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  1. Damit hat das von mir beschriebene Szenario ebenso wenig zu tun wie die Beschreibung des initialen Posters @Markus123. Ich bin wirklich ein Freund von gesunder Risikobewertung, aber nicht von Schwarzmalerei. Vieles kann man durch gute Vorprüfung kalkulieren.
  2. Das bedeutet bei Verfügbarkeit des monatlichen Einkommens, Annahme einer 100%-Finanzierung, mit einer Stress-Annuität von 8% eine monatliche "Soll-Erbringungsleistung" der Immobilie von anfänglich 666€ pro Monat. Wenn sich eine Immobilie findet, die diese Kriterien erfüllt, erwirtschaftet diese einen soliden Überschuss, solange sie vermietet ist. Das Risiko wäre aus meiner Sicht dann gut kalkulierbar.
  3. @Arnd Uftring: Mit dieser Argumentation könnten ja nur Menschen Vermögen mit Immobilien aufbauen, die bereits Vermögen haben. Du implizierst ja Annahmen über das Gesamtkonstrukt der Vermögenssituation des Ehepaars, die wir alle nicht kennen. Wir wissen z.B. nicht, ob noch andere Vermögenswerte als Absicherung bereits vorhanden sind. Absolutes Null-Risiko gibt es nicht mal beim Tagesgeld, wie die Bankenkrise deutlich gezeigt hat.
  4. Solche Kommentare sind wirklich sehr hilfreich. Die Höhe des Gehaltes sagt leider nichts über die Qualität der Arbeit aus. Wichtig ist, dass ihr die Arbeit Erfüllung bringt. Ich hab jetzt nirgendwo gelesen, welche Ausgaben von den 1350€ sonst noch getragen werden (müssen). Wenn die Summe größtenteils zur freien Verfügung steht, kann man aus meiner Sicht über ein Investment nachdenken.
  5. OK, das ist natürlich ein krasser Preis. Dennoch wäre aus meiner Sicht die Vermietung eine mögliche Option, da du so wenigstens die etwaige Nebenkosten, Abschreibung, Instandhaltung etc. steuerlich geltend machen kannst. Und das Wichtigste ist vielleicht, dass du den Lärm für dich los wirst. In 7 Jahren ist der Anteil an E-Autos sicher höher, was zu einer Verminderung der Lärmbelastung für die Mieter und ggf. auch als wertsteigernder Faktor eine Rolle spielen kann. Daher spielen die Prognoseaussichten für die Lage aus meiner Sicht die wichtigste Rolle.
  6. Was hältst du denn von einer Variante 3: Prüfen, ob du die Wohnung so vermietest bekommst, dass du nach Abzug aller Nebenkosten und Bildung einer Rücklage einen positiven Cashflow hast. Prüfen, ob die Preisentwicklung solcher Objekte in deiner Lage positiv ist (langfristige Prognose, z.B. über Wegweiser-Kommune). Falls 2x ja, Wohnung vermieten und ausweichen, falls dir das Wohnen in der ETW nicht mehr zusagt. Hinweise vom @Arnd Uftring beachten und ggf. kleinere Aufbesserungen vor der Vermietung durchführen. Wohnung schön aufbereiten vor Besichtigungen, quasi "Real-Homestaging".
  7. Was haltet ihr denn vom Verkauf an eine Familienstiftung?
  8. Deshalb kann man ja auch woanders investieren, z.B. in den USA.
  9. Ich nutze deren Excel-Tool und bin sehr zufrieden damit. Deren Buch finde ich ebenso lesenswert als Erstlektüre. Das das Modell unvollständig ist, sehe ich nicht als Problem, denn das kann man ja verbessern. Im Endergebnis finde ich deren Engagement völlig in Ordnung und als eine Informationsquelle durchaus nutzbar.
  10. Das ist eine gute Idee. Es geht ja schließlich um die Information. Und ohne gute Frage gibt es auch keine Antworten. Und es könnte auch die Antworten à la "Das würde mich auch interessieren..." überflüssig machen.
  11. Soweit ich weiß heißt die Regel sinngemäß: Jahr des Verkaufs plus die beiden Jahre zuvor. (siehe z.B. https://www.gevestor.de/details/so-zahlen-sie-keine-steuern-auf-ihren-immobilienverkauf-745803.html).
  12. Soweit ich weiß müssen im Selbstnutzungszeitraum drei Kalenderjahre inkludiert sein. Also mindestens vom 31.12.2017 bis 01.01.2019. (Beispiel) Das wird also aus meiner Sicht nix mit steuerfreiem Verkauf.
  13. Bei den letzten beiden Käufen, insgesamt 4 ETW. Der Verkäufer hat dadurch ja auch den Vorteil, dass er kein Hausgeld mehr zahlen muss. Und den Gerichtsvollzieher kann er auch schicken, falls ich nicht zahlen sollte. Klar, ein gewisses Maß muss natürlich vorhanden sein.
  14. Das geht genauso, wie ich es beschrieben habe. Im Vertrag ist sogar die Schlüsselübergabe geregelt. Der Notar weist darauf hin, das ist richtig. Aber wenn sich beide Parteien einig sind, dann ist das kein Problem. Vorteilhaft ist natürlich, wenn die Grundschuldbestellungsurkunde bereits beim Notar angekommen ist.
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