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  1. 7 points
    @Erdi Dogruel Den Thread kannst du auch so schließen. Um es abzukürzen: Lass den Mist sein. Das ist nichts für dich. Ich gehe jede Wette ein, dass es sich hier um einen Schwarzbau handelt, den der Verkäufer jetzt vergolden will. Wenn du die Finger davon nicht lassen kannst, lass dir vom Verkäufer eine Vollmacht fürs Bauamt geben, damit du die Bauakte einsehen kannst. Das gleichst du dann mit der Realität ab. Passt es nicht, ist es Schwasrzbau. Wenn du das dann trotzdem kaufen willst, dann ist dir nicht mehr zu helfen.
  2. 3 points
    Das ist ja absoluter Humbug. Es gibt nur einen Eigentümer. Dieser erstellt sich selbst eine Teilungserklärung. Und dann kann er 2 Wohnungen nur als eine verkaufen, weil das so in der (von ihm selbst erstellten und von ihm auch selbst änderbaren) TE steht ? Meine Vermutung: Genehmigt ist eine Wohnung, der Bauträger hat illegaler weise 2 draus gemacht und jetzt wird ein Dummer gesucht, der sich den Schwarzbau ans Bein bindet. Das nachträglich genehmigen zu lassen geht vermutlich nicht, sonst hätte der Bauträger das gemacht. Wo der Hund begraben liegt mag auf den ersten Blick vllt. nicht ersichtlich sein, aber ihrgendwo gibt es da ein Problem. Ansonsten ergibt das Vorgehen des Verkäufers keinen Sinn.
  3. 1 point
    Mal ne kurze Metabetrachtung deines Vorgehens: Du hast eine konkrete relativ einfache Frage für einen Steuerberater. Der kann diese dir innerhalb von 10 Minuten erklären und du hast dann eine 99% korrekte Antwort. Stattdessen beschäftigst du dich selbst aktiv und mental mit dieser brennenden Frage für Stunden. Angenommen der Steuerberater hat 60€ Stundensatz und rechnet dir 15Min ab (15€). Ist deine eigene Lebenszeit dir keine 15€ Wert? Bist du so billig zu haben? Wenn ja, dann brauchst du keine Immo. Du kannst bei Fiverr deine Zeit für 15€/h anbieten. Nebenbei: Die Chance das der Steuerberater dir die Auskunft 4free gibt, stehen sehr gut. Nur so am Rande.
  4. 1 point
  5. 1 point
    wichtig für alle MFH Eigentümer https://ikb-law.blog/2019/08/20/umwandlung-jetzt/
  6. 1 point
    Da kann man nicht oft genug hinweisen. Teilt auf, solange es noch geht. Verkaufen kann man ggf. die Wohnungen auch später.
  7. 1 point
    Mir ist nicht ganz klar, was du unter einer "Ersteherabrechnung" meinst. Wenn du die Nebenkostenabrechnung ("Erwerberabrechnung") meinst: Wenn der Eigentumsübergang innerhalb des Abrechnungszeitraums stattfindet (bei dir: Abrechnungszeitraum z.B. 1.1.19 bis 31.12.19, Eigentumsübergang: 01.07.19), dann hat der neue Vermieter (Käufer) dies mit dem Mieter abzurechnen. Keinesfalls gibt es zwei Nk-Abrechnungen für den Mieter! Käufer und Verkäufer gleichen ihre Kosten bzw. Einnahmen untereinander aus.
  8. 1 point
    Für kurzentschlossene, der Stammtisch findet heute ab 20 Uhr in Merseburg in Liewalds Merseburger Rabe in der Ottostraße statt.
  9. 1 point
    Ohne die Strategie dahinter zu kennen, solltest du nicht urteilen. Für mich ist der cash flow aus Immobilien irrelevant. Ich habe ein hohes 6-stelliges Einkommen aus meiner Selbstständigkeit und Immobilien sind für mich nur eine Anlage Form. Ich habe auch cash flow negativ Objekte, weil ich bewusst 4% tilge. Auf der anderen Seite habe ich aber auch lastenfreie Mehrfamilienhäuser. Zusätzlich verwalte ich selber mit eigenen Mitarbeitern und das macht sonst wo wenig Sinn. Unabhängig von meiner Strategie kann es sich auch lohnen Faktor 20 Objekte zu kaufen. Ich kann nur von meinem Standort ausgehen aber ich habe absolut null Leerstand. Bei Mieterwechsel habe ich bei normalen Wohnungsgrößen 50 Interessenten in einer Woche und ich rede von guten Interessenten. Keine vom Amt, keine Problemmieter, normale Mittelschicht mit gutem Einkommen. Durch wenig Fluktuation habe ich wenig Instandhaltungskosten und durch höhere qm Preise fällt Instandhaltung auch nicht so ins Gewicht wie bei 5 €/qm Mieten. Und der aller wichtigste Punkt: Wer hat wieviel beim Exit in der Tasche? Erfahrungsgemäß steigen die Preise in guten Lagen schneller als in schwachen.
  10. 1 point
    Ganz klar - A. B geht auch in Ordnung, solange der Gesamtbetrag überschaubar ist. Was hier alle zu übersehen scheinen ist die Nachbesicherung im Fall eines Preisverfalls. Noch vor wenigen Monaten hab ich keinen gesehen, war der Meinung "niedrige Zinsen=hohes Preisniveau" und die Zinsen werden nicht steigen, weil das Italien nicht verkraften würde (und Italien ein ganz anderes Kaliber ist wie Griechenland). Jetzt sehe ich den Gesetzgeber als Risiko Nr. 1. RRG im Bund, Mietpreisbremse flächendeckend, und ab gehts. Wer von den hier aufgeführen Käufertypen würde denn einen 25%-35% Preisverfall überstehen ? Bzw. welches Nachbesicherungsvolumen könnte geschultert werden, zur not mit dem Geld aus dem Hamsterrad ? Die Leute bekommen Probleme von 2 Seiten - sie haben teuer gekauft, dadurch trifft sie der Preisverfall härter (wer 10% unter MW gekauft hat, muss nur 15% Nachbesicherung auftreiben), und gleichzeitig mehr Volumen (doppeltes Kreditvolumen=doppeltes Nachbesicherungsvolumen). Mal Hand aufs Herz - wer könnte hier 15% seines Portfoliovolumens binnen 3 Wochen auftreiben ? Nein ? Dann willkommen in der Zwangsverwertung. PS: Ich war Typ A und habe in 38 Jahren 4 Häuser und 2 Gewerbehallen gekauft sowie 2 der Häuser aus- und angebaut. Ein ZFH vor wenigen Monaten verkauft, schuldenfreier Bestand von 20 Wohneinheiten + 3 Gewerbeeinheiten, Barreserve im 6stelligen Bereich. Kosten habe ich immer niedrig gehalten, selbst gemalert, selbst gemauert, am Sonntag selbst mit der Spirale das verstopfte Mieterklo bearbeitet statt den Notdienst zu holen. In all den Jahren lief ich nie Gefahr in die Privatinsolvenz zu gehen, ein 30%er Preisverfall (den ich auch ganz real erlebt habe) hat mich auch schlucken lassen, aber ich hab nie mehr als 80% finanziert. Aber mein Weg ist nicht der Weg des schnellen Reichtums und nichts an ihm ist "passiv".
  11. 1 point
    Ein Auswahlverfahren suggerieren mittlerweile viele Seminar-Anbieter. Es gibt da auf einmal einen Ansturm auf die ach so knappen Plätze um die sich die Leute balgen. Man bewirbt sich und leider ist dann kein Platz mehr frei. Man kommt auf eine Warteliste und ach Wunder auf einmal hat man doch die Chance einen der letzten freien Plätze zu bekommen. Aber natürlich nur wenn man schnell ist. Ich denke mir immer, dass diese Seminare ja für relativ intelligente Leute angeboten werden. Fallen die alle auf diese Schein-Auswahlverfahren rein ? Alex Fischer zB. erklärte in einem älteren Video selbst wie diese Online Marketing Masche funktioniert. Vielleicht geht es nach dem Motto ... jeden Tag steht ein Dummer auf...tja....vielleicht ist die Welt wirklich so einfach 🤔
  12. 1 point
    Gerade noch im Nachbarthema zu geschrieben - wieder das allerbeste Beispiel: die wenigsten haben Ahnung und meinen, einen schnellen Dollar machen zu können. Früher waren die Leute schlauer, hat man ihnen eine Immobilie aufgeschwatzt, wurde misstrauisch erstmal "nein" gesagt. Heute ist das anders, heute schwatzen die Leute Dir auf, dass Immobilien trotz hoher Preise und ausgereizten Mieten lohnenswerte Geschäfte sind
  13. 1 point
    Hier in Frankfurt ist das ein Riesenthema, weil die Stadt täglich um mehr als 40 Personen wächst und es mangels Grundstücken kaum andere Möglichkeiten gibt, um schnell auf die Situation zu reagieren. Ich habe deswegen bereits mehrere Marktteilnehmer zu diesem Thema befragt: Privatinvestoren, Volks- Bau- und Sparverein, ABG-Holding etc. Alle haben mir in etwa das gleiche berichtet: Man rennt mit dem Thema keine offenen Türen ein, weil jeder Angst vor Komplikationen, Lärm und Schmutz hat. „Freiwillig“ macht keiner mit und man hat mit erheblichen Widerständen zu kämpfen - was das Thema somit in die Profi-Liga hebt. "Erfolgsrezepte" sind aber: 1.) Man muss für sämtlichen Mieter und Vermieter-Eigentümer eine EXZELLENTE Kommunikationsanlaufstelle bieten – oft geht es nur um Kleinigkeiten, aber man muss verhindern, dass wegen „vernachlässigbaren Anliegen“, die Atmosphäre vergiftet wird. 2.) Während der Ausbauphase sind regelmäßige (mindestens monatliche) Grillfeste mit Mietern und Vermieter-Eigentümern zu veranstalten: Man kommt sich näher und jeder identifiziert sich mit der Maßnahme. 3.) Man sollte sich nicht zu kleinlich geben und auch der Gemeinschaft im Zuge der Ausbaumaßnahme etwas spendieren, alternativ oder kumulativ: neuer Treppenhausanstrich, neue Haustüre, Klingelanlage, hübsche Briefkastenanlage mit größeren Briefkästen oder neue Vorgartengestaltung etc.
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