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  1. 3 points
    Um das hier nicht zum Werbebeitrag abdriften zu lassen meine-renditeimmobilie.de ist die Vertriebsplattform von Meine -Immoentwickler GmbH, einem klassischen Aufkäufer/Aufteiler und Initiator von Vertriebsimmobilien. Die genannten 7 Punkte sind typisches Marketinggeklapper und selbstverständlich nimmt man keine Außenprovision, da zum einen der Initiator selber verkauft und seinen Gewinn realisiert und zum anderen wird für den Vertrieb (hier meine-renditeimmobilie ) in solchen Modellen eine üppige Innenprovision eingebaut, die üblicherweise deutlich über den allgemein bekannten Maklerprovisionen liegt. Das ist ein übliches und legales Geschäftsmodell, mit dem in der Regel der uninformierte und "faule" Kapitalanleger geködert wird - der Kaufinteressent sollte sich aber dessen bewusst sein, dass er mit seinem Kaufpreis nicht nur den kurzfristigen Gewinn des Initiators finanziert, sondern auch das "Gedöns" drumherum. Teure Büroadresse in München, Mitarbeiter, Fuhrpark, üppige Provisionen, Vertriebsveranstaltungen, etc. So entsteht ein Produkt, dass am äußersten Ende der Preisgestaltung platziert wird. Ich wünsche dir, dass Du auch dann noch zufrieden bist wenn Kosten auf Dich zukommen, die nicht kalkuliert sind - denn dann bräuchtest Du den Puffer, den Dein Verkäufer durch Gewinn und "Gedöns" schon für sich beansprucht hat und den Du mitfinanziert hast. Auch in der aktuellen Marktphase wird es für viele Käufer von Vertriebsimmobilien wieder ein böses Erwachen geben (vergleiche 1980´er/ 1990´er / 2000´er Jahre) - ich drücke Dir die Daumen, dass Du nicht dazu gehörst.
  2. 1 point
    Ich war vor 12 Jahren in einer ähnlichen Position und wollte unbedingt in Berlin Immobilien kaufen (Wohn- und Arbeitsort war damals 600 km entfernt), da ich mitbekommen hatte, dass dort ETW und MFH für 500 bis 800 Euro pro qm in gutem Zustand und Lage zu kaufen waren. In den nächsten paar Jahren war ich sicherlich jeden Monat mindestens ein Wochenende in Berlin und habe mir sorgfältig einzelne Objekte (ETW, MFH) angesehen (großteils nur Gemeinschaftseigentum) und parallel mich zu dem Thema aufgeschlaut (damals meist durch Studium von Verkehrswertgutachten, IS 24, Besichtigungen mit Maklern, Termine bei Zwangsversteigerungen, hierfür ging dann auch etwas Urlaub drauf etc.). Nach 1 Jahr habe ich meine erste ETW gekauft (o.k. 1996 hatte ich schon eine aus steuerlichen Gründen erworben). Ein paar Monate später kamen dann mein ersten MFH und noch etliche Wohnungen. Nach 2 Jahren hatte ich 2 MFH und etliche ETW (insgesamt 23 Einheiten). Im Folgejahr kamen dann 40 Einheiten (2 WGH und 2 ETW), damals teilweise schon als Privatier, in den nächsten Jahren kaufte ich weiter, stoppte aber rückblickend viel zu früh. Alles aus der Ferne organisiert (als Privatier hatte ich natürlich hierzu auch mehr Zeit). Das geht alles (vereinbart sich allerdings schlecht mit Family etc.). An Deiner Stelle würde ich mich ohnehin eher fragen, ob es sinnvoll ist, jetzt noch Immobilien zu kaufen (sich damit zu beschäftigen ist etwas anderes). M.E. sind die Preise deutschlandweit (ich denke ich kann das überblicken) aktuell (fast) überall überhöht. Wenn man nicht besondere Beziehungen zu Maklern etc. hat kann man m.E. nicht ohne massive Wertvernichtung kaufen. Ich erinnere noch die Jahre um 2000 als tausende von Deutschen Pleite gingen, da ihre wenige Jahre vorher überteuert gekauften Immobilien massiv an Wert verloren hatten (gab es übrigens in 1980ern auch zahlreich, damals waren Neue Heimat und Kaussen die bekanntesten Fälle). Damals konnten antizyklische Anleger für wenige hundert Euro pro qm Immobilien einsammeln (siehe auch Interview mit H. Mähren: https://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungskrise-in-berlin-es-gibt-eine-falsche-panikmache-gegen-investoren/23811786.html Diese Immobilien hatten (soweit Neubau) im Vertrieb in den 1990ern locker 2000 bis 3000 Euro den qm gekostet (ich habe verschiedentlich nur 20% bis 30% des ursprünglichen Kaufpreis an den Verkäufer bezahlt). Heute kann man in Berlin locker für 3000 bis 5000 Euro pro qm verkaufen (nutzt nur nichts denen, die damals Pleite gingen). Ich persönlich verkaufe aktuell deshalb auch einen Teil meiner 2007 bis 2009 gekauften Berliner Immobilien .....
  3. 1 point
    Oder probier doch mal Immofred aus: https://www.immofred.com Sind zwar neu und es ist noch etwas aufwendiger wie bei Vermietet.de, aber dafür viel genauer und es liegt ein Buchhaltungssystem dahinter. Die Plattform ist gerade erst im Aufbau - genauso wie Vermietet.de, die allerdings m.E. schon ein bisschen weiter sind. Immofred macht aber einen sehr guten Eindruck, find ich!!!
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