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  1. 6 points
    Die geringen freien Cash Flows aus Immobilien bei Herrn Raue (in letzter Zeit sogar stark negativ) sollten allen Neueinsteigern eine Warnung sein. Trotz super niedriger Zinsen (m.E. nicht nachhaltig) erwirtschaftet er unter Normalbedingungen (d.h. aktuell) deutlich negative Cash Flows. Viele bei jedem Vermieter anfallende Kosten wie normaler Leerstand von 2% bis 5% aller Wohnungen, nicht zahlende Mieter, Anwalts- und Räumungskosten berücksichtigt er nicht bei seinen Projektvorstellungen (mal abgesehen von seinen zu niedrigen Instandhaltungsansätzen). Da kann man natürlich in der Pampa und in miesen Gegenden (Sonnenberg) von problematischen Städten wie Chemnitz (hat m.E. den höchsten Leerstand aller deutschen Großstädte) tolle Zielrenditen präsentieren. Diese wird er m.E. nie langfristig erwirtschaften. Vielmehr wird er m.E. langfristig aus seinem Gehalt oder sonstigen Einnahmen dazuschießen müßen. Gut finde ich seine relativ gute Transparenz. Das er nicht sauber rechnet (s.o.) mag dabei vielleicht nicht in der Absicht begründet sein, Leute von Immobilieninvestments zu überzeugen um so mehr Traffic zu erreichen. In letzter Zeit stellt er die Entwicklung ja auch kritischer vor. Trotzdem fährt er m.E. ein sehr hohes Risiko, in ein paar Jahren Privatinsolvenz anmelden zu müßen.
  2. 4 points
    Ich hate dich nicht um des hatens Willen, sondern weil du oft einfach zu viel Scheiße erzählst. Genau wie gerade oberhalb meines Beitrages. Dein einfaches Gemüt zeigst du viel zu oft in reinkultur. Das ist weder für dich, noch für das Forum hier vorteilhaft. Du hattest mal Besserung gelobt. Davon kann ich leider nicht viel erkennen. Ich bin zumindest schon so weit, dass ich dir deine Art tatsächlich abkaufe. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass da sehr viel Scheiße herauskommt, wenn du hier schreibst!
  3. 4 points
    Hallo Moderation, das geht jetzt hier aber echt zu weit was der Typ von sich gibt. Kann man dem nicht Einhalt gebieten ??? Ansonsten ist das hier als seriöses Immobilienforum ein Auslaufmodell.
  4. 4 points
    Da ist er nicht der Einzige. Alex Düsseldorf Fischer verdient mit Coaching, oder Immobilienbüchen auch mehr Geld als mit Immobilien. Ferrari verdient auch mit roten Strümpfen oder Sonnencapis mehr als mit Ferraris. Ich finde das gar nicht schlimm. Wo ist das Problem? Alexander ist kein Blender oder Aufschneider. Er legt seine Zahlen offen und macht auch Videos, wenn es schlechter läuft. Und daraus können viele lernen. Andere berichten nur von Erfolgen - jeder wie er mag.
  5. 3 points
    Junge junge, das ist ja hier voll zur @Alexander Raue Kolumne geworden. Dann will ich auch mal meinen Senf dazu abgeben: Ich halte nicht viel von seinem Vorgehen bei Immobilien. Das habe ich ihm aber auch schon ein paar Mal direkt geschrieben. Am Anfang fand ich das noch relativ spannend, aber seine Einkaufspreise waren und sind viel zu hoch und die Lagen schlechter als er es einschätzt. Auch hat er klare Mängel in seiner Kalkulation, wie es bereits @Andreas anmerkte. Es bringt eben nichts den Maklerfaktor drüber zu legen und dann sich theoretische Einnahmen auszurechnen. Das macht kein seriöser Investor. Auch manche seiner Ansichten bezogen auf Immobilienthemen sind gelinde gesagt haarstreubend. Das sind klare Anfängerfehler. Und genau aus diesen Gründen halte ich es für moralisch fragwürdig, dass er z.B. andere Anfänger coacht und denen die gleichen Fehler quasi beibringt. Er kann es noch mit seinen hohen Einnahmen ausgleichen. Ein Büroangestellter mit 2000 netto geht aber gnadenlos baden mit diesem System. Ich finde, dass man erst eine echte Expertise aufbauen sollte, um diese dann an andere transportieren zu können, so z.B. wie Thomas Knedel. Es spricht ja auch rein gar nichts damit sein Geld zu verdienen, nur nicht wenn man selber quasi keine wirkliche Ahnung hat. Das ist moralisch schon bedenklich! Damit meine ich jetzt nicht seinen Blog an sich, denn dort schreibt er vornehmlich über seine Erfahrungen bei seinen Investments. Das ist vollkommen legitim. Aber wenn man jemanden coacht, dann bringt man ihm ja auch aktiv etwas bei. Und wenn da solche Fehler drin stecken, dann sollte man sowas echt lassen. Es gibt genug andere Felder, die man beackern kann. Sein Expertenstatus ist deutlich höher als seine Erfahrung und sein Wissen über Immobilien. Und das ist eben für andere gefährlich. Auf der anderen Seite bewundere ich ihn, was er mit seinem Blog erreicht hat und wie er die Sache angeht. Er hat seine Nische gefunden - höchste Transparenz bei seinen Investments (was eine Nische in der Nische darstellt) - und baut drumherum eine Einnahmequelle auf. Das ist genau richtig, weil er damit ein Alleinstellungsmerkmal belegt. Damit wird mit zunehmender Bekanntheit zwar wahrscheinlich auch sein Privatleben aufgrund seiner unglaublichen Transparenz leiden, aber ich bin mir sicher, dass er das händeln wird. Dass er jetzt schon mehr Geld mit seinem Blog verdient, als mit seinen Immobilien, liegt einfach daran, dass er bei Immobilien viele teure Fehler macht und bei seinem Blog nahezu alles richtig macht. An seiner Stelle würde ich den Fokus auch ganz klar auf den Blog legen. Ich bin auch nicht der Meinung, dass hier die Themen ausgehen werden. Man findet immer etwas zu erzählen. Man muss ja nicht nur Immobilien vermieten, sondern kann alles mögliche vermieten (bezogen auf den Namen seines Blogs). Da werden die Themen in der immer populärer werdenden Share-Economy nicht weniger, sondern eher mehr. Er ist ein smarter Typ und wird da sicherlich weitere Nebennischen finden und monetarisieren. Sein Ziel finanziell unabhängig zu werden, wird er meiner Ansicht nach sehr schnell schaffen, jedoch anders, als er sich das vor zwei Jahren vorgestellt hatte. Zum eigentlichen Thema: Ich finde, dass es hier nicht DIE Lösung geben kann. Man kann als Investor sowohl Protzer als auch Minimalist sein. Wichtig ist nur, dass man stets mehr einnimmt als ausgibt. Es gibt für beide Seiten genügend Beispiele, dass es mehrere Lebenstile geben kann. Ich z.B. bin kein Typ, der ewig in einer Mietwohnung leben möchte. Ich will einfach meinen eigenen Wohnraum haben, den ich so gestalten kann, wie es mir passt. Ich will mir auch mal eine ausgefallene Reise oder auch mal ein schönes Auto leisten können. Ich will nicht nur am unteren Niveau meiner Möglichkeiten leben. Denn letztlich bringt es mir auch nichts, wenn ich irgendwann mit 5 oder 10 Mio. Euro auf dem Konto sterbe. Ich wähle für mich stets einen Mittelweg. Ich brauche keinen Ferrari und auch kein First Class Ticket beim Verreisen. Ich will aber auch keinen VW Polo fahren und nur Urlaub auf Balkonien machen. Für mich ist nur stets wichtig, dass meine Einnahmen immer höher sind als meine Ausgaben. So wie mein Lebensstil momentan ist, ist er schon nahezu ideal. Viel mehr Geld pro Monat brauche ich nicht zum Ausgeben.
  6. 3 points
    Ich verfolge die Geschichte von Alexander Raue auch sehr interessiert, da er wohl genau das umsetzt, wie es viele von uns hätten machen können: Mit vielen Schulden viele Immobilien kaufen. So haben es Leute wie Alex Fischer ja auch postuliert. Alexander Raue hat zu Anfang seiner Investments auch mal gesagt, dass er bewusst das Risiko (auch einer Privatinsolvenz) eingeht und quasi alles auf eine Karte setzt. Mir fehlte dieser Mut. Noch bewundernswerter finde ich seine Nebeneinkünfte, die er nun durch seine Webauftritte erzielt. Ich würde immer noch nicht mit ihm tauschen wollen, verfolge seine Geschichte aber weiterhin sehr interessiert. Ob als postives oder negatives Beispiel, wird sich zeigen, ich drücke ihm jedenfalls die Daumen.
  7. 2 points
    deshalb "wirbt" er ja damit - diese Selbstdarstellung ist alles Teil seines Marketingkonzepts, um Traffic/Follower zu generieren und Content zu verkaufen
  8. 2 points
    Spannendes Thema. Ich kaufe durchaus auch zu Faktoren über 20. Meine Schmerzgrenze ist immer eine Mietrendite von +/- 4 % die das Objekt anfänglich bringen muss. Ich gehe immer mit einem relativ hohen EK-Anteil in das Objekt und versuche baldmöglichst voll zu tilgen. Mir ist aber natürlich auch bewusst das Investoren im Alter von 20/25/30 Jahren, am Anfang ihres Berufslebens und mit wenig EK, das nicht können. Für mich sehe ich aber auch nur wenige andere Investitionsmöglichkeiten für mein EK. Anleihen/Bankguthaben bringen gar nichts, Aktien okay, aber auch dort ist das kein Selbstläufer. Das Interessante bei Immobilien ist doch, dass ich selber unternehmerisch handeln kann und für die Erfolge und Misserfolge alleine verantwortlich bin. Über die Jahre, und das damit meine ich Zeiträume von 5-10 Jahren, kann ich die Objekte aufwerten und die Mieten steigern. Sanierungen nach Ablauf der 3-Jahres-Frist ermöglichen mir schöne Steuerspareffekte und steigern den Wert meiner Häuser. Mittlerweile habe ich mir einen schönen Bestand aufgebaut und viel freien Cashflow den ich wieder für neue Investitionen verwenden kann, das Ganze hat eine ordentliche Eigendynamik bekommen, wächst aus sich selbst heraus. Meines Erachtens ist eine Beurteilung von Immobilien nur anhand des Faktors alleine nicht besonders aussagekräftig - so als würde man eine Aktie nur anhand ihrer Dividendenrendite bewerten. Ich beurteile in erster Linie die Qualität des Objekts: - Bausubstanz und in den nächsten 15/20 Jahren anstehende Maßnahmen (auch architektonische Attraktivität und energetischer Zustand) - Lage Makro/Mikro/Nano - Wohnungsgrößen und -zuschnitte (> 45 und < 100 qm ) - Nur mit Balkon (evtl. Balkon nachrüstbar) - Nur mit PKW-Stellplatz Da ich selber die Vermietung durchführe habe ich mittlerweile gelernt worauf die Mieter Wert legen. Stimmen muss auch der Qm-Preis, für mich fast die wichtigste Vergleichsgröße, denn auch ich will ja nicht zu teuer einkaufen. Auch wenn ich höhere Preise zahle als hier im Forum allgemein genannt werden sehe ich mich dennoch als rational handelnden Investor. Ich parke beileibe nicht nur EK in "Betongold", sondern baue mir gezielt einen Bestand auf und versuche den so gut wie möglich zu bewirtschaften.
  9. 2 points
    Hallo, ich kann die Aussagen, dass sich ein solches Invest nicht lohnt, auch gut nachvollziehen. Meiner Meinung nach gibt es jedoch auch ein großes aber: Es wird immer gerne der Vergleich herangezogen. Die Jungs wie @Eduard H., @Jb007, etc haben tolles auf die Beine gestellt, keine Frage und Hut ab! Auf diesen Erfolgen basierend ist natürlich auch die Faktorenvorstellung etwas anders (ggf. nüchterner, realistischer, faktischer, wie man es auch nennen mag). Nun stellt sich für mich allerdings die Frage, was mit den neuen bzw. jungen Investoren ist, die gerade in der Gegenwart in den Markt eintreten und die Vergangenheit nicht als Vergleich heranziehen? Ich nehme einmal folgendes Beispiel mit obigen Werten: Faktor 20 Studentenstadt. Miete beispielhaft 500 € kalt, dies würde bedeuten, dass der Kaufpreis bei 120.000 € liegt. Sagen wir Annuität 4,0% (Zins 2%, Tilgung 2,0%) bei einer 100% Finanzierung. Die monatliche Belastung läge bei 400 €. Bei nicht übermäßigen nicht umlegbaren Nebenkosten (z. B. 70 €) könnte ein minimaler Cashflow übrig bleiben. Hierauf haben wir es jedoch nicht abgesehen und dieser ist auch verschwindend gering. Nehmen wir an, das Invest trägt sich gerade so (nicht umlegbare Nebenkosten inkl. IHR = 100 €) dann würden hier im Beispiel die Summe Einnahmen - Summe Ausgaben = 0 ergeben. Miete 500 € - Annuität 400 € - Nebenkosten 100 € = 0 € Ja, alles "Oberkante Unterlippe". Da stimme ich zu. Versicherung ist nicht mal berücksichtigt. Auch um den ungewissen Faktor Wertsteigerung (wie er in den vergangenen paar Jahren außerhalb der Inflation an einigen Standorten erfolgt ist) heraus zu lassen, bleibt dem Investor schlicht gesagt nur die Tilgung (2 %) pro Jahr und eine kleine, inflationsbedingte, Wertsteigerung (sagen wir einmal konservativ 1,8% pro Jahr). Das Invest sähe bei diesen Annahmen nach 10 Jahren folgendermaßen aus: Wert nach 10 Jahren = 143.436,28 € (1,8 % Inflation) Restschuld bei 2 % Tilgung nach 10 Jahren = 93.456,07 € Der Vermögensaufbau würde in diesem Fall knapp 50.000 € betragen. Natürlich müsste noch das eingesetzte EK (Kaufnebenkosten) abgezogen werden. Sagen wir es waren 10 % Kaufnebenkosten, also 12.000 €. Dann ergäbe sich ein tatsächlicher Vermögensaufbau von 38.000 €, sofern keine Zuschüsse aus eigener Tasche innerhalb der 10 Jahre in die Wohnung fließen (Idealfall). Komplett ohne Inflation ergäbe sich ein Vermögensaufbau von 26.544 €. Die Kaufnebenkosten (12.000 €) wieder abgezogen wären es grob 14.500 € Vermögensaufbau. Nun sollte man mal die Vor- und Nachteile Gegenüberstellung. Vorteile: Kapitalaufbau sofern Annahmen zutreffen Wohl relativ gute Vermietbarkeit da guter Standort Möglichkeit nach 10 Jahren mit etwas Gewinn zu verkaufen, sofern Annahmen zutreffen. Geringer Einsatz von EK (nur Kaufnebenkosten) Leverage Effekt genutzt Wohnung zahlt sich langsam selbst ab Nachteile: Ungewissheit, ob Annahmen zutreffen (z. B. Inflation?) Erhöhter Kaufpreis Aktuell Miete ausgereizt Ggf. Werteinbruch (sofern Korrektur bzw. Blase) Ggf. hin und wieder Zuschuss aus EK Arbeit So, nun ist das ganz klar kein top Invest und ja, im Vergleich zu diesen Beispielen mit Faktoren 8, 9, 10, etc. mit top Renditen sieht das nicht spannend aus. Ein neuer Investor, der z. B. mit einer Wohnung (nicht direkt MFH) starten möchte, wird wohl i. d. R. Schwierigkeiten haben, an relativ guten Standorten viel bessere Faktoren zu finden. Zu meiner eigentlichen Frage zurück, wie es Investoren ohne Vergleich betrachten können? Im Idealfall lohnt es sich trotz Faktor 20. Im "worste case" legt man drauf. Welche Annahmen zutreffen ist sowieso unklar. Die Wohnung kann einen guten Kapitalaufbau mit gerade einmal 12.000 € EK bringen. Die EK-Rendite ist dabei gut. Wenn also alles gut läuft lohnt sich das Invest per se betrachtet. Die Frage ist doch eher, ob es sich für jeden persönlich „ausreichend“ lohnt und wie er den Markt in der Zukunft einschätzt + wie hoch seine Risiko- und Arbeitsbereitschaft ist. Daher finde ich die Frage eigentlich genau passend. Bei dieser Diskussion wäre ich sehr auf Meinungen von Investoren gespannt, die sogar noch zu weit höheren Faktoren (z. B. 30+) investieren. Davon gibt es ja mehr als genug. Was wäre z. B. die Alternative mit 12.000 € Eigenkapital? Schöne Grüße Stefan
  10. 2 points
    Hallo @Smart Ich bin gegenteiliger Meinung. Mit einer Bruttomietrendite von 5% und der Tatsache, dass die Miete ausgereizt ist, halte ich die Wohnung für ein No-Go. Die Wohnung trägt sich nicht einmal von alleine, es sei denn, du steckst ordentlich EK hinein. Ob man heute noch auf weiter steigende Miet- und Immobilienpreise spekulieren sollte, muss jeder für sich selber wissen. Ich lasse solche nicht kalkulierbaren Variablen außen vor und halte mich an die Tatsachen. An deiner Stelle würde ich mich fragen, was dir diese Wohnung bringt? Cashflow definitiv nicht. In 25 - 30 Jahren hast du sie mal abbezahlt. In dieser Zeit musst du aber zumindest damit rechnen ständig Geld in dieses Invest nachzuschießen. Ich halte das für kein schlaues Investment.
  11. 1 point
    Also ich finde ein gewisser Unterhaltungswert ist vorhanden - das wirkt alles irgendwie komisch und kaum real Und ich habe jetzt erstmals einen gewissen Herrn Alexander Raue kennengelernt. Werde mal einen Blick bei youtube drauf werfen
  12. 1 point
    Bitte diesen Unsinn hier umgehend beenden!
  13. 1 point
    Ja Herr Knedel ist der Big Boss, aber dieser Thread ist doch harmlos, auf den Pick Up Foren musste Herr Raue doch viel mehr aushalten, wir sind hier doch sehr zivilisiert. Er steht in der Öffentlichkeit, er stellt sein Privatleben zur Schau, es ist dann normal das man drüber spricht.
  14. 1 point
    Ich denke hier sollten die Admins, allen voran Thomas Knedel, entscheiden, wohin die Reise gehen soll - nicht Alexander Raue und "merlinbanderas".
  15. 1 point
    Ohje Herr Raue liest sich gerade alles durch 🙂
  16. 1 point
    Ich finde seinen Lebenstil und seinen Blog zum Thema Immobilien ebenfalls interessant, würde aber mit Ihm ebenfalls nicht tauschen wollen ... , dies hat mehrere Gründe. Aber ich werde Ihn weiter verfolgen , bin gespannt wann der Blogeintrag kommt mit " Lassen uns scheiden, Sie bekommt 50 Prozent der Wohnungen " hahahahah Gründe warum ich mit Ihm nicht tauschen wollen würde: 1. 100 Prozent Finanzierungen würde ich niemals " mehr " machen 2. Ich würde niemals in Müll Gegenden investieren ( tote Gegenden im Osten ), Chemnitz ist doch Müll, bei uns kostet eine Garage schon 20 bis 30tausend Euro 🙂 3. Objekte aus der Ferne managen würde ich ebenfalls niemals. Ich kann täglich in 10 min bei meinen Objekten sein, ich mache nun vieles selbst. Wohnungen streichen kann man selbst, entrümpeln auch. 5. Meine Wohnung ist mir heilig, würde Sie niemals auf airbnb vermieten wo andere Leute in meinen Sachen oder Möbeln rumwursteln, allein der Gedanke dass in meinem Bett jemand anders war, no way ..., was er mit seiner Wohnung in Zürich macht Respekt, ich miete mal seine Wohnung und verbrenne aus Spaß die ganzen Unterlagen ( hahaah ) 6. Ich würde niemals mein Auto vermieten, ich habe nicht mal einen Porsche, so ein teures Auto würde ich erst recht nicht vermieten ( Versicherung hin oder her ) 7. Ich würde niemals eine Frau ( nach so kurzer Zeit ) aus dem Ausland mit zwei Kindern einfliegen lassen, die Dame heiraten und die Kinder von meinem Geld versorgen, ich würde eine Frau mit zwei jungen Kindern nicht akzeptieren. Die Kinder sind vom Sperma eines anderen Mannes, der EX Typ in Costa Rica lacht sich doch bestimmt schlapp. In meinen eigenen 4 Wänden würde ich niemals die Brut von fremden akzeptieren, du wirst niemals der Vater sein sondern immer der Zahlesel. Was passiert wenn der Alltag kommt ? Was passiert wenn Sie gegen die Wall klatscht ? Früher oder später wird Sie gegen die Wall klatschen, du hast zwar den " Just be White " Bonus aber als Baldcel wird es auch für dich schwerer werden. Du konkurrierst später mit Chads und Chadlites, selbst wird man dann eher zum Subhuman. Auf lange Sicht musst du dann immer Moneygame fahren
  17. 1 point
    Seine Ehefrau und sein Porsche interessieren mich zu 0%. Wenn du seine Homepage schon mal besucht hast, siehst du aber zu JEDEM seiner Immobilien die nackten Werte. Wenn jemand beispielsweise in Leipzig nach Wohnungen sucht, gibt es doch überhaupt keine bessere Vergleichsmöglichkeit. Bei knapp 40 Einheiten im gleichen Segment kann ich schon von einer Vergleichbarkeit sprechen. Da kann ich z.B. wunderbar sehen, wie hoch das durchschnittliche Hausgeld in der Umgebung ist. Oder mir anschauen zu welchen Zinssätzen er finanziert. Außerdem schreibt er einigermaßen detailliert welche Probleme auftreten, wo, wann, welche Renovierungen durchgeführt werden müssen. Das sind Praxiserfahrungen und zeigen vielleicht dem ein oder anderen auch auf, was alles passieren kann. Neben all den Infos ist dann vielleicht auch mal der Porsche zu sehen, ist doch ein nettes Auto, wo ist dein verdammtes Problem? Ich bin zumindest sehr wohl in der Lage diese Dinge voneinander zu trennen. Mal abgesehen davon, er zeigt in aller Transparenz auf wie er die Themen angeht und wie er die Immobilien in seinem täglichen Leben unterbringt. Zu seinem täglichem Leben gehört nun mal auch seine Frau, wenn er das dann mit einbindet, finde ich das nicht schlimm. Ich selber würde es vielleicht auch ein bisschen anders machen, aber sich über sowas so aufzuregen ist schon arg lächerlich. Aber das unterscheidet uns beide wohl, ich suche mir den Content raus, der mir hilft und du bist einfach nur am stänkern.
  18. 1 point
    aber eines muss man sagen ... ohne merlinbanderas wäre das Forum viel trockener .... Ich bewundere immer wieder transparente Art von Herrn Raue.... ich glaube aber auch, dass die meisten wirklich erfolgreichen Immo -Investoren eher das Understatement mögen
  19. 1 point
    Mit 40 noch bei Mama leben? 1 mio Immovermögen ist in der heutigen Zeit nichts und der Raue hat 0 Ahnung von Investieren und verdient mit sein Blog mehr als mit seinen Immos , er ist wenigstens ehrlich und zeigt das öffentlich, nicht wie die 1X1 Immomillionäre
  20. 1 point
    Was der TE hier mal wieder abzieht ist halt nur noch erbärmlich, aber das ist ja nichts neues. Deine Arroganz hingegen bzgl. Hr. Raue finde ich darüber hinaus aber schon mehr als fragwürdig - ich weiß nicht womit du hier regelmässig glänzt, aber ich habe durch den Blog einiges an Inspiration mitgenommen. So offen wie er spricht sonst niemand im deutschen Raum (zumindest kenne ich niemanden) über positive wie negative Erfahrungen. Damit liefert er einen enormen Blumenstrauß an Wissen oder aber zumindest Erfahrungen die sicher vielen Nutzern schon geholfen haben. Was daran peinlich sein soll, kann ich nicht nachvollziehen. Außerdem verfolgt er eine klare Strategie, die kann man mögen oder auch nicht, aber respektieren sollte man sie schon. Ich habe von ihm zumindest schon einiges mitgenommen und ich würde das gerne auch in Zukunft weiter tun und es wäre schön, wenn andere ihm nicht völlig grundlos vor den Kopf stoßen - schon gar nicht von Leuten, die hier weitaus weniger Input bringen.
  21. 1 point
    Dich persönlich zu kennen könnte man auch bereuen... Vielleicht solltest Du zuerst mal an Deinem Weltbild und Wertesystem arbeiten. Es geht hier um Immobilien, da sollten einen die Ehefrauen von Investoren und deren Eigenschaften nicht interessieren. Wenn Dich sollche Attribute aber eher faszinieren, dann findest Du bestimmt auch ein einschlägiges Forum dafür.
  22. 1 point
    Langsam bekomme ich das Gefühl, dass der eigentliche Grund für Merlins Immobiliengier nur die Frau von Herrn Raue ist. 😁 Wer ist Tony Stark? 🤔
  23. 1 point
    Hi @MF89, das hast du insgesamt aus meiner Sicht schon sehr gut eingeschätzt. So sieht das nun mal aus, auch wenn du das vlt. etwas überspitzt ausgedrückt hast. Bei einer WEG im MFH wird ja auch abgestimmt. Aber bei 2 Parteien die nicht unbedingt miteinander oder sogar "gegeneinander" entscheiden und völlig andere Ansichten haben, wird es schwer. Bei vernünftigen Menschen findet sich bestimmt immer eine Lösung. Aber ja, das kann zum Problem werden. Es gibt sicherlich viele Forenmitglieder die hier positive Erfahrungen gemacht haben. Bin ich auch gespannt.. Insgesamt wird wie so oft der Markt bei Euch entscheidend sein. Wenn es genug attraktive(re) Alternativen für Käufer gibt, spricht weniger für deinen Teil vom ZFH. Falls es dir minimal hilft: Ich würde keine Hälfte vom ZFH kaufen, außer der Preis ist top (was in deinem Fall natürlich der Nachteil bzw. deine Sorge ist). Grüße
  24. 1 point
    @Mattgenauso ist es. Es geht aber nur, weil eine ganz kleine Gruppe von Menschen, die dazu noch ständig wechselt das Recht hat einseitige Verträge, also Gesetze für Millionen von Menschen zu schließen, ohne irgendeine Haftung zu übernehmen, für das was beschlossen wird. Wir sollten bei der Konstruktion, die niemals und durch nichts wieder geändert werden kann, froh sein, dass alles nicht noch viel schlimmer ist.
  25. 1 point
    Also mit den Faktoren 30+x, das sind meistens sehr Kapitalstarke Investoren, es gibt unglaublich viele große Bestandshalter mit mehreren 1000 Einheiten, ähnlich wie bei Wallraf letztens, wie hieß der ? Haus von Beck aus München? der erwähnte, dass er 7stellige Mieteinnahmen monatlich hat, wohin mit dem ganzen Geld? Die kaufen dann zu Faktor 30 an, denen ist egal, ob das Geld zu teuer ist, die wollen es einfach nur irgendwie unterkriegen. Es gibt halt echt unglaublich viele, die mehrere 100.000,- EUR monatlich einnahmen tlw. Mio. pro Monat. da sind wir alles kleiner Pfeffer gegen. Zudem sind auch Fonds und Versicherungen sehr stark am Kaufen, die wollen keine Geldentwertung haben. Die kleinen Leute wie wir, die kaufen keine 30+x Faktorhäuser bei ausgereizten Mieten, weil wir das gar nicht finanziert kriegen. Ich bin auch der Meinung, solche Deals nicht abzuschließen, außer, die Immobilien liegen unter Wert und haben Perspektive.. ansonsten lieber lassen, wie @Eduard H.schon richtig erwähnte, muss man Geld aus anderen Einkommensquellen, vermutlich dem Angestelltenlohn, nachschießen... absolutes Risikogeschäft. Die Immobilie muss den Wert der Sanierung selbst erschaffen, quasi erschaffenes Geld. Spekulation hin oder her... ich bin gespannt, wenn die Grundsteuerumlage gekappt wird und Leute in München und Hamburg vorrechnen, was Ihre Immobilie dann Wert ist... der Markt wird durch Gesetzesinitiativen uninteressanter gemacht, auf der einen Seite gut für Leute die billig einkaufen wollen, auf der anderen Seite schlecht, weil es viele Werte vernichtet.