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ChrisFu

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  1. Ganz lieben Dank für den Tipp. Werde es gleich die Tage mal ausprobieren.
  2. Hi, kann einer von euch mir vielleicht einen guten Steuerberater in Immobilenfragen empfehlen. Ich will zeitnah eine Vermögensverwaltende GmbH gründen und möchte das Ganze von vorne herein vernünftig aufbauen. Daher suche ich jemanden, der sich schon etwas mehr auf Immobilien spezialisiert hat. Gerne auch so im Radius von einer Stunde Autofahrt von Düsseldorf entfernt. Ganz lieben Dank im Voraus.
  3. Der erste Artikel spiegelt ungefähr auch meine erstes grobes Verständnis der Materie wieder. Ich ging davon aus, dass ich einen Standartsprung umgehen würde, wenn ich die Gewerke Fenster und Heizung als zwei der "Zentralen Ausstattungsmerkmale" nicht berühren würde. Nur in diesem Punkt verwies der Steuerberater darauf, dass das nicht abschließend zwingend so geregelt sein muss. Bei der Summe der Maßnahmen, die ich im Haus vorgenommen hatte (und das war wirklich viel), könne des FA schon auch anders (Über die Summe der vielen Einzelmaßnahmen) einen Standartsprung konstruieren. Ob das stimmt, kann ich nicht beurteilen. Ich habe mal auf die hoffentlich vorhandene Expertise vertraut und es an dieser Stelle auf sich beruhen lassen. Sei es drum. Ich werde beim nächsten Projekt meine Lehren draus ziehen und noch vorsichtiger sein... zentralen Ausstattungsmerkmale
  4. Gab es eine Rückmeldung vom Fa, wie bist du argumentiert beim Einspruch und welche Reaktion hast du erhalten? Der StB riet mir es auf sich beruhen zu lassen. Insgesamt seien die oben angesprochen Punkte eher ein grober Rahmen. Das Finanzamt hätte einen erweiterten Spielraum in der Auslegung. Jetzt wird halt über ein paar Jahre mehr abgeschrieben nach AfA 😓
  5. Ganz lieben Dank für die dezidierten Antworten in der Sache. Ich dachte halt, ich bin mit meinen Eingaben auf der sicher Seite, da ich die Gewerke Heizung und Fenster gar nicht angerührt habe. Die "wesentliche Verbesserung" wurde auch nur so attestiert und mit keinem Word weiter ausgeführt. Der Bescheid betrifft noch 2016, da er 9 Monate beim Finanzamt liegen geblieben ist. Wahrscheinlich hatte einfach keiner Lust sich durch die Menge an Quittungen zu quälen (viel Bauhaus und recht unübersichtlich). Zum Schluss hat es wohl einfach einer schnell vom Schreibtisch haben wollen und hat das in nem Einzeiler beschieden. Dumm für mich Werde es aber halten, wie mir von euch geraten wurde, und werde im nächsten Schritt das nochmal klein, klein mit nem StB besprechen. Nochmals ganz vielen Dank
  6. Hi, ich ärgere mich gerade etwas über den Bescheid des Finanzamt. In diesem ist mir die gesamte Renovierung eines Einfamilienhauses als nachträgliche Herstellungskosten angesetzt worden, da es sich um "eine wesentliche Verbesserung" handeln soll. Die Grenze von 15% ist bei der Summe unberührt geblieben. Die Arbeiten umfassten: neue Böden, neue Bäder, neue Elekrokabel, Wände spachteln/schleifen/streichen, usw. Werder wurde ein Anbau errichtet, noch lag Vollverschleiß vor. Das Haus war erst 30 Jahre alt. Es sollte nur so hergerichtet werden, dass es hochpreisig angeboten werden kann. Hat jemand Erfahrungen in diese Richtung mit dem Finanzamt gemacht? Macht es Sinn den Bescheid anzufechten? Kann man in dem Fall mit dem Finanzamt nachverhandeln, so dass vielleicht nur einige Posten als Herstellungskosten angesetzt werden? Ist sonst jemandem ein guter, in Immobilienangelegenheiten erfahrener, Steuerberater aus dem Raum Düsseldorf bekannt? Fragen über Fragen 🙂 Vielen Dank schonmal vorab für eure Mühen. LG Chris
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