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Markus123

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  1. Ich habe die Möglichkeit bekommen mir für 5 Jahre die Summe von 50.000€ zinsfrei zu leihen aus meiner Familie. Dann aber muss ich es zurückgeben. Mir geht es absolut nicht um die Frage ob das persönlich ratsam ist dieses Angebot in Anspruch zu nehmen. Meine Frage ist: Was könnte ich in dieser Zeit mit dem Geld tun? Mein Ziel ist es ein Immobilienportfolio aufzubauen. Ich möchte es ausschließlich für den Aufbau eines Immobilienportfolios einsetzen. Meine Idee war es gar nicht anzurühren, sondern einfach als Sicherheit vorweisen zu können, wenn ich mir ein Darlehen von der Bank hole. Natürlich könnte ich es auch nutzen um NK für eine Immo zu bezahlen. Aber ich muss es dann halt in 5 Jahren wieder zurückzahlen können. Das wäre aus meiner Sicht gehupft wie gesprungen, weil ich die Rückzahlung ja ebenfalls aus selbst angespartem Geld leisten würde. Dann könnte ich auch gleich dieses EK nehmen um die NK einer Immo zu bezahlen.
  2. Mein Anliegen ist etwas anders, vll habe ich mich da nicht gut ausgedrückt. Ich, Markus, habe ein Nettogehalt, dass 2.600€ ist. Also das doppelte von meiner Frau. Aber ich bin halt noch eine Weile in der Probezeit und wollte daher schon loslegen mit einer ersten kleinen Immobilie. Ich dachte es wäre eine gute Idee das meine Frau diese kleine Immobilie kauft, nur denke ich eben das ihr Gehalt dafür nicht reicht, um eine Finanzierung zu bekommen. Was die Haushaltsrechnung angeht sieht die Bank ja das ich als Ehemann die monatlichen privaten Kosten decken kann, so dass die 1.350€ quasi "frei" zur Verfügung stehen. Ich weiß aber natürlich das die Bank so nicht rechnet.
  3. Hallo Freunde, meine Frau hat ein Nettogehalt von 1.350€ und ist unbefristet in Vollzeit angestellt. Schon klar, dass das ein schlechtes Gehalt ist. Aber Sie fühlt sich sehr wohl und kann nebenbei Ihre Selbstständigkeit aufbauen. Meine Frage: Kann man mit so einem Nettogehalt eine Immobilienfinanzierung (als Kapitalanlage) bekommen? Sie hat sonst keine Darlehen, gute Schufa und 30.000€ an Eigenkapital. Natürlich gehe ich davon aus, dass das ausgewählte Objekt eine gute Rendite hat und von der Bank verhältnismäßig positiv eingewertet wird. Das Darlehen soll eine 100%-Finanzierung sein und bei 50k - 100k Volumen liegen. Ich selbst hatte mal gehört, dass unter 2.000€ Netto nix geht... Stimmt das?
  4. Hallo zusammen, ich habe mein MFH aus dem Baujahr 1910 im Blick, welches sich in vernünftigem Zustand befindet. Nun möchte ich natürlich die Rendite berechnen. Dazu muss ich auch wissen, welche nicht-umlagefähigen Nebenkosten von der Jahresnettokalt-Miete abzuziehen sind. Bisher habe ich nur Erfahrung mit ETW und kann die nicht-umlagefähigen Kosten dort gut einschätzen (nehme meist 20% der Kaltmiete). Nun möchte ich - erstmal grob - die Rendite berechnen und frage mich daher, kann ich hier dieselbe grobe Schätzung für die nicht-umlagefähigen Kosten vornehmen? Oder welchen Richtwert nutzt ihr? Danke für Tipps!
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