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Ennyone

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  1. sehe das genauso. Das stöbern, suchen, diskutieren, selektieren und wiederfinden von Posts die man lesen möchte usw ist aus meiner Sicht im Forum vieeel besser und angenehmer. Einzig die Reichweite und die Aktivität (nicht gleichbedeutend mit Qualität) ist in FB natürllich um Welten größer. Ich bin zwar auch im FB Kanal und scrolle ab und zu durch, aber für meine Belange ist das Forum einfach besser geeignet.
  2. Prinzipiell ist es natürlich so, dass die Gemeinschaft die Kosten anteilig der Miteigentumsanteile trägt. Aber was spricht dagegen, das innerhalb meines Besitzes zu verschieben? Da dürfte innerhalb der WEG niemand etwas dagegen haben. geplante Investitionen lassen sich verzögern, das ist klar. Ungeplante können leichter den Rahmen sprengen.
  3. Hallo zusammen, angenommen man besitzt mehrere Wohnungen in einer WEG und ist mit den Instandhaltungs-Kosten durch die anfänglichen Renovierungskosten einer dieser Wohnungen nahe an der 15 % Grenze. Das Problem bei der Renovierungsplanung ist ja immer, dass man Puffer lassen sollte, da man nicht weiß was in der Gemeinschaft an Kosten in den 3 Jahren nach Kauf einer Wohnung aufkommt (Heizung, Dach, Wasserschaden, ...). Angenommen der Puffer war zu klein geplant und es werden von Gemeinschaft kosten anfallen/geplant , die die 15 % Grenze reißen würden. Wäre es da nicht möglich diese Instandhaltungskosten von der neuen Wohnung auf die bereits länger in Besitz befindliche Wohnung zu verschieben? So dass die "alte" Wohnung die doppelten Kosten trägt und die "neue" keine bzw. weniger? Gerne auch per Beschluss auf der WEG-Versammlung. Die Miteigentümer tangiert es nicht und wenn kein ganz mieses Verhältnis besteht dürften diese damit ja kein Problem haben. Oder ist das Gestaltungsmissbrauch und das Finanzamt wird streiken? Danke für Eure Erfahrungen/Input! Ps. Falls jemand fragt, - nein, noch bin ich nicht in dieser unschönen Situation 😉
  4. Es zu versuchen schadet ja nicht. Im Zweifel ist deine Rückfallebene eben der im BFM-Tool berechnete Wert. Aus meiner Sicht ist wichtig, dass du deine Kalkulation und evtl. Renovierungen (15% Grenze!) auf diesem worst-case Wert planst. Zu deiner Frage: Im KV wirst du eher eine geldliche Aufteilung reinschreiben lassen und keine prozentuale, oder? Die Werte kannst du ja auf 1000er runden und so wählen, dass sich der gewünschte Wert in etwa ergibt. Eine ganz glatte Zahl wird sich dann leicht vermeiden lassen. Vermutlich spielt es aber keine Rolle ob die Zahl glatt ist oder nicht... Unabhängig von der Wirkung solltest du dir gute Argumente suchen, warum es Sinn macht nach oben abzuweichen. Die wirst du denke ich brauchen.
  5. kann schon sein, dass es zu Preis-Rückgängen kommt. Kann aber auch sein, dass es nicht so kommt. Der Artikel ist ein Glaskugel-Artikel wie er im Buche steht. Vielleicht hat die Studie, die zitiert wird mehr Substanz, aber der Artikel klingt für mich klingt das wie der typische Börsenprognosenartikel. Es werden einseitige Argumente angeführt die für fallende Preise sprechen. Die andere Seite wird nicht bzw. kaum betrachtet (weiterhin extrem niedrige Zinsen, EZB-Geldflut, Zuwanderung, weniger Neubauten da weniger freie Arbeitskräfte aus dem Osten, frei gewordenes Geld aus anderen Anlageklassen, die massiven abfedernd wirkenden Unterstützungen des Staats - um das zu nennen was mir grade spontan einfiel). Ich kann natürlich auch nicht einschätzen, welche Seite nachher mehr Gewicht hat. Aber solche Prognosen sind aus meiner Sicht immer gefährlich. Dass man jetzt als "konservativer" Immo-Investor nochmal vorsichtiger sein sollte als davor liegt auf der Hand. Sollten die Preise bei gleich niedrigen Zinsen und quasi gleichen Mieten wirklich um 10-25 % fallen wäre das natürlich ein Eldorado für freien Cash und einen kühlen Kopf...
  6. Hallo Küstenkind, du darfst 15 % netto einreichen. Um in deinem Beispiel zu bleiben also 19.040 € an Rechnungen inkl. MwSt.
  7. weiß jemand ob die EBK in die 15 % Grenze zählt? Sofort abziehbar ist sie ja sowieso nicht, da über 10 Jahre abzuschreiben.
  8. Nein, die 15 % Grenze gilt für nachträglichen Herstellungskosten. Wie sich das vom Erhaltungsaufwand abgrenzt ist in den beiden von mvg geposteten Links sehr gut erklärt.
  9. das ist ja sehr spannend - danke für die Links. Ich hatte das Thema immer "negativer" im Kopf. Den Links zu Folge kann man - bezogen auf eine ETW - sich ja fast austoben wie man will, wenn man es geschickt anstellt. Und kommt dennoch nicht über die 15 %. Im zweiten Link von mvg steht: Eine solche substanzerhaltende Erneuerung (und damit sofort abzugsfähiger Erhaltungsaufwand) liegt beispielsweise vor, wenn eine 1980 errichtete Immobilie (damals mittlerer Standard) nach Modernisierungsmaßnahmen im Jahr 2014 wieder den ursprünglichen mittleren Standard aufweist, welchen sie durch technischen Fortschritt und die Änderung der Lebensgewohnheiten verloren hatte. Darunter fällt dann auch u.a. eine komplette Bad-Renovierung, solange man nichts umgestaltet oder neu anordnet. Ebenfalls neuer Bodenbelag, solange gleichwertig wie davor. Tapete/Malern sowieso. Seht ihr das auch so bzw. bestätigt das eure Erfahrung?
  10. klar kannst du es für 59,6 m² vermieten. Wenn der Mieter aber später "richtig" nachmisst und tatsächlich eine deutlich kleinere Wohnfläche (10 % ist die Grenze in Gerichtsurteilen, soweit ich das richtig weiß) herauskommt kann er dir die Miete mindern. Da hilft dir dann obige Berechnung auch nichts mehr. Außer, dass du den Schaden vielleicht weiter belasten kannst. Aber einen trumpf hast du zum Glück auf der Hand: Solange du die Wohnfläche im Kaufvertrag aufgenommen ist, hast du gute Karten bei Abweichung im Nachhinein eine Kaufpreisminderung vom Verkäufer zu verlangen. Hier gilt nicht mal das Kriterium, dass die Wfl mehr als 10 % geringer als angegeben ist. Das ist zumindest, das, was meine Google-Recherche zu dem Thema vor einigen Monaten ergab. Drücke dir die Daumen, dass alles gut geht 😉
  11. Meine Laien-Gedanken wären: Du könntest du das auf Basis des Wirtschaftsplans machen und ich könnte mir auch denken, dass das FA es akzeptiert. Aber einen Gefallen tust du dir dabei wahrscheinlich nicht. Im Plan sind oftmals Reparaturen / Kosten die du absetzen kannst gar nicht enthalten, wenn sie z. B. ungeplant unter dem Jahr aufgetaucht sind. Diese Kosten würden dir dann flöten gehen, denn im Jahr drauf könntest du sie nicht mehr angeben. Falls du es mit dem Sachbearbeiter oder Steuerberater klärst würde ich mich um eine Rückmeldung hier im Thread freuen!
  12. ... das schöne ist, dass bis zum messen üblicherweise ja schon einiges an Preisverhandlung gelaufen ist. Und dann hat man wenn Unstimmigkeiten herauskommen plötzlich wieder so einen super guten Verhandlungspunkt und kann eine weitere Runde Preisverhandlung drehen. Da kann man fast froh sein, wenn etwas herauskommt.
  13. wenn im Kaufvertrag 59,6 steht hast du sehr gute Karten. Bei zu großer Abweichung könntest du meines WIssens nach im Nachhinein einen linear berechneten Nachlass einklagen. Natürlich weißt du von dem Problem nun schon im Voraus und natürlich ist es nicht dein Ziel klagen zu müssen. Aber mit dem Wissen über die Rechtsprechung (recherchier das bitte nochmal) hast du doch eine sehr gute Argumentation dem Verkäufer gegenüber den Preis entsprechend niedriger anzusetzen. Und am Ende hast du eine ca. 40 qm große Wohnung die offensichtlich größer wirkt. Und das, wenn ihr linear runter rechnet vermutlich zu einem sehr guten Preis. Ist doch alles gut 😉 Und wenn der Verkäufer nicht entsprechend nachlässt? Na dann musst du eben vom Kauf zurücktreten. Eine Berechtigung hast du jetzt ja. Da sollten sich auch die bereits entstandenen Maklerkosten abwälzen lassen. Wie auch immer du dich entscheidest - ich würde dir raten mit einem Anwalt darüber zu sprechen, auch wenn nicht mehr viel Zeit ist. Deine "Verhandlung" mit dem Makler kannst du viel besser angehen, wenn du entsprechend gesicherten Rat bekommen hast.
  14. Kenne diese Anforderung auch. Bei mir hat dann eine selbst erstellte schriftliche Zusicherung gereicht . Ich hatte die Wohnung so oder so bereits selbst vermessen und habe zur Sicherheit zusätzlich eine recht konservative Angabe gemacht. Alternativ kann man eine Berechnung für kleines Geld auch sehr kurzfristig beauftragen, z. B. bei https://www.immobilienbesucher.de/
  15. Ich würde meinen wenn keine Einnahmen aus nicht selbstständiger Arbeit da sind, werden die Mieten eben erst nach dem Grundfreibetrag steuerpflichtig. Ansonsten zum Gesamtbild: Verheiratet habt ihr eine gemeinsame Veranlagung. Die Grenzen die als Alleinstehender gelten werden verdoppelt. Ihre Mieteinnahmen würde höher besteuert. Deine Mieteinnahmen und ein Teil deiner Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit würden geringer besteuert werden. Unterm Strich - so meine Einschätzung - würdet ihr auf jeden Fall einen ganzen Batzen weniger Steuern zahlen. Auch ihre Kinderfreibeträge würden dann auf "dein" (danach "euer") Einkommen anrechenbar sein. Geht doch mit den beiden Fragen zu einem Steuerberater. Die paar investierten Euro werden sich lohnen. Je nachdem was euer MfH abwirft würde ich wetten dass die theoretischen Ersparnisse nach Steueroptimierung im 5-stelligen Bereich liegen.
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