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Fundamentum

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  1. Wenn ich das richtig verstehe, muss der Kaufvertrag 14 Tage vorab zugehen - aber es gibt kein gesetzliches Rücktrittsrecht für den Käufer nach der Unterschrift beim Notar - oder?
  2. Guten Abend zusammen, kurze Frage: Wie ist das Rücktrittsrecht bei einem gewerblichen Kaufvertrag gesetzlich geregelt, wenn der Verkäufer gewerblich und der Käufer privat agiert? Welche der beiden Parteien hat (wenn überhaupt) ein Recht zum Rücktritt vom Vertrag nach der Unterschrift beim Notar? Welche Fristen gelten hier? Vielen Dank im Voraus!
  3. Das heißt: Hier wäre eigentlich der Verkäufer provisionspflichtig? Oder hätte der Makler gar keinen Anspruch auf Provision?
  4. Das verstehe ich auch nicht ganz. Wenn ein Mieter meiner Wohnung die Miete mindert, habe doch ich als Vermieter das Problem. Und nicht die WEG ...
  5. Wir lassen gerade prüfen, ob die Behebung des Schadens nicht eine WEG-Angelegenheit ist. Der jetzige Eigentümer scheint sich gar nicht darum gekümmert zu haben. Welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen, wenn der Mieter die umlegbaren Betriebskosten nicht in der realen (laut Wirtschaftsplan) Höhe zu zahlen bereit ist?
  6. Wir haben eine Dachwohnung im Visier, in der die jetzige Mieterin seit 2001 wohnt. Seitdem hat keinerlei Mietanpassung stattgefunden. In der Wohnung besteht ein leichter Feuchtigkeitsschaden am Dach. Aus diesem Grund hat die Mieterin die Kaltmiete um 20% gemindert. Darüber hinaus zahlt sie nur die Nebenkosten von 2001 (!), die damals bei 70 € lagen und sich mittlerweile mehr als verdoppelt haben. Angenommen, wir würden die Wohnung kaufen und den Schaden beseitigen: Welche rechtlichen Mittel hätte man, wenn sich die Mieterin weiterhin weigern würde, die vereinbarte Kaltmiete (zu 100%) bzw. die realen (umlegbaren) Nebenkosten zu entrichten?
  7. Aber kann der Makler einen Rechtsanspruch daraus ableiten, dass er uns durch den Verkauf der ersten Wohnung mit dem Verkäufer bekannt gemacht hat? Und weiß jemand, wie die Konstellation Makler = WEG-Verwalter = Sondereigentum-Verwalter rechtlich zu bewerten ist? Ist das zulässig?
  8. Liebe Immopreneur-Community, wir haben vor Kurzem eine Wohnung erworben, die uns von einem Makler vermittelt wurde, der zugleich auch als Verwalter fungiert - und zwar sowohl als WEG-Verwalter als auch als Sondereigentum-Verwalter. Der Notar hat uns darauf hingewiesen, dass dies eigentlich gar nicht zulässig sei. Weiß jemand hierzu Genaueres? 🤔 Nun hat uns der Verkäufer noch eine zweite Wohnung im selben Haus angeboten. Wir möchten sie gerne kaufen, hierfür allerdings hierfür in keinem Fall Maklerprovision bezahlen. Kennt sich jemand mit der Rechtslage aus? Sind wir auf der sicheren Seite, weil uns die zweite Wohnung direkt vom Eigentümer angeboten wurde? Oder kann der Makler/Verwalter sich darauf berufen, dass wir mittelbar durch ihn auch von der zweiten Wohnung erfahren haben? Im Objektnachweis, den wir unterzeichnet haben, ist explizit nur die erste Wohnung genannt. Vielen Dank für eure Hilfe!
  9. Hallo Arnd, ich danke dir für deine hilfreiche Auskunft. Die Bruttorendite liegt bei über 7%, die derzeitige Miete ist mit 4,67 €/m2 für Leipziger Verhältnisse nicht hoch angesetzt. Auch auf dem freien Markt lässt sich ein solcher Mietpreis in meinen Augen erzielen. Die schlechten Finanzierungskonditionen (anderer Post) bezogen sich auf ein anderes Objekt. Dein Angebot, die Unterlagen zu prüfen, würde ich sehr gerne annehmen. Auf welchem Wege kann ich sie dir zukommen lassen? Beste Grüße Sebastian
  10. Hallo zusammen, ich darf mich kurz vorstellen: Mein Name ist Sebastian, ich komme aus dem Raum München und plane gemeinsam mit meiner Frau (beide verbeamtet) den Kauf von zwei ETW in Leipzig. Ich hätte zwei Fragen zum Thema Recht: 1. Bei beiden Wohnungen hat die Stadt Leipzig als Mieterin noch für drei Jahre ein Belegungsrecht. Im Moment sind in beiden Wohnungen Flüchtlingsfamilien untergebracht. Aus unserer Sicht ist dies kein Problem, da die Rendite der Objekte gut ist. Gibt es dennoch Besonderheiten/Fallstricke beim Thema Belegungsrecht, die sich ggf. nicht auf den ersten Blick erschließen? 2. Ganz allgemein finde ich es beim ersten Kauf schwierig, die Mietverträge und den aufzusetzenden Kaufvertrag rechtlich zu beurteilen. Würdet ihr die Hinzuziehung eines Rechtsanwalts empfehlen? Oder gibt es einen empfehlenswerten Dienstleister, der eine solche Prüfung (möglichst zu Festpreisen) anbietet? Vielen Dank für eure Hilfe. Beste Grüße Sebastian
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