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  1. Hallo Ekki54, vielen Dank für die schnelle Antwort! Der Betrag für die Grundbesitzabgabe ist ungefähr bei 250€. Der Betrag für die Nachzahlung liegt bei ungefähr 400€.
  2. Hallo liebe Community, erster Foreneintrag und schon eine Frage. Ich hab zum 01.01.2018 eine Immobile erworben bei der jetzt im nachhinein 2 Probleme aufgetaucht sind. Ich würde mich freuen falls mir einer meine Fragen beantworten kann. Hintergrund ist das der damalige Eigentümer mittlerweile verstorben ist. Per Zufall konnte ich den Kontakt zum leiblichen Sohn/Erben herstellen. Dieser reagiert mittlerweile weder auf Emails oder Anrufe. Wie soll ich da jetzt vorgehen? Muss ich mir zwingend einen Anwalt nehmen um das offene Geld einzufordern, sofern sich dieser weigert mir die entstandenen Kosten zu erstatten? Sachverhalt 1: Die Grundbesitzabgabe für das Jahr 2018 war noch an den alten Eigentümer adressiert und von seinem Konto abgebucht wurden (Schreiben erfolgte im Feb 2018). Der alte Eigentümer bat mich dann daraufhin ihm die Grundbesitzabgabe zu überweisen, da er nicht mehr zuständig dafür ist. Da ich noch recht unerfahren beim Kauf von Immobilien bin, habe ich ihm natürlich das Geld überwiesen. Im Mai habe ich dann dasselbe Schreiben vom Finanzamt erhalten mit der Bitte das Geld für die Grundbesitzabgabe ans Finanzamt zu überweisen. Laut Ansprechpartner ist das abgebuchte Geld vom damaligen Eigentümer an ihn rückerstattet wurden und das Geld müsste mit meinem neuen Aktenzeichen überwiesen/abgebucht werden. Den alten Eigentümer konnte ich im Mai nicht mehr erreichen bis mir mitgeteilt wurde dass er verstorben ist. Die Dame vom Altersheim durfte mir leider keine Kontakteten mitteilen, bat mir aber ein ein aufgesetztes Schreiben an den leiblichen Sohn und Erben weiterzureichen. Der Sohn meldete sich bei mir und wusste gar nix über die Immobilie, den Kaufvertrag usw., versprach mir aber sobald er Zugriff auf das Bankkonto hat und die Zahlungen nachvollziehen kann mir schnellstmöglich das Geld zurück zu überweisen. Hat sich nicht mehr gemeldet => Offener Betrag: Die Grundbesitzabgabe die ich im Feb 2018 an den alten Eigentümer überwiesen habe. Sachverhalt 2: Ende Mai 2018/Anfang Juni 2018 habe ich die Hausgeldabrechnung mit einer Nachzahlung für das Jahr 2017 erhalten. Das Schreiben war adressiert an den damaligen Eigentümer, aber an mich verschickt da ich im Grundbuch zum Zeitpunkt der Erstellung eingetragen bin. Laut Verwaltungsgesellschaft soll ich mich an den damaligen Eigentümer wenden um das Geld "einzusammeln", weil die Nachzahlung für 2017 von meinem Konto abgebucht. Dieser ist wie oben erwähnt verstorben, daher habe ich mich an den Sohn gewendet, welcher auch hier kein Lebenszeichen von sich gegeben hat und nicht auf meine Emails reagiert. Auskunft von der Verwaltungsgesellschaft: "Für uns als Verwalter sind Sie, gemäß Wohneigentumsgesetz, zur Zahlung der Abrechnungsspitze verpflichtet. Vielleicht sollten Sie sich diesbezüglich mit dem damaligen Eigentümer in Verbindung setzen, damit die Zahlung im September von seiner Seite auch erfolgen wird. Vielen Dank im Voraus für die Hilfe! Ich bin wirklich verzweifelt!
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