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Jb007

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  1. Naja bei der Zunahme von Versteigerungen und Insolvenzen geht es nicht um die Wertentwicklungen sondern um die laufende Liquidität - wenn diese nicht gegeben ist, mag es sein, dass die Werte zugenommen haben, aber das hat ja mit der laufenden Liquidität des einzelnen nichts zu tun. Von daher glaube ich schon, dass die Leute, die akt. teuer gekauft haben, Probleme bekommen. Kommt es vermehrt zu Notverkäufen, vergessen die meisten, dass Banken sofort die Kreditvergabe runterfahren. Kaufen wenn der Markt kippt, ist in der Therorie leicht gesagt, aber in der Praxis schwer umsetzbar, wenn man auch hier, nicht genug Liquidität vorweisen kann. Bedauerlich wird es auch für jene, die Ihren Hauskauf in Kombi mit Bausparverträgen abgeschlossen haben und Minuszinsen das Guthaben belasten. Die Käufer dürften dann alle von der Bank aufgefordert werden, Nach zu schiessen...Gibt ja immer mehr Banken, die ab den 1. EUR nun Strafzinsen weiterleiten...
  2. Naja, irgendwie glaube ich mittlerweile auch, dass in den nächsten 1-3 Jahren die Anzahl von Versteigerungen und Notverkäufen wieder zunimmt. Man brauch sich nur anschauen, wie auf "Ober-Unterkante" die Finanzierungen aufgebaut sind. zB. EFH, 500.000,- EUR -> Rate ca. 2000,- EUR + Nebenkosten/Reparaturen. Da brauch man kein Genie sein, um festzustellen, dass der finanzielle Druck erheblich ist. Die anderen Kosten steigen ja immer weiter, Strom Gas, Lebensmittel, Urlaub Sprit etc. Sicher werden hier diverse Leute an die finanzielle Grenze kommen zB MFH , 750.000,- EUR Papiereinnahmen 45000,- EUR, tats. Einnahmen 36000,- EUR -> Rate 3000 monatlich, exakt genau so hoch wie die ME... Mieterwechsel, Reparaturen kosten Geld, genau wie gesetzliche Auflagen, zB, Kessel tauschen etc. wenn kein Geld da ist, kommt die finanzielle Not. Auch hier brauch man kein Genie sein, dass hier diverse Kapitalanleger in Not geraten zB. ETW, 200.000,- EUR, Papiereinnahmen 1200,- EUR, tats. Einnahmen 800,- EUR -> Rate 800,- EUR, auch hier klassisches Bsp. dass man hier auf Dauer zubuttern muss. Woher soll das ganze Geld kommen? Hinzu kommt, dass immer mehr Unsicherheit herrscht, Massenarbeitslosigkeit, Kurzarbeit, Betriebe machen dicht etc. Daher ist für mich die logische Konsequenz, das in den kommenden 1-3 Jahren die ZVs/Notverkäufe massiv zunehmen werden, da viele den finanziellen Ausgabendruck nicht bewältigt bekommen. Das in dem Artikel, die Banken in 2,5 Jahren "Obsolet" sind, glaube ich nicht. Wie soll das in so kurzer Zeit funktionieren. In 20-30 Jahren wäre das denkbar, aber nicht in 2,5 Jahren. Was sicherlich richtig ist, ist die Tatsache, dass Banken massiv unter Druck sind und es an und für sich eine schrumpfende Branche ist. In 2 Jahren laufen immer mehr Kredite mit 4% aus, danach wirds sicherlich nochmal schwierig, die Differenz aufzufangen, da vermutlich danach mit 1% für deutlich weniger weiterfinanziert wird. Alternativ Verkauf für den 3-4fachen Wert, dann kommts aufs gleiche hinaus. Man wird sehen...
  3. irgendwann wird der lohn komplett kassiert und dafür gibts Essensmarken...
  4. Mittlerweile könnte es auch sein, das die ein verkaufsdeckel zur vorgegebenen preisen einführen. Max 50 Wohnungen pro Monat zu preis x... linkes Gedankengut ist kriminelle brandstiftung
  5. Meine Erfahrung ist, dass die Kreditstandarts ein Witz sind. Früher zB war es unter 80.000 eur Jahresgehalt nicht möglich, Mfhs zu finanzieren, dann durften Objekte max 8 parteien haben, rein wohnwirtschaftlich, max 1/4 leerstand usw. heute kann jeder depp mit 24000 netto ein 500.000 eur mfh finanzieren. auch efhs sind bahnbrechend im Preis gestiegen- leute mit 3000 netto können locker ein 500.000 efh erwerben 😂😂 kindergeld usw wird alles mit eingerechnet, damit die rate irgendwie passt wenn die redakteure davon sprechen „keine blase“ muss ich immer schmunzeln,denn so risikoreich wie jetzt die Leute finanziert haben, desto größer wird der Ausfall bei der bank sein wenn in 1-2 Jahren die 4%er auslaufen haben die banken noch weniger marge, wird nicht einfach für die
  6. Das Steuerprivileg der VVG wird auf kurz oder lang sowieso gestrichen hier einige Urteile vom BFH, warum das nicht geht. https://www.haufe.de/immobilien/investment/gewerbesteuer-fremdumsaetze-kosten-die-steuerbefreiung_256_494236.html
  7. Die Frage ist, ob der jüngling das auch will... ich bin fest davon überzeugt, wenn man den Reichtum vorgelebt bekommt oder ständig mitbekommt, wie gut es einen geht, dann fehlt einem der "Selbstzünder im Schädel" oder der "Antrieb" aus einer schlechten Situation herauskommen zu wollen. Ich habe das schon oft erlebt, Leute mit Geld, die Kinder driften irgendwie ab oder kommen nicht aus dem Kram. Man wird erst wach, wenn man merkt "man muss was tun, sonst ist der Zug abgefahren" Oder? wie seht ihr das
  8. ist doch ganz easy... alles verkaufen nach 10 Jahren Ich kann nur empfehlen, sich mal mit Armutsforschung zu befassen. Es gibt dort mehrere versierte , wie zB. Butterwegge..: Die Armut nimmt immer weiter zu und künftig wird der größte Anteil der künftigen Rentner unter prekären Armutsbedingungen leben... Ich sehe schon heute, dass die ganzen jungen Leute nur noch in Zeitarbeitsfirmen landen, fast jeder 2 nur noch 10 EUR die Stunde verdient (bei uns im Gebiet) Die Bonität der Interessenten wird in Zukunft für Vermieter immer risikoreicher. Hauptproblem ist der Niedriglohnsektor (minijob, midijob, Zeitarbeit Leihfirmen etc) und die Tatsache, dass der Staat die Bevölkerung auffordert, sich selbst um seine Rente zu kümmern, wie zB. Rürup etc. Die meisten haben nicht das Geld, privat vorzusorgen. Wie auch mit den Stundenlöhnen. Wie sicher ist dann die Miete von Morgen? Also in 15-20 Jahren? Hinzu kommt: die einfachen Berufe werden durch Automatisierung weiter wegfallen. Ich denke daher, die Vermietung wird auf Dauer sehr schwer werden. Die einzige Lösung -> in 10-15 Jahren mit Zunahme des Risikos verkaufen und woanders hingehen, der Grundgedanke ist daher nicht so verkehrt
  9. Ein Irrtum, die SPD pocht selbst seit Monaten darauf, dass nicht umzulegen, Scholz ist zurückgerudert. Allein die CDU blockiert die Abschaffung der Umlage... Die Politik von heute besteht überwiegend aus "Hetze", in diesem Fall, Mieter gegen Vermieter, überall treibt die Politik ein Keil. Meiner Meinung nach wird es in den nächsten Jahren extrem teuer, wodurch allein schon eine Deflation entstehen kann, wenn die Leute immer mehr sparen. Überlegt doch selbst mal: 1. Grundsteuererhöhung evtl. sogar Kippung der Umlage 2. PKW-Maut 3. Soli wird ab 70t EUR beibehalten 4. Mwst. Erhöhungen auf Fleisch usw. 5. Klima- oder Co2 Steuer, vermutlich sind Heizungen im Visier 6. Spritbegünstigungen sollen abgeschafft werden 7. Vermögenssteuer wird diskutiert 8. Pflichtrente für Selbstständige 9. Strompreise werden Dank der Umlage auf Erneuerbare Energien weiter erhöht Das sind nur die Punkte, die mir so spontan einfallen, vermutlich kommt da noch mehr. Aber allein die ganzen Punkte machen die Leute schneller ärmer. Das wird echt noch heftig hier. Irgendwann ist auswandern die einzige Option Spanien, Holland, Italien...
  10. Ist ja tlw billiger als in Gelsenkirchen 🙈😅
  11. Es ist echt Bedenklich, dass so etwas in einem EU Land möglich ist. Das hat mit Freiheit wenig zu tun und ich vermute, die Poltiker, die das fordern, haben von Wirtschaftskreisläufen nicht viel Ahnung. Mag sein, dass die Mieter erstmal günstig wohnen, jedoch werden die günstigen Mieten noch mehr Leute anziehen. ich vermute, die Mieten mit 6,03 EUR/m² sind günstiger als in dem umliegenden Bereich bzw. Städte die Wohnungsnot nimmt dann weiter zu. Hinzu kommt, der Investitionsstop.... ich würde keinen Cent mehr in meine Objekte investieren Kann sich auch anders entwickeln, zB. dass es nun eine Pleitewelle gibt, danach sich alles eingliedert und noch mehr Unternehmen in Berlin siedeln, weil die Gewerbemieten ja auch einem Stopp unterliegen und es dort sehr billig ist. Man wird sehen, wie es sich entwickelt - es zeigt, dass man nicht nur hierzulande investieren sollte, sondern sein Geld international anlegt. Das wird dauerhaft mein Ziel sein ggf. dann mit 50 auch auswandern.
  12. Irgendwann kommt das verkaufsverbot 🙈
  13. Ist jetzt schon so, nach 5 jahren Jobcenter ist schluss - die länder fordern die leute auf, das Land zu verlassen (ausgenommen asyl)
  14. Krass... Die Bundesregierung in Berlin kriegt nichts mehr auf die Kette, ich weiß noch, vor 1 Jahr, Wohnungsgipfel, was man da alles beschließen wollte, Ergebnis = nichts, in anderen Bereichen sehr ähnlich... Ich glaub mittlerweile auch nicht mehr, dass sich noch irgendwas verändert bis zur nächsten BTW. Ich sag mal, da wäre ich tiefenentspannt, wenn das in Berlin einer fordert... aber in Bayern setzen die allg. Sachen sehr schnell um Politisch sind die Bayern da vernünftiger unterwegs dennoch finde ich den Vorstoß falsch
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