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Monopoly

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  1. Gerade da muß man aufpassen, weil da auch viel Pfusch gebaut wurde, so daß nach 20-25 Jahren schon wieder ne umfassende Sanierung fällig ist.
  2. Sieht ganz schön abgerockt aus. Schon die Fenster völlig unprofessionell eingemauert, als wenn das Hobbyhandwerker gemacht haben. Auf jeden Fall sollte man für Maßnahmen genug Kohle auf der hohen Kante haben. Finger weg!
  3. Und wie willst Du dann das Objekt finanzieren??? Wenn ich mich recht entsinne hattest Du letztens Probleme das Geld für eine von Dir erworbene ETW aufzutreiben.
  4. Hallo, da viele von Euch sicherlich auch oft Kleinreparaturen und Ausbesserungen an ihren Butzen vornehmen, werfe ich mal folgende Frage in die Runde: Da ich gerade an der Steuererklärung sitze, überlege ich, ob es Sinn macht Anschaffungskosten für Werkzeug (vor mir liegt z.B. gerade die Rechnung für einen Bosch-Bohrhammer) als Werbungskosten aus V&V abzusetzen, oder ob das FA mit privater Mitnutzungsmöglichkeit um die Ecke kommt und dankend ablehnt. Habt Ihr diesbezüglich Erfahrungen mit Euren Sachbearbeitern sammeln können?
  5. Die Kosten können durch Modernisierungsmieterhöhung auf die Mieter umgelegt werden. Übrigens ein weiterer Fall, wo Wohnkosten durch den Scheißstaat bzw. die fuck EU künstlich verteuert werden. Asoziale Planwirtschaft at its best!
  6. Nicht zwangsläufig, aber kein Geld ausgeben schon gar nicht. Wie heißt es doch: "Ohne Moos nix los!"
  7. Für 900 EUR hast Du verkauft? Hättste sicher auch 1000-1100 kriegen können.
  8. Hmh… dann wäre Deine Hausaufgabe mal zu berechnen, welchen Effekt ein Anstieg des Diskontierungszinssatzes von 1,5% auf 3,5% auf den Ertragswert Deiner vermieteten Immobilie bei unveränderter Miete hat.
  9. Nu mal Butter bei de Fische... Mit welchem Geschäft wird denn am Ende des Tages im Konzern das Geld verdient, um die Zinszahlungen der Konzernmutter leisten zu können? Mit den Handel Deiner "Äpfeln", "Birnen" oder etwa doch mit dem Immobiliengeschäft???
  10. Da reden wir aber dann aber nur über eine kleinere Gruppe von Marktteilnehmern, die sich überwiegend auf ein spezielles Marktsegment konzentriert: 1 A-Immobilien in Bestlagen. Da werden wie gesagt Liebhaberpreise bezahlt, da Rendite in dem Falle nebensächlich ist. Das sind aber eben nicht die von Dir zitierten "großen Player" am Immobilienmarkt. Das Gros des Marktes machen Immobilienunternehmen und institutionelle Anleger wie Versicherungen und Fondsgesellschaften aus, für die Rendite natürlich primär eine Rolle spielt. Und die sehen die deutsche Metropolen schon jetzt als überteuert an... https://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/immobilienmarkt-investoren-erwarten-auslaufen-des-booms/23869712.html In dem Fall reden wir aber über Geldwäscher der organisierten Kriminalität - also eine ganz spezielle Marktteilnehmerspezie, oder?! 😎 Offenbar hast Du dann nicht alle meiner Postings aufmerksam gelesen: Prognosen sind bekanntlich immer unsicher, wenn sie die Zukunft betreffen. Dennoch erlaube ich mir auf Basis vorhandener Informationen und Entwicklungen Zukunftsszenarien zu konstruieren - und zwar solche die eher mit hohen Eintrittswahrscheinlichkeiten zu bewerten sind und solche die eher gering wahrscheinlich sind. Wie gesagt gibt es aktuell keine Partei, die prekäre Wohnverhältnisse als wünschenswert betrachtet und Wahlen wären damit schon mal gar nicht zu gewinnen. Das Recht auf angemessenen Wohnraum wurde im Nachkriegsdeutschland schon immer hoch bewertet und es gibt nur wenige Länder, in denen der Mieterschutz so stark in Rechtssystem und Volkswillen fundamentiert ist, wie in Deutschland. Auf dieser Basis ist die Wahrscheinlichkeit, daß sich daran in den nächsten 10 oder sogar nur 5 Jahren was ändern wird, extrem gering. Ist jedenfalls meine Sicht der Dinge auf deren Basis ich meine Investmententscheidungen treffe. Wie immer bei Entscheidungen unter Unsicherheit gilt natürlich am Ende des Tages: "Ob ihr Recht habt oder nicht, sagt Euch bald das Licht!" Diese Aussage läßt sich einfach auf Basis der Tatsache treffen, daß der Budgetanteil von Otto Normalverbraucher für Wohnen auf einen bestimmten Anteil begrenzt sein muß, da für den Lebensunterhalt auch noch andere feste Ausgaben erforderlich sind. Die entsprechende Budgetaufteilung läßt sich ganz einfach auf Basis der statistischen Warenkörbe, die auf repräsentativen Umfragen beruhen, nachweisen. Vereinfachend kommt so die in der Immobilienwirtschaft gängige Faustformel zustande, daß die Nettokaltmiete 1/3 des verfügbaren Nettoeinkommens nicht überschreiten sollte.
  11. Hallo erst mal und herzlich willkommen! Die EZB ist bereits Ende 2018 aus dem Bondkaufprogramm ausgestiegen. Ende 2019 steigt Draghi aus der EZB aus und könnte damit eine Ära der Liraisierung des Euro beenden. Auf diversen Pressekonferenzen, hat die EZB bereits durchblicken lassen, daß voraussichtlich 2020 die Zeit auch reif sein wird für erste Zinsschritte. Ich erwarte oder wie der Kollege sagt "spekuliere" 2020 dann lieber auf fallende Immobilienpreise als auf steigende. Aber jedem das Seine... Die FED ist mit Zinserhöhungen längst durch und die EZB schon lange unter Zugzwang, während der Euro schon seit 10 Jahren ggü. dem USD einen ausgeprägten Schwächetrend zeigt. Aber hallo... ein Anstieg des Zinsniveaus um über 2%-Punkte würde die Refinanzierungskosten mehr als verdoppeln, mit entsprechend verheerenden Auswirkungen auf Ertragswert bzw. Preise von Immobilien.
  12. Eigenkapital kriegt man nicht geliehen, sondern man hat es (oder auch nicht).
  13. Sorry... aber aus welchem Grund emittiert denn Vonovia Bonds am Kapitalmarkt? Um von dem Geld "Äpfel, Birnen" oder etwa Immobilien zu kaufen???
  14. Meine Überlegung: Wenn das Angebot an Wohnungen durch Neubau steigt bzw. an die gestiegene Nachfrage anpaßt, sinken aufgrund des marktmäßigen Zusammenspiels von Angebot und Nachfrage die Mieten und Immobilienpreise. Wenn die Zinsen wieder steigen, sinken die Immobilienpreise aufgrund des marktmäßigen Zusammenspiels von Zins und Kapitalrendite ebenfalls.
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