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  1. Das riecht eher nach Gestaltungsmissbrauch. Das ist in etwa so wie die Idee zwei ähnliche Objekte durch zwei Parteien zu kaufen und gegenseitig zu vermieten.
  2. Gerade heute ist es aus meiner Sicht sehr sinnvoll sich anders zu orientieren als sich auf den Staat und Arbeitgeber zu verlassen. Man kann auch Zwischenschritte, wie z. B. Teilzeit, einlegen bevor man ganz umsteigt.
  3. Aus meiner Sicht ist das nicht ehrlich der Bank ggü. Oder hast du das über Nacht entschieden? Um Ärger zu vermeiden, und den wird es spätestens bei der nächsten Finanzierung mit dieser Bank geben, würde ich meine Pläne offen legen. Vorher kannst du aber auch mal deinen Kreditvertrag vollständig lesen um herauszufinden, welche Rechte die Bank dir ggü. hat.
  4. Den kann ich nicht folgen, da für Erhaltungsaufwand die 15%-Grenze gilt, oder?
  5. Nein, das ist nur seine Meinung. https://ratgeber.immowelt.de/a/steuern-sparen-mit-immobilien-afa-nutzen.html
  6. Ich spreche von eigenen Erfahrungen.
  7. Hallo! 6% Brutto sind aus meiner Sicht deutlich zu wenig. In guten Lagen in Chemnitz würde ich nicht unter 8% netto kaufen. Von der Lehrstansquote nicht verunsichern lassen. Wenn die Mikrolage gut ist (z. B. in Schloß Chemnitz), das Gebäude in gepflegtem Zustand und die Wohnung vor der Vermietung vernünftig hergerichtet ist, kannst du mit 6€ auch vernünftige Mieter an Land ziehen.
  8. Ein Anruf beim Sachbearbeiter klärt das sofort.
  9. Genauso akzeptiert es mein FA.
  10. Die andere Seite der Medaille könnte aber auch die sein: Wertverlust der teuer gekauften Immobilien in A oder B-Lagen durch weitere Einschränkung von Sondervermietungsmöglichkeiten, Verdrängungseffekte aus den Ballungszentren für "Normalsterbliche", weil die sich die aufgerufenen Mieten gar nicht leisten können. Ich denke, die Zielgruppe in einer solchen Lage sind nicht primär junge Erwachsene, die das ganze Leben noch vor sich haben, sondern eher Menschen mit anderen Herausforderungen im Leben. Im Übrigen ist aus meiner Sicht die Angabe "D-Lage" nicht sehr zielführend, da es in jeder Makrolage auch gute Mikrolagen geben kann. @Proudz: Vielleicht verrätst Du einfach mal den Ort.
  11. Man kann das Model mit einer Mindestvertragsdauer von >= 6 Monaten mit regulären Mietverträgen machen. Dann ist man aus der Gewerblichkeit raus. Das ist tatsächlich eine Herausforderung. Ich denke, es ist sinnvoller einen Makler, der geeignete Wohnungen anbietet, von der Idee zu überzeugen als jeden einzelnen Mieter.
  12. Na ja, ganz so krass sehe ich das nicht. Immerhin kommt man so in Städte rein wo B&H eher nicht funktioniert. Und Sondervermietung ist erstmal nur die Bedienung eines anderen Marktsegmentes.
  13. Unabhängig von der Rechtmäßigkeit heißt ein solcher Beschluss ja auch, dass ich im konkreten Fall die Fenster tauschen kann, ohne auf einen Beschluss zur Kostenübernahme durch die WEG warten zu müssen. Es ist eben auch die Frage, die zweifelsfreie Erneuerungsbedürftigkeit wirklich für die WEG verbindlich darzulegen. Denn immerhin verursacht die Auswechslung der Fenster in einer anderen Wohnung Kosten, von denen ein nicht betroffener Eigentümer nichts hat. So weit, dass dies auch mal einen selbst betreffen kann, denken i.d.R. die Wenigsten. Ich würde die Fenster im Rahmen meiner eigenen Instandhaltungsrücklage erneuern und den Wertzuwachs im Rahmen des nächsten Mietvertrages berücksichtigen.
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