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KFleischer

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Everything posted by KFleischer

  1. Wieso Betrug? Du (der Käufer) beauftragt doch den Makler, oder nicht? Du bezahlst doch dafür. Wenn der Verkäufer nix bezahlen will ist doch die Frage wieso er erwartet das jemand für ihn arbeitet....
  2. Schau mal wie viel eine 1R Wohnung in der Gegend kostet und überleg nochmal ob WGs so viel bringen. Die Ecke ist verkehrstechnisch durchaus "viel befahren".... Und zentral ist in Chemnitz relativ. Also für <<750€/m2 könnte man drüber nachdenken. Aber rechne ruhig mal mit mehreren Monaten Leerstand bei Mieterwechsel.
  3. 1) Korrekt. 2) Korrekt 3) Meiner Meinung nach sollte die Rauchmelder Miete ebenfalls umlegbar sein. Dient ja dem Mieter. Sonst ist 3. Korrekt. 4) Man führt die exakten Nebenkostenbestandteile normalerweise nicht abschließend auf, da es durch Rechtssprechung oder Gesetzesänderungen eventuell andere zusätzliche Umlagen geben könnte die man dann nicht mehr umlegen kann. Es gibt da natürlich wieder eine rechtssichere Formulierung für sowas. Besorgt euch am besten einen Mietvertrag z.B. von eurer WEG Verwaltung oder von Haus&Grund. Ihr könnt auch die gesamte SEV Verwaltung für 15-20€/Monat an die Verwaltung abgeben. (Jedenfalls machen die meisten Verwaltungen das)
  4. Ich habe mir gerade folgende Frage gestellt: Aktuell bin ich im Portfolio-Aufbau. Mein Verschuldungsgrad liegt noch bei ca. 80+%. Angenommen ich werde von Corona überfahren oder von einem Auto infiziert - Welche Kosten kämen auf einen Erben zu? - Wie wirken sich die Schulden auf das Erbe aus? (z.B. bei der Grundlage für die Erbschaftssteuer) - Kann/Muss die Bank den neuen Schuldner akzeptieren?
  5. Da muss ich wiedersprechen. Bei allen von mir ersteigerten Immobilien erfolgte der Zuschlag direkt im/unmittelbar nach dem Termin. Der Verteilungstermin lag ca. 1M nach Zuschlagsbeschluss. Das muss auch so sein, da sonst ein Kauf auf Kredit unmöglich wäre. Man benötigt den Zuschlagsbeschluss zur Finanzierung, zum Verteilungstermin MUSS das Geld aber eingezahlt worden sein. Richtig ist also: 1 und 2 fallen meist auf den selben Tag. 3 findet einige Zeit danach statt.
  6. 15% Anschaffungsnaher Aufwand ist doch nur bei Vermietung relevant, oder? Als Selbstnutzer kannst du doch nix von der Steuer absetzen. Spekulationssteuer fällteh nicht an, wenn vorher nicht vermietet wurde.
  7. Danke JB. Mir ist noch nicht klar auf welchen Betrag die Steuer entfällt. Logisch wäre Verkaufspreis - Einkaufspreis - Sanierungskosten. Oder sieht die Rechnung anders aus. Das ist meine Frage 1. EDIT: Ich glaube meine Frage 1 und 3 lässt sich durch diesen Artikel klären. Und Frage 2 ist durch die Anmerkung zum AfA Aufschlag von JB geklärt. Sonst gibt es keine Besonderheiten.
  8. Glückwunsch, dass du das nicht "durchgezogen" hast.
  9. So. Ich hab jetzt bis 2016 das Forum durchsucht und die Fragestellung ist tatsächlich so NIRGENDS beantwortet worden. Weder Frage 1, noch Frage 2 noch 3.
  10. AfA sollte keine Rolle spielen bei Unterjährigem Verkauf. Bei Jahreswechsel muss der Abgeschriebene Teil erstattet werden. Das mit den 15% habe ich noch nicht verstanden. @Stefan-RheinMain Danke, die habe ich abgeklärt und im Hinterkopf. Wie man die Steuern korrekt berechnet würde ich trotzdem gern wissen. @Wilhelm63 Kannst du mir da einen passenden Thread zeigen?
  11. Angenommen ich kaufe ein Objekt, renoviere es und erhalte nun ein unschlagbar gutes Angebot von einem dritten. 1.) Wenn ich das Objekt verkaufe (als erstes Objekt was ich jemals verkaufe), welche Steuern fallen da an bzw. auf welcher Grundlage werden die berechnet? Als Komponente sehe ich hier: - Kaufpreis - Kaufnebenkosten (Makler, Notar, Grundbuch & Co, Steuern etc) - Anschaffungsnaher Aufwand (renovierung/sanierung) - Verkaufspreis 2. Ändert sich das Ergebnis, wenn zwischen Eigentumsübergang zu mir und Eigentumsübergang zum Nachfolger ein Jahreswechsel liegt? (d.h. wenn z.B. die Sanierung im November/Dezember stattfindet, der weiterverkauf aber im Januar/Februar des Folgejahres) 3. Der Anschaffungsnahe Aufwand ist bei F&F egal, oder? Also kein Unterschied ob ich >15% oder weniger ausgebe.
  12. Du kannst deine Erfahrung / die Reaktion der Bank dann bitte ich mal rein dokumentieren. Das interessiert viele!
  13. Willkommen im Forum. Der Ordnung halber solltest du deine Frage bitte in einem eigenen Thread veröffentlichen. Es dient auch anderen dazu sowas mal wieder zu finden.
  14. Außerdem solltet ihr den Weg zu einen Finanzvermittler gehen und mal alternativen anschauen.
  15. @Thomas Knedel Kannst du eventuell hier Aufklärung betreiben?
  16. Um das Thema hier noch weiter anzureichern: Wenn der Mieter nach dem Kauf der Wohnung diese Beschädigt und dadurch Reparaturen innerhalb der 3J Frist nötig werden, sind diese trotdzem direkt abzugsfähig und nicht abzuschreiben. Siehe: https://www.buhl.de/steuernsparen/renovierung-direkt-nach-wohnungskauf/
  17. Ey Leute. Der Thread ist fast 4 Jahre alt. Nach 4 Jahren hilft "immojörg" die Anekdote vom Leitungssucher auch nicht weiter. Lasst die alten Threads mal ruhen.
  18. Leider nein. Auch Tapezieren und Malern ist jetzt mit einzurechnen: Quelle: http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&Art=pm&nr=33687
  19. Eine Zustandsverbesserung (aka Sanierung) ist also in jedem Fall Abzuschreiben? Also wenn ich z.B. ne Alte Badewanne rauswerfe und ne Tolle Schnickschnack Badewanne verbaue. Dann muss ich das Abschreiben statt direkt abziehen zu können? Oder wie ist da die regel. Hast du da mehr infos bzw. ne gute Quelle dafür?
  20. Soweit ich verstanden habe sind die Zuführungen egal, nur die echten Ausgaben kannst du ansetzen. Oder gibt es hierzu wieder irgendwo ein Urteil
  21. Naja... Bisl Marktkenntnis gehört dazu. Nur weil du eine Wohnung als attraktiv im Vergleich mit Berlin ansiehst, heißt das z.B. nicht, dass die einen Stich in Chemnitz sieht. Aufgrund des Leerstands ist man hier recht verwöhnt. Und in der Kalkulation muss man 8-10% Leerstand einplanen. Meine Meinung
  22. Hast du 6.000€ bezahlen müssen? Also deine Einheit? Oder waren das die Gesamtausgaben?
  23. Angenommen ich habe 5-10 Immobilien die regelmäßige Einnahmen generieren. Nun erwerbe ich eine neue Immobilie welche jedoch einer Sanierung bedarf. Die Kosten der Sanierung kann ich gegen die Einkünfte aus den andern Immobilien anrechnen. Soweit korrekt? Was passiert, wenn ich über die 15% Schwelle komme? Dann sind all diese Ausgaben plötzlich quasi "Kaufpreis"? (Und können nur noch abgeschrieben werden) Für Fix&Flipper die nebenbei auch Bestand haben: Wenn die eine Immobilie Sanieren dann entstehen ja auch kosten. Die ziehen diese ja einfach vom Erlös ab und haben entsprechend weniger Gewinn zu versteuern. Die interessiert die 15% Quote also mal gar nicht. Und das liegt daran, dass Erträge aus Verkauf/Handel von Immobilien nicht mit Erträgen aus Vermietung und Verpachtung zusammen gerechnet werden. Korrekt oder bin ich hier auf dem Holzweg? Daraus ergibt sich dann dieser Entscheidungsbaum (stimmt das so?): WENN zu erwerbende Immobilie renoviert werden muss DANN WENN durch Renovierung schneller & ertragreicher Flip möglich ist DANN Fix&Flip, Renovierungskosten egal solange danach ordentlich was über bleibt. [ENDE] SONST WENN Kosten der Renovierung >= 15% Kaufpreis liegen DANN WENN Vermietbarmachung für die nächsten 3J für weniger Geld möglich ist DANN Günstig herrichten und 3 Jahre warten. DANN sanieren. [ENDE] SONST Pech gehabt. Sanieren und Kosten langsam abschreiben.(Buy&Hold) Alternativ prüfen ob Weiterverkauf wirtschaftlicher ist. (Fix&Flip) [ENDE] SONST Buy&Hold BestCase: Sanieren und Kosten absetzen. [ENDE] SONST Alles Möglich (Fix&Flip, Buy&Hold)
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