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  1. mvg

    MFH zu dritt kaufen

    Wenn die 18.000 die Kaltmiete sind, ist das fast Faktor 17. Und dann hängen da drei Leute drin die sich streiten können. Das ganze würde wenn überhaupt sich nur rechnen wenn man später mit Wertsteigerung verkauft. Wenn ihr das aus emotionalen Gründen behalten und selber nutzen wollt, ist das vielleicht was anderes , ansonsten verkaufen und Geld sinnvoller einsetzen.
  2. Jetzt noch mal zur Klarheit: Die reinen Baukosten liegen bei 1,2 Millionen ? Ohne Vorsteuer , was natürlich top wäre , 1Million? Der Wert des Grundstücks liegt bei 300 K? Du rechnest den in die Gesamtsumme deshalb nicht mit ein weil du es sowieso nicht verkaufen willst? Und du rechnest mit 5 % Puffer für höhere Baukosten? Im Notfall würdest du einzelne Wohnung verkaufen wollen was natürlich voraussetzt dass das Haus in Teileigentum angelegt wird? fangen wir mal hinten an: Ich weiß nicht , welchem Steuerrecht du unterliegst , beim Verkauf einzelner Wohnungen besteht aber das Risiko der Gewerblichkeit. Den Puffer von 5 % beim aktuellen Baukosten-Anstieg halte ich für absolut unrealistisch. Alle Steuerthemen müssen natürlich vorher geklärt sein. Zum Grundstückswert in der Kalkulation kann man jetzt unterschiedlicher Meinung sein. meiner Meinung nach gehört der rein, sprich selbst ohne Vorsteuer bist du bei 1,3 Millionen Baukosten. Wenn du mit 15 % der Kaltmiete Instandhaltungskosten rechnest , außerdem noch Verwaltungs und Hausmeister Kosten weil du nicht vor Ort bist etc, und Fremdkapitalzinsen, geht das im besten Fall auf 0 auf. Oder mit anderen Worten: du tauscht ein Grundstück , was dir derzeit keine Erträge bringt, gegen ein Haus , was auch keine Erträge bringt. Dafür aber jede Menge Fremdkapital und Risiken. Aber natürlich auch Chancen wenn sich der Gebäudewert entsprechend positiv entwickelt, und die Mieter gut damit umgehen.
  3. 48.000 Jahres-KM bei 1.2 Mio Projektkosten, das wäre Faktor 25. ich kenne derzeit kein Bauprojekt, was nur annähernd im Budget bleibt. Also eher Faktor 30 am Ende. Da braucht man mE nicht weiter rechnen ...
  4. mvg

    Wann Eigentümer ?

    Klar. Alle im Vertrag definierten Leistungen , natürlich inklusive Kaufpreiszahlung , müssen erfüllt sein, bevor der Notar die Umschreibung veranlasst. Mit dem Übergang von Nutzen / Lasten stehen dir aber die Mieterträge zu , du musst aber auch für die Kosten aufkommen.
  5. mvg

    Wann Eigentümer ?

    Weder noch. Du meinst vermutlich den Nutzen/Lasten-Übergang. Der ist mit Zahlung des KP in der Regel. Eigentumsübertragung im Grundbuch wird vom Notar erst nach Zahlung veranlasst und kann dauern. Außer bei ZV, das würde ja schon erwähnt.
  6. Ja, leider, wenn nicht im Zusammenhang mit Wohnraum vermietet. M.W. Würde das nicht mal helfen, wenn ein Mieter in der Wohnanlage zusätzlich diesen Stellplatz mietet, das ist dann aber ein Grenzfall. Auch hier gilt gegebenfalls wieder die Kleinunternehmerregelung. Wenn man nichts gewerbliches beziehungsweise mehrwertsteuerpflichtiges tut , außer einige Stellplätze zu vermieten , sollte das in der Regel reichen.
  7. Vertrag ansehen. Nach der Schilderung oben würde ich das auch eher unter Vermietung/Verpachtung sehen: https://www.haufe.de/finance/finance-office-professional/entgeltliche-ueberlassung-eines-gebaeudes-zur-errichtung-von-mobilfunkantennen_idesk_PI11525_HI2280569.html
  8. mvg

    Mieteinahmen Garagen im Wirtschaftsplan

    Gute Frage, meine Meinung: die Waschmaschine gehört der Eigentümergemeinschaft, Der Münzeinwurf ist Teil der Betriebskostenumlage, und mit den einnahmen wird Paragraph 2 der Betriebskostenverordnung eingehalten ,sprich , die Kosten werden nur auf die Nutzer umgelegt und kein Überschuss erzielt. Solange der Waschvorgang nicht 7,50 € kostet und Keine Leute da waschen, die nicht zur WEG gehören ,sollte das kein Problem sein, nicht für die WEG, und auch nicht für eine VVG die Miteigentümer in der WEG ist. Ich kenne das auch nur so das sowohl die Kosten für die Waschmaschine als auch die Münzeinnaen in der Betriebskostenabrechnung der WEG auftauchen.
  9. Vermietung , wenn nicht im Zusammenhang mit mehrwertsteuerfreiem Wohnraum, löst Mehrwertsteuerpflicht aus. Gegebenenfalls greift die Kleinunternehmerregelung. Normale langfristige Vermietung ist Vermögensverwaltung , kein Gewerbe. Kaufen kannst du den Stellplatz ja nur wenn er ein eigenes Grundbuch hat. Wenn das geht , vermietest du ihn langfristig, und ist es wieder deine private Vermögensverwaltung.
  10. Sehr interessante Sache! Wenn oberste Wohnung und Dachboden lt TE eine Einheit sind, muss die WEG einer weiteren Unterteilung nicht zustimmen. Durch die Entstehung der weiteren Einheiten entstehen Hausgeldpflichten, denen der Eigentümer ja nachgekommen ist. Das sieht man auch wie wenig Bauantrag und Teilungserklärung miteinander zu tun haben müssen. Auch in einerWEG gibt es scheinbar mehr Freiheiten , als man allgemein denkt.
  11. mvg

    Mieteinahmen Garagen im Wirtschaftsplan

    Was steht in der Teilungserklärung? Gibt es mehr Wohnungen, als Plätze, und deswegen nur einen Miteigemtumsanteil? Oder sind die Plätze auf Gemeinschaftseigentum? Wenn es sich nicht um steuerfreie Vermietung von Wohnraum handelt, stellt sich ggf. die MwSt-Frage. Die sollte die Verwaltung gelöst haben. Dennoch würde ich nicht sehen, wo Gewerblichkeit herkommen sollte, wenn die Plätze langfristig an die gleichen Mieter vermietet sind. Dann ist das immer noch priv. Vermögensverwaltung.
  12. mvg

    Erstes Immobilienprojekt - zuschlagen?

    Ok, wäre also Faktor 19,6. Würde ich nur aus Verzweiflung machen ... findet sich bestimmt was besseres!
  13. mvg

    Erstes Immobilienprojekt - zuschlagen?

    Du hast die KM p.a. nicht erwähnt. Könnte man sich zwar aufgrund der Daten zwar rückrechnen, aber ich tippe mal auf Faktor 18-22 und damit (meiner bescheidenen Meinung nach) keiner weiteren Überlegung wert. 172,- CF pro Monat + Tilgung sind iVz Kapitaleinsatz uninteressant.
  14. mvg

    Vermögensverwaltende GmbH

    Verstehe Eure Antworten nicht. In meinem Verständnis hat der Fragesteller gefragt, ob der AG zustimmen muss. Wenn er kein Staatsbedienstetet ist, muss der AG nicht zustimmen. An den Fragesteller: einen ganz guten Überblick findest du unter dem Link hier: https://www.haufe.de/personal/arbeitsrecht/top-thema-nebenbeschaeftigung/nebentaetigkeit-und-arbeitsrecht-was-erlaubt-ist_76_418602.html
  15. mvg

    Vermögensverwaltende GmbH

    Eine auf Erwerb gerichtete Tätigkeit, die dich in erheblichem Umfang in Anspruch nimmt, wäre abzustimmen. Tust du ja nicht , du verwaltest privates Vermögen , eben nur in der Form einer GmbH. Wenn du reine Vermögensverwaltung betreibst und in der VVG keine gewerblichen Anteil hast wäre nicht mal eine Gewerbeanmeldung nötig. Wenn jetzt noch dein Geschäftsführer Vertrag ohne Entgelt ist, sieht alles gut aus. Du bist es mit dem Arbeitgeber ja auch nicht abstimmen , ob du im Rahmen der Vermögensverwaltung privat zum Beispiel ein MFH kaufst. ein Konflikt könnte sich ergeben wenn dein Arbeitgeber auch in der Immobilienbranche tätig ist, oder du Arbeitsergebnisse und Know-how aus deinem beruflichen Tätigkeit nutzen würdest.