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  1. 5 points
    Facebook ist qualitativ kein Vergleich zu dem Forum. Wir sind uns alle einig. Ich glaube nicht, dass wir die alten Forumsdaten von Thomas bekommen werden und damit einfach umziehen können. Wenn das möglich wäre, wäre es schon passiert. Wir können nur noch eins machen: Die Kerngruppe und jeder der dazu gehörten möchte, zieht in ein neues Forum um und da geht es dann von 0 weiter. Ich wäre gern dabei und ich wäre froh, wenn einer konkret vorgehen könnte. Bitte keine nervtötenden demokratischen Abstimmungen, das kostet nur Kraft und Lebenszeit. Einfach klare Ansage machen und sagen: "Das neue Forum ist jetzt da und da - ich bin schon angemeldet" oder so ähnlich. Die werden die Interessierten schon folgen jede Wette.
  2. 2 points
    Ich bin sicher, Immocation oder wie die alle heißen, machen dann demnächst ein anderes Forum auf, dann gehts halt da weiter. Schade ums forum aber Facebook ist mir zu affig, da sind fast ausschließlich Dumme Deppen unterwegs wie kürzlich (bin Anfänger, will in 6 Monaten ein Portfolio von 5 Mio EUR aufbauen, suche alles mit Faktor 20 in Schrottlagen) - hier sind wirklich viele Leute mit langjährigem Knowhow vorhanden. Das Niveau ist hier deutlich entspannter.
  3. 1 point
    Da hast Du natürlich Recht, wenn der Staat schon zu Unrechtsinstrumenten wie einer Zwangshypothek greifen würde, dann würde er wohl auch darauf pfeifen, den Rang der bestehenden Grundschulden zu respektieren. Allerdings: Dem Staat geht es ja dabei primär um die Zwangshypothek, also, dass Du als Immobilieneigentümer eine Hypothek zugunsten des Staates aufnehmen muss. Die Grundschuld dient ja nur dazu, diese Hypothek abzusichern. Der Staat kann aber selbst bei einer Zwangshypothek Deine Immobilie nicht beliebig hoch beleihen, sondern meinem Verständnis nach (bin aber kein Fachmann auf dem Gebiet) letztlich nur in Höhe des Wertes der Immobilie. Wenn Du jetzt aber - und das werden wohl die meisten Immobilienbesitzer - noch eine laufende Hypothek bei einer Bank hast (z.B. mit 80% initialer Beleihung, der Einfachheit halber gehen wir davon aus, dass noch ohne Tilgung), dann kann der Staat meinem Verständnis nach höchtens 20% des Immobilienwertes beleihen, ohne die Immobilie zu überschulden. Denn würde die Immobilie überschuldet, dann würde diese der Bank nicht mehr als ausreichende Sicherheit dienen für deren Hypothek, und dies könnte dann (wir reden ja von quasi allen deutschen Immobilien, die mit einer solchen Zangsyhpothek belastet würden), um eine krasse Erosion der Solidität der von den Banken ausgegebenen Hypotheken, was dann leicht zu einer großflächigen Bankenkrise führen könnte, oder alternativ dazu, dass die Banken die Immobilieneigentümer massenhaft zwingen, die Immobilien zu verkaufen, und dadurch einen Teufelskreis verursachen könnte. Beides kann nicht im Sinne des Staates sein. Ebenso wenig würde der Staat bei einer mit 80% beliehenen Immobilie, der Bank diese Hypothek quasi wegnehmen können, denn dann wäre das für die Bank ja wieder ein Kreditausfall, und bei einer Vielzahl von Banken gäbe das eine erneute Hypothekenkrise wie 2008. Auch das kann der Staat auf keinen Fall wollen. Insgesamt denke ich daher, dass im Falle einer staatlichen Zwangshypothek, diese eine bestehende Bankhypothek nicht anfassen würde, und auch der Eintrag einer vorrangigen Grundschuld macht dann eigentlich keinen Sinn, auch wenn der Staat das sicherlich könnte. Dein Kommentar zeigt mir aber eine wichtige Sache, nämlich dass die ursprünglich von mir gestellte Frage, ob man mit einer Eigentümergrundschuld alleine (also ohne tatsächliche Hypotheken) eine Zwangshypothek abwenden könnte, wohl mit Nein zu beantworten wäre. Aber es könnte (theoretisch) trotzdem Sinn machen, eine Eigentümergrundschuld eintragen zu lassen. Ist absehbar, dass es Zwangshypotheken geben wird, so könnte man diese (erstrangige) Grundschuld an eine Bank abtreten (z.B. in Form eines Grundschuldbriefes) für eine reguläre Bankhypothek, deren Mittel man dann anderweitig nutzen kann und so die Immobilie vor einer Zwangshypothek schützen könnte. Also im Grunde käme das auf das gleiche raus wie wenn man im Falle einer sich anbahnenden Zwangsyhypothek noch schnell eine Hypothek bei einer Bank aufnimmt. Allerdings würde der Staat ein solches Schlupfloch ziemlich sicher stopfen, mit einer bereits vorhandenen Grundschuld, die man dann nur noch an eine Bank abtritt, könnte man dies aber möglicherweise umgehen.... Das alles ist aber natürlich rein spekulativ, und ich bin wie gesagt kein Experte im Bereich Grundpfandrecht oder Hypothekenrecht, also alle Ideen unter starkem Vorbehalt. Ist einfach nur ein Gedankenspiel, ich finde aber, dass es nicht schlecht ist, sich in instabilen Zeiten schon früh genug ein paar Gedanken zu machen. VG Münchner Kindl
  4. 1 point
    Ich hoffe mal sehr stark, dass unser Steuersystem solch einen Murks nicht zulässt.
  5. 1 point
    Eine Corona-Vermögensabgabe könnte ja in Bezug auf Immobilienvermögen als Zwangsyhypothek zugunsten des Staates daherkommen (wie dies nach dem Krieg mit dem Lastenausgleich der Fall war). Ich bin jetzt bei Nutzerkommentaren bei einem Artikel zu dem Thema auf einen interessanten Punkt gestoßen: Der Nutzer meinte, dass man durch "Eintragung einer Eigentümergrundschuld (vgl. Wikipedia Eigentümergrundschuld) eine solche Zwangshypothek vermeiden" könnte. Leider hat er keine weiteren Details angegeben, und jetzt weiß ich nicht, ob und - wenn ja - wie man dieses Instrument nutzen könnte um eine Zwangshypothek zu vermeiden (ich selbst habe mit Eigentümergrundschuldeintragungen noch keine Erfahrung). Ich vermute, die Idee des Kommentators ist, dass wenn man eine solche Eigentümergrundschuld bereits eingetragen hat (z.b. in Höhe des ungefähren Werts der Immobilie bzw. Restwerts bei beliehenen Immos), dass der Staat dann nur eine nachrangige Zwangshypothek eintragen könnte, und da ja der Wert der Immobilie schon mit einer Grundschuld belastet ist, diese Zwangshypothek praktisch keinen Wert haben kann. Ich weiß aber nicht, ob sowas funktionieren würde, zumal ja der Eigentümergrundschuld keine reale Hypothek gegenübersteht. Hat jemand von Euch zufällig Erfahrungen mit dem Thema und eine Meinung dazu, ob dies so theoretisch funktionieren könnte? Viele Grüße Münchner Kindl
  6. 1 point
  7. 1 point
    Also das Forum durch Facebook zu ersetzen wäre ca. wie MC Donalds statt Gourmet. Evtl. liegt es daran dass allein die Hürde sich am Forum anzumelden viele fern hält die besser erst garnicht an den Diskussionen teilgenommen habe oder aber am fehlen eines Moderators aber die Antwort dort drüben muss man schon sehr selektiv betrachten um da was Sinnvolles raus zu ziehen. Ich bin lieber in einem Forum mit 25 anständigen Userns statt mir den Mist von 2500 Usern ansehen zu müssen von denen maximal die gleiche Anzahl wie im Forum ein gutes Elternhaus und wenigstens etwas Bildung genossen haben.
  8. 1 point
    Ja, es gibt eine Anlage. Diese ist auch wichtig für deine Steuererklärung. Mit deine Instandhaltungsrücklage zahlst Du ein, und über diese Anlage zu Reparaturen setzt du Deine Kosten wieder ab.
  9. 1 point
    Im Normalfall gibt es eine Anlage zur Jahresabrechnung aus der die einzelnen Positionen für Instandhaltung und Anschaffungen ersichtlich sind.
  10. 1 point
    oh das posting habe ich garnicht gefunden. schade wirklich schade. Facebook ist eine daten krake und moralisch nicht zu unterstützen (alles persönliche meinung). da ist zu viel zu schlechte energie und zu viele schlechte menschen. ich habe erst vor einen halben jahr meinen account dort gelöscht. und kehre nicht zurück. ich bin aus der IT branche. so es möglich ist biete ich an einen server zu betreiben der das forum betreibt. das kann eigentlich nicht so viel kosten. also falls ein offizieller mich kontaktieren möchte. ich bin bereit was beizutragen.
  11. 1 point
    Also das Coaching von Raue ist nicht mal für den Hanspetermüllerweber gedacht, weil da einfach so viele Falschinformationen geliefert werden... der kriegt ja selbst seinen Ankauf nicht auf die Kette: Hat lt. seinem letzten Video eine "Wohnung" im Souterrain für 60000? EUR gekauft und propagiert das als super Geschäft.... Wäre vermietet an einem Makler, er könnte die Miete erhöhen in dem er einfach die Mwst. einführt Dann kam durch einen Mitstreiter raus, was ich ihm ja auch schon gesagt habe, er soll doch bitte prüfen, ob es Wohneigentum oder Teileigentum ist und was ihm vertraglich zugesichert wurde.... natürlich war es keine Wohnung und er hat sich das auch nicht zusichern lassen... Es ist Teileigentum.. dann sagte er "Kann man ja schnell umwandeln" > Nein kann man nicht! ist die Deckenhöhe/Belichtung nicht gegeben, ist das garnicht möglich! Zudem müssen alle Eigentümer zustimmen. Im Prinzip hat er Kellerräume für 60000 EUR erworben Also wer da ein Coaching bucht, der geht mit viel Fehlerwissen da raus.... Alexander hat keine fundierte Immobilienausbildung gemacht, ist gerade mal 2 Jahre dabei und will dann als Coach anderen erklären, wie das Geschäft funktioniert? Sry, aber das ist lächerlich, das ist meine Meinung.
  12. 1 point
    Daß @Jb007 kein Coaching - vor allem keines von den Immocation Jungs oder Alexander Raue - benötigt ist klar. Ich bezweifle aber, daß deren durchschnittlichem Coachingkunden wirklich bewußt ist, daß er viel Geld (z.B. besagte €5.000) an Leute bezahlt, die selber noch in der Lern- und Experimentierphase sind. Bei Alexander Raue ist immer noch fraglich, ob seine Strategie kleine, billige (nicht preiswerte) Buden zu kaufen mittel bis langfristig aufgeht. Offenbar zieht er ja derzeit nach Leipzig um und könnte dann seine Wohnungen selbst bewirtschaften oder vor dem Kauf mal anschauen.
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