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Fox

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  1. Ich verstehe eure Hinweise bzgl. Risiko absolut und danke auch dafür. Ich sage aber auch, dass es so viele Szenarien und Möglichkeiten gibt, die hier nicht zu bewerten sind wenn man nicht gerade völlig die Hosen runterlässt. Nur mal zwei rein theoretische: A: Temporäres Konstrukt welches extrem kurzfristig durch Ablösen des Darlehens inkl. Vorfälligkeitsentschädigung hinfällig wird, B: Sehr niedrige Invest Summe und absolut überschaubares finanzielles Risiko... etc. Never ever würde ich mich mit solchen Dingen "kaputt" machen um ein paar Euro Steuern zu sparen. Deswegen finde ich es immer gut wenn konkrete Fragen erstmal neutral beantwortet werden und der Risikohinweis maximal zusätzlich passiert. Arnd hat das finde ich sehr gut gemacht. Danke dafür Wenn es tatsächlich so ist, dass private Verträge nicht helfen um im Falle des Falles die Situation zu entschärfen da Grundbuchverteilung gesetzt ist, dann ist das eine klare Aussage die mir beim Einschätzen des Risikos und dem Fällen einer Entscheidung weiterhilft. So soll es doch sein.
  2. Danke für deine Antwort. Wie gesagt: Das wäre unklug wenn nicht über andere Objekte/Regelungen bereits ein gewisser Ausgleich bestünde. Das ist der Punkt den ich noch nicht verstehe. Wie ist "Besitzer" zu definieren? Das rent-to-rent Szenario wiederspicht ja auch dem KISS also das halte ich für ausgeschlossen bei uns. Da sie aber aufgrund der zur Verfügung stehenden Zeit viel mehr fürs Vermieten tun kann (Besichtigungen, Abrechnungen, Mieterthemen etc.) wäre es sogar argumentierbar, dass sie die alleinige Vermieterin ist und ich nicht "die Herrschaft über das Wirtschaftsgut" ausübe. Ob das das Finanzamt bei 50:50 Grundbuch akzeptiert, durchdringe ich noch nicht ganz.
  3. Hallo, wir (unverheiratet zusammenlebend mit Kind, beiden Steuerklasse 1) kaufen eine Wohnung. Da meine Frau wegen Kind nur wenig arbeitet, zahlt sie keine Einkommenssteuer, im Gegensatz zu mir, ich bin fast voll belastet mit dem aktuellen Gehalt. Unabhängig davon, ob es sich "lohnt" zu heiraten und gemeinsam veranlagt zu sein, bietet es sich nun erstmal an, dass sie zu 99% im Grundbuch steht damit nicht ich die Mieteinnahmen versteuern muss sondern sie. Somit wäre Bruttomiete gleich Nettomiete. Auch bei einem Verkauf innerhalb der Spekulationsfrist wäre es besser, da der Gewinn ja dann mit ihrem Einkommenssteuersatz versteuert wird. Kreditnehmer sind wir beide. Der Bank ist das egal, der reicht es wenn ich mit 1% Anteil symbolisch drin stehe. 1: Natürlich ist mir das Risiko klar welches ich bei einer Trennung eingehe. Das haben wir über andere Dinge/Objekte geregelt, so dass sich das ausgleicht. Trotzdem die Frage interessehalber: Wäre ein privater Vertrag hilfreich um im Falle des Falles zu regeln, dass uns die Wohnung im Falle einer Trennung 50:50 gehört oder geht Grundbuch vor Vertrag? 2. Gibt es Möglichkeiten, das im Grundbuch doch 50:50 festzuschreiben und die Miete auf sie laufen zu lassen? Oder ist es gar so, dass das in der Konstellation das Finanzamt gar nicht interessiert und wir das selbst bestimmen können? Siehe https://www.gesetze-im-internet.de/ao_1977/__39.html Also darf sie Objekte bewirtschaften/vermieten egal wer im Grundbuch steht? Das wäre superklasse, weil sie dann auch Vermieterin für eine (andere) mir gehörende Wohnung sein könnte, bei der wir Ende des Jahres sowieso einen Mieterwechsel haben. Das würde meine abartige Steuerlast senken. 3: Gibt es in der Konstellation sonst etwas zu beachten außer das Thema Erbe/Schenkungssteuer mit den bekannten Grenzen? Danke!
  4. Bin selbst Immo Inhaber, auch als Kapitalanlage aber würde gerne weiter Risiken streuen und vor allem nicht immer gleich 100k oder mehr investieren. Da halte ich Exporo & Co für recht spannend und sehe auch den großen Vorteil darin (Streuung). Außerdem sind die Laufzeiten recht kurz (12-24 Monate) und es kommen neue Produkte wie Anleihen etc. dazu. Ich beobachte das mit Spannung und bin auch um Erfahrungen zu sammeln mit einem Mini-Betrag investiert.
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