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  1. Finde ich auch sehr gut!, und bin gespannt, was dann die "ähnliche Form" sein wird. Hoffentlich kommt hier wieder Leben rein, wird nicht ganz einfach werden, ich hatte eigentlich auch nur noch durch Zufall den neuen Stand hier gesehen.
  2. Sehr schade, häufig spannende Diskussionen hier, und eine riesige Fundgrube mit Spezialwissen zu Immobilieninvestitionen. 😪 War eine gute Zeit, Dank an alle! Werde mir Facebook auch mal ansehen, aber Facebook verbinde ich bisher nicht mit Professionalität … aber vielleicht täusche ich mich ja.
  3. Jede wirtschaftlich verwertbare Einheit zählt, also jedes Grundbuch. Anzahl der Käufer ist schnuppe. Die 5 Jahres Grenze ist rollierend, es gibt kein 6. Jahr, ab dem alles steuerfrei ist. Aufteiler sind gewerblich. Was war der Sinn, dass in der vvG zu machen? Share Deal könnte jetzt noch helfen, wenn sich ein Käufer findet und nicht noch mehr Objekte in der vvG sind.
  4. Bei Wohnungsmieten bei mir keine Ausfälle bisher. Eine Gewerbemieterin hat sich gemeldet und will die Mai/Juni-Miete stunden , ist ein Kosmetikstudio, welches jetzt seit März geschlossen haben muss. Ansonsten bisher keine Ausfälle.
  5. 150 Euro habe ich in Essen bezahlt. Die Zustimmung muss vom Notar beurkundet werden. Die Eigentümergemeinschaft kann gemeinschaftlich beschließen , dass die Verwalterzustimmung künftig nicht mehr nötig ist . ich persönlich halte diese Zustimmung für total überflüssig.
  6. Alle von dir genannten Kosten sind meines Erachtens Anschaffungskosten , und damit Grundlage für die Abschreibung . die Abschreibung beginnt mit dem Monat des Nutzen/ Lastenwechsel.
  7. Frage wurde schon oft diskutiert , im Forum mal nach ‚Portfoliobetrachtung’ suchen.
  8. Anders würde es ja nicht gehen , die Heizkosten sind ja tatsächlich angefallen und müssen im Jahr verteilt werden. Die Miteigentümer , die in diesem Jahr durch den Fehler bevorteilt wurden , werden allerdings dann stärker belastet. Führt mit Sicherheit zu Diskussionen, wenn die die Situation noch nicht kennen, und sollte frühzeitig kommuniziert werden.
  9. Stimmt, auf der Abrechnung sieht es so aus. Wenn die Hausverwaltung dann im nächsten Jahr nur die neuen Verbräuche in die Software eingibt, und ein grosser Minuswert raus kommt, dürfte das Thema sowieso wieder auf dem Tisch sein. Dann macht es aber Sinn, dass sich die Hausverwaltung schon jetzt eine Lösung überlegt und die an die Miteigentümer kommuniziert.
  10. Ja, ganz korrekt heißen die wohl Heizkostenverteiler.
  11. Faktor 17. Denke nicht,dass man damit im Bestand noch was verdient. Grenzwertig.
  12. Der Beschluss kann zwar nicht geändert werden , gegebenenfalls liegt aber ein Anspruch gegen die Hausverwaltung vor. Ob sich für die Summe eine Klage / dauerhafter Ärger lohnt , ist eine andere Frage
  13. Normale moderne Wärmemengenzähler , also ohne ‚Röhrchen’, zählen jedes Jahr gesondert, setzen sich also am 1. Januar wieder auf null. .
  14. Ohne allzu unhöflich sein zu wollen: Bei eurem aktuellen Wissensstand , der aus den Fragen spricht , halte ich das für eine vollkommene Schnapsidee. Erst mal intensiv in die Materie einarbeiten. Ein Makler ist wahrscheinlich der letzte den man dazu fragen sollte.
  15. Update: ich wollte jetzt ein saniertes Objekt nachbewerten lassen. Bewerter hier haben aber Bautenstands-Bewertungen fast komplett eingestellt, gehen nur noch in komplett leere Objekte. Auf dem Markt tauchen jetzt hier vermehrt totale Schrott-Immobilien auf , die die Eigentümer gerne noch zu alten Höchstpreisen verhökern wollen. Preisverfall konnte ich bisher aber noch nicht beobachten.
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