Jump to content
Immopreneur.de | Community für erfolgreiche Immobilieninvestoren

Leaderboard


Popular Content

Showing content with the highest reputation since 12/04/19 in all areas

  1. 8 points
    Ich kenne die früheren Bücher von den Autoren. Damals habe ich sehr viel Geld in Gold und Silber investiert und jahrelang Angst gehabt, dass alles zusammenkracht. Dann habe ich irgendwann genug Gehabt. Gold und Silber mit Verlusten verkauft (wert gefallen) und in Immobilien investiert. Somit Vermögen aufgebaut und genieße mein Leben. Sorgen machen ist wie im Schaukelstuhl sitzen, man ist zwar beschäftigt , kommt aber nicht voran. Es wird ein Crash geben. Wann weiß keiner. Wird es hart? Ja Werden viele pleite gehen? Ja Wird Blut auf den Straßen fließen? Ja Wird man gut einkaufen können dann? Ja
  2. 4 points
    In 3 Jahren lesen wir den Post und denken, wie konnte der Markt weiter so steigen. Und dann heißt es in 3 Jahren kracht es. Die Welt kann sich nicht mehr leisten Zinsen zu verändern. Siehe Japan. Ich weiß wie ich 2011 im Zug saß und viele Kollegen gemeint haben: ich kaufen heute nix (Stuttgart für 3000€/qm) ich warte, dass in 10 Jahren pleite gehen. Der Kollege hat noch 2 Jahre um zu hoffen, dass die heute (6000€/qm) in 2 Jahren um 50% einbrechen, damit er den gleichen Stand wie damals hat. Wenn ihr alle so skeptisch seid, dann verkauft es. Bei Interesse mir schicken. Wir kaufen gerade ein (zum faireren Faktor)
  3. 4 points
    Hallo @Dahfab90 Also ich finde diese ganzen Kontenspielchen ein bisschen lächerlich. Ich sehe den Sinn darin absolut nicht, ständig Geld von einem Konto auf das nächste zu transferieren, um eine angebliche Finanzkraft auf mehreren Konten vorzugaukeln. Ich glaube das hatte Alex Fischer mal in seinem Buch oder auf YT erwähnt und seit dem hört man das ab und zu mal. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es irgendetwas bringt. Ich habe diesen Blödsinn zumindest nicht gebraucht. In meinen Augen muss man auch nicht bei mehreren Banken "bekannt" sein. Wenn man eine gute Bonität hat, ist es den Banken recht egal, ob du ein Konto mit Guthaben bei denen hast. Da geht es alleine um den Deal. Ich habe noch keinen einzigen Deal mit meiner "richtigen" (also da, wo ich meine ganzen Geldeingänge habe) Hausbank gemacht. Dafür habe ich aber bereits quer Beet alle größeren Banken durch, bei denen ich vorher ein unbeschriebenes Blatt war. Als Programmierer verdienst du ja ganz gut und hast solche Spielchen doch gar nicht nötig. Einfach mehr einnehmen als ausgeben und alles ist gut.
  4. 2 points
    Deswegen mag ich ein Depot eher oder ähnliche Anlageformen. Das kann zwar auch im Wert fallen, langfristig sind Depots aber eher positiv in der Wertentwicklung und somit interessanter als ein Bausparvertrag. Und bevor ich einen einzigen Cent Strafzinsen zahle, lege ich mein Geld lieber unters Kopfkissen oder stecke es in Sondertilgungen (letztere finde ich persönlich sowieso als wichtig, um der Bank für solche Szenarien ein sicheres Gefühl zu vermitteln).
  5. 2 points
    Frag mal beim Notar ob die sowas haben. Ich habe sowas auch schon öfter mal gesehen - ist im Prinzip einfach ein schriftlicher Auftrag zur Erstellung des Entwurfs mit paar Daten der Vertragsparteien, damit der Notar alles da hat. Ich würde probieren mit dem Verkäufer direkt einen Notartermin auszumachen und gleichzeitig den Entwurf zu bestellen. Dann ist schon ein bisschen Verbindlichkeit drin.
  6. 2 points
    Ich verstehe vor allem dein Problem nicht, warum du zu bestimmten Zeiten das ganze Forum mit frustierten Kommentaren überschüttest.
  7. 2 points
    Dann nochmal die Frage an dich: Wo steht das für eine Rechnungsdublikaterstellung/-versendung? Ich würde den o.g. Paragraphen dafür als einschlägig sehen und das ist eine Kann-Bestimmung, also danach dürfen sie es faktisch eben doch bei sowas selber entscheiden. Mir geht es hier nicht um den niedrigen Betrag und ob man sowas überhaupt reklamieren sollte oder nicht. Ich denke aber (und das deutet auch der oben zitierte Paragraph an), dass diese pauschalen Aussagen, dass Notare bei allem und jeder Tätigkeit streng nach Tabelle abrechnen müssen, nicht richtig ist und sehr wohl ein Spielraum bei gewissen Tätigkeiten für Notare besteht. Ich kann natürlich falsch liegen, daher frage ich hier bei den Leuten nach der Quelle der Aussage, die das so pauschal behaupten.
  8. 2 points
    @Friedrich Hi.Vielen Dank für die Blumen. Ich bin komplett unfokussiert (viel zu viele Standorte über Ostdeutschland verteilt, dann noch Gewerbeobjekte und das bei relativ wenigen Einheiten), ob ich erfolgreicher als Du bin, kann ich nicht beurteilen, sicherlich aber nicht um den von dir benannten Faktor. Probleme mit Mietersuche kenne ich noch aus etlichen Objekten (eher auf der Gewerbeseite, in der Pampa sogar recht aktuell, teilweise habe ich aber auch länger Probleme gehabt in Magdeburg Wohnungsmieter zu finden). Da meine 1996/97 gekaufte Wohnung im Vorort von Berlin lange an den ursprünglichen Mieter vermietet war und ich weitere Immobilien erst ab 2007 billig aus der Bankensanierung gekauft habe, habe ich die absoluten Tiefpunkte nicht miterlebt und nie wirkliche Probleme kennengelernt. Deine Erfahrung habe ich leider/glücklicherweise nicht. Ansonsten hast Du recht. Bisher habe ich nur bezugsfreie ETW in Berlin zu Preisen von durchschnittlich um die 5000 Euro pro qm verkauft (wie von Dir geschrieben schön gemacht im Rahmen des steuerlich möglichen (Stichwort Gewerblicher Grundstückhandel, BFH, 10.08.1983- I R 120/80). Die vermieteten Wohnungen werde ich aufgrund des Mietendeckels aktuell nicht los, diese sollen aber auch sehr viel kosten. Ob sich das als Investment lohnt, möchte ich nicht beurteilen. Ich rate hier schon seit längerem von fast jedem Immobilienkauf ab. Es ist aktuell eine schlechte Zeit Wohn- oder Gewerbeimmobilien zu kaufen. Manchmal sollte man einfach abwarten.
  9. 2 points
    Ich habe die Tage ein Gegenangebot gemacht, für 2/3 des ausgerufenen Kaufpreises. Meines Erachtens nach ist es wichtig, dass man so ein Angebot dann begründet und nicht einfach nur die Zahl hinstellt und dann wartet, weil dann hat die Gegenseite keinen Grund dir entgegen zu kommen. Natürlich kann sie jederzeit ablehnen, ich kann sie aber auch natürlich nochmal anschreiben und verhandeln... Es klappt oder es klappt nicht, bevor ich zu teuer kaufe, kaufe ich lieber nicht. Ausgerufene Kaufpreise sind meines Erachtens nach Wunschpreise, so wie beim Second Hand Händler. Man geht hin, sagt was man gerne für seine alte Playstation hätte und der bietet dir ein Appel und Ei im Gegenzug. Wenn man nicht verkaufen muss, hat man die Freiheit auf einen Dummen zu warten, ich kenne aber niemanden der kaufen muss im Gegenzug....
  10. 1 point
    Die heutige Situation ist da, weil es viel zu viel zu viel zu viel Geld im System ist. Wir als Investoren denken immer an Finanzierung. Es gibt jedoch Unmengen an Geld die nicht wissen wohin. Das alles wird nicht passieren, weil the „Show Must Go on“ das Motto ist. Sobald etwas in Notverkauf geht, werden Leute die dicken Geldbeutel zuschlagen, bevor wir es riechen, sehen oder hören können. Wie gesagt, macht euch Erinnerung in 3 Jahren und schaut drauf wie die Preise sich entwickelt haben.
  11. 1 point
    Wir hatten in der Vergangenheit immer wieder heftige längere Baissse-Phasen (Crash ist recht eng definiert) mit sehr hohen Preisrückgängen. In Deutschland ist den älteren vielleicht noch die Krise 2001-2003 gegenwärtig. Damals platzte die Technologieblase und die Banken und Versicherungen waren gezwungen, die Verluste aus der Kreditvergabe von (Ost- aber nicht nur dort) Immobilien zu realisieren. Der DAX verbuchte einen Kursrückgang von ca. 75%, bei (Ost-) Immobilien waren die Verluste im vermieteten Zustand in funktionierenden Regionen ähnlich (ca. 60% bis 80%), in der Pampa, Städten wie Chemnitz, Leipzig und bei Gewerbeimmobilien gab es teilweise auch Preisrückgänge von über 90%. Dieser Preisrückgang entwickelte sich langsam und brauchte bis zum Tiefpunkt etliche Jahre (DAX ca. 3 Jahre Top to Bottom, Immobilien eher 5 Jahre). Auch zukünftig wird es solche Entwicklungen geben. Ich persönlich weiß nicht, in welcher Form und wann es einen (realen) Preisrückgang geben wird. Ich könnte mir allerdings gut vorstellen, dass es in den nächsten Jahren zu einem Rückgang der Aktienkurse um über 50% kommen wird. Bei Immobilien halte ich z.B. aufgrund einer verstärkten Regulieren (Stichwort Mietpreisbremse, Mietendeckel) oder steigenden Zinsen/Kreditknappheit aufgrund des Wegfalls vieler Banken ähnliche Preisrückgänge für gut möglich (insbesondere in Berlin). M.E. gibt es in Deutschland bei fast allen Parteien, die Tendenz den Mieterschutz massiv zu verstärken. Vor diesem Hintergrund ist m.E. eine Vermögensdiversifikation zwingend.
  12. 1 point
    ich glaube nicht umsonst nennt man dieses Crash-Gebabbel "Finanzporno"
  13. 1 point
    Naja, irgendwie glaube ich mittlerweile auch, dass in den nächsten 1-3 Jahren die Anzahl von Versteigerungen und Notverkäufen wieder zunimmt. Man brauch sich nur anschauen, wie auf "Ober-Unterkante" die Finanzierungen aufgebaut sind. zB. EFH, 500.000,- EUR -> Rate ca. 2000,- EUR + Nebenkosten/Reparaturen. Da brauch man kein Genie sein, um festzustellen, dass der finanzielle Druck erheblich ist. Die anderen Kosten steigen ja immer weiter, Strom Gas, Lebensmittel, Urlaub Sprit etc. Sicher werden hier diverse Leute an die finanzielle Grenze kommen zB MFH , 750.000,- EUR Papiereinnahmen 45000,- EUR, tats. Einnahmen 36000,- EUR -> Rate 3000 monatlich, exakt genau so hoch wie die ME... Mieterwechsel, Reparaturen kosten Geld, genau wie gesetzliche Auflagen, zB, Kessel tauschen etc. wenn kein Geld da ist, kommt die finanzielle Not. Auch hier brauch man kein Genie sein, dass hier diverse Kapitalanleger in Not geraten zB. ETW, 200.000,- EUR, Papiereinnahmen 1200,- EUR, tats. Einnahmen 800,- EUR -> Rate 800,- EUR, auch hier klassisches Bsp. dass man hier auf Dauer zubuttern muss. Woher soll das ganze Geld kommen? Hinzu kommt, dass immer mehr Unsicherheit herrscht, Massenarbeitslosigkeit, Kurzarbeit, Betriebe machen dicht etc. Daher ist für mich die logische Konsequenz, das in den kommenden 1-3 Jahren die ZVs/Notverkäufe massiv zunehmen werden, da viele den finanziellen Ausgabendruck nicht bewältigt bekommen. Das in dem Artikel, die Banken in 2,5 Jahren "Obsolet" sind, glaube ich nicht. Wie soll das in so kurzer Zeit funktionieren. In 20-30 Jahren wäre das denkbar, aber nicht in 2,5 Jahren. Was sicherlich richtig ist, ist die Tatsache, dass Banken massiv unter Druck sind und es an und für sich eine schrumpfende Branche ist. In 2 Jahren laufen immer mehr Kredite mit 4% aus, danach wirds sicherlich nochmal schwierig, die Differenz aufzufangen, da vermutlich danach mit 1% für deutlich weniger weiterfinanziert wird. Alternativ Verkauf für den 3-4fachen Wert, dann kommts aufs gleiche hinaus. Man wird sehen...
  14. 1 point
    Ein KV wird doch erst beim Notar beautragt wenn man sich definitiv einig ist. Hiefür gibt es das Beurkundungs-Formular des Notars das beide unterschreiben müssen. Es macht für beide Seiten keinen Sinn hier voreilig zu handeln. Vielleicht wurde hier etwas falsch verstanden und es geht um die Kostentragung der Beurkundung. Diese Kosten trägt in der Regel der Käufer. Insofern erkläre dich doch bereit die Kosten der Beurkundung zu tragen. Voraussetzung ist die Zusage, dass er an dich verkauft und das Beurkundungsformular mit unterschreibt.
  15. 1 point
    Nichts für ungut, aber ich habe hier im ganzen Forum noch nie - wirklich nie - ein Kaufangebot gesehen, welches auch nur in die nähe von "kaufbar" gekommen wäre. Wer bei der aktuellen Hochkonjunktur am Immobilienmarkt nicht mitnimmt was er kann dem ist nicht zu helfen. Ich habe in meinem Leben 2 Immobilen-Tiefpunkte mitgemacht, ich musste fast sprichwörtlich mit den Fingernägeln nach Mietern graben. @Andreas scheint ein ganz anderes Kaliber zu sein als ich - 100x erfolgreicher, viel fokussierter. Andreas wäre hier der allerletzte, bei dem ich erwarten würde das ich eine rentable Wohnung bekomme. Das mag er bitte als Kompliment auffassen. Denn das ist heutzutage ein Schnäppchen, und selbst bei mir altem Eigenbrödler gibt´s sowas nicht mehr. Wer was in Berlin hat und nicht wirklich zwingend auf das Geld angewiesen ist, der verkauft zum Maximalpreis. Und den zahlt der Eigennutzer, das war vor 35 Jahren so, das ist auch heute so. Der nüchterne Kaufmann wird nur in den seltensten Fällen im Verkäufermarkt den emotionalsten der 15 emotionalen Eigennutzer-Interessenten überbieten - zumindest im ETW-Verkauf, aber auch im EFH und ZFH. MFH und insbesondere WGH ist im Zweifel nochmal was anderes, aber momentan ist alles überrannt. Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber der Profis setzt ja auch keine runtergeratzte Butze rein, sondern optimiert gleich auf Eigennutzer. Und da ist für uns nunmal kein Blumentopf zu gewinnen.
  16. 1 point
    Ich setze absolut auf schriftliche Angebote mit strukturierter Erläuterung. Tatsächlich kann der Makler zu deinem besten Verbündeten werden. Es gibt im Grunde ja nur drei Möglichkeiten: Der Makler ist dumm wie Brot und du vermittelst ihm glaubhaft, dass du die Lage besser einschätzen kannst und lenkst ihn so, dass er den Verkäufer als Schuldigen für den überzogenen Kaufpreis hinstellt. In diesem Fall wird er versuchen dem Verkäufer zu sagen, dass du ein passendes Angebot unterbreitet hast. Der Makler ist geldgeil und lässt sich damit ködern, dass du ihm die richtigen Argumente für den Verkäufer lieferst und ihm die volle Provision versprichst. Der Makler versteht etwas vom Fach und kommuniziert dein Angebot in vollem Umfang ohne es zu sehr zu werten. 50/50 Chance Im Endeffekt kannst du nur gewinnen. Nicht gekauft hast du ja schon. Also erhöhst du mit deinem Gegenangebot deine Chancen einen guten Deal zu machen um 100%.
  17. 1 point
    Ich denke mir auch, man sollte sich nicht zu sehr von seinem ursprünglichen Gegenangebot wegbewegen. Denn sonst wird man nicht ernst genommen. Man sollte weder "betragsmäßig" zu große Zugeständnisse machen noch sollte man mehrere male Nachbessern. Ich denke, 1 mal geringfügig nachbessern ist ok, so hat der Verkäufer auch etwas erreicht und man selbst hat keinen großen Nachteil und wird insgesamt ernst genommen.
  18. 1 point
    Wenn man professionell auftritt und seine Berechnungsgrundlage vernünftig erklärt, habe ich gerade die besten Erfahrungen mit Anbietern gemacht die im Vorhinein viel zu hohe Preise angesetzt hatten. Ich biete immer noch 10% unter meiner Schmerzgrenze und bewege mich dann aber kaum da weg. Es soll ja auch Spaß machen. Jedes Mal bin ich aufs Neue überrascht davon auf welche Preise sich die Verkäufer am Ende bereit sind einzulassen. Bei Einfamilienhäusern die in Immoscout stehen, hat man aktuell sicherlich meist wenig Möglichkeiten zu handeln. Jedenfalls ist das in den Lagen die ich suche so. Was interessante Investments angeht sieht dies jedoch immer noch anders aus, da der Herr Zahnarzt eher Hochglanzimmobilien kauft. Die Situation war sicher auch schon mal rosiger, jedoch war ich da noch zu blöd um zu handeln. Wenn ich am Ende bei herkömmlicher Vermietung mit mindestens 100 eher 200€ CF pro Wohnung rausgehe, lohnt es sich für mich trotzdem noch. Optimieren geht ja auch immer noch.
  19. 1 point
    @enterpreneur das kommt darauf an. Hattest Du bereits tel. oder persönlichen Kontakt mit dem Verkäufer bzw.Makler? Ich habe aktuell wieder eine Verhandlung am Laufen bei der der Makler ein durchaus schönes Objekt zu 1.215€ /qm angeboten hat. Daraufhin habe ich ihm eine Kontaktanfrage auf Immoscout, mit dem Hinweis gesendet, dass er sich gerne bei mir melden kann, falls der Verkäufer bereit ist das Objekt zum Marktpreis zu veräußern (Homeday 750€, mittlere Preisspanne Immoscout 725€). Das war meine Reaktion, weil mich der Mondpreis genervt hat, das Objekt aber durchaus interessant ist. Dazu muss ich sagen, dass der Makler und der Eigentümer 500 km vom Objekt entfernt zu Hause ist. Im Telefonat habe ich dann gemerkt Dass die ersten Besichtigungen nicht zum Erfolg geführt haben und der Preis mittlerweile auf 1.061 € gesenkt wurde. Darauf hin habe ich den Makler angerufen und nach dem aktuellen Situation gefragt und herausgefunden, dass er nicht mehr heiß darauf ist weitere Besichtigungen zu machen und er hat angedeutet dass er auf 1.000 € /qm gehen kann, eventuell auf 950 € /qm was er noch klären müsste. Daraufhin habe ich ihm wieder mitgeteilt, dass ich auch nicht ansatzweise bereit bin, auch nur die 950 € /qm zu bezahlen und meine Preisvorstellung nicht aus der Luft gegriffen ist und nahe bei den Bewertungen im Internet liegt. Ich habe ihm je nach Zustand 725 bis 830 € inkl TG-Stellplatz geboten. Er meinte er geht nicht davon aus, dass das funktioniert, schließt aber nicht aus, dass er noch einmal auf ich zu kommt. Nun gebe ich ihm wieder eine Woche Zeit und fasse nach, werde mich aber preislich nicht groß bewegen. Fazit: Ende offen aber ich bin nicht gezwungen zu kaufen. Es hängt natürlich davon ab an welchem Standort Ihr aktiv seit und wie die Konstellation ist. BG
  20. 1 point
    Ganz klar: Bezahlen & deine Zeit wichtigeren Themen schenken.
  21. 1 point
    Notare müßen Rechnungen für Kopien etc. verlangen. Dieses ist in der Kostenordnung so vorgeschrieben. Da es Prüfungen seitens der Notarkammer gibt, können die Notare bei kostenlosen Gefallen Ärger bekommen. Daher können die Notare auch Geschäftswerte z.B. bei Testament etc. nicht künstlich niedrig ansetzen.
  22. 1 point
    Ich finde diese Forum wirklich toll zum Austausch von Informationen und wie andere Investoren/Immobilienbesitzer agieren und denken. Deine Frage überschreitet, meiner Meinung nach aber tatsächlich die Grenze der Faulheit. Wenn du deine Überschrift "Steuern Verkauf..." 1 zu 1 bei Google eintripps (ja, ich habe es getan) erhältst du zig Antworten auf deine Frage. Wer einen Gewinn von 100.000€ mitnehmen möchte, sollte sich die 20min nehmen die ersten 5 Website durchzulesen oder den Stundensatz eines St-Beraters zahlen.
  23. 1 point
    Ich bin der Meinung , bevor man in Immobilien investiert sollte man erst in den Hauptjob investieren, dort weiterbilden, Engagement zeigen, aktives Einkommen maximieren. Das bringt einfach mehr, wenn das ausgereizt ist, dann gerne Immobilien.
×
×
  • Create New...