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Friedrich Hi.

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  1. Zum einen kann man die Teilung ja fix rückgängig machen (sofern einem noch alle Whg. gehören), zum anderen ist von Markt zu Markt unterschiedlich wo die höheren Preise zu erzielen sind. In Berlin, wo eine Aufteilung nur noch mit sehr langer Vorlaufzeit möglich ist, sind es Wohnungen. Da derartiges auch für andere "angespannte Märkte" zu befürchten ist, ist vorausschauende Planung sicher nicht verkehrt. Zudem sind die Kosten idR. überschaubar und der Gewinn ggf. erheblich.
  2. Als was steht die Einheit denn in der Teilungserklärung ? Teileigentum ? Wenn ja, dann muss die Teilungserklärung geändert werden. Das kann nicht einfach "beschlossen" werden, sondern es muss jeder Eigentümer zum Notar. Zudem muss jeder Grundpfandgläubiger, also die Banken der anderen Eigentümer, ebenfalls notariell zustimmen (wodurch sie Arbeit, aber keinen Vorteil haben). Sobald eine WEG eine bestimmte Größe hat wird das nicht klappen. Sollte die WEG also mehr als vllt. 10 Eigentümer umfassen würde ich keinen Gedanken daran verschwenden, die Erfolgschancen sind praktisch null und die Kosten sehr hoch. Aus dem Grundriss, der Beschriftung "Haus C" und den Zahlen 32 und 33 würde ich eine große WEG vermuten. Dann ist das einfach vergeblich, du wirst mit dem leben müssen, was du gekauft hast.
  3. Habe das 2 mal gemacht, beide male hat dem FA das so aus dem Kaufvertrag gereicht. Trotzdem sollte man realistisch bleiben, der Preis der Küche in einem gesunden Verhältnis zum Kaufpreis der Immobilie stehen und ab einem gewissen Betrag wird der Sachbearbeiter bestimmt Nachweise fordern.
  4. Da hier die DenkmalAfa-Karte gespielt wird, ist es für dieses Klientel auch absolut uninteressant - hinterzogene Steuern kann man nicht sparen. Hier wird ein Strukturvertrieb Leuten, die ganz ordentlich verdienen, aber von Gelddingen im allgemeinen und von Immobilien im speziellen keine Ahnung haben, so ne Butze andrehen.
  5. Anlegen ?!?! Es gibt 10.000 Möglichkeiten, sein Geld zu vermehren (oder zu verlieren). Immobilien, Anleihen und Aktien sind nur 3 davon. Mir lag zB. bis vor kurzem ein Angebot vor als Gesellschafter in eine Firma einzutreten, in der sich der mit Abstand größte Waldbesitzer der Gegend, ein regional bedeutender Heizungsbauer und einige Geldgeber zusammengetan haben, um einen recht kleinen, aber aufgrund der langjährigen Fokussierung aufs Wärmecontracting hochprofitablen Heizungsbauer zu übernehmen und auszubauen. Ab 500.000 Euro wäre man dabei, diese Summe war mir jedoch zu hoch - ich wollte nicht ein Klumpenrisiko gegen ein anderes tauschen. Wer will, der findet auch Möglichkeiten sein Geld (hochprofitabel) anzulegen. Wer nicht will, der hat halt schon. Oder er hat halt nicht, und geht im Zweifelsfall in die Privatinsolvenz. Ich jedenfalls habe Gewinne realisiert, als man sie nach 10 Jahren noch steuerfrei realisieren konnte - wie lange das so noch bleibt weiß keiner, ich befürchte nicht mehr lange und der Staat wird dieses Loch schließen. Und dann zahlen die gelackmaierten 42% auf die Gewinne - da nehme ich das bisschen Kaufkraftverlust durch die Inflation doch gerne in Kauf.
  6. Hallo, ich kann seit gestern keine Threads mehr betrachten. Fehlermeldng: [[Template forums/front/topics/topic is throwing an error. This theme may be out of date. Run the support tool in the AdminCP to restore the default theme.]] Browser ist Opera, Problem besteht bei 2 PCs.
  7. Jein. Du kannst immer nur den Gebäudewert abschreiben. Auch bei einer Whg auf einem Erbpachtgrundstück ist der Gebäudewert selten 100% des Kaufpreises, da dieser ja zB. noch die anteilige Instandhaltungsrücklage der WEG beinhaltet, sowie ggf. weitere Dinge wie Einbauküche etc. Aber ja, da du kein Grundstücksanteil erwirbst, musst du diesen auch nicht abziehen.
  8. In deiner Annahme unterstellst du zwischen 1000 Euro/m²-Buden und 8000 Euro/m² einen Renditeunterschied von 1 % ? Ist das ein Tippfehler ?
  9. Im RMG solltest du gute Mieter schneller finden können als 3 Monate. Leute kommen aus dem Eigentum, Leute sind bereit die Doppelmiete zu zahlen bzw. ihre Firmen übernehmen diese bei berufsbedingten Umzügen, die Vermieter lassen sie früher aus dem Vertrag (zB. wegen Eigenbedarf) etc... Wichtig ist nur, nicht vorschnell ihrgend wenn einziehen zu lassen, nur weil er schon in 14 Tagen rein geht - das rächt sich. Aber idR. findet man in Ballungszentren auch recht kurzfristig brauchbare Mieter.
  10. 10 Euro/m² ist einfach zu wenig für einen Neubau. Ich habe vor wenigen Monaten einen Dachgeschossausbau durchgerechnet - wo prinzipiell nur noch der Innenausbau zu stemmen war - vermietbar für 7 Euro/m². Selbes Ergebnis - rechnet sich nicht. Da muss man einfach Ergebnisoffen an die Sache gehen. Bevor man Geld verbrennt macht man besser nix. Oder man verkauft und legt das Geld an. Letzteres habe ich gemacht, heute war Schlüsselübergabe, gekauft hat eine Privatkundenberaterin der Volksbank (!!!)- zu einem Preis, denn ich für völlig weltfremd halte.
  11. Stichwort für die google-Suche: Gelegenheitsmakler Kurz: ja, geht, bis zu 2 (oder waren es 3 ?) Objekte im Jahr, und, gaaaaanz wichtig - du darfst nicht deinen Lebensunterhalt damit bestreiten, dh. deine normalen Einkünfte sollten höher sein als die Maklereinkünfte; So zumindest mein (Halb-)Wissen.
  12. Friedrich Hi.

    Mietkaution

    § 551 Abs. 3 BGB Nichts, was man nicht auch in 15 Sekunden selbst herausfinden könnte.....
  13. Allergien (von anderen Hausbewohnern), Lärm (Gebell - angeblich bellen die ja nie....), Dreck (angeblich nimmt ja jeder seine Hundeschei*e mit - trotzdem liegt die überall rum) und, ganz spannendes Thema, wenn Tierhaltung erlaubt ist dann sind von Tieren verursachte Schäden oft als Abnutzung zu sehen (!!!) - und damit Sache des Vermieters. Und sowas zahlt natürlich auch keine Tierhaftpflicht. Ich durfte letztes Jahr erst einen Parkettboden rausreisen, weil da Pfiffis Urin reingezogen ist. Ich will Geld verdienen und mich nicht um Probleme kümmern müssen, die der Zoo anderer Menschen verursacht. Jedenfalls nicht, solange ich es beeinflussen kann. Naja, wenn der Interessent nach Rauch riecht.... Bin selbst Ex-Raucher und rieche das von weitem. Rauch zieht überall ein und kommt überall wieder durch. In einer Raucherbude müssen Tapeten und Laminat idR. raus. Teilweise hilft nur noch Sperrgrund, dann können die Wände aber auch keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen, was dann im weiteren Verlauf zum Barackenklima führt und das dann gerne zu Schimmel und das dann zur Mietminderung und das dann zum Prozess...... Aus Erfahrung wird man klug... Es gibt immer Ärger, Menschen reiben sich nunmal aneinander, zu einem gewissen Teil ist das unumgänglich und damit muss man leben. Den restlichen Teil kann man durch Mieterauswahl versuchen zu beeinflussen. No_gos sind für mich Tiere und Raucher in whg ohne Balkon.
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