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Markus_Stuttgart

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  1. Absolut. Ich werde natürlich mit der ING sprechen. Wollte nur erstmal aus Neugier wissen ob es dazu schon Erfahrungswerte gibt.
  2. Servus! Ich habe vor kurzem einen Immokauf beim Notar unterzeichnet. Der Darlehensvertrag über 77.000€ bei ING Diba über 100% Finanzierung ist ebenfalls unterzeichnet. Bisher bin ich in Festanstellung. Der Eigentumsübergang ist wohl erst zur Mitte 2020, sprich auch dann wird das Darlehen erst ausgezahlt. Ich würde gerne perspektivisch irgendwann in die Selbstständigkeit starten. Meine Frage: Ist das überhaupt möglich? Oder kann es zu Problemen führen? In dem Fall würde ich natürlich noch in Festanstellung bleiben. Mir fehlen da bisher die Erfahrungwerte. Danke euch!
  3. nochmal als update: der vertrag ist jetzt unterzeichnet. die wohnflächenberechnung ist korrekt gewesen. der makler hat nochmal einen anderen architekten gefragt und der konnte mir plausibel erklären wie genau die berechnung zustande kam. die erklärung würde jetzt zu weit führen. aber da der erste architekt es mir nicht erklären konnte ("hat der computer so berechnet") war es kein wunder, dass ich zweifel hatte. naja, ende gut alles gut. und maßgeblich ist laut meinem notar angeblich eh ausschließlich die teilungserklärung. für zukünftige fälle kann ich nur jedem den rat geben unbedingt die wohnfläche in den notarvertrag mit aufnehmen zu lassen, falls es später einmal probleme geben sollte. ich habe meine lektion gelernt und werde ab jetzt immer eine wohnflächenberechnung anfordern.
  4. ok danke euch. als update: es war tatsächlich nur die wohnflächenberechnung vom architekten bzw. sachverständigen akzeptiert worden. mein makler konnte mir einen kontakt organisieren, der das innerhalb von 2 tagen durchgeführt hat.
  5. Okay, ich habe jetzt mit dem Makler nochmal telefoniert. Ich werde das Objekt morgen kaufen. Es kann sein das es sich um einen Fehler von wenigen qm handelt, aber ich habe alle offiziellen Dokumente und kann das Objekt damit für den qm-Preis vermieten. Mehr kann ich einfach nicht tun. qm werde ich natürlich aus rechtswegen auch im Kaufvertrag aufnehmen lassen.
  6. Ja, ich denke auf jeden Fall. Das ist eine offizielle Wohnflächenberechnung und der Hochbautechniker / Gebäudeenergieberater wurde vom Makler offiziell beauftragt diese Berechnung durchzuführen. Ich denke schon das er somit Sachverständiger ist.
  7. Der Krimi geht weiter. Hier der vorherige Post: Der Makler hat nun eine neue Wohnflächenberechnung anfertigen lassen von einem Energieberater / Hochbautechniker. Berechnung - siehe Screenshot. Herausgekommen sind 59,6 qm. Exakt wie in der Teilungserklärung (dort waren es auch 59,6). Ich finde das ist schon ein verdächtiger Zufall. Außerdem bin ich auch etwas vertraut mit der Vermessung von Wohnraum und die Berechnung kommt mir falsch vor. U.a. wurden bei dem linken Raum die Neigung der Dachschräge (bzw. der Raum unter der Schräge) mit einem anderen Faktor berechnet als bei dem rechten Raum. Ein Dach sollte doch auf beiden Seiten den gleichen Neigungswinkel haben?! Der Energieberater konnte sich diese Berechnung ebenfalls nicht erklären... Er meinte seine Software hätte das so berechnet. Morgen ist der Notartermin! Entweder ich zweifle dieses Dokument jetzt auch wieder an oder ich belasse es dabei und kaufe eine Wohnung die möglicherweise in Wahrheit weniger als 59,6 qm hat. Ich denke sie hat realistischerweise so um die 53 - 55 qm. Aber wegen der starken Dachschrägen kann ich mit meiner Einschätzung auch falsch liegen. Noch als Zusatzinfo: Im Kaufvertrag ist ein 14-tägiges Rücktrittsrecht vereinbart sollte meine Finanzierung nicht klappen. Wie seht ihr das?!
  8. Man muss echt aufpassen nicht für dumm verkauft zu werden. Gerade Makler tun da einiges für. Ich danke euch für die Ratschläge. Habe gestern nochmal mit dem Makler telefoniert und schon mal gesagt, dass eine Neuvermessung unumgänglich ist. War für ihn okay. Danach wird entsprechend nachverhandelt...
  9. Okay, werde neu vermessen lassen und ggfls nachverhandeln. Eine Frage noch: Kauft ihr keine Wohnungen ohne die Wohnflächenberechnung gesehen zu haben? Denn einige hier sagten ja die Teilungserklärung sei nichts wert.
  10. Der Makler sagt er wusste davon nichts und verweist auf die Teilungserklärung, in der ja 59,6 qm steht. Ich meinte mit diesem Dokument in der Hand darf doch der Kaufvertrag beim Notar gar nicht unterschrieben werden! Im Kaufvertrag steht nämlich auch 59,6 qm. Ich werde definitiv auf eine Neuvermessung bestehen und den Kaufpreis nachverhandeln müssen.
  11. Leider nein, die Berechnung scheint mir sehr korrekt. Alle Flächen wurden nur mit 0,5 berechnet, da tatsächlich auch fast überall in der Wohnung Schrägen sind.
  12. Ich bin gerade ziemlich aufgebracht. Am nächsten Donnerstag ist der Notartermin für einen Wohnungskauf. Es handelt sich dabei um eine Dachgeschosswohnung mit vielen Schrägen im 2 OG. Im Exposé der Wohnung stand 60 qm Wohngröße. In der Teilungserklärung von 1981 steht 59,6 qm. Da dachte ich noch: "Okay, der Makler hat großzügig aufgerundet". Dann kam raus das Haus ist nicht Baujahr 1981, sondern Baujahr 1968. Aber da das Haus im guten Zustand ist, war das okay für mich. Nun habe ich wegen Anfrage meiner Bank die Wohnflächenberechnung angefragt. Erst meinte der Makler sowas gibt es für die Wohnung nicht, dann kam er doch mit dem Dokument um die Ecke. Laut der Wohnflächenberechnung, welche 1968 von einem Bauingenieur / Architektenbüor durchgeführt wurde, ist die Wohnungsgröße 38,7 qm! Ich verstehe den krassen Unterschied zu den 59,6 qm in der Teilungserklärung nicht. Wie kann das sein? Also natürlich wird meine Bank so die Finanzierung nicht durchwinken. Aber das ist gerade gar nicht mein größtes Problem. Ich frage mich, auf welche Quelle ich mich verlassen soll. Würdet ihr die Wohnung dennoch zum Originalpreis kaufen? Wenn mein zukünftiger Mieter die Whg. ausmessen will oder ich das Objekt in 10 Jahren verkaufen will und der Käufer dann ausmessen will, dann habe ich ein riesen Problem. Vielleicht habe ich dann viel zu viel für die Wohnungsgröße gezahlt. Was würdet ihr nun tun?
  13. Ich habe etwas Zeitdruck bei der Finanzierung für eine Immobilie. Mein Finanzierungsvermittler sagte mir heute, dass mein bevorstehender Finanzierungsantrag "aussichtslos" wäre, wenn meine finanzierende Bank (die ING Diba) keine Wohnflächenberechnung bekäme. Ansonsten ist Objekt und meine Bonität sehr gut! Nur dieses eine Dokument fehlt. Laut Verwaltung und Makler gibt es dieses Dokument aber nicht. Es müsste vom Architekten erst neu erstellt werden. Diese Zeit habe ich nicht mehr! Aber die Teilungserklärung ist laut Makler "auf 1 Meter genau". Hat mein Finanzierungsvermittler recht und es ist "aussichtslos"? Oder ist das Quatsch und die Teilungserklärung reicht aus? Mir ist klar, dass es letztlich die Bank entscheidet - aber mich würde eure Einschätzung / Erfahrung dazu sehr interessieren... Danke!
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