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  1. 7 points
    Na da schenken meine Jobcenter-Mieter mir ausnahmsweise gerade echt mal etwas Gelassenheit
  2. 4 points
    Mir ist das zu kurz gesprungen. Nur mal ein paar provokante Denkansätze, an die ich vielleicht selbst nicht glaube, die aber dagegen sprechen könnten: 1. Wer dominiert den deutschen Immomarkt? 100%-Finanzierer? Nein, es sind solide 80%-Finanzierer, die garantiert nie mit Verlust verkaufen werden, solange sich bei den aktuellen Zinsen die Immo selbst trägt. Zweitens große Investoren, die sich bei den eben zementierenden jahrelangen Minuszinsen (!) die Hände reiben und auch nichts verkaufen werden. 2. Deutschland hat die mehr oder weniger dichteste soziale Auffangmatte (manche sagen Hängematte) der Welt, die Mieten sind sicherer als die Dividenden. 3. Neben dem aktuell frischgedruckten Geld (Billionen!) gibt es gigantische Mengen FESTGELD auf deutschen Konten, die dringend Anlagen mit Renditen über 0% suchen. 4. These: Kein Land wird besser aus dieser Krise starten, als Deutschland. 5. Die Krise wird den Wohnungbau bremsen und den Markt in A-Lagen weiter verknappen. 6. Wenn ein Land die Möglichkeit hat alle Löcher mit (frischgedruckten) Geld zuzuscheißen, dann Deutschland mit AAA+++ Bonität. So, nun könnt ihr rebellieren. 😋 Hajo
  3. 3 points
    Lt. Haus und Grund wird im Gesetz ausdrücklich von Miete gesprochen. Hierzu gehören auch die Nebenkosten (daher auch in den meisten Mietverträrgen: "Gesamtmiete" welche NKM und Betriebskosten beinhaltet). Daher muß die gesamte Miete gestundet werden. Bisher habe ich Stand heute noch von keinem Wohnungsmieter ein Schreiben oder eine andere Nachricht erhalten, dass er die Miete nicht mehr zahlen kann. Lt. Haus und Grund kann ganz normal fristlos und ordentlich gekündigt werden, wenn die Mieter die Miete ohne vorherige Ankündigung nicht zahlt (woher soll der Vermieter das auch wissen) und ggf. auch die Räumungsklage veranlaßt werden. Die Beweislast liegt beim Mieter.
  4. 3 points
    Leider kann ich dieses Jahr nicht zur ImmobilienOffensive in HH und habe daher ein Ticket abzugeben. Bei Interesse gerne PN (inkl. Preisvorstellung). Viele Grüße.
  5. 2 points
    Ich sah die nächste Krise kommen, als die das Gesetz verabschiedet haben ... es wird uU. eine Bankenkrise auslösen. Wenn Immobilienbesitzer die Darlehen gekündigt kriegen, weil sie zahlungsunfähig sind und die Banken Ihre Kredite und Sollzahlungen fällig stellen aber logischerweise hohe Buchwerte nicht realisiert werden, müssen die Banken EK aufstocken was nicht möglich ist. Dass in Masse wird deutliche, sehr deutliche Wertabschläge bei den Immobilienbesitzern verursachen. Wenn die schlaue Bild dann noch sowas in die Welt setzt wie "drohen nun Bankenpleiten?" holen alle Ihr Geld ab und schwups nächste Krise da... siehe Griechenland, wie das da abging. Fast alle Pleite wenigen Wochen Die Politiker sind tlw. nicht in der Lage einfache und logische Folge-Geschehnisse zu konstruieren... Sollte das so geschehen, dann gehen hier aber heftig viele Rollos zu. Bei den großen Shoppingcentern und 1A Lagen Immobilien sind 95% Fonds und große Immobilienunternehmen Eigentümer, die können das auffangen, die Privaten aber nicht, denke, es wird nun ein umdenken stattfinden, ob die Immobilie tatsächlich die richtige Altersvorsorge ist. Einige werden bestimmt umschichten, wenn Sie mit dem Schreck davon kommen
  6. 2 points
    Angesichts der Unsicherheit über die Folgen der Pandemie und der Ausgangsbeschränkungen dürfte der Wohnungsmarkt in den nächsten beiden Monaten zum Erliegen kommen, sagte Michael Voigtländer, Immobilienexperte am Institut der deutschen Wirtschaft (IW). «Besichtigungen finden kaum statt, und viele Käufer halten sich zurück, weil sie um ihre Jobs bangen oder schrumpfende Einkommen erwarten.» Bei Google-Suchen zu Kaufen, Mieten oder Wohnen seien schon Rückgänge zu beobachten, was Voigtländer als Indikator wertet. Auch Vermittler von Baufinanzierungen wie Hüttig & Rompf verzeichneten zuletzt einen Rückgang bei den Kundenanfragen. Er erwarte eine Stagnation der Immobilienpreise oder leichte Rückgänge, sagte Voigtländer. «Ich bezweifle, dass etwa die ambitionierten Preise bei Neubauten derzeit noch durchzusetzen sind.» Der Immobilienmarkt könne sich einem Einbruch der Wirtschaft, wie ihn Ökonomen vorhersagen, nicht entziehen. Das glauben auch Volkswirte der Landesbank Helaba: Alle Immobilienzyklen in Deutschland hätten in den vergangenen Jahrzehnten mit einer Rezession geendet. Das Potenzial für Mietsteigerungen sei ebenfalls beschränkt, sagte Voigtländer, denn die Einkommen dürften weniger stark steigen als vor der Krise. Daneben belasten auch neue Vorschriften zum Mieterschutz bei Zahlungsverzug die Vermieter: Sie dürfen Mietern nicht mehr kündigen, weil diese wegen der Corona-Krise die Miete nicht zahlen können. Gelten soll dies zunächst für Mietschulden von April bis Ende Juni, wie das Bundeskabinett am Montag beschloss. Große Wohnungskonzerne haben Mietern bereits Zugeständnisse gemacht: So verzichtet LEG Immobilien im Zusammenhang mit der Corona-Krise vorerst auf Mietsteigerungen oder Kündigungen. Auch Vonovia sieht wegen der Pandemie bis auf Weiteres von höheren Mieten ab, und Deutsche Wohnen hat zugesagt, Zahlungen zu stunden. «Die rosigen Zeiten für Vermieter sind vorbei, und der Verhandlungsspielraum für Mieter könnte wieder wachsen», sagte Voigtländer. «Viele Vermieter dürften erst mal froh sein, wenn sie zuverlässige Mieter nicht verlieren.» Ähnlich sieht Günter Vornholz, Professor für Immobilienökonomie an der Bochumer EBZ Business School, die Lage. «Wer nicht muss, kauft in der Krise keine Immobilie oder verschiebt den Umzug in eine größere Wohnung», sagte er. Ein Anstieg von Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit verringere den finanziellen Spielraum, den Haushalte für die Miete hätten. «Einige Verträge könnten für Mieter zu teuer werden.» Bei Immobilienkäufern komme dazu, dass Menschen mit Aktienvermögen im jüngsten Börsencrash viel Geld verloren hätten - das fehle nun zum Wohnungskauf. Der Druck auf die Immobilienpreise wachse, so Vornholz. Für Großanleger blieben Immobilien zwar attraktiv. Doch es sei unklar, ob sie die hohen Preise zahlten, wenn es Unsicherheit über die Mieteinnahmen gebe. Auch ein Ende des langen Immobilienbooms sei denkbar, meint Vornholz. «Wenn die Corona-Krise lange dauert und die Einschränkungen im Alltag bleiben, könnte das die Wende bedeuten.» Ein Einbrechen der Mieten und Kaufpreise sieht IW-Experte Voigtländer aber nicht. Preisrückgänge um 30 Prozent, wie manche Beobachter schon prophezeiten, halte er für unwahrscheinlich. «Die Wohnungsknappheit in den Städten bleibt, die Zinsen für Finanzierungen sind niedrig, und viele Menschen haben hohe Vermögen.» Mit ihren Zinssenkungen in der Corona-Krise haben Notenbanken zuletzt die Niedrigzinsen zementiert. Auch an der Wohnungsknappheit in vielen Städten dürfte sich so schnell nichts ändern. Denn die Corona-Krise trifft auch die Baubranche. Mancherorts kommt es schon zu Verzögerungen. «Große Baufirmen haben Probleme, da bei Subunternehmen ausländische Arbeitskräfte fehlen», berichtet der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB). Die Bauarbeiten im Land gingen weiter, wenn auch mit erhöhten Vorsichtsmaßnahmen. «Die Arbeiter müssen Abstand halten und notfalls in versetzten Schichten arbeiten.» https://www.comdirect.de/inf/news/detail.html?ID_NEWS=956787710&NEWS_CATEGORY=TOP_NEWS_ALL&NEWS_HASH=f98e8d7ff8bdb2e7622fafa21af7aabb2789&RANGE=
  7. 2 points
    In nem Vermietermarkt ist das sicher alles kein Problem, aber in nem Mietermarkt wird man dadurch in der Tat viele eigentlich passable Mieter verschrecken... und übrig bleiben vielleicht gerade die, die man nicht haben will: der weiß, dass so ne Selbstauskunft null rechtlich relevant ist und man da lügen kann wie es einem passt. Und der kennt auch sonst seine Rechte als Mieter auf den § genau.
  8. 2 points
    brutal könnte es auch in Berlin werden in den letzten Jahren stark steigende Preise treffen nun auf eine Stadt mit Mietendeckel, die den ausbleibenden Tourismus kompensieren muss und viele Beschäftigte/Selbständige im der Kreativwirtschaft Im Gewerbemietrecht die ganzen leerstehenden Hotels und geschlossenen Gastronomiebetriebe und im Bürobereich in den letzten Jahren eine so große Preissteigerung die viele Unternehmen in der Krise nicht bezahlen können zusätzlich lebt Berlin auch vom Länderfinanzausgleich der einbrechen wird
  9. 2 points
    Also bei Wohnungen mach ich mir eher weniger Sorgen. Außer evtl etwas höhere Ausfälle aber das wäre zu verkraften. Mit Gewerbe würde ich mich sehr unwohl fühlen. Ich hab zum Glück letztes Jahr eine Haus mit 2 Gewerbeeinheiten verkauft. Bin mir relativ sicher, dass beide Mieter Probleme bekommen dürften. Hab sonst nur noch ne Arztpraxis- da bin ich entspannt 😊
  10. 2 points
    Probleme werden vor allem Eigentümer in Bayern, Ba-WÜ und Hessen bekommen, weil hier das Gehaltsniveau deutlich stärker unter Druck steht aufgrund der hohen Tarifverträge Außerdem dürfte der Verkauf an Eigennutzer in nächster Zeit durch die Unsicherheit deutlich schwieriger werden wenn die Corona Krise 1-2 Monate anhält besteht Hoffnung auf eine schnelle Konjunkturerholung, geht es aber bis in den Herbst/Winter wird es dramatische Auswirkungen haben
  11. 2 points
    Moin, meine Gedanken dazu: 1. die Unsicherheit im beruflichen Umfeld von Privatpersonen führt dazu, Investitionsentscheidungen in die Zukunft zu verschieben (neues Auto, Immobilien usw.). Dies führt zu einer geringeren Nachfrage und somit zu sinkenden Preisen. 2. Mietausfälle oder reduziertes Einkommen bei Selbstnutzern (durch geringere Einnahmen bei Selbstständigen bzw. Arbeitsplatzverlust) führt gegebenenfalls zu Kreditausfällen. Höheres Kreditausfallrisiko wird seitens der Banken mit Aufschlägen = höheren Zinsen beantwortet. Die Finanzierungskosten steigen, was zu sinkender Nachfrage und zu sinkenden Preisen führt. Dies ist natürlich eine Momentaufnahme und (hoffentlich) nur eine Skizze für die nächsten 3-6 Monate. Immobilen sind hingegen eine langfristige Anlageklasse. In 10 Jahren wird die Delle kaum sichtbar sein. Gruß aus dem sonnigen Norden
  12. 2 points
    Hallo JungeInvestorin, in den vergangenen 10 Jahren habe ich mir einige Lösungen angekuckt. Zunächst hatte ich eine selbst erstellte Excel-Vorlage mit Erfassung von Grundmiete, Nebenkostenvorauszahlungen und Heizkostenvorauszahlungen. Das hat auch erst mal ganz gut für nur wenige Einheiten funktioniert. Recht schnell kamen aber Extras wie Garagen und Möblierungszuschläge hinzu. Spätestens als Mieten teilweise unregelmäßig eingegangen sind, kam die Exceltabelle an ihre Grenzen. Mir hat schlicht die Übersichtlichkeit gefehlt. Danach habe ich mich bei Lexware und Wiso umgeschaut. Lexware gibt sich gerne als Branchenprimus. Es kann auch sein, dass das stimmt, ich weiß es nicht. Letztlich gefällt mir dort die Oberfläche und das Handling nicht. Auch nach mehreren Anläufen bin ich mit dem Programm nicht warm geworden. Cloudlösungen schließe ich momentan nicht für mich aus. Mir ist das Datenschutzrisiko zu groß und ich bin gerne Herr meiner Daten - und zwar zu 100%. Was passiert, wenn der Anbieter von jetzt auf Gleich seinen Betrieb einstellt? Dann ist alles futsch! Auch wenn es noch nicht das gelbe vom Ei ist, verwalte ich mit Wiso Hausverwalter meine Eigentumswohnungen, Garagen und Mehrfamilienhaus. Es gibt immer mal wieder ärgerliche Bugs und es ist müßig mit dem Kundenservice eine Lösung bzw. einen Workaround zu finden, aber etwas besseres habe ich bis heute nicht gefunden. Eigentlich würde ich mir gerne selbst etwas programmieren lassen, aber das ist eine andere Geschichte Wenn Interesse besteht, mache ich zu dem Verwaltungsprogramm mal ein ausführliches Video. Viele Grüße Sven von GrundbuchWissen
  13. 2 points
    Ja probier mal; Sie wird dir garantiert umgehend antworten und die die Schlüssel aushändigen. Vielleicht mit ner Tafel Schokolade dazu. Spaß beiseite, du musst wohl eine Klage bei Eigenbedarf einreichen und das ganze durchboxen, bis du einen Titel hast. Dann räumen. Würde ich nicht ohne Anwalt machen.
  14. 1 point
    Danke für den interessanten Artikel. Auch wenn mich das nach aktueller Kennzahlenlage (noch) nicht betrifft: Ich habe mal gelesen, dass Banken Privatkredite nicht kündigen dürfen, auch wenn es zu einer Verschlechterung der Einkommens- und Vermögensverhältnisse kommt. (https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__498.html) Ich hätte das so verstanden, dass ein "Margin-Call" bei Immobilien damit nicht möglich sein sollte, weil die Bank den Hebel der Kündigung nicht ansetzen kann (solange natürlich alle Raten ordnungsgemäß bedient werden und keine Verlängerung der Finanzierung ansteht). Oder begehe ich hier einen Denkfehler?
  15. 1 point
    Ich vermute, dass Homeday nur Anzeigen berücksichtigt bei denen die vollständige Adresse öffentlich einsehbar ist. Über Immoscout ist eine solche Anzeige in den Datensatz aufgenommen worden, eine etwa zeitgleich aufgegebene mit versteckter Adresse ist zumindest auf der Seite nicht auffindbar.
  16. 1 point
    Die bude würde hier nicht mal ein harzer besichtigen, da muss schon ne totalsanierung her
  17. 1 point
    Hallo zusammen, ich überlege gerade mich bei der nächsten Mastermind zu bewerben. Da frage ich mich was die Mastery Absolventen und aktuellen Mastermind Teilnehmer davon halten: Hat es sich für euch rentiert (Know-How, Kontakte, Projekte, Co-Investments) Wie würdet Ihr die Qualität des Programms einschätzen? Ist der Club danach wertvoll? Ich bin über jedes Feedback von euch dankbar! Hans
  18. 1 point
    Das ist auch der Punkt, der bei mir einige Fragezeichen zurücklässt. Eventuell ist ja - wenn man die einem gesetzlich zustehende Stundung gegenüber dem Kreditgeber in Anspruch nimmmt - der Bonitätsschaden am Ende größer, als wie wenn man einfach die Annuitäten weiter aus den Ersparnissen bedient (sofern man das kann). Denn wenn die Krise irgendwann mal vorbei ist und man neue Immobilien erwerben will und dazu einen Kredit aufnehmen will, oder bei einer späteren Refinanzierung wie "matze sagichnich" anführt, dann könnten sich ja aufgrund einer schlechteren Bonität die Konditionen deutlich verschlechtern. Das Gesetz scheint mir - sofern ich es richtig verstanden habe - an dem Punkt nicht wirklich zu Ende gedacht...
  19. 1 point
    @Bluedream schließe Dich mal mit Hendrik Klöters vom Unternehmerkanal zusammen. Der hat das in Kassel gemacht. www.tante-mina.de Oder fahre mal hin und schau Dir den an. Ich denke, es lohnt sich.
  20. 1 point
    Die 4.Möglichkeit: Mieten und weitervermieten, hat das geringere Risiko. Was ist, wenn plötzlich weitere Waschsalons in der Nähe öffnen und sich gegenseitig im Preis unterbieten und das Geschäft sich kaum mehr lohnt? Wenn gekauft: Dann braucht man später vielleicht eine andere Nutzung, was käme noch so in Frage? Frisör, Ärztezentrum, KFZ/Motorrad-Reparatur usw. (alles was nicht Online geht.) Und ob die Gewerbeimmobilien pauschal so sinken, ist fraglich. Immerhin gibt es verstärkte Nachfragen nach grossen Lagerflächen.
  21. 1 point
    Um das Geschäftsmodell Waschsallon zu testen, ist die Mietvariante am besten. Denn wenn das Geschäftsmodell nicht wie erhofft funktioniert, hast du nicht auch noch eine Gewerbefläche am Bein. Und von der aktuellen Lage kannst du auch mit dem Modell profitieren, weil es auch eine gute Zeit ist, um als Gewerbemieter gute Konditionen zu bekommen.
  22. 1 point
    Moin, die eigentliche Kaufnebenkosten laufen mit in die AfA. Fahrtkosten zur Besichtigung auch, wenn Du das Objekt kaufst. Wenn Du nicht kaufst, sind es Werbungskosten, die direkt und nicht über50 Jahre abgeschrieben werden. Die Fahrt zum Notar zwecks Kaufvertrag = AfA; die Fahrt zum Notar zwecks Eintragung der Grundschuld für die Bank = Werbungskosten. Und es gibt auch vorweggenommene Werbungskosten. Soweit mein Verständnis.
  23. 1 point
    Mein Kollege hat in Wiesbaden eine eigene Gastronomie und vermietet zudem einige Objekte dort. Oft ist bei Gastronomen eine Miete von %x des Umsatzes vereinbart. Meistens um die 5% vom Umsatz. Da fällt aktuell jede Miete weg, da alles zu ist und kein Umsatz gemacht wird.
  24. 1 point
    für eine Grundstücksgemeinschaft muss man eine Feststellungserklärung abgeben. Ich nutze TAX 2020 bzw. die Versionen davor. Es wird alles abgefragt. Man hangelt sich da einfach durch. Wegen einer ETW ist das natürlich ein erheblicher Aufwand.
  25. 1 point
    ad 1) Ihr müsst weder gründen, noch eine Gesellschaftsform wählen. Ihr seid - im Kontext dieser Immobilie - automatisch eine GbR ad 2) Grundstücksgemeinschaft Müller/Meyer ad 3) Datum der Beurkundung ad 4) Schreibst Du ja selber. Lasten/Nutzen Übergang. -> s. Kaufvertrag ad 5) Bei mir macht es der Steuerberater; das kann man aber auch problemlos selber machen.
  26. 1 point
    Ein interessanter Punkt bzgl. des Kündungsaufschubes ist primär aufgrund von Mietrückständen oder Zahlungsausfällen. Jedoch ist eine allgemeine Kündigung wie z.B. wirtschaftliche Verwertung oder Eigenbedarf nicht explizit ausgeschlossen.
  27. 1 point
    Wie machen so gut wie nix über ImmoScout. Es geht darum, dass Interessenten sich 5 Minuten Aufwand machen für die Wohnung. Die können auch ein Bild Strand und Sonne für mich machen. Wer schon am Anfang nicht reagiert darauf, hat 100 Anfragen verschickt und will irgendwas finden. Ist unsere Erfahrung. Gute Interessenten fragen nach: Wieso, weshalb und da merkt man: Ok der scheint in Ordnung sein. Wir wollen nur den SPAM damit rausfiltern. Weil diese Interessenten müssen später zum Amt wegen Miete usw Wenn du aber nur Antrieb haben, dann wird es zum K®ampf später
  28. 1 point
    Hi also ich gehe noch einen Schritt weiter. Erstmal brauche ich die Selbstauskunft da fallen dann schon mal bestimmt 70% der Interessenten raus. Wenn mir so der Interessent zu sagt dann frage ich die Schufa und die Gehaltsnachweise und Perso an. Die kommen dann zu 90% auch. Was bringt es dem Interessent und mir wenn er sich die Wohnung anguckt und dann ne negative Schufa hat oder das Gehalt nicht nachweisen kann. Das bringt ihm nix und mir auch nicht. Muss aber auch sagen bei uns in FFM ist halt ein Vermietermarkt. 🙂
  29. 1 point
    Ich mache es mir einfacher. Lasse die Mietinteressenten eine Selbstauskunft ausfüllen. Da steht effektiv nix drin, jedoch machen schon 90% es nicht. Das sind genau, die auch nicht erscheinen. Jedes Mal, wenn wir Ausnahme machen (Laptop kaputt, kein Drucker da, Wohnung muss schnell weg) lernen wir auf neue, dass genau dieses Interessenten unzuverlässig sind.
  30. 1 point
    Hallo Dancing Wombat, mit meinem Laienwissen denke ich, dass es funktionieren könnte. Es wären aber noch Fragen zum Eigentumsübergang zu klären. Das Aufgebotsverfahren dauert ja eine Weile. Falls du den KP finanzierst, sollte auch deine Bank mitmachen. In der standardisierten Finanzierungswelt, könnte das etwas komplexer werden. Fragen zur Abwicklung das Kaufvertrages sollte doch ein Notar beantworten können. Ihr werdet ihn ja für den KV brauchen. Vielleicht kann dieser dann auch mehr Vertrauen in den Ablauf schaffen und die Kosten für das Aufgebotsverfahren schätzen. Es gibt aber etwas, das ich an dwr Ausgangslage nicht verstehe. Warum ist Erbin A bereit den Notarvertrg zu unterschreiben, verweigert aber jegliche sonstige Kooperation? VG Tobias
  31. 1 point
    Massenpleiten ist genau das Ziel, anders kann ich mir das nicht erklären 🤷🏼‍♂️ Ich will mal sehen, was die Politiker machen, wenn Geldhäuser zu machen... irgendwann gibts nur noch 1 bank, evtl corona auch der Vorstoß um eine neue digitale Währung einzuführen und das Bargeld abzuschaffen, g5 etc macht die totalüberwachung Möglich. G5 wird ja auch zeitnah eingeführt
  32. 1 point
    Das wird ja so dargestellt als wären Vermieter bisher garnicht betroffen. Wenn man davon ausgeht, dass der Großteil der Vermieter nicht vollberuflich vermietet sondern nebenbei noch arbeiten geht. Dann sind die meisten doch genauso betroffen wie alle anderen. Vonovia und co. sind evtl. noch etwas weniger betroffen als andere Betriebe aber ob es Sinn macht mit solchen Maßnahmen zu versuchen wirklich alle Wirtschaftszweige in den Ruin zu treiben wage ich Mal zu bezweifeln.
  33. 1 point
    Wir als Vermieter werden alle Baden gehen. Leider haben wir Politiker, die ewig hin und her an die Solidarität appellieren und sonst nix Eventuell ist es klug bei der Bank anzurufen und Tilgung auszusetzen, dann haben wir alle längeren Atem.
  34. 1 point
    darf man aktuell überhaupt noch Wohnungsbesichtigungen durchführen?
  35. 1 point
    Hier ein Artikel zu dem Thema: https://www.n-tv.de/ratgeber/Immobilien-Auswirkungen-der-Coronakrise-article21643727.html Thesen: Eigennutzer fallen als Käufer weg, Immobilienbesitzer neigen eher dazu Cash zu machen und zu verkaufen. Sinkende Nachfrage / steigendes Angebot -> fallende Preise. Ich nehme an, dass es mit den Mietpreissteigerungen erst mal vorbei ist. A Lagen mit hohen Preisen leiden mehr als D lagen.
  36. 1 point
    ich denke Neuvermietung wird jetzt erstmal schwieriger, weil in so unsicheren Zeiten zieht man nicht unbedingt um wenn es nicht sein muss und vielleicht werden jetzt andere Faktoren wichtig was Qualität einer Wohnung angeht - Krankenhaus um die Ecke oder so
  37. 1 point
    Hab mir dazu auch schon Gedanken gemacht. Im besten Fall hast du Mieter, die es nicht so sehr trifft, wie z.b. Rentner, Beamte, Ärzte, etc. Miete deshalb weiter gesichert. Oder deine Mieter beziehen Kurzarbeiter Geld, können weiterhin die Miete bezahlen. Finanzmärkte werden weiterhin mit billigem Geld geflutet, eigentlich sollte dann die Nachfrage nach Immobilien weiter bestehen bleiben. Andererseits wenn viele Menschen Kurzarbeiter Geld beziehen und die Zukunft ungewiss ist, bzw. dann ihre Raten nicht begleichen können, könnte es schon zu einer geringeren Nachfrage nach Immobilien kommen. Kommt jetzt darauf an, wie lange diese Situation noch andauert.
  38. 1 point
    Ich würde mir wegen dem Kleingeld jeden Ärger probieren zu ersparen. Besser den Mieter Fragen, ob er nicht einfach aus der Garage geht und das Mietverhältnis aufgehoben wird. Dann suchst du dir einen neuen Mieter und hast keine Kopfschmerzen. Da geht es doch nur um 50€ im Monat oder sowas in der Richtung? Nutzen und Aufwand ins Verhältnis stellen. Schäden in der Garage werden sich vermutlich wohl auch in Grenzen halten. Frag dich, wie viele Briefe und Kopfschmerzen dir 100€ wert sind. Dem Mieter schein es ja egal zu sein, da ihn die Abmahnung auch nicht interessiert. Ob man da mit Mahnbescheiden weiter kommt ist die Frage. => und schon ist die Jahresrendite der Garage gesunken.. Aber so ist das. Leg doch mal deine Zahlen offen (Kaufpreis Garage und Mieteinnahmen, etc.) Würde mich interessieren. Grüße
  39. 1 point
    Ein weiterer Vorteil kann sein, dass man sich auch steuerlich die Wertsteigerung gesichert hat, falls der Gesetzgeber den steuerfreien Verkauf nach 10 Jahren kassiert.
  40. 1 point
    Hi, ich teile die Sachverhalte "Eigenbedarf" und "Versteugerung" mal chronologisch auf. Dann könnte sich der zweite Punkt bereits nach Abarbeiten der ersten Frage erledigt haben. Zum Eigenbedarf: Bei einer Eigenbedarfskündigung werden immer zwei Interessen gegeneinander abgewogen. Einerseits nämlich das Interesse des Mieters auf Beibehaltung seiner Wohnung und andererseits das Interesse des Vermieters auf Recht am Eigentum. Die Abwägung geschieht unter Einbeziehung aller bekannten und relevanten Umstände. Wenn bekannt ist, dass man in absehbarer Zeit wieder aus der Wohnung auszieht, die man wegen Eigenbedarfs kündigt, hat man ein Problem. Denn dann entfällt absehbar die Grundlage für den Eigenbedarf. Wäre ich Richter, würde ich im Fall der Fälle eine solche Eigenbedarfsklage nicht durchwinken. Zur Versteuerung: Spekulationssteuer oder ähnliches gibt es bei Immobilien nicht. Es gibt sehr wohl eine Frist, welche eine Steuerbefreiung bewirkt. Wenn man eine Immobilie nachweislich selbst zur privaten Lebensführung genutzt hat, ist der Verkauf in der Regel nach 3 Jahren steuerfrei möglich. Dies ist aber keine starre Frist; sie ist sowohl kürzer als auch länger auszulegen. Näheres dazu erfährt man beim versierten Steuerberater. Grundsätzlich wird AUSSCHLIEßLICH der Gewinn versteuert, nicht der Verkaufspreis als Gesamtes. Vereinfacht dargestellt: Verkaufserlös - Verkaufsnebenkosten - Erwerbspreis - Erwerbsnebenkosten = mit persönlichem Einkommensteuersatz zu versteuernder Gewinn Natürlich führe ich keine Rechtsberatung, noch Steuerberatung durch, sondern teile lediglich meine eigenen Erfahrungen aus dem Bereich Immobilien
  41. 1 point
    Die Frist beginnt ab dem Tag des Zuschlagsbeschlusses. Dieser ist NICHT gleichzusetzen mit dem Tag der Versteigerung. Der Ablauf sieht folgendermaßen aus: 1. Versteigerungstermin 2. Verteilungstermin 3. Zuschlagsbeschluss 2. und 3. fallen meistens auf den selben Tag und finden einige Zeit nach 1. statt. Beachte auch unbedingt, dass die Speuklationsfrist nicht in Stein gemeißelt ist! Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste (so heißt es doch, oder?)
  42. 1 point
  43. 1 point
    Wie @nemo gesagt hat, ist völlig egal was in der TE steht, maßgeblich ist für deinen Mieter die (korrekt gemessene) Fläche. Tipp: Vermiete einfach ohne Flächenangabe, dann gibt es auch keine Handhabe zur evtl. Kürzung. Am besten Mietvertragsvorlagen von Haus und Grund benutzen, sind rechtssicher und kosten fast nix.
  44. 1 point
    Also die Aussage vom Notar ist völliger Schwachsinn. Wenn du einen Mietvertrag unterschreibst und dem Mieter garantierst, dass er 60m2 hat und am Ende sind es 30m2, dann bekommst du Probleme (falls du die m2 mit in den Vertrag aufnimmst - wovon ich abrate😂). Die Teilungserklärung ist dem Mieter erstmal scheißegal dann. Im Streitfall entscheidet sowas dann ein gerichtlich bestellter Gutachter. Aber trotzdem Glückwunsch, wenn jetzt alles geklappt hat! 😊
  45. 1 point
    Ich habe bei mir glaube ich 5 unterschiedliche Banken. Habe dann erst vor ein paar Jahren auf 60% reduziert und jetzt zum 31.12.19 komplett hingeworfen und bin auf Weltreise gegangen. Habe nur die Bank informiert bei der ich das höchste Kreditvolumen habe. Das ist auch die einzige Bank, die jährlich Unterlagen anfordert und Bonität checkt. Zu der Bank habe ich auch einen sehr sehr guten Draht. Deren Aussage war, dass es denen nichts ausmacht, da ich ohnehin über mein Immobilienportfolio bewertet werde und das Gehalt eigtl nicht mehr wirklich relevant wäre. Bei einer anderen Bank habe ich noch einige Finanzierungen laufen, bei den anderen eher zwischen 50-200k. Da habe ich nicht informiert. Die CoBa hat mir jetzt auch eine Anschlussfinanzierung angeboten - da wurde nicht ein einziges Dokument angefordert, sondern ich hab einfach den Vertrag und das Angebot in der Post gehabt. Ist ja vllt für einige auch ganz spannend. Restschuld aber auch unter 50k, das wird bei größeren Beträgen mit Sicherheit anders sein.
  46. 1 point
    Gerade heute ist es aus meiner Sicht sehr sinnvoll sich anders zu orientieren als sich auf den Staat und Arbeitgeber zu verlassen. Man kann auch Zwischenschritte, wie z. B. Teilzeit, einlegen bevor man ganz umsteigt.
  47. 1 point
    Am besten beim Steuerberater nachfragen: Offiziell: 3 angebrochene Jahre. In deinem Fall wäre es sinniger bereits am 01.12.2020 einzuziehen und das Jahr noch mitzunehmen. Der Auszug wäre theoretisch 01/2022 möglich.
  48. 1 point
    Das ist in etwa so sinnvoll wie die Frage: "Wie viele Münzen benötige ich, um 10.000€ zu besitzen".
  49. 1 point
    Mit Dem Tag des Zuschlagsbeschlusses... anders als beim privatkauf, wirst Du im Rahmen des Hoheitaktes Eigentümer, nämlich am Tag des Zuschlagsbeschlusses die eintragung im GB erfolgt erst später
  50. 1 point
    Ich habe hierzu weder eine finale Aussage noch eine Lösung. Ich bin mal gespannt was mein Finanzamt sagt
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