mvg

Member
  • Gesamte Inhalte

    184
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Days Won

    7

mvg last won the day on December 24 2018

mvg had the most liked content!

Ansehen in der Community

47 beliebt

1 User folgt diesem Benutzer

Über mvg

  • Rang
    Investor

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. mvg

    Mieteinahmen Garagen im Wirtschaftsplan

    Gute Frage, meine Meinung: die Waschmaschine gehört der Eigentümergemeinschaft, Der Münzeinwurf ist Teil der Betriebskostenumlage, und mit den einnahmen wird Paragraph 2 der Betriebskostenverordnung eingehalten ,sprich , die Kosten werden nur auf die Nutzer umgelegt und kein Überschuss erzielt. Solange der Waschvorgang nicht 7,50 € kostet und Keine Leute da waschen, die nicht zur WEG gehören ,sollte das kein Problem sein, nicht für die WEG, und auch nicht für eine VVG die Miteigentümer in der WEG ist. Ich kenne das auch nur so das sowohl die Kosten für die Waschmaschine als auch die Münzeinnaen in der Betriebskostenabrechnung der WEG auftauchen.
  2. mvg

    WEG vermietet überzähligen Stellplatz. Konsequenzen?

    Vermietung , wenn nicht im Zusammenhang mit mehrwertsteuerfreiem Wohnraum, löst Mehrwertsteuerpflicht aus. Gegebenenfalls greift die Kleinunternehmerregelung. Normale langfristige Vermietung ist Vermögensverwaltung , kein Gewerbe. Kaufen kannst du den Stellplatz ja nur wenn er ein eigenes Grundbuch hat. Wenn das geht , vermietest du ihn langfristig, und ist es wieder deine private Vermögensverwaltung.
  3. mvg

    Sonderumlage 10.000 Euro. Alternativ Grundschuldeintrag?

    Sehr interessante Sache! Wenn oberste Wohnung und Dachboden lt TE eine Einheit sind, muss die WEG einer weiteren Unterteilung nicht zustimmen. Durch die Entstehung der weiteren Einheiten entstehen Hausgeldpflichten, denen der Eigentümer ja nachgekommen ist. Das sieht man auch wie wenig Bauantrag und Teilungserklärung miteinander zu tun haben müssen. Auch in einerWEG gibt es scheinbar mehr Freiheiten , als man allgemein denkt.
  4. mvg

    Mieteinahmen Garagen im Wirtschaftsplan

    Was steht in der Teilungserklärung? Gibt es mehr Wohnungen, als Plätze, und deswegen nur einen Miteigemtumsanteil? Oder sind die Plätze auf Gemeinschaftseigentum? Wenn es sich nicht um steuerfreie Vermietung von Wohnraum handelt, stellt sich ggf. die MwSt-Frage. Die sollte die Verwaltung gelöst haben. Dennoch würde ich nicht sehen, wo Gewerblichkeit herkommen sollte, wenn die Plätze langfristig an die gleichen Mieter vermietet sind. Dann ist das immer noch priv. Vermögensverwaltung.
  5. mvg

    Erstes Immobilienprojekt - zuschlagen?

    Ok, wäre also Faktor 19,6. Würde ich nur aus Verzweiflung machen ... findet sich bestimmt was besseres!
  6. mvg

    Erstes Immobilienprojekt - zuschlagen?

    Du hast die KM p.a. nicht erwähnt. Könnte man sich zwar aufgrund der Daten zwar rückrechnen, aber ich tippe mal auf Faktor 18-22 und damit (meiner bescheidenen Meinung nach) keiner weiteren Überlegung wert. 172,- CF pro Monat + Tilgung sind iVz Kapitaleinsatz uninteressant.
  7. mvg

    Geschäftsführer einer Vermögensverwaltenden GmbH und Nebenjob

    Verstehe Eure Antworten nicht. In meinem Verständnis hat der Fragesteller gefragt, ob der AG zustimmen muss. Wenn er kein Staatsbedienstetet ist, muss der AG nicht zustimmen. An den Fragesteller: einen ganz guten Überblick findest du unter dem Link hier: https://www.haufe.de/personal/arbeitsrecht/top-thema-nebenbeschaeftigung/nebentaetigkeit-und-arbeitsrecht-was-erlaubt-ist_76_418602.html
  8. mvg

    Geschäftsführer einer Vermögensverwaltenden GmbH und Nebenjob

    Eine auf Erwerb gerichtete Tätigkeit, die dich in erheblichem Umfang in Anspruch nimmt, wäre abzustimmen. Tust du ja nicht , du verwaltest privates Vermögen , eben nur in der Form einer GmbH. Wenn du reine Vermögensverwaltung betreibst und in der VVG keine gewerblichen Anteil hast wäre nicht mal eine Gewerbeanmeldung nötig. Wenn jetzt noch dein Geschäftsführer Vertrag ohne Entgelt ist, sieht alles gut aus. Du bist es mit dem Arbeitgeber ja auch nicht abstimmen , ob du im Rahmen der Vermögensverwaltung privat zum Beispiel ein MFH kaufst. ein Konflikt könnte sich ergeben wenn dein Arbeitgeber auch in der Immobilienbranche tätig ist, oder du Arbeitsergebnisse und Know-how aus deinem beruflichen Tätigkeit nutzen würdest.
  9. Du denkst wahrscheinlich an ein Kleingewerbe? Kleinunternehmer ergibt sich aus §19 UStG:(1) Die für Umsätze im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 1 geschuldete Umsatzsteuer wird von Unternehmern, die im Inland oder in den in § 1 Abs. 3 bezeichneten Gebieten ansässig sind, nicht erhoben, wenn der in Satz 2 bezeichnete Umsatz zuzüglich der darauf entfallenden Steuer im vorangegangenen Kalenderjahr 17 500 Euro nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 50 000 Euro voraussichtlich nicht übersteigen wird ... Anzumelden ist also nicht. Aber trotzdem ist die Schwelle schnell erreicht, ein paar an Dritte vermietete Stellplätze in teurer Innenstadtlage, und man hat ein Problem ...
  10. mvg

    Absetzung für Abnutzung (AfA) von Stellplätzen

    Insofern der TG-Platz ein eigenes Grundbuch hat, benutze ich bei einzelnen TG-Plätzen auch die Tabelle vom Finanzministerium für die Ermittlung Grund/Boden und Gebäude (bzw hier eben Stellplatz), Grundstückart "Wohnungseigentum", Wohnfläche = 0, Anzahl TG-Plätze =1. IdR werden TG-Plätze als Teil der Herstellungskosten des zugehörigen Gebäudes gesehen, daher dann idR 2% 'Afa. Es gibt andere Rechtsprechungen, die dann zB zu 5% führen etc. Aber die €-Beträge sind ja nicht so spannend, daher habe ich mich immer mit 2% begnügt. Bisher gab es keine Verbesserungsvorschläge seitens Finanzamt 😁
  11. mvg

    Notarkosten nach Anschaffung und Finanzierung unterscheiden

    Bei einem großen Projekt würde ich 5, 8 und 9 als Nebenkosten der Finanzierung ansetzen. Angesichts der Beträge , um die es hier geht, lohnt aber weder nachdenken , noch der Gang zum Steuerberater. Nimm 5 und fertig ist die Laube
  12. mvg

    MFH Einschätzung erbeten :-) 410.000 € für 10 WE

    Für die Nettorendite: Von der NKM geht mind. IHR ab, je nach Gebäudezustand , nehmen wir mal 15 %, gegebenenfalls Verwaltung und Mietausfallwagnis. Und auf den Kaufpreis kommen noch die Erwerbsnebenkosten inklusive Makler, nehmen wir mal 12 %. Damit ist die Nettorendite definitiv unter 6 % und je nachdem was an Sanierung und Instandhaltung dazu kommt entsprechend deutlich weniger. Das wäre dann auch neu zu rechnen mit Mieterhöhung. Kommt also auf den Zustand des Gebäudes an. Holzbalkengeschossdecken sind dann nicht schlimm wenn keine Feuchtigkeit dran war ,sind dann eine Katastrophe , wenn Feuchtigkeit dran kommt oder war. Schallisolierung ist auch meist nicht toll.
  13. mvg

    Steuersparidee

    Du setzt Kosten an auf der einen Seite UND geringere Einnahmen - die ja zu versteuern wären - auf der anderen Seite. Doppelt angesetzt ,Vorsatz und damit Steuerhinterziehung, wie oben schon gesagt wurde. Und Du hast bei einer Prüfung direkt Mitwisser. Also eher keine gute Idee.
  14. mvg

    Zweikontenmodell

    Ich stelle mir das auch gerade praktisch vor. Ein normales Konto, als Debitor-Konto genutzt, geht mit 80K oder 100K oder 200K ins Minus … soweit komme ich doch gar nicht, bevor die Bank die Notbremse zieht. Sprich, die Bank müsste ins Boot. Zudem muss ich eine lastenfreie oder sehr gering belastete, vermietete Immobilie einsetzen, um darauf später dass Debitoren-Konto zu beleihen. Ansonsten kleben mir 6,9% oder was auch immer an Dispozinsen dauerhaft am Bein. Die kann ich zwar von der Steuer absetzen, aber auch das, wovon ich absetze, muss ich erstmal reinholen. Wenn ich diese Immobilie dann auch noch später verkaufe, habe ich ein Problem.
  15. Nächstes Jahr Einnahmen, höherer Steuersatz. Würde es nicht mehr Sinn machen, das im nächsten Jahr abzusetzen?