichtig werden. Ähnlich wie bei der Eigenbedarfskündigung. Ergo, muss man solche Vermietungsabsichten einer sehr genauen Risikoabschätzung unterziehen. Die Frage ist ja dann, wenn es zu einer Abschiebung kommt und wer in der Übergangszeit die Kosten trägt. Das sind aber sicher Dinge, die man von den Behörden erfragen kann. Grundsätzlich finde ich die Absicht löblich, solchen Menschen eine Chance zu geben, vor allem, wenn man die Betroffenen selbst einschätzen kann.
  22. Muss ein befristeter Mietvertrag begründet werden? Und wenn ja, warum tut's dann nicht die Wahrheit?
  23. So ein Mietverhältnis würde mich tatsächlich abschrecken. Das hat ja auch wesentlichen Einfluss auf den Mietpreis. Wenn es so geklappt hat, bist du ja mit einem blauen Auge davon gekommen.
  24. Ein Versuch schadet natürlich nie. Man muss halt eine (auch) für den Mieter günstigere Situation schaffen, falls das möglich ist. Es sollte immer Geben und Nehmen sein, da nach meinem Verständnis ein Geschäftsverhältnis auf Augenhöhe besteht. Selbst wenn das von Rechts wegen schon nicht so ganz offensichtlich ist.
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