Jump to content
Immopreneur.de | Community für erfolgreiche Immobilieninvestoren

Leaderboard


Popular Content

Showing content with the highest reputation since 08/19/19 in all areas

  1. 7 points
    @Erdi Dogruel Den Thread kannst du auch so schließen. Um es abzukürzen: Lass den Mist sein. Das ist nichts für dich. Ich gehe jede Wette ein, dass es sich hier um einen Schwarzbau handelt, den der Verkäufer jetzt vergolden will. Wenn du die Finger davon nicht lassen kannst, lass dir vom Verkäufer eine Vollmacht fürs Bauamt geben, damit du die Bauakte einsehen kannst. Das gleichst du dann mit der Realität ab. Passt es nicht, ist es Schwasrzbau. Wenn du das dann trotzdem kaufen willst, dann ist dir nicht mehr zu helfen.
  2. 3 points
    Ich glaube, dass einem die Kinder eh das meiste "nachmachen", was sie bei den Eltern und ihrer Umgebung sehen. Das, was viele unter "Erziehung" verstehen wird imho überbewertet. Man muss vorleben, was man von den Kindern erwartet. Der Rest ist in der Persönlichkeit des Kindes angelegt. Das ist zumindest mal meine Meinung im Moment. (Ich habe 3 Kinder...)
  3. 3 points
    Berlin ist die Hauptstadt der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt, die zugleich tonangebend im europäischen Binnenmarkt (der ein BIP ähnlich der USA hat) ist. So gesehen sind die Mieten ein Witz. Das Problem an Berlin ist die niedrige Produktivität. Als einzige Hauptstadt weltweit liegt die Produktivität/Kopf Berlins unter der des Landes. Einerseits ist zu Zeiten der Teilung die Industrie abgewandert, andererseits wurde das Leben dort massiv subventioniert, Westberliner mussten keinen Wehrdienst leisten etc. Als Student der Theaterwissenschaften konnte man mit ein bisschen kellnern ganz gut leben, entsprechendes Klientel hat die Stadt über Jahrzehnte angezogen. Heute ist Berlin hip und holt auf. Das gefällt dem Theaterwissenschaftler natürlich nicht, denn 10 Stunden kellnern die Woche reicht halt nicht mehr zum leben im In Viertel. Zum Thema: Das Ding wird vor Gericht nicht bestehen, die SED kann sich als Märtyrer feiern, ansonsten bleibt alles beim alten - außer, dass das Vertrauen weg ist und niemand mehr Mietwohnungen errichtet. Wobei ich mittlerweile glaube, dies soll so sein. Gäbe es genug Wohnungen würde R2G Wähler verlieren.
  4. 3 points
    Völlige Zustimmung. Für mich ist das DDR pur. Bleibt nur irgendwie zu hoffen, dass es nie zu Rot-Rot-Grün im Bund kommen wird. Ich bin auch gerade in Berlin für ein paar Tage und habe auch zu dem Thema Gespräche geführt. Eine Freundin arbeitet in einer Firma die Visualisierungen für Neubauten macht. Vor einem Jahr wurde der Laden komplett überrannt. Jetzt haben sie Kurzarbeit und mussten schon die ersten Leute entlassen weil einfach alle Neubauprojekte weggebrochen sind.
  5. 3 points
    Das ist ja absoluter Humbug. Es gibt nur einen Eigentümer. Dieser erstellt sich selbst eine Teilungserklärung. Und dann kann er 2 Wohnungen nur als eine verkaufen, weil das so in der (von ihm selbst erstellten und von ihm auch selbst änderbaren) TE steht ? Meine Vermutung: Genehmigt ist eine Wohnung, der Bauträger hat illegaler weise 2 draus gemacht und jetzt wird ein Dummer gesucht, der sich den Schwarzbau ans Bein bindet. Das nachträglich genehmigen zu lassen geht vermutlich nicht, sonst hätte der Bauträger das gemacht. Wo der Hund begraben liegt mag auf den ersten Blick vllt. nicht ersichtlich sein, aber ihrgendwo gibt es da ein Problem. Ansonsten ergibt das Vorgehen des Verkäufers keinen Sinn.
  6. 2 points
    Qualifizierter Mietspiegel ist dafür echt super. Hier habe ich besonders bei Jobcenter-Mietern gute Erfahrungen; wenn ich denen gesetzeskonform die Miete erhöhe (Begründung = qualifizierter Mietspiegel, oberes Ende) dann ging das bisher beim JC immer problemlos durch und 3 Monate später wird pünktlich die neue Miete überwiesen. Mit einem nicht-qualifizierten Spiegel habe ich keine Erfahrungen; Würde es aber erst einmal genau so probieren. Alles was von der Stadt kommt wirkt erst einmal offiziell Wenn du einen Mieter hast, der sofort mit allem zum Mieterschutzbund läuft oder alles durch diese "wir-klagen-für-dich-Webseiten" jagt dürfte es aufwändiger werden.
  7. 2 points
    Die Steuern im Blick zu haben, ist gerade bei MFH-Käufen sehr wichtig. Denn bei den heute üblichen Faktoren (Kaufpreis zu Miete) muss man sich einen Investitionsplan machen, um im "laufenden Betrieb" nicht zu viele Steuern zu zahlen bzw. steuergünstige Aufwertungen und Erhaltungsmaßnahmen zum richtigen Zeitpunkt durchzuführen. Am besten läuft so ein Investitionsplan über mehrere Jahre, damit man ausreichend Zeit hat, ausführende Handwerker zu finden, die zu den geplanten Zeiten auch tatsächlich kommen können! Und natürlich braucht man den Plan auch, um nicht selbst den Überblick zu verlieren. Der Charm von MFHs liegt ja meiner Meinung nach gerade ( zwar nicht ausschließlich, aber doch auch sehr) in der Vielfalt der steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten.
  8. 2 points
    Natürlich gibt es kein Grundrecht auf preiswerte Mieten, aber dass die Geschwindigkeit des Anstiegs der Mieten Gegenreaktionen hervorruft ist nicht verwunderlich. Und der Gegenpart übertreibt natürlich in die andere Richtung. Eine bessere Verhandlungsbasis können sich die Linken ja garnicht schaffen.
  9. 2 points
    Jupp. Bitte alle Finger weg von Offline Marketing, das funktioniert nicht.
  10. 2 points
    Man könnte beinahe feststellen es sei eine schwierig vorhersehbare Entwicklung. Man könnte es sogar Spekulation nennen... 💸 😃
  11. 2 points
    Es gibt zwei Angriffspunkte die für eine Verfassungswidrigkeit sprechen: 1. Die Eingriffe widersprechen inhaltlich massiv gegen den Schutz des Eigentums, die Vertragsfreiheit etc. Hier zeigt das BVG in seinem Urteil zur Mietpreisbremse das er der Politik einen weiten Entscheidungsspielraum geben möchte. 2. Das Gesetz dürfte das Land Berlin gar nicht erlassen, da die fraglichen Themen als zwingendes Bundesrecht bereits im BGB etc. geregelt sind. Es gibt verschiedene Gutachten z.B. des Bundestages die eine Rechtsgebungskompetenz eines Bundeslandes im Mietrecht verneinen. Hier wird es m.E. darauf ankommen, was unter dem im GG den Ländern zugewiesenen Begriff Wohnungswesen fällt. Nach den Gutachten die ich gelesen habe geht es um Themen wie Sozialwohnungen, Zweckentfremdungsverbot etc., nicht aber um Miethöhe oder Eigenbedarfskündigung. M.E. ist das Hauptrisiko nicht der Berliner Mietendeckel, dieser wird sich in absehbarer Zeit als Illegal erweisen. Das Hauptproblem ist m.E. die nach der nächsten oder übernächsten Bundestagswahl zu erwartende RRG Regierung auf Bundesebene . Spätestens dann dürten Mietwohnungen in den deutschen Ballungsräumen defacto verstaatlicht werden, genauso wie die Nationalsozialisten 1936 das erste Mietstoppgesetz verabschiedeten und nach 1945 die Kommunisten es in der SBZ und DDR weiter machten. Die Folgen (Wohnungsmangel, horrende Schmiergeldzahlungen, Abstände etc und Wohnngsverfall) erinnern die Älteren aus der DDR..
  12. 1 point
    Ganz ehrlich, ich würde mir weiteren Aufwand gegen den Mieter sparen und dagegen bei der Neuvermietung besser prüfen. Überlege, dass Zeit und mentaler Ärger auch unbezahlter Aufwand ist.
  13. 1 point
    Grüner Populismus pur! .....Fast 58 Prozent aller deutschen Haushalte könnten davon profitieren..... Hier werden die Stimmen gekauft, und alle Eigentümer zahlen die Zeche... Was kommt als nächstes, müssen bald auch die Müllgebühren und die Heizung vom Vermieter übernommen werden? Nahrung ist ein auch ein Grundrecht, ich finde es unfair das man dafür bezahlen muss... ;-( https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article199939728/Grundsteuer-Mieter-in-Berlin-sollen-nicht-mehr-zahlen.html
  14. 1 point
    Ich bin mit wenig Geld groß geworden und habe daher immer schon einen anderen Blickwinkel gehabt. Meinen Kindern die mit viel Geld in der Familie groß werden, versuche ich bereits früh zu vermitteln wann 5€ viel Geld und wann es wenig Geld ist. Das liegt mir sehr am Herzen und ich denke es gelingt mir bereits recht gut, jedoch sind Kinder auch noch schnell durch Ihren Wunsch nach etwas Schönem in Ihrer Vernunft beeinflusst. Man ist immer im Zwiespalt ob man den Kindern etwas ermöglichen/kaufen sollte, oder sie weitestgehend das Leben der Mehrheit führen lassen soll. So sind unsere Kinder nicht in staatlichen Einrichtungen zum zwecke Ihrer Bildung untergebracht, erhalten privat sehr viel Musik- und Tanzunterricht, haben richtige Sporträder und einige andere Vorzüge. Ob ich es schaffe Ihnen die richtige Denkweise einzuimpfen und die Einschätzung von Wertigkeit zu vermitteln sehe ich wahrscheinlich erst wenn Sie in die Volljährigkeit gehen.
  15. 1 point
    Vorsorge nur aus dem Hamsterradgeld ist aus meiner Sicht sowieso nur sehr begrenzt möglich. Das geht nur, wenn man bereits den ersten Einkommensstrom in jungen Jahren diesbezüglich anzapft. Dafür braucht man aber bereits in jungen Jahren eine Idee, wie man sein Geld sinnvoll anlegt oder besser noch investiert. Genau das wird in unserer Gesellschaft aber viel zu wenig vermittelt. Daher ist aus meiner Sicht die einzige Möglichkeit die eigenen Sinne und die des Nachwuchses so früh als möglich durch Selbststudium und Vorleben zu schärfen. Staatliche Ideen wie Riester, Rürup etc. sind dafür nicht geeignet, weil man dort sofort wieder die Kontrolle aus der Hand gibt. Noch dazu wird das bereits zur Genüge versteuerte Geld später nochmal versteuert. Leute aus der Politik, die den eigenverantwortlichen Ansatz mit marktüblichen Produkten unterstützen (z.B. Merz) werden bisher ja gnadenlos ausgebremst.
  16. 1 point
    Der GV macht einen 2. Räumungstermin mit Polizei und Krankenwagen, bringt was um die 14 Tage Aufschub, je nach Kalender des GV
  17. 1 point
    Zumindest das Immobilienumfeld ist dort wesentlich flexibler und vermieterfreundlicher.
  18. 1 point
    Aber wo ist es wirklich besser? Ich habe einen Traum, nach Kalifornien zu gehen, jedoch weiß ich, dass es nicht alles besser wird.
  19. 1 point
    Inzwischen mein erklärtes Ziel, in 10-15 Jahren hier weg zu sein...
  20. 1 point
    Ein Irrtum, die SPD pocht selbst seit Monaten darauf, dass nicht umzulegen, Scholz ist zurückgerudert. Allein die CDU blockiert die Abschaffung der Umlage... Die Politik von heute besteht überwiegend aus "Hetze", in diesem Fall, Mieter gegen Vermieter, überall treibt die Politik ein Keil. Meiner Meinung nach wird es in den nächsten Jahren extrem teuer, wodurch allein schon eine Deflation entstehen kann, wenn die Leute immer mehr sparen. Überlegt doch selbst mal: 1. Grundsteuererhöhung evtl. sogar Kippung der Umlage 2. PKW-Maut 3. Soli wird ab 70t EUR beibehalten 4. Mwst. Erhöhungen auf Fleisch usw. 5. Klima- oder Co2 Steuer, vermutlich sind Heizungen im Visier 6. Spritbegünstigungen sollen abgeschafft werden 7. Vermögenssteuer wird diskutiert 8. Pflichtrente für Selbstständige 9. Strompreise werden Dank der Umlage auf Erneuerbare Energien weiter erhöht Das sind nur die Punkte, die mir so spontan einfallen, vermutlich kommt da noch mehr. Aber allein die ganzen Punkte machen die Leute schneller ärmer. Das wird echt noch heftig hier. Irgendwann ist auswandern die einzige Option Spanien, Holland, Italien...
  21. 1 point
    das die Mieter die Grundsteuer zahlen ist auch sachgerecht der Mieter wohnt in der Stadt und ist dort wahlberechtigt, kann also bei Kommunahlwahlen indirekt über die Höhe der Grundsteuer durch die Wahl bestimmter Parteien und Wählergruppen entscheiden. Der Vermieter kann dies häufig nicht, weil er auswärts wohnt oder eine juristische Person ist. Ergebnis wäre, dass der Stadtrat auf die Vermieter weniger Rücksicht nehmen muss(gerade in Großstädten mit relativ geringer Eigennutzerquote) Deshalb würde die Grundsteuer in Mieterstädten deutlich erhöht.
  22. 1 point
    Das hört sich für mich ziemlich wirr an: Heisst das, du willst das Haus vermieten (nur so macht ja AfA Sinn), andererseits willst du eine Eigenbedarfskündigung aussprechen, obwohl du nicht selber einziehst? Ganz dünnes Eis, ungesetzlich bis kriminell.
  23. 1 point
    Ich hab das so für 2018 gemacht. Hat wunderbar geklappt.
  24. 1 point
    Wenn Du bei Variante 2 das Haus später an Deine GmbH weiterverkaufst, dann müsste ja für Deine GmbH die AfA wieder von vorne beginnen. Ob sich das in Bezug auf die jährlichen Abschreibungsmöglichkeiten lohnt hängt halt davon ab wie hoch der Kaufpreis zwischen Dir und der GmbH ist. Wenn du also fest planst das Haus an die GmbH zu verkaufen, könnte Variante 2 mehr Sinn machen. Bei Variante 2 könnte aber je nach Wert des Hauses Schenkungssteuer anfallen. Der Freibetrag von Mutter auf Kind liegt bei 400.000€, wenn das Haus mehr Wert (nach dem Ertragswert) ist waere die Differenz mit 11% bis 19% zu versteuern (je nach Höhe des übersteigenden Betrags). Um die Schenkungssteuer zu sparen könnte man vielleicht wiederum ein Niessbrauchsrecht zugunsten Deiner Mutter eintragen, was dann Wertmindernd wirkt. Und dieses könntest Du dann wiederum Deiner Mutter später monetär ablösen, sodass sie darauf verzichtet. Hier gibt es aber bestimmt Fristen innerhalb derer der Niessbrauch bei der Mutter bleiben muss, damit der Niessbrauch bei der Schenkungssteuer angerechnet wird. Eventuell könntest du auch das mit Niessbrauch belastete Haus an die GmbH weiterverkaufen, und dadurch die GmbH Grunderwerbsteuer sparen und die GmbH kauft es dann von Deiner Mutter frei... Alle diese Aussagen aber natürlich unter Vorbehalt, ich bin kein Steuerfachmann. Sowas würde ich auf jeden Fall mit dem Steuerberater abklären. VG Münchner Kindl
  25. 1 point
    Qualifizierter Mietspiegel reicht. Ist er nicht qualifiziert, würde ich es trotzdem versuchen, mit dem Hinweis auf die Stadtverwaltung, die den Mietspiegel erhoben hat. Wenn es dann doch nicht klappt, kannst du immer noch Vergleichswohnungen suchen gehen.
  26. 1 point
    Wenn das ein qualifizierter Mietspiegel ist, brauchst Du keine Vergleixhsmieten angeben.
  27. 1 point
    Ich bin kein Saarländer und kann eure Marktdynamik* nicht einschätzen. Für mich gilt: Wenn ich ein Objekt nicht unter Faktor 12 bekomme, dann lohnt es sich nicht. Interessanterweise schütteln bei Faktor 12 die alten Hasen hier die Köpfe (weil die nur Faktor 9 und kleiner kaufen). *)anderes Wort für Preissteigerungsspekulation
  28. 1 point
    Erster Donnerstag in Monat meistens. Bis auf Feiertage. Aktuell im Ratskeller in Saarbrücken
  29. 1 point
    Hallo! Leider ist der WhatsApp link nicht mehr gültig. Ich wohne in Völklingen und hätte Interesse am Stammtisch Saarbrücken. Gibt es die Treffen noch? Gruß, Silke Edit: Danke, hat sich erledigt. Habe in die Facebook Gruppe gefunden wo der Termin für diesen Donnerstag eingetragen ist.
  30. 1 point
    Die Frage ist doch nicht Dein Ernst, Du kaufst ein MFH für wahrscheinlich mehrere hundert Tausend Euro und stellst jetzt danach diese Frage...mir fehlen echt die Worte...
  31. 1 point
    Das ist so irrsinnig, was in Berlin abläuft, dass man es nicht glauben möchte. Aber von der Linken wundert mich das andererseits wieder nicht. Zwei Zitate: Niklas Östberg, CEO von "Delivery Hero" mit Hauptsitz in Berlin: "Nirgendwo anders gibt es diesen Mix aus talentierten Leuten, Internationalität und preiswerten Mieten." - In Berlin sind die Mieten also preiswert - warum soll dann mit der Brechstange gegen angeblich explodierende Mieten vorgegangen werden? Das verstehe ich nicht. Aus einem genossenschaftsinternen Dokument zur Kaufabwicklung von Häusern, bei denen das Vorkaufsrecht zugunsten dieser Genossenschaft "Diese eG" gezogen wurde: "Da Immobilienfinanzierung und Betriebswirtschaftslehre für uns Neuland sind, brauchen wir leider noch etwas Zeit, bevor wir harte Zahlen präsentieren können." - Da fällt mir nichts mehr ein!
  32. 1 point
    Ist ja tlw billiger als in Gelsenkirchen 🙈😅
  33. 1 point
    ich würde es auch davon abhängig machen, ob in dem MFH viele Eigennutzer oder Mieter wohnen. bei sehr vielen Eigennutzern dürfte ein Mietendeckel keine Auswirkungen haben, eventuell sogar positiv, weil Handwerker billiger werden. bei sehr vielen Mietern wird wahrscheinlich zuerst die Instandhaltungsrücklage bei der nächsten Versammlung zurückgefahren und auch sonst alle möglichen Kosten im Gemeinschaftseigentum auf ein Minimum reduziert, das Haus läuft auf Verschleiß. möglicherweise lässt sich auch aufgrund des möglichen Mietendeckels der Kaufpreis in Verhandlungen nochmal drücken.
  34. 1 point
    deshalb kaufe ich auch grundsätzlich nur Wohnungen bis max. 1300 Euro pro QM in NRW. Jeder der für mehr als 2500 Euro kauft, hat immer das Risiko, dass das Mietrecht irgendwie verschärft wird und vor allem dass er das nicht beeinflussen kann. ich brauche bei meinen Wohnungen 6-7 Euro, die mir auch eine R2G Regierung lässt wenn ich in Berlin oder anderer Top-Stadt für 4000 oder mehr pro QM einkaufe, brauche ich auf Jahre Mieten über 20 Euro, eine Politikänderung und die Kalkulation ist gescheitert.
  35. 1 point
    Es ist doch einfach nur noch absurd. Erst bringt die Senatorin für Stadtentwicklung die Neubautätigkeit mehr oder weniger zum Erliegen, nur um anschließend die hohen Mieten zu beklagen und eine wirre Mietpreisdeckelung einführen zu wollen. Wenn man allerdings bedenkt, daß Frau Lompscher (eben jene Senatorin) seit 1980 Mitglied der SED und ihrer Folgeparteien ist, verwundert es einen nicht mehr. Berlin ist aus Investorensicht inzwischen schlicht und einfach ein No-Go geworden. Aufgrund der neuen Mehrheiten im Senat dürfte Bremen mit einer grünen Bausenatorin demnächst ähnliches blühen.
  36. 1 point
    Wenn Du 5k für eine gebrauchte Küche absetzen willst, wirst du wahrscheinlich eh den Beleg vom Verkäufer benötigen. Nutzungsdauer einer neuen Küche: 10 Jahre. Deine anteilige Nutzungsdauer hängt dann vom Kaufdatum ab. Der Wert, den Du als Kaufpreis ansetzen kannst, hängt vom Restbuchwert (Kaufpreis - gezogene AfA vom Verkäufer) ab.
  37. 1 point
    Ich habe zu dem Thema Wertentwicklung keine endgültige Meinung, da zu viele Faktoren hier im Spiel sind, die sich teilweise widersprechen: Grundsätzlich spricht einiges für einen Preisanstieg, gerade auch bei Altbauwohnungen in der Innenstadt von Berlin: 1. Es kommen aufgrund der flächendeckenden Einführung von Milieuschutzgebieten kaum noch Altbau-ETW auf den Markt, da das Aufteilungsgeschäft durch § 172 BauGB sehr stark gebremst/de facto komplett ausgebremst wird. Die Bundesregierung plant übrigens weitere Einschränkungen von Aufteilungen. 2. Auch werden Eigenbedarfskündigungen immer schwerer, d.h. auch hier kommt zukünftig immer weniger Angebot auf den Markt. Berlin plant übrigens den Genehmigungsvorbehalt durch Bezirksämter. 3. Die Nachfrage nach Mietwohnungen wird in Berlin zukünftig aufgrund von Zuzug, vor allem aber aufgrund des Mietendeckels und der Verschärfung der Mietpreisbremse deutlich steigen. Gleichzeitig bricht der Neubau von Mietwohnungen weitgehend ein. Viele Wohnungsinteressenten die keine Beziehungen haben, werden daher den Kauf von Eigentumswohnungen in Erwägung ziehen müßen. Aufgrund des geringen Angebots von Altbauwohnungen und der zu erwartenden Nachfragesteigerung sollten deshalb die Preise für Altbauwohnungen steigen/stabil sein. Gegen den Kaufpreisanstieg und für einen Rückgang sprechen die folgenen PUnkte: 1. das gegenwärtig hohe Preisniveau (liegt aber immer noch deutlich unterhalb anderer Hauptstädte) 2. mögliche Zinssteigerungen in der Zukunft. 3. neue Vorschriften wie ENeV 4. Konjunktureinbruch: aktuell scheint Deutschland in einer Rezession zu stecken 4000 Euro ist auch für Weißensee übrigens recht günstig. Bei Immoscout kosten bezugsfreie Wohnungen in Pankow und Weißensee im Schnitt 4800 bis 5200 Euro pro qm (wenigstens wenn ein Balkon vorhanden ist).
  38. 1 point
    Ich denke auch (ohne den Berliner Markt zu kennen) bei einer komplett sanierten Altbauwohnung zu dem Preis lohnt sich eine Vermietung fast nicht. Lediglich die Spekulation auf Wertsteigerung. Aber warum wollt ihr unbedingt kaufen? Und dann bewusst nur so kurz halten? Sagen wir mal die Wohnung ist 100m2 groß, dann kostet sie 400.000€. Das sind dann um die 40.000€ Kaufnebenkosten, die definitiv weg sind. Als Transaktionskosten ausgegeben. Jetzt muss die Wohnung, die in drei Jahren eben nicht mehr Erstbezug nach Sanierung ist, erstmal 40.000€ an Wertzuwachs generieren, bevor ihr auf +/- 0 seid. Für mich klingt das nicht verlockend. Oder was ist eure Motivation dahinter? Die Mietpreisdeckelung sehe ich in diesem konkreten Fall eher unkritisch. Ihr wollt eine hochpreisige, leere Wohnung verkaufen. Da kommen nur Eigennutzer in Frage. Die interessiert dann die Deckelung nicht. Und der Eigennutzer Markt wird sicherlich nicht wegen der Mietpreisdeckelung in den Keller gehen. Gruß Stephan
  39. 1 point
    Ich würde sagen , auch ohne Mietpreisdeckel hätte sich die Vermietung nie rentiert. Wenn man zum Beispiel mit Faktor 13 rechnen würde, müsste man fast 26 € je qm Kaltmiete bekommen. Bleibt später nur der Verkauf an andere Eigennutzer, die eine Konsumimmobilie suchen. Ob das ohne erhebliche Verluste möglich ist , ist zumindest fraglich.
  40. 1 point
    Es ist echt Bedenklich, dass so etwas in einem EU Land möglich ist. Das hat mit Freiheit wenig zu tun und ich vermute, die Poltiker, die das fordern, haben von Wirtschaftskreisläufen nicht viel Ahnung. Mag sein, dass die Mieter erstmal günstig wohnen, jedoch werden die günstigen Mieten noch mehr Leute anziehen. ich vermute, die Mieten mit 6,03 EUR/m² sind günstiger als in dem umliegenden Bereich bzw. Städte die Wohnungsnot nimmt dann weiter zu. Hinzu kommt, der Investitionsstop.... ich würde keinen Cent mehr in meine Objekte investieren Kann sich auch anders entwickeln, zB. dass es nun eine Pleitewelle gibt, danach sich alles eingliedert und noch mehr Unternehmen in Berlin siedeln, weil die Gewerbemieten ja auch einem Stopp unterliegen und es dort sehr billig ist. Man wird sehen, wie es sich entwickelt - es zeigt, dass man nicht nur hierzulande investieren sollte, sondern sein Geld international anlegt. Das wird dauerhaft mein Ziel sein ggf. dann mit 50 auch auswandern.
  41. 1 point
    Mal ne kurze Metabetrachtung deines Vorgehens: Du hast eine konkrete relativ einfache Frage für einen Steuerberater. Der kann diese dir innerhalb von 10 Minuten erklären und du hast dann eine 99% korrekte Antwort. Stattdessen beschäftigst du dich selbst aktiv und mental mit dieser brennenden Frage für Stunden. Angenommen der Steuerberater hat 60€ Stundensatz und rechnet dir 15Min ab (15€). Ist deine eigene Lebenszeit dir keine 15€ Wert? Bist du so billig zu haben? Wenn ja, dann brauchst du keine Immo. Du kannst bei Fiverr deine Zeit für 15€/h anbieten. Nebenbei: Die Chance das der Steuerberater dir die Auskunft 4free gibt, stehen sehr gut. Nur so am Rande.
  42. 1 point
  43. 1 point
    wichtig für alle MFH Eigentümer https://ikb-law.blog/2019/08/20/umwandlung-jetzt/
  44. 1 point
    Ganz klar - A. B geht auch in Ordnung, solange der Gesamtbetrag überschaubar ist. Was hier alle zu übersehen scheinen ist die Nachbesicherung im Fall eines Preisverfalls. Noch vor wenigen Monaten hab ich keinen gesehen, war der Meinung "niedrige Zinsen=hohes Preisniveau" und die Zinsen werden nicht steigen, weil das Italien nicht verkraften würde (und Italien ein ganz anderes Kaliber ist wie Griechenland). Jetzt sehe ich den Gesetzgeber als Risiko Nr. 1. RRG im Bund, Mietpreisbremse flächendeckend, und ab gehts. Wer von den hier aufgeführen Käufertypen würde denn einen 25%-35% Preisverfall überstehen ? Bzw. welches Nachbesicherungsvolumen könnte geschultert werden, zur not mit dem Geld aus dem Hamsterrad ? Die Leute bekommen Probleme von 2 Seiten - sie haben teuer gekauft, dadurch trifft sie der Preisverfall härter (wer 10% unter MW gekauft hat, muss nur 15% Nachbesicherung auftreiben), und gleichzeitig mehr Volumen (doppeltes Kreditvolumen=doppeltes Nachbesicherungsvolumen). Mal Hand aufs Herz - wer könnte hier 15% seines Portfoliovolumens binnen 3 Wochen auftreiben ? Nein ? Dann willkommen in der Zwangsverwertung. PS: Ich war Typ A und habe in 38 Jahren 4 Häuser und 2 Gewerbehallen gekauft sowie 2 der Häuser aus- und angebaut. Ein ZFH vor wenigen Monaten verkauft, schuldenfreier Bestand von 20 Wohneinheiten + 3 Gewerbeeinheiten, Barreserve im 6stelligen Bereich. Kosten habe ich immer niedrig gehalten, selbst gemalert, selbst gemauert, am Sonntag selbst mit der Spirale das verstopfte Mieterklo bearbeitet statt den Notdienst zu holen. In all den Jahren lief ich nie Gefahr in die Privatinsolvenz zu gehen, ein 30%er Preisverfall (den ich auch ganz real erlebt habe) hat mich auch schlucken lassen, aber ich hab nie mehr als 80% finanziert. Aber mein Weg ist nicht der Weg des schnellen Reichtums und nichts an ihm ist "passiv".
  45. 1 point
    Wenn du mich schon zitierst, darfst du nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Die 1,1% bekomme ich von einer Volksbank, die 2,8% von einer anderen Sparkasse. Beide Banken bewerten meine Bonität anders und haben eine andere Stressannuität. Daher liebt mich die eine Bank und hasst mich die andere. Das Liegt also an meinem Portfolio und nicht an den Leitzinsen.
  46. 1 point
    Warum investierst Du Deine Zeit nicht in den Ausbau Deinen Freundes/Bekannten-Netzwerks, in Vereinsmitgliedschaften etc.?. Auch wenn das jetzt "old-school" und "analog" ist, funktioniert meiner Erfahrung nach eher dieser Weg. Dann hast Du auch bessere Möglichkeiten der Ansprache.
  47. 1 point
    In den letzten Monaten habe ich meine Struktur komplett neu aufgebaut. Unter anderem habe ich die digitalen und "analogen" Strukturen angeglichen. D.h. PC und Ordner sind nun identisch. Das bedeutet aber nicht, dass jedes Dokument (z.B. Fotos) auch tatsächlich doppelt gehalten wird. 1.) Mieter Für jeden Mieter habe ich einen separaten Ordner (als Papier und elektronisch) angelegt, den dieser dann auch (in Kopie) als Mieterordner erhält. Das Inhaltsverzeichnis ist wie folgt: Mietvertrag: Übergabeprotokoll, Kaution, Selbstauskunft, DSGVO, Wohnungsgeberbestätigung, etc. Wichtige Telefonnummern Hausordnung Betriebskostenabrechung Versorger: Strom, Telefon, Internet Kabel-TV, etc. Informationen: Richtig Heizen und Lüften, Sicherungsplan, Energieausweis, Rauchmelder, WLAN, Mietspiegel, etc Bedienungsanleitungen: Rauchmelder, Küche, Badventilator, WLAN-Router, etc Schriftverkehr Sonstiges: Fahrpläne Straßenbahne etc. 2.) Objekte (EFH und Wohnungen. Bei MFH alle Whg. in diesem einen Ordner) Für jedes Objekt habe ich einen separaten Ordner (als Papier und elektronisch) angelegt. Das Inhaltsverzeichnis ist wie folgt: Wichtige Kontakte und Telefonnummern: Telefonliste, Handwerker, etc. Schriftverkehr Nebenkosten: Betriebskostenabrechnungen, Zählerstände, Grundsteuer, Versicherungen, etc. WEG-Verwaltung: Protokolle, Schriftverkehr etc Renovierungen: Schäden, Renovierungen, etc. Strategie: Business-Case, Expose, etc. Objektunterlagen: KV, Grundbücher, Teilungserklärung, Lageplan, Energieausweis, etc. Bedienungsanleitungen: Sicherungsplan, Rauchmelder, Küche, Badventilator, WLAN-Router, etc Sonstiges Bisher läuft das sehr gut. Wenn ich feststelle, dass eine Kategorie nicht ausreicht, dann werde ich das anpassen. Auf Eure Kommentare und Vorschläge freue ich mich.
  48. 1 point
    Wer viel hinlangt langt auch schon mal daneben - auch mir ist in den letzten mehr als 20 Jahren in dieser Branche einiges gründlich misslungen. Ein Beispiel aus den Anfangsjahren, mein erster Ausflug ins Bauträgergeschäft. Die Erkenntnis nehme ich mal vorweg: Banken sind keine Freunde sondern Geschäftspartner mit einem eigenen Geschäftsmodell, dass sich durchaus auch mal ändern kann! Was war passiert... Mit Freunden habe ich eine Bauträgerfirma gegründet und wir wollten DHH und ETW bauen - hierzu konnten wir uns das Filetgrundstück im neu ausgewiesenen Baugebiet sichern. Die örtliche Sparkasse hat das Vorhaben mit einem Bauträgerdarlehen in Höhe von DM 1,2 Mio begleitet, welches ich als GF unterschrieben habe. Der Kontakt zur Sparkasse war freundschaftlich, besichert war das Darlehen mit einer Grundschuld auf das Baugrundstück und auf zwei weitere Immobilien aus dem Bestand eines Mitgesellschafters. Das Tagesgeschäft nahm seinen Lauf - der beauftragte Architekt hat die Planung gemacht, es wurde ein Modell erstellt, der Vertrieb ging los, etc. Absehbar war aber, dass die vereinbarten 18 Monate Laufzeit des Darlehens nicht ausreichen würden und so haben wir schon frühzeitig eine Prolongation besprochen, die uns mündlich zugesichert wurde - einen Tag vor dem Unterzeichnungstermin der Prolongation kam dann der Hammer per Einschreiben: Die Sparkasse nahm Abstand von der Prolongation und forderte uns (namentlich mich als GF) auf, das Konto binnen 14 Tagen auszugleichen! Um es abzukürzen: Zwei Tage vor Ultimo (und nach 12 schlaflosen Nächten) konnten wir bei einer Geschäftsbank umfinanzieren und so das Vorhaben aber auch die anderen Sicherheiten retten! Wie kam es dazu? Beim Kauf des Grundstücks haben wir einen Mitbieter ausgestochen, wie wir später erfuhren eine 100% ige Sparkassentochter. Als man dort mitbekam, dass sich das Vorhaben positiv entwickelte beschloss man Sparkassen-intern die beschriebene Maßnahme, um das Projekt der Sparkassentochter zukommen zu lassen!
  49. 1 point
    Hier in Frankfurt ist das ein Riesenthema, weil die Stadt täglich um mehr als 40 Personen wächst und es mangels Grundstücken kaum andere Möglichkeiten gibt, um schnell auf die Situation zu reagieren. Ich habe deswegen bereits mehrere Marktteilnehmer zu diesem Thema befragt: Privatinvestoren, Volks- Bau- und Sparverein, ABG-Holding etc. Alle haben mir in etwa das gleiche berichtet: Man rennt mit dem Thema keine offenen Türen ein, weil jeder Angst vor Komplikationen, Lärm und Schmutz hat. „Freiwillig“ macht keiner mit und man hat mit erheblichen Widerständen zu kämpfen - was das Thema somit in die Profi-Liga hebt. "Erfolgsrezepte" sind aber: 1.) Man muss für sämtlichen Mieter und Vermieter-Eigentümer eine EXZELLENTE Kommunikationsanlaufstelle bieten – oft geht es nur um Kleinigkeiten, aber man muss verhindern, dass wegen „vernachlässigbaren Anliegen“, die Atmosphäre vergiftet wird. 2.) Während der Ausbauphase sind regelmäßige (mindestens monatliche) Grillfeste mit Mietern und Vermieter-Eigentümern zu veranstalten: Man kommt sich näher und jeder identifiziert sich mit der Maßnahme. 3.) Man sollte sich nicht zu kleinlich geben und auch der Gemeinschaft im Zuge der Ausbaumaßnahme etwas spendieren, alternativ oder kumulativ: neuer Treppenhausanstrich, neue Haustüre, Klingelanlage, hübsche Briefkastenanlage mit größeren Briefkästen oder neue Vorgartengestaltung etc.
  50. 0 points
    Seinerzeit habe ich ähnlich reagiert, heute sehe ich das weniger emotional. Diese Vorgehensweise ist Teil eines Spiels auf das ich mich einlasse, wenn ich einen Darlehensvertrag unterschreibe! Banken sind keine Freunde sondern Geschäftspartner (siehe oben), die letztlich auch nur ihren Vorteil suchen. Banken bestehen aus Menschen, die wiederum eine Rechtfertigung für ihren Job brauchen, die scharf auf Belobigungen sind, die sich beweisen wollen, etc. Entscheidend ist, dass ich bereit bin dieses Spiel mitzuspielen und mich nicht als Opfer geriere. Wir waren seinerzeit zu arglos und haben schlicht unsere Hausaufgaben nicht gemacht - und die Gegenseite hat ihre Chance gesehen und genutzt .... Würde ich heute nicht anders machen! PS.: Geld verschwindet nicht - es hat nur ein anderer!
×
×
  • Create New...