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MadMax

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  1. Hmn, ich komme auch aus der Gegend, aber ich kenne niemand "richtig reichen" (was ist die Definition davon?), der das so macht. Eher im Gegenteil: die die sich reicht fühlen wollen, ziehen so ein Gehabe ab. Die anderen fahren einfach nur so Porsche weil er sich schön fahren lässt, aber sie lassen andere eher weniger daran teilhaben (sei es an der Musik- oder der Abgasanlage). Wenn die Chefs in dem Unternehmen in dem ich arbeite (Jahresgehalt >300k€) mal mit ihren privaten Fahrzeugen kommen und nicht mit dem Dienst-X5M, dann steht da auchmal ein Citroen Berlingo vor dem Gebäude... Trotzdem zu Dir und dem Thema: Behalte den geilen CLS500. Ich hoffe es ist der 4,7l V8 Biturbo und nicht der schnarchlahme 3-Ventiler 5l V8 Sauger, den ich regelmäßig mit meinem kleinen Frauen-BMW stehen lasse.
  2. Hab ich. Ebenso wie ich seine Bücher gelesen habe. Ändert trotzdem nichts daran, dass er es in Crashszenarien und durch Aufspüren maroder Unternehmen zum Dollarmillionär geschafft hat. Das hat keiner bestritten, wenn es kein Wachstum gäbe hätten wir andere Probleme in unserem Wirtschaftssystem. Die Frage ist nur: stehen die Indizes auch höher wenn man das Geld braucht? Nein, bis auf V&V decken sich meine Einnahmequellen mit Deinen. Leider reichen mir Wertpapiere (noch) nicht um auf Arbeit verzichten zu können... Vielleicht mal wieder zurück zum Thema, ich bereue es schon, meinen Senf hier dazugegeben zu haben...
  3. und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass es bergab oder bergauf geht, wenn man aktuell über den langfristigen durchschnittlichen Bewertungen/Kursen liegt? Es sollte auch kein Angriff auf Dich sein, sondern an die anderen appelieren, die Dir glauben wenn Du sagst: investiert in einen ETF-Sparplan zur Deckung der Restschuld weil Gewinne garantiert sind (es ist ja bisher immer gestiegen). Ich habe auch die letzten Jahre gutes Geld mit Aktien gemacht, würde die EK-Rendite aber ungern so in die Zukunft interpolieren. Das ist auch der Grund warum ich mich anderweitig nach Investments umschaue. Vielleicht mal etwas von Robert J. Shiller konsumieren oder von Leuten lernen, die im Crash sehr viel Vermögen gemacht haben, bspw. Florian Homm. Vorsichtig zu sein und die großen Schwünge nach unten nicht mitzumachen reicht ja aus. Man muss DEN perfekten Ein- und Ausstiegszeitpunkt ja nicht treffen...
  4. Und das bitte verinnerlichen! Wenn Ihr einen ETF-Sparplan als Alternative zum Bausparer oder Cash-Sparen auf dem Konto anlegt, kann es schonmal in die Hose gehen, wenn die Börse gerade mal wieder ihren Tiefpunkt zu dem Zeitpunkt erreicht hat an dem ihr das Geld benötigt. Gerne höre ich auch das Argument, dass die Börse im Schnitt um 8% p.a. gestiegen ist und das dann weiter in die Zukunft interpoliert wird. Leider ist es so, dass die Hochzeiten der Börse schon einige Jahre zurückliegen und die letzten Jahre inflationsbereinigt gar nicht so viel übrig bleib. Ich empfehle zu dem Thema das neue Buch von Herrn Gebert "was tun wenn es soweit ist" oder so ähnlich. Dort gibt es eine kurze Zusammenfassung aus dem großen Gebert und einen Ausblick was passieren könnte. Er hat den Zusammenhang von Inflation, Zins auf Staatsanleihen, USD/EUR-Wechselkurs, Goldkurs und Börse über mehrere Jahrzehnte analysiert.
  5. MadMax

    No Go!

    @Ray hab in einem anderen Beitrag gute Hinweise bekommen, wie mit einem solchen Makler umzugehen ist. Ich werde die Tage mal zum Haus fahren und nett klingeln. Ist nur 1km von meiner Wohnung entfernt und deshalb kein Problem. Ich bin im Landkreis Ludwigsburg unterwegs. Alternativ habe ich auch noch meine Fühler nach einer geeigneten WG-Wohnung in Mosbach ausgestreckt. Wobei mir Alternative 1 lieber ist aufgrund der räumlichen Nähe...
  6. MadMax

    No Go!

    In meinem Suchgebiet gibt es unter rein gar nichts mehr. Deshalb bin ich bei dem Angebot <20 (und sogar positiven Cashflow nach Zins, Tilgung, Verwaltung, Rücklagen, Erbpacht ) eben extrem stutzig. Meine Hausbank fand das gar nicht so schlimm, hat mich jedoch auf einen Punkt bzgl Erbpachtzins hingewießen, den man im Erbpachtsvertrag nachschlagen sollte. Der Vollständigkeit halber erwähne ich es hier noch: ist der Erbpachtzins für die gesamte Laufzeit festgeschrieben? ist der Erbpachtzinssatz für die gesamte Laufzeit festgeschrieben mit regelmäßiger Schätzung des Grundwertes und Anpassung des Erbpachtzinses? ist im Vertrag schon eine Steigerung des Zinses oder Zinssatzes festgeschrieben. Von meiner Hausbank habe ich noch kein Angebot bekommen, aber der Finanzierungsvermittler hat mir gleich 9 unterschiedliche Angebote mit 80/90/100% Finanzierung und 10/15 Jahre Zinsbindung geschickt. Nun habe ich das Problem, dass sich der Makler auf meine Emails nicht meldet und entweder niemand ans Telefon geht oder derjenige nicht zuständig ist... und dafür 4% vom Kaufpreis kassieren... Besichtigung hatte ich auch nicht. Auch eine tolle Erfahrung: dachte, auf die Bank wartet man am längsten...
  7. MadMax

    No Go!

    OK, Ihr macht mir auf der einen Seite Mut (etwas Spezielles zu kaufen, wo die Nachfrage und entsprechend der Preis gering ist), auf der anderen Seite Angst (gleich bei soetwas Speziellen einzusteigen ohne überhaupt praktische Ahnung von Immobilien zu haben). Wie auch immer, ich werde mir die Wohnung einmal anschauen, ist ja nur einige Minuten zu Fuß. Jetzt wieder zurück zum eigentlichen Thema!
  8. MadMax

    No Go!

    Den Gesetzestext hab ich gestern auch schon überflogen. Leider kann ich da auch keine gravierenden Nachteile rauslesen. Bin aber noch kompletter Neuling im Immobilienbereich. Sollte ich allein deshalb die Finger davon lassen? Gibt es weitere Bedenken Eurerseits?
  9. MadMax

    No Go!

    @Clemens: Was ist an Erbpackt negativ? Ich bin gerade in Immoscout auf ein Inserat mit Erbpachtvertrag bis 2076 gestoßen. In Alex Fischers (jaja...) Video wurde folgendes beschrieben: Kaufpreis = Objektwert (bzgl Abschreibung und Erhaltungsaufwand), Pacht steuerlich absetzbar, Bank sieht es ungern -> geringere Beleihung Was spricht noch dagegen, wenn sich das Objekt nun trägt Kaltmiete - Zins - Tilgung - Pacht - Rückstellungen = positiv trägt? (+ die erhöhten Abschreibungen nicht einmal mitgerechnet). Welche Negativ-Argumente gibt es noch, um den Kaufpreis zu drücken?
  10. Habs mir schon im Kallender vermerkt. Habe zwar noch keine Immobilien, aber Kontakte und KnowHow sind sicher nützlich!
  11. So habe ich das ebenfalls verstanden. Alex Fischer hat in einem seiner Podcasts die Methode vorgestellt, die Immobilie zu beleihen und den Kaufpreis + Nebenkosten von der Bank finanzieren zu lassen. Als notwendiges Eigenkapital wurde ein Wertpapierdepot vorgelegt, was dann nach entsprechender Tilgung wieder freigegeben wird. Habt Ihr dieses Vorgehen auch schon einmal eingesetzt?
  12. Wie war das Treffen? Falls es ein nächstes Treffen gibt, bin ich ebenfalls dabei! Habe zwar noch keine Immobilien, aber was nicht ist, kann ja noch werden! ;-)
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