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  1. 2 points
    Ich habe Erfahrung auf dem Gebiet, hab mein 3. Haus nach 4-5 Monaten Selbstständigkeit erworben, wenn die Zahlen super sind, ist das kein Problem. Es kommt aber auch auf die Bank an... wenn man ständig den billigen Jakob sucht, muss man sich nicht wundern, wenn das dann da nicht funktioniert. Ich habe mich von vorne rein für eine Ortsansässige Bank entschieden, die etwas teurer ist und dafür das Thema nicht so sensibel behandelt. Nach 2 Jahren Selbstständigkeit konnte ich auch bei anderen Banken finanzieren, das hängt immer! vom Zahlenwerk und der Orga ab! Ist man gut vorbereitet und stimmen die Zahlen, sehe ich da kein Problem. Hohe Fixkosten sind zu vermeiden (Büromiete, Angestellte, RS6 Leasing oder ähnliches) Unabhängig davon: Ansonsten kann ich nur an jeden Appellieren, sich die Selbstständigkeit gut zu überlegen: wenn man keine 55-60t EUR im Jahr verdient, lasst es lieber. Demnächst kommt noch die Zwangsrente für Selbstständige (850 p. monat) und die Krankenkasse liegt bei 55t aufwärts auch schon bei 850 p.Monat - die ersten Monate sind meist schon ein Überlebenskampf, da sie nur mit Kosten verbunden sind. Wenn man kein vernünftiges System hat, wo man dauerhaft konstant Einnahmen zu erwarten hat, dann rutscht man ganz schnell in die Schuldenfalle. Unter 55.000 Nettoeinnahmen würde ich das nicht starten bzw. kann ich niemanden empfehlen, dass zu starten Ich denke heute anders darüber als früher, der Schritt muss echt genau überlegt werden
  2. 1 point
    Also die Aussage vom Notar ist völliger Schwachsinn. Wenn du einen Mietvertrag unterschreibst und dem Mieter garantierst, dass er 60m2 hat und am Ende sind es 30m2, dann bekommst du Probleme (falls du die m2 mit in den Vertrag aufnimmst - wovon ich abrate😂). Die Teilungserklärung ist dem Mieter erstmal scheißegal dann. Im Streitfall entscheidet sowas dann ein gerichtlich bestellter Gutachter. Aber trotzdem Glückwunsch, wenn jetzt alles geklappt hat! 😊
  3. 1 point
    Ich habe bei mir glaube ich 5 unterschiedliche Banken. Habe dann erst vor ein paar Jahren auf 60% reduziert und jetzt zum 31.12.19 komplett hingeworfen und bin auf Weltreise gegangen. Habe nur die Bank informiert bei der ich das höchste Kreditvolumen habe. Das ist auch die einzige Bank, die jährlich Unterlagen anfordert und Bonität checkt. Zu der Bank habe ich auch einen sehr sehr guten Draht. Deren Aussage war, dass es denen nichts ausmacht, da ich ohnehin über mein Immobilienportfolio bewertet werde und das Gehalt eigtl nicht mehr wirklich relevant wäre. Bei einer anderen Bank habe ich noch einige Finanzierungen laufen, bei den anderen eher zwischen 50-200k. Da habe ich nicht informiert. Die CoBa hat mir jetzt auch eine Anschlussfinanzierung angeboten - da wurde nicht ein einziges Dokument angefordert, sondern ich hab einfach den Vertrag und das Angebot in der Post gehabt. Ist ja vllt für einige auch ganz spannend. Restschuld aber auch unter 50k, das wird bei größeren Beträgen mit Sicherheit anders sein.
  4. 1 point
    Achtung! Meiner Ansicht nach ganz viel gefährliches Halbwissen hier im Thread. Eine "Spekulationssteuer" gibt es nicht. Generell musst du auf Dinge, mit denen du handelst, Steuern zahlen. Es gibt Konstellationen in denen dir unterstellt wird, dass du nicht handelst --> beispielsweise wenn du die Immobilie 10 Jahre gehalten hast. Wenn du eine Wohnung kaufst und ein Jahr später nachweislich aus beruflichen Gründen umziehen musst (ggf. ins Ausland) kann man dem Finanzamt stichhaltig erklären, dass hier kein Immobilienhandel vorliegt. Ich bin kein steuerberater - das muss mit dem Steuerberater abgeklärt werden. Bitte bedenke auch, dass du ggf. auf den Gewinn (!) Steuern zahlst. Wenn du eine Wohnung kaufst und sie innerhalb eines Jahres wieder verkaufst und das Finanzamt dir Handel unterstellt, dann fällt eine Steuer auf den Gewinn an. Ich verstehe nicht, warum hier im Forum Newbies immer gleich mit dem denkbar kompliziertesten theoretischen Problem starten. Fassen wir zusammen: Du möchtest eine Wohnung kaufen, die derzeit von einer Familie bewohnt wird.. Diese Familie Möchtest du (anscheinend?) auf Eigennutz rausklagen oder zumindest kündigen? Zudem erwartest du, dass die Wohnung innerhalb weniger Monate massiv an Wert zulegt und du ggf. aufgrund eines Umzugs wieder verkaufen musst. Hab ich das richtig zusammengefasst?
  5. 1 point
    Angenommen ich habe 5-10 Immobilien die regelmäßige Einnahmen generieren. Nun erwerbe ich eine neue Immobilie welche jedoch einer Sanierung bedarf. Die Kosten der Sanierung kann ich gegen die Einkünfte aus den andern Immobilien anrechnen. Soweit korrekt? Was passiert, wenn ich über die 15% Schwelle komme? Dann sind all diese Ausgaben plötzlich quasi "Kaufpreis"? (Und können nur noch abgeschrieben werden) Für Fix&Flipper die nebenbei auch Bestand haben: Wenn die eine Immobilie Sanieren dann entstehen ja auch kosten. Die ziehen diese ja einfach vom Erlös ab und haben entsprechend weniger Gewinn zu versteuern. Die interessiert die 15% Quote also mal gar nicht. Und das liegt daran, dass Erträge aus Verkauf/Handel von Immobilien nicht mit Erträgen aus Vermietung und Verpachtung zusammen gerechnet werden. Korrekt oder bin ich hier auf dem Holzweg? Daraus ergibt sich dann dieser Entscheidungsbaum (stimmt das so?): WENN zu erwerbende Immobilie renoviert werden muss DANN WENN durch Renovierung schneller & ertragreicher Flip möglich ist DANN Fix&Flip, Renovierungskosten egal solange danach ordentlich was über bleibt. [ENDE] SONST WENN Kosten der Renovierung >= 15% Kaufpreis liegen DANN WENN Vermietbarmachung für die nächsten 3J für weniger Geld möglich ist DANN Günstig herrichten und 3 Jahre warten. DANN sanieren. [ENDE] SONST Pech gehabt. Sanieren und Kosten langsam abschreiben.(Buy&Hold) Alternativ prüfen ob Weiterverkauf wirtschaftlicher ist. (Fix&Flip) [ENDE] SONST Buy&Hold BestCase: Sanieren und Kosten absetzen. [ENDE] SONST Alles Möglich (Fix&Flip, Buy&Hold)
  6. 1 point
    Und dann auch nur Nettokosten, ohne Umsatzsteuer
  7. 1 point
    Gebäudewert, nicht Kaufpreis. Sonst stimmt das so.
  8. 1 point
    Der Jürgen Schneider hat damals ganze Stockwerke dazuerfunden
  9. 1 point
    Makler suchen häufig jemanden, der wenig Kenntnisse im Immobiliengeschäft hat, um solchen Murks zu verkaufen. Meistens finden sie derzeit auch einen Dummen. Du solltest dir überlegen, ob du das sein willst. Du müsstest normalerweise die Notarkosten zahlen, wenn du den Kauf abbrichst, hast hier aber gute Chancen, zumindest dafür nicht aufkommen zu müssen.
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