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  1. 6 points
    Ich finde diese Forum wirklich toll zum Austausch von Informationen und wie andere Investoren/Immobilienbesitzer agieren und denken. Deine Frage überschreitet, meiner Meinung nach aber tatsächlich die Grenze der Faulheit. Wenn du deine Überschrift "Steuern Verkauf..." 1 zu 1 bei Google eintripps (ja, ich habe es getan) erhältst du zig Antworten auf deine Frage. Wer einen Gewinn von 100.000€ mitnehmen möchte, sollte sich die 20min nehmen die ersten 5 Website durchzulesen oder den Stundensatz eines St-Beraters zahlen.
  2. 3 points
    Sicher, Berlin wird für Deutschland nie die Bedeutung wie London oder Paris für UK oder F haben. Allerdings war Berlin bis zur Teilung wirtschaftlich wesentlich bedeutender. Bis zur Deutschen Einigung (1871) war Deutschland sehr föderal organisiert. Berlin war eine Stadt wie jede andere. Nach der Einigung wuchs Berlin kräftig und konnte sehr viele Firmen anlocken. Alle Großbanken (Dt. Bank, Cobank, Dresdnerbank, wurden neugegründet, früher war das Bankwesen eher in Frankfurt, wie heute), die größte Versicherung (Allianz, in München gegründet), die beiden führenden Elektrokonzerne (AEG und Siemens, beide in BErlin entstanden) und zahlreiche weitere Großunternehmen (Borsig, Shell etc. etc.) und praktich alle großen (Zeitungs-) Verlage hatten ihre Zentrale in Berlin. Aufgrund der Teilung sind die große Zentralen alle nach Westdeutschland verlegt worden. Perspektivisch wird diese Entwicklung nicht komplett rückgängig gemacht werden. Allerdings ist absehbar, dass die wirtschaftliche Bedeutung Berlins stark wachsen wird. Berlin ist die Digitalhauptstadt in D, in Europa war in den letzten Jahren nur London bei VC erfolgreicher. Immer mehr Firmen in den Bereichen Medien (Musik, Verlage) verlagern immer mehr Aktivitäten nach Berlin. Auch ausländische Firmen und viele Dienstleister siedeln ihre (deutschen) Zentralen nach Berlin. Da die Bedeutung dieser Bereiche immer mehr zunimmt dürfte Berlins wirtschaftliche Bedeutung in den nächsten Jahren weiter stark wachsen (gebremst wird sie nur von der unfähigsten Landesregierung und Verwaltung in Deutschland). Hinzu kommen dann Lottogewinne wie möglicherweise Tesla. Insoweit ist längerfristig eine auch wirtschaftlich führende Rollle Berlins wie vor dem 2. Weltkrieg durchaus denkbar. Kulturell (diverse Opernhäuser, Theater, umfangreichste deutsche Museumslandschaft, eines (das?) der weltbesten Orchester) ist Berlin in Deutschland ohnehin unangefochten. Wenn man dann die relativ geringe Bevölkerungszahlt des Großraums Berlins mit nur 4 bis max. 4,5 Mio. Einwohnern nimmt (nur wenig mehr als in Hamburg mit gut 3 Mio. und München mit knapp 3 Mio.) kann man das wirtschaftliche Aufholpotential Berlins ermessen. Full Dislosure: Ich verkaufe aktuell einen (kleinen) Teil meiner Berliner Immobilien.
  3. 2 points
    Ist mir auch aufgefallen. Über folgenden Link funktioniert es aktuell noch: https://www.immobilienscout24.de/anbieten/gewerbliche-anbieter/tipps/anwender-tipps/anwender-handbuch/VermarktungAkquiseMarkenbildung/Image/Archiv.html Und dann auf das Bild bei "b) über die Ergebnisliste"
  4. 1 point
    Hallo Michael, ganz kurz paar Anmerkungen dazu: 1) Das ist sicherlich eines der Hauptthemen, die du ansprichst... in guten Zeiten spielt es keine Rolle, aber wehe es ändert sich mal. Unabhängig von den Stimmrechten würde ich aber auch schon gleich bestimmte Situationen vorsehen, die entstehen können, wie z.B.: a) es muss Kapital nachgeschossen werden (wenn ihr beide könnt, gut... was wenn nicht, wie verändern sich dann ggf. die Anteile) und auch b) wann strebt ihr einen Verkauf an bzw. wie kann eine Partei einen Verkauf triggern oder, c) was ist, wenn ihr euch nicht mehr grün seid, kann einer den anderen rauskaufen (eine wie ich finde faire Lösung hierfür ist z.B., dass eine Partei einen Preis nennt, zu dem sie entweder den Anteil des anderen kaufen würde oder ihren eigenen Anteil verkauft). 2) Das Thema könnt ihr auch über ein Gesellschafterdarlehen des finanziell Stärkeren lösen... z.B. ihr benötigt €100k EK und einer kann max €30k investieren, möchte aber 50% der Anteile haben, dann investiert ihr €60k als EK (jeder €30k) und eine Partei gibt €40k als Darlehen (nachrangig zur Bank, demnach höher verzinst, aber logischerweise vor dem EK zu bedienen) 3) neben den genannten Themen vielleicht nur noch den Hinweis, dass ihr i.d.R. trotzdem gegenüber der Bank jeder einzeln voll haftet. Ihr könnt versuchen, dass auszuschließen, aber da macht nicht jede Bank mit. Abschließend nur noch mal... seht den worst case vor, auch wenn es vor der Hochzeit noch keinen Spaß macht über die Scheidung nachzudenken.
  5. 1 point
    Die Formulierung "noch zuzuordnene Sondernutzungsrechte" verwenden meist Aufteiler in der TE, die sich die Freiheit lassen wollen, erst beim Abverkauf der einzelnen Einheiten den Stellplatz der jeweiligen Einheit zuzuordnen (ggf. nach Käuferwunsch). Hierzu finden sich meist Vollmachten für den Bauträger/Aufteiler in den Kaufverträgen, die Zuordnung der Sondernutzungsrechte in Eigenregie durchführen zu dürfen (also quasi allein die TE in diesem Punkt ändern zu dürfen) - ansonsten wie schon von Peter5 geschrieben.
  6. 1 point
    Hallo zusammen, ich habe bislang leider noch keine Immobilien, bin also Anfänger, möchte aber im Rahmen des B&H Kurses investieren. Soweit ich das verstanden habe, sollte man als Anfänger zu Beginn erst einmal privat investieren, damit die Bankfinanzierungen einfacher zu bekommen sind. Würde ich ohne Track Record sofort eine Firma gründen (z.B. eine VVGmbH) und über diese investieren, ist die Beschaffung der Finanzierungen bei den Banken anscheinend anfangs deutlich schwieriger. Wie sieht es aber nun aus, wenn ich über ein Einzelunternehmen (mit anfangs der Kleinunternehmerregelung) investiere? Sieht die Bank das als gleichwertig an wie eine private Investition? Als Einzelunternehmer haftet man doch ebenso wie als Privatperson PERSÖNLICH gegenüber der Bank, so dass es für diese keinen Unterschied machen sollte, oder? Bekomme ich die Finanzierungen über ein Einzelunternehmen genauso einfach wie über die private Schiene? Anders und umfangreicher gefragt: Was für Vor- und Nachteile habe ich, wenn ich über ein Einzelunternehmen investiere, im Vergleich dazu, wenn ich die Immobilien privat kaufe? Thomas, auch deine persönliche Ansicht dazu würde mich sehr interessieren! Danke und Liebe Grüße Flo
  7. 1 point
    Ich mache jedes Jahr Ende Dezember eine Stadtrundfahrt mit einem Zeugen. ich drucke alle unbezahlte BKA mit Nachzahlung nochmal aus und lasse diese von meinem Zeugen direkt in den Briefkasten stecken Damit habe ich dann den Nachweis und kann dann ab Februar mit dem Mahnverfahren beginnen.
  8. 1 point
    Falsche Frage.. Welche Vorteile versprichst du dir von einem Gewerbe? Du willst B&H doch gar nicht gewerblich machen (oder? warum??) Also: schön privat einkaufen und vermieten.. Die Frage nach einer Unternehmensform stellt sich ab einer gewissen Größe von ganz alleine. Zum jetzigen Zeitpunkt sind jegliche Gedanken in diese Richtung m.E. Overkill. Stecke die Zeit und Energie lieber in die Akquise.
  9. 1 point
    Zur Ausgangsfrage: Nein, das geht aus diesem Grundbucheintrag überhaupt nicht hervor. Dass Sondernutzungsrechte an der Garage und den Stellplätzen begründet wurden, bedeutet nicht, dass sie dir zugeordnet sind. Geht auch gar nicht, denn dieser Satz steht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit identisch in jedem zur ETG gehörenden Grundbuchblatt. Und noch dazu steht da ja auch klipp und klar, dass diese Sondernutzungsrechte noch zuzuordnen sind, was bis zur Eintragung im Grundbuch also nicht geschehen. In der ursprünglichen Teilungserklärung wird demnach keine Zuordnung stehen, denn sonst wäre diese ja auch gleich mit ins Grundbuch eingetragen worden. Es kann also nur einen Nachtrag zur Teilungserklärung oder eine vergleichbare Vereinbarung geben, wo festgelegt ist, wem welcher Stellplatz zugeordnet wurde. Manchmal ist diese Zuordnung auch niemals geschehen, dann gehören die Stellplätze weiter der gesamten ETG.
  10. 1 point
    Hallo zusammen, könnt ihr mir vielleicht einen kompetenten Steuerberater in Berlin, der sich mit den im Betreff genannten Themen auskennt? Wünschenswert wäre, wenn er auch Rechtsanwalt ist oder zumindest einen Rechtsanwalt im Hause hat. Vielen Dank.
  11. 1 point
    Hallo, ich habe letztes Jahr in einer meiner Wohnungen neue Fenster einbauen lassen. Danach machte ich am 01.03.2018 eine Mieterhöhung wegen Modernisierung. Wannn kann man danach wieder eine reguläre Mieterhöhung durchführen? Viele Grüße Melli
  12. 1 point
    Der Stammtisch findet ausserplan nicht am 2ten Freitag im Monat sondern am 3ten sprich am 22.11.2019 statt. Stammtisch wurde aus gesundheitlichen Gründen abgesagt.
  13. 1 point
    Berlin ist die Hauptstadt der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt, die zugleich tonangebend im europäischen Binnenmarkt (der ein BIP ähnlich der USA hat) ist. So gesehen sind die Mieten ein Witz. Das Problem an Berlin ist die niedrige Produktivität. Als einzige Hauptstadt weltweit liegt die Produktivität/Kopf Berlins unter der des Landes. Einerseits ist zu Zeiten der Teilung die Industrie abgewandert, andererseits wurde das Leben dort massiv subventioniert, Westberliner mussten keinen Wehrdienst leisten etc. Als Student der Theaterwissenschaften konnte man mit ein bisschen kellnern ganz gut leben, entsprechendes Klientel hat die Stadt über Jahrzehnte angezogen. Heute ist Berlin hip und holt auf. Das gefällt dem Theaterwissenschaftler natürlich nicht, denn 10 Stunden kellnern die Woche reicht halt nicht mehr zum leben im In Viertel. Zum Thema: Das Ding wird vor Gericht nicht bestehen, die SED kann sich als Märtyrer feiern, ansonsten bleibt alles beim alten - außer, dass das Vertrauen weg ist und niemand mehr Mietwohnungen errichtet. Wobei ich mittlerweile glaube, dies soll so sein. Gäbe es genug Wohnungen würde R2G Wähler verlieren.
  14. 1 point
    Ich habe über Jahre (meine Frau ist aus Berlin) mal versucht ein schönes Investment zu finden. Am Anfang war ich einfach zu feige (für alle Insider: alte Mälzerei in Pankow). Dann nahm das seinen Lauf, selbst ZV gingen zum doppelten des Verkehrswertes weg. Letztes mit einem Makler gesprochen der 4800,--€ für Schrott angeboten hat (mindestens das selbe nochmals für eine Bewohnbarkeit investieren) und mich als ... dargestellt hat. Das ist nur noch krank & seit mir gerne böse, aber ich gehe mal von folgender Möglichkeit aus wenn der Mietendeckel kommt: 1.) Zusammenbruch des Käufermarktes (warum sollte ich hier kaufen?) 2.) Mieter reduzieren die Miete aufgrund des Gesetzgebers, 3.)Banken müssen!!!! schauen ob Ertrag (Miete) weiterhin zum Kaufpreis (Zins&Tilgung passen); falls nein müssen Zusatzsicherheiten gestellt werden, sofern dies nicht möglich ist wird das Objekt vermarktet 4.) ich bin wieder im Spiel & ich darf mal mit Menschen (Bänkern, Makler & Verkäufern) auf Augenhöhe verhandeln; da ich investieren kann wenn ich will aber nicht muss 5.) Aussitzen kann sich auszahlen und zwar in mindestens 6stelliger Höhe... 6.) tja, was soll ich sagen...
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