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  1. Noch ergänzend: Stromzähler laufen ja meist auf die Mieter, also sind nur die relevant, die auf dem Alteigentümer lief. Für die Nebenkosten 2019 brauchst du natürlich auch die Zählerstände vom 31.12.2018 und auch die Wärmezähler der Heizung falls vorhanden. Ummeldung Versicherung , also Gebäudeversicherung , Eigentümer Haftpflicht , ist erst mit Grundbuchänderung möglich. gleiches gilt für die Grundsteuer , und meist wird die Grundsteuer und müllgebühren etc in einer Rechnung von den Gemeinden angerechnet. Je nachdem wie deine neuen Mieter gestrickt sind solltest du die Kaution gegebenenfalls direkt auf Treuhandkonten überweisen lassen, nicht auf dein Konto, was rechtlich angreifbar wäre. Lass dir auf jeden Fall die alten Nebenkostenabrechnungen geben, um zu wissen , wie falsch oder richtig der alte Eigentümer abgerechnet hat.
  2. Ach so : und FA meint, Brandschutzmaßnahmen führen zu einer wesentlichen Verbesserung, und die Kosten sind nicht abzugsfähig, sondern müssen aktiviert und abgeschrieben werden.
  3. Habe das Gefühl, seit dem Hochhausbrand letztens ist das Thema Brandschutz völlig außer Kontrolle geraten. Aber die Bauaufsicht und die Brandschützer versuchen immer das gesamte Objekt zu betrachten , die isolierte Betrachtung einer einzelnen Einheit funktioniert meistens nicht mehr. Erlebe gerade das gleiche: Nutzungsänderung einer Gewerbeeinheit im Erdgeschoss , und die Diskussionen zum Brandschutz sind mittlerweile im Dachgeschoss angekommen. aber wie auch immer : hier gibt es ja noch keine Aufforderung oder Frist von der Bauaufsicht, wenn ich es richtig verstehe, sondern erst mal nur eine Anmerkung des Brandschützers? Vielleicht den Brandschützer mal nach einer kurzfristigen Ersatzmaßnahme fragen. zusätzliche Brandmelder in der betroffenen Wohnung, oder andere schöne Dinge, bis das Thema geklärt und eine dauerhafte Maßnahme gefunden ist.
  4. Da gibt es keinen Gerichtstermin , die Bauaufsicht setzt einen kurzfristigen Termin. allerdings ist hier die Bauaufsicht ja noch gar nicht involviert.
  5. Sag mal was zu der geplanten Maßnahme. Vielleicht geht einfach nur der Bestandsschutz verloren.
  6. Wenn die 18.000 die Kaltmiete sind, ist das fast Faktor 17. Und dann hängen da drei Leute drin die sich streiten können. Das ganze würde wenn überhaupt sich nur rechnen wenn man später mit Wertsteigerung verkauft. Wenn ihr das aus emotionalen Gründen behalten und selber nutzen wollt, ist das vielleicht was anderes , ansonsten verkaufen und Geld sinnvoller einsetzen.
  7. Jetzt noch mal zur Klarheit: Die reinen Baukosten liegen bei 1,2 Millionen ? Ohne Vorsteuer , was natürlich top wäre , 1Million? Der Wert des Grundstücks liegt bei 300 K? Du rechnest den in die Gesamtsumme deshalb nicht mit ein weil du es sowieso nicht verkaufen willst? Und du rechnest mit 5 % Puffer für höhere Baukosten? Im Notfall würdest du einzelne Wohnung verkaufen wollen was natürlich voraussetzt dass das Haus in Teileigentum angelegt wird? fangen wir mal hinten an: Ich weiß nicht , welchem Steuerrecht du unterliegst , beim Verkauf einzelner Wohnungen besteht aber das Risiko der Gewerblichkeit. Den Puffer von 5 % beim aktuellen Baukosten-Anstieg halte ich für absolut unrealistisch. Alle Steuerthemen müssen natürlich vorher geklärt sein. Zum Grundstückswert in der Kalkulation kann man jetzt unterschiedlicher Meinung sein. meiner Meinung nach gehört der rein, sprich selbst ohne Vorsteuer bist du bei 1,3 Millionen Baukosten. Wenn du mit 15 % der Kaltmiete Instandhaltungskosten rechnest , außerdem noch Verwaltungs und Hausmeister Kosten weil du nicht vor Ort bist etc, und Fremdkapitalzinsen, geht das im besten Fall auf 0 auf. Oder mit anderen Worten: du tauscht ein Grundstück , was dir derzeit keine Erträge bringt, gegen ein Haus , was auch keine Erträge bringt. Dafür aber jede Menge Fremdkapital und Risiken. Aber natürlich auch Chancen wenn sich der Gebäudewert entsprechend positiv entwickelt, und die Mieter gut damit umgehen.
  8. 48.000 Jahres-KM bei 1.2 Mio Projektkosten, das wäre Faktor 25. ich kenne derzeit kein Bauprojekt, was nur annähernd im Budget bleibt. Also eher Faktor 30 am Ende. Da braucht man mE nicht weiter rechnen ...
  9. mvg

    Wann Eigentümer ?

    Klar. Alle im Vertrag definierten Leistungen , natürlich inklusive Kaufpreiszahlung , müssen erfüllt sein, bevor der Notar die Umschreibung veranlasst. Mit dem Übergang von Nutzen / Lasten stehen dir aber die Mieterträge zu , du musst aber auch für die Kosten aufkommen.
  10. mvg

    Wann Eigentümer ?

    Weder noch. Du meinst vermutlich den Nutzen/Lasten-Übergang. Der ist mit Zahlung des KP in der Regel. Eigentumsübertragung im Grundbuch wird vom Notar erst nach Zahlung veranlasst und kann dauern. Außer bei ZV, das würde ja schon erwähnt.
  11. Ja, leider, wenn nicht im Zusammenhang mit Wohnraum vermietet. M.W. Würde das nicht mal helfen, wenn ein Mieter in der Wohnanlage zusätzlich diesen Stellplatz mietet, das ist dann aber ein Grenzfall. Auch hier gilt gegebenfalls wieder die Kleinunternehmerregelung. Wenn man nichts gewerbliches beziehungsweise mehrwertsteuerpflichtiges tut , außer einige Stellplätze zu vermieten , sollte das in der Regel reichen.
  12. Vertrag ansehen. Nach der Schilderung oben würde ich das auch eher unter Vermietung/Verpachtung sehen: https://www.haufe.de/finance/finance-office-professional/entgeltliche-ueberlassung-eines-gebaeudes-zur-errichtung-von-mobilfunkantennen_idesk_PI11525_HI2280569.html
  13. Gute Frage, meine Meinung: die Waschmaschine gehört der Eigentümergemeinschaft, Der Münzeinwurf ist Teil der Betriebskostenumlage, und mit den einnahmen wird Paragraph 2 der Betriebskostenverordnung eingehalten ,sprich , die Kosten werden nur auf die Nutzer umgelegt und kein Überschuss erzielt. Solange der Waschvorgang nicht 7,50 € kostet und Keine Leute da waschen, die nicht zur WEG gehören ,sollte das kein Problem sein, nicht für die WEG, und auch nicht für eine VVG die Miteigentümer in der WEG ist. Ich kenne das auch nur so das sowohl die Kosten für die Waschmaschine als auch die Münzeinnaen in der Betriebskostenabrechnung der WEG auftauchen.
  14. Vermietung , wenn nicht im Zusammenhang mit mehrwertsteuerfreiem Wohnraum, löst Mehrwertsteuerpflicht aus. Gegebenenfalls greift die Kleinunternehmerregelung. Normale langfristige Vermietung ist Vermögensverwaltung , kein Gewerbe. Kaufen kannst du den Stellplatz ja nur wenn er ein eigenes Grundbuch hat. Wenn das geht , vermietest du ihn langfristig, und ist es wieder deine private Vermögensverwaltung.
  15. Sehr interessante Sache! Wenn oberste Wohnung und Dachboden lt TE eine Einheit sind, muss die WEG einer weiteren Unterteilung nicht zustimmen. Durch die Entstehung der weiteren Einheiten entstehen Hausgeldpflichten, denen der Eigentümer ja nachgekommen ist. Das sieht man auch wie wenig Bauantrag und Teilungserklärung miteinander zu tun haben müssen. Auch in einerWEG gibt es scheinbar mehr Freiheiten , als man allgemein denkt.
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