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  1. Dann hast du die Maklerprovision ja schon nach 83 Jahren wieder in der Kasse bei dem Cashflow ... Den Makler sollte man emotionslos betrachten , wenn es sich unterm Strich rechnet und das Eigenkapital nicht zu stark belastet, ist alles gut. Das ist hier aber nicht der Fall ...
  2. Mit Tapatalk, ebenfalls im AppStore erhältlich, könnt ihr euch das Immopreneur-Forum auf dem iPhone einrichten.
  3. Die kostenlosen Bewertungstools gehen von idealen Annahmen aus, schliesslich soll der pot. Käufer/Bankkunde ja meinen, gerade ein tolles Schnäppchen zu machen. Wenn man von 400-450k Marktwert ausgeht, und der Schwiegervater seine Meinung nicht noch ändert, kaufst Du vermutlich zum oder etwas unterhalb des Beleihungswertes. Da wäre aber ja nach Abzug der Erwerbsnebenkosten immer noch ein Polster zum Marktwert , welches quasi dann EK wäre. Warum mehr EK einsetzen? Wenn tatsächlich die Absicht ist, später aus den Erlösen ein anderes Objekt zu kaufen, der Zeitpunkt aber unbestimmt ist, gibt es theoretisch auch die Möglichkeit eines Pfandtausch, den viele Banken mittlerweile ohne Gebühren anbieten. Also lange und günstige Zinsbindung, und die Finanzierung wird dann sozusagen von Objekt zu Objekt mitgenommen. Ist aber eher eine Möglichkeit im Bereich der Konsumimmobilien, aber genau das ist es ja jetzt.
  4. Ja , du hast danach kein Geld mehr ... [emoji3] Spaß beiseite, auf dem vermietet.de Portal ist auch eine kostenlose Bewertung auf Basis Sprengnetter. Die kostenlosen Bewertungen liefern aber nur grobe Anhaltspunkte, da dort nicht alle Parameter eingestellt werden können.
  5. Die Mieteinnahmen an sich sind ja erst mal egal, der jährlichenÜberschuss nach Kosten und nach Afa ist ja zu versteuern. Leider ist es so , das bei 95 % der Objekte , die hier im Forum vorgestellt werden , ohnehin nichts überbleibt , was zu versteuern wäre. Konkrete Zahlen würden also helfen zu beurteilen , ob überhaupt Handlungsbedarf besteht.
  6. Wenn das Haus am Ende 400k kostet, und 17k Kaltmiete bringt, also irgendwo bei Faktor 24 liegt, ist aus Investment-Sicht zum Thema vermieten eigentlich alles gesagt? Ob deine Angaben zum Wert realistisch sind, kann ich nicht sagen . was kommt denn raus , wenn du die Bude bei sprengnetter etc. bewertest?
  7. Was ist das Haus des Schwiegervaters am Markt wert ? Das er 300.000 oder 350.000 haben möchte , sagt erst mal nichts. Was musst du noch einstecken? Wie hoch wären die Mieterträge , wenn du später vermieten willst? Würdest du mit Gewinn oder ohne Verlust verkaufen können? Bei einem EFH kommt bei der Rechnung meistens raus , dass es sich nicht rechnet. Ob die ersparten Grunderwerbsteuer etwas daran ändert weiß ich nicht. Falls es sich rechnen sollte: Passt das Haus für euch als Konsum Immobilie , ist es das, was ihr braucht von der Lage , von der Größe , vom Schnitt. In den meisten fällen wird spätestens jetzt ein Nein kommen, Weil eine passendes Investment nie eine passende Konsum Immobilie ist. Falls es ein Ja sein sollte, Könntest du es kaufen müsstest dir aber darüber klar sein , dass du in den nächsten Jahren dich mit Konsum beschäftigen wirst und nichts an der Bude verdienst. Die Diskussion Geld ausgeben für Investment oder Konsum hatten wir hier schon sehr oft, und natürlich wäre es traumhaft , wenn man beide Dinge unter einen Hut bekommt . das klappt aber meistens nicht. Am Ende suchen die Leute dann einer Art Scheinlegitimation , das sie ihr Geld doch für eine Konsum Immobilie ausgeben.
  8. Du willst die Bude ja schnell vermietet haben und Geld verdienen . Anwalt kann man machen , der hat aber auch Fristen einzuhalten und zu setzen , das Ganze zieht sich ewig und kostet eine Menge Geld. Hat dich das schon Geld gekostet ? du sagst du hast Material bezahlt. wurde auch Material geliefert , oder nur eine Rechnung bezahlt? Handelt es sich um ein seriöses Unternehmen? Natürlich kann der Chef mal krank werden , aber weshalb sollten die Leute deswegen nicht arbeiten. Oder um eine von den Sanierung/Allrounder-Truppen osteuropäischer Bauart? Davon abhängig wäre das Vorgehen auch ganz anders. Firmieren häufig als GmbH mit irgendeinem Strohmann als Geschäftsführer im Handelsregister. jede Art von Einnahme wird dort als Gewinn betrachtet , und nicht das man dort eine Gegenleistung erbringen muss. Ich kenne die Gesamtsumme nicht, aber das Bausteuer-Abzugsgesetz beachten. Kann dir sonst passieren , dass du Leistungen bezahlst, nichts bekommst , und am Ende noch die Steuer für das Unternehmen abführen darfst.
  9. Das stimmt, aber dann bleibt die Thesaurierungspflicht und Rücklagenbildung bestehen auch über 25.000 €. Rücklagen sind zwar immer gut , aber ich möchte selber darüber entscheiden. Auch an dem Zusatz ‚haftungsbeschränkt ‚ darf man sich bei Finanzierungsversuchen bei der Bank weiter erfreuen. Bei der Neugründung einer Immobilien-VVG wüsste ich nicht , warum man zu einer UG greifen sollte.
  10. Mehrere Gründe sprechen mE aber gegen die UG im Kontext von Immobilienvermögen: Da die UG aus den Gewinnen ohnehin in eine GmbH umgewandelt werden muss, wird das mit samt der Umwandlungsprozedur am Ende dann teurer, als direkt eine GmbH zu gründen. Aufgrund der Kapitalerfordernisse bei Immobiliengeschäften sollte es an den 12.500 € mindeststammkapital für die GmbH auch nicht scheitern beziehungsweise die müssen sowieso da sein. Und insofern man finanzieren möchte, hilft eine UG bei der Bank eher nicht, beziehungsweise eine UG wird dort einfach nicht ernst genommen. Doppelte Buchhaltung, Körperschaftsteuererklärung, Umsatzsteuererklärung und Gewerbesteuererklärung sind die größten Kostenpositionen, und das kann man zwar selber machen , muss aber dafür schon einiges an Know-how haben. Ich würde sagen, dass das 95 % der Leute nicht haben , beziehungsweise die Ergebnisse keiner Prüfung durch das Finanzamt standhalten würden, und die Variante damit meist leider entfällt.
  11. Zum Thema Gewerbe (liegt nicht vor ) und Mehrwertsteuer (Stellplatzvermietung fällt nicht unter das Privileg der Mehrwertsteuerfreiheit , wenn nicht im Zusammenhang mit Wohnung vermietet wird, was aber durch die Kleinunternehmerregelung vermieden werden kann) wurde ja schon alles gesagt. Wichtig ist aber noch die 3-Objektgrenze. Die Akt. Rechtsprechung Hat die Tendenz, auch Stellplätze, , insofern eigenes Grundbuch vorhanden ist , als Zählobjekt zu werten. Wenn du die also vor Ablauf von 10 Jahren wieder verkaufen willst , besteht das Risiko gewerblicher Infizierung .
  12. Ich würde sagen , auch ohne Mietpreisdeckel hätte sich die Vermietung nie rentiert. Wenn man zum Beispiel mit Faktor 13 rechnen würde, müsste man fast 26 € je qm Kaltmiete bekommen. Bleibt später nur der Verkauf an andere Eigennutzer, die eine Konsumimmobilie suchen. Ob das ohne erhebliche Verluste möglich ist , ist zumindest fraglich.
  13. Dann noch mal als ausführlichere Version: In dem von dir verlinkten Urteil geht es um einen (gewissen) Gestaltungsspielraum bei der Aufteilung Grund und Boden und Gebäudewert , der von der Berechnungshilfe des Finanzamtes geringfügig abweichen kann. In dem Urteil finden sich aber keinerlei Hinweise zur Frage des TE. Daher die Frage ob du den falschen Link gesetzt hast. Wie oben gesagt, die Werte aus dem Notarvertrag können nicht 1:1 übernommen werden, weil darin die Erwerbsnebenkosten fehlen , die auch zu den Anschaffungskosten zählen. Das wäre unter anderem nachteilig , weil damit die Abschreibungsgrundlage natürlich geringer wird. Und dabei sollte auch die IHR richtig berücksichtigt werden; vorher abziehen , da die nicht zu den Anschaffungskosten zählt. Die angesetzten Summen werden vom Finanzamt einem Plausibilitätscheck unterzogen. Eine allzu vorteilhafte Aufteilung im Notarvertrag würde auch nicht durchgehen.
  14. Der Notar ist ein Notar und kein Steuerberater. [emoji3] Im Kaufvertrag stehen auch nicht die Erwerbsnebenkosten. Die zählen aber mit zu den Anschaffungskosten, die dann später aufgeteilt werden in Grund und Boden und Gebäude. Die IHR zählen aber eben nicht zu den Anschaffungskosten. Kaufpreis plus bestimmte Erwerbsnebenkosten minus IHR sind die Anschaffungskosten. Die Anschaffungskosten werden dann aufgeteilt in den nicht abschreibungsfähigen Grund und Boden und den abschreibungsfähigen Gebäudeanteil. Das Finanzamt prüft aber sowieso auf Plausibilität , völlig Pumpe was im Vertrag steht.
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