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  1. 3 points
    Der größte Nachteil ist m.E. dass die Eltern in der Regel ein Widerrufsrecht haben, da sie meist die Wohnung nicht vor Mietvertragsabschluß besichtigt haben. Man muß also den ganzen Papierkram mit Widerrufsbelehrung machen (nervt etwas). Andernfalls können die Mieter nach knapp 12 Monaten ausziehen und du must alle Mietzahlungen zurückerstatten........ Daneben mögen viele Eltern nicht so unmittelbar für ihre Kinder haften. Ansonsten habe ich bisher gute Erfahrungen mit der Vermietung an Eltern gemacht, auch wenn das bisher die absolute Ausnahme war (allerdings hatte ich aufgrund der Mietendeckeldiskussion zwischenzeitlich überlegt, die Vermietung an Eltern massiv auszudehnen. Allerdings wurde die einkommensabhängige Mietsenkungsmöglichkeit im letzten Entwurf verworfen und durch eine allgemeine Absenkungsmöglichkeit verschlimmbessert).
  2. 1 point
    Guten Tag allerseits, ich habe geplant, Wohnungen mit meiner GmbH anzumieten und diese dann gewerblich an sich wechselnde Gäste unterzuvermieten (bspw. als Ferienwohnung oder Monteurzimmer). Hierzu habe ich ein paar rechtliche Fragen und hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt. Die ersten Fragen beziehen sich auf Standorte, ohne Zweckentfremdungsverbote oder ähnliche Gesetze/Erlassungen. 1. Ist es grundsätzlich möglich Privatwohnungen mit einer GmbH anzumieten? (abgesehen von reinen Wohngebieten) / In welchen Gesetzen oder Verfassungen kann ich darüber nachlesen? 2. Benötigen GmbHs eine Erlaubnis zur Untervermietung? (da eine GmbH nicht selbst in der Wohnung wohnen kann) Laut BauNVO fällt mein Vorhaben unter (1) "sonstige nicht störende Gewerbebetriebe" oder (2) "Betriebe des Beherbergungsgewerbes". 3. In allgemeinen Wohngebieten könnte die Nutzung als (1) oder (2) ausnahmsweise zugelassen werden. Ist damit eine Nutzungsänderung oder die Beantragung einer Lizenz zur Nutzung als Ferienwohnung gemeint? 4. In besonderen Wohngebieten, Dorfgebieten, Mischgebieten und urbanen Gebieten (also Gebiete, die auch dem Wohnen dienen) sind (1) und (2) zulässig. Wie sieht es innerhalb dieser Gebiete aus? Ist es hier möglich Wohnraum mit einer GmbH anzumieten und ohne Nutzungsänderung gewerblich unterzuvermieten? 5. Ist die gewerbliche Nutzung von Wohnraum in einer Stadt mit einem Zweckentfremdungsverbot grundsätzlich verboten unabhängig von dem jeweiligen Gebiet? Vielen Dank im Voraus und einen guten Start ins Wochenende, Kai
  3. 1 point
    Interessant für alle, die auch einzelne Wohnungen in WEGs haben: https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article205034250/Wohneigentumsrecht-Bund-plant-umfassende-Reform.html
  4. 1 point
    Ich würde mir eine Kopie des Beschlusses aushändigen lassen und das mit einem RA besprechen. Ich meine irgendwo aufgeschnappt zu haben, dass die WEG mit einer 2/3 Mehrheit durchaus eine Änderung der TE erwirken kann. Damit das sauber abgeschlossen wird, hätte es damals eine Änderung der TE geben müssen. Von daher ist das Ganze nicht wirkich sauber. ( Habe selbst eine ETW, in der damals mittels Beschluss die ME-Anteile geändert wurden, ohne dies in der TE nachzupflegen. )
  5. 1 point
    Ja. Alternativ die Commerzbank Baufi App (dort kann man eine "schnelle Bewertung ohne Foto" machen; greift mWn auf Sprengnetter Daten zurück.. for free). Nö, bzw. kommt drauf an in welcher Konstellation ihr kauft und was ihr ehelich vereinbart (Ehevertrag etc.). Das ist dann wieder sehr individuell und sollte mit einem StB durchgesprochen werden. Im Normalfall (also Zugewinngemeinschaft & wenn ihr nichts spezielles vereinbart) gehört die Immobilie mWn zunächst dem, der sie kauft - die Einkünfte (Mieten, Wertsteigerung) sind in der Ehe Zugewinn. Die Ehe "loht" sich ggf. bei gemeinschaftlicher Veranlagung durch Ehegattensplitting / Progression und ggf. andere Ausschöpfung der Freibeträge .. aber das gilt ja generell und hat nichts speziell mit der Immobilie zu tun. Das ist soooo kleinteilig .. Ich würde mich da nicht weiter mit beschäftigen. Euer Vorhaben muss sich lohnen - egal ob alleine oder als Ehepaar. Kosten für Umschreibung etc. sind im Gesamtkontext zu vernachlässigen.
  6. 1 point
    @Kalle: Ich war einen Eintrag zu weit in der App [emoji41] Mittlerweile sollte sich das ja erledigt haben.
  7. 1 point
    Was ist das Haus des Schwiegervaters am Markt wert ? Das er 300.000 oder 350.000 haben möchte , sagt erst mal nichts. Was musst du noch einstecken? Wie hoch wären die Mieterträge , wenn du später vermieten willst? Würdest du mit Gewinn oder ohne Verlust verkaufen können? Bei einem EFH kommt bei der Rechnung meistens raus , dass es sich nicht rechnet. Ob die ersparten Grunderwerbsteuer etwas daran ändert weiß ich nicht. Falls es sich rechnen sollte: Passt das Haus für euch als Konsum Immobilie , ist es das, was ihr braucht von der Lage , von der Größe , vom Schnitt. In den meisten fällen wird spätestens jetzt ein Nein kommen, Weil eine passendes Investment nie eine passende Konsum Immobilie ist. Falls es ein Ja sein sollte, Könntest du es kaufen müsstest dir aber darüber klar sein , dass du in den nächsten Jahren dich mit Konsum beschäftigen wirst und nichts an der Bude verdienst. Die Diskussion Geld ausgeben für Investment oder Konsum hatten wir hier schon sehr oft, und natürlich wäre es traumhaft , wenn man beide Dinge unter einen Hut bekommt . das klappt aber meistens nicht. Am Ende suchen die Leute dann einer Art Scheinlegitimation , das sie ihr Geld doch für eine Konsum Immobilie ausgeben.
  8. 1 point
    Was heisst hier "Gutachten". Stammt das aus dem Bebauungsplan ? Zunächst einmal sei gesagt, dass EFH, EFH+Einliegerwohnung und ZFH alles Gebäude der Gebäudeklasse 1 sind. Sobald du in einem Gebäude mit 2 Einheiten eine 3. genehmigt bekommst hebst du das Gebäude in Gebäudeklasse 3 - mit allen damit verbundenen Auflagen, ua. zum Brandschutz. Darum gibt es auch kein ZFH mit Einliegerwohnung, das sind >99% Schwarzbauten. Sollte der Bebauungsplan eindeutig sagen, das max. 2 Einheiten je Gebäude zulässig sind, dann ist ein Gebäude der Klasse 3 schlicht nicht genehmigungsfähig - du kannst natürlich immer eine Genehmigung beantragen, wirst sie aber nicht bekommen. Einen Teil einer Wohnung unterzuvermieten geht natürlich trotzdem, teilen darfst du eine Wohnung aber nicht - dann wäre es ja wieder die 3. Einheit.
  9. 1 point
    Ich würde nach einem Reihenhaus suchen. Dann ist ein kleiner Garten für Schaukel und Sandkasten vorhanden und ich kann mich vom Keller bis unters Dach frei und unbeobachtet bewegen (im Gegensatz zu einer Eigentumswohnung). Die Entfaltungsmöglichkeiten sind deutlich besser als bei einer Wohnung.
  10. 1 point
    @Nikk Ich sehe alle Punkte genau wie @Kalle . Wenn Du das hin bekommst, ist es für das erste Investment ok. Alles andere ist unrealistisch. Aber einen Punkt sehe ich anders. Die SEV (Sondereigentumsverwaltung) würde ich allein machen. Die 30 Euro kann man sich sparen. Das ist aber nicht der Hauptgrund. Man lernt auch was dabei, wenn man mit Mieter kommuniziert und die NBK Abrechnung macht und das ist eben dann auch der Schritt zum ersten MFH.
  11. 1 point
    Hey Leute, auch bei uns im reichen Süden wird die Mietersuche immer schwerer, ich habe nun analog zum Nichtzahler Thread wer die Miete nicht zahlt bei den Verwalter angeschaut wie sich die Mietersuche verändert hat. Bei über 5000 Einheiten kann man auch hier von einer Tendenz sprechen ... , würde mich interessieren wie es bei euch so aussieht also ob Ihr die Analysen bestätigen könnt. Vielleicht die ersten Vorboten eines leichten Rückgangs ... Analyse 1 Die Anzahl der Immoanfragen ( Internet / Telefon ) pro Mietwohnung ist deutlich zurück gegangen, als Vergleich wurde 2015 und 2016 genommen zu 2017 / 2018. Die Verwaltung speichert hier die Anzahl der Anfragen, teils kann man es noch im Scout24 sehen. Eigentlich verstößt sowas gegen den Datenschutz :-) , nur noch im Schnitt 189 Anfragen, früher waren wir bei 500 bis 1000. Teils hängt es auch damit zusammen dass man bei scout24 eine Premiummitgliedschaft abschließen muss für 19,90 um Vermieter zu kontaktieren, war mir auch neu. Ich denke dies ist mit ein Grund . Analyse 2 Von den eingegangenen Anfragen suchen cirka 24 Prozent doch keine Wohnung, teilweise schon gefunden aber so recht erklären kann man sich das nicht. Früher gab es mehr echte Anfragen. Analyse 3 Sehr hohe Absagerqoute von Besichtigungsterminen Von durchschnittlich 10 eingeladenen Interessenten sagen über 4 den Termin noch kurzfristig ab. Einer von 10 meldet sich überhaupt nicht mehr, diese hohe Quote von 50 Prozent ist krass. Früher war es bei 10 oder 20 Prozent Analyse 4 Kurz vor Unterschrift des Mietvertrages sagen auch immer mehr ab, jeder Dritte der kurz vor dem Mietvertrag steht springt ab ... Früher waren es von 10 angesetzten Terminen im Büro nur vielleicht 1. Es ist deutlich schwerer geworden wenn man einen normalen berufstätigen Mieter ohne Schufa Probleme finden möchte. Vielleicht kann jb007 noch dazu was sagen wie es in NRW aussieht
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