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Showing content with the highest reputation since 06/06/20 in Posts

  1. 5 points
    Facebook ist qualitativ kein Vergleich zu dem Forum. Wir sind uns alle einig. Ich glaube nicht, dass wir die alten Forumsdaten von Thomas bekommen werden und damit einfach umziehen können. Wenn das möglich wäre, wäre es schon passiert. Wir können nur noch eins machen: Die Kerngruppe und jeder der dazu gehörten möchte, zieht in ein neues Forum um und da geht es dann von 0 weiter. Ich wäre gern dabei und ich wäre froh, wenn einer konkret vorgehen könnte. Bitte keine nervtötenden demokratischen Abstimmungen, das kostet nur Kraft und Lebenszeit. Einfach klare Ansage machen und sagen: "Das neue Forum ist jetzt da und da - ich bin schon angemeldet" oder so ähnlich. Die werden die Interessierten schon folgen jede Wette.
  2. 2 points
    Ich bin sicher, Immocation oder wie die alle heißen, machen dann demnächst ein anderes Forum auf, dann gehts halt da weiter. Schade ums forum aber Facebook ist mir zu affig, da sind fast ausschließlich Dumme Deppen unterwegs wie kürzlich (bin Anfänger, will in 6 Monaten ein Portfolio von 5 Mio EUR aufbauen, suche alles mit Faktor 20 in Schrottlagen) - hier sind wirklich viele Leute mit langjährigem Knowhow vorhanden. Das Niveau ist hier deutlich entspannter.
  3. 2 points
    Gerade erst gesehen. Ich kann mich den meisten geäußerten Meinungen nur anschließen. Sehr schade und die Beiträge waren definitiv gehaltvoller wie auf FB. Sollte das Forum umziehen können, wäre ich auf jeden Fall gerne dabei. Auch einer Whatsappgruppe mit dem harten Kern wäre ich aufgeschlossen gegenüber. Was meint Ihr? BG Florian
  4. 2 points
    oh das posting habe ich garnicht gefunden. schade wirklich schade. Facebook ist eine daten krake und moralisch nicht zu unterstützen (alles persönliche meinung). da ist zu viel zu schlechte energie und zu viele schlechte menschen. ich habe erst vor einen halben jahr meinen account dort gelöscht. und kehre nicht zurück. ich bin aus der IT branche. so es möglich ist biete ich an einen server zu betreiben der das forum betreibt. das kann eigentlich nicht so viel kosten. also falls ein offizieller mich kontaktieren möchte. ich bin bereit was beizutragen.
  5. 2 points
    Also das Coaching von Raue ist nicht mal für den Hanspetermüllerweber gedacht, weil da einfach so viele Falschinformationen geliefert werden... der kriegt ja selbst seinen Ankauf nicht auf die Kette: Hat lt. seinem letzten Video eine "Wohnung" im Souterrain für 60000? EUR gekauft und propagiert das als super Geschäft.... Wäre vermietet an einem Makler, er könnte die Miete erhöhen in dem er einfach die Mwst. einführt Dann kam durch einen Mitstreiter raus, was ich ihm ja auch schon gesagt habe, er soll doch bitte prüfen, ob es Wohneigentum oder Teileigentum ist und was ihm vertraglich zugesichert wurde.... natürlich war es keine Wohnung und er hat sich das auch nicht zusichern lassen... Es ist Teileigentum.. dann sagte er "Kann man ja schnell umwandeln" > Nein kann man nicht! ist die Deckenhöhe/Belichtung nicht gegeben, ist das garnicht möglich! Zudem müssen alle Eigentümer zustimmen. Im Prinzip hat er Kellerräume für 60000 EUR erworben Also wer da ein Coaching bucht, der geht mit viel Fehlerwissen da raus.... Alexander hat keine fundierte Immobilienausbildung gemacht, ist gerade mal 2 Jahre dabei und will dann als Coach anderen erklären, wie das Geschäft funktioniert? Sry, aber das ist lächerlich, das ist meine Meinung.
  6. 1 point
    Da hast Du natürlich Recht, wenn der Staat schon zu Unrechtsinstrumenten wie einer Zwangshypothek greifen würde, dann würde er wohl auch darauf pfeifen, den Rang der bestehenden Grundschulden zu respektieren. Allerdings: Dem Staat geht es ja dabei primär um die Zwangshypothek, also, dass Du als Immobilieneigentümer eine Hypothek zugunsten des Staates aufnehmen muss. Die Grundschuld dient ja nur dazu, diese Hypothek abzusichern. Der Staat kann aber selbst bei einer Zwangshypothek Deine Immobilie nicht beliebig hoch beleihen, sondern meinem Verständnis nach (bin aber kein Fachmann auf dem Gebiet) letztlich nur in Höhe des Wertes der Immobilie. Wenn Du jetzt aber - und das werden wohl die meisten Immobilienbesitzer - noch eine laufende Hypothek bei einer Bank hast (z.B. mit 80% initialer Beleihung, der Einfachheit halber gehen wir davon aus, dass noch ohne Tilgung), dann kann der Staat meinem Verständnis nach höchtens 20% des Immobilienwertes beleihen, ohne die Immobilie zu überschulden. Denn würde die Immobilie überschuldet, dann würde diese der Bank nicht mehr als ausreichende Sicherheit dienen für deren Hypothek, und dies könnte dann (wir reden ja von quasi allen deutschen Immobilien, die mit einer solchen Zangsyhpothek belastet würden), um eine krasse Erosion der Solidität der von den Banken ausgegebenen Hypotheken, was dann leicht zu einer großflächigen Bankenkrise führen könnte, oder alternativ dazu, dass die Banken die Immobilieneigentümer massenhaft zwingen, die Immobilien zu verkaufen, und dadurch einen Teufelskreis verursachen könnte. Beides kann nicht im Sinne des Staates sein. Ebenso wenig würde der Staat bei einer mit 80% beliehenen Immobilie, der Bank diese Hypothek quasi wegnehmen können, denn dann wäre das für die Bank ja wieder ein Kreditausfall, und bei einer Vielzahl von Banken gäbe das eine erneute Hypothekenkrise wie 2008. Auch das kann der Staat auf keinen Fall wollen. Insgesamt denke ich daher, dass im Falle einer staatlichen Zwangshypothek, diese eine bestehende Bankhypothek nicht anfassen würde, und auch der Eintrag einer vorrangigen Grundschuld macht dann eigentlich keinen Sinn, auch wenn der Staat das sicherlich könnte. Dein Kommentar zeigt mir aber eine wichtige Sache, nämlich dass die ursprünglich von mir gestellte Frage, ob man mit einer Eigentümergrundschuld alleine (also ohne tatsächliche Hypotheken) eine Zwangshypothek abwenden könnte, wohl mit Nein zu beantworten wäre. Aber es könnte (theoretisch) trotzdem Sinn machen, eine Eigentümergrundschuld eintragen zu lassen. Ist absehbar, dass es Zwangshypotheken geben wird, so könnte man diese (erstrangige) Grundschuld an eine Bank abtreten (z.B. in Form eines Grundschuldbriefes) für eine reguläre Bankhypothek, deren Mittel man dann anderweitig nutzen kann und so die Immobilie vor einer Zwangshypothek schützen könnte. Also im Grunde käme das auf das gleiche raus wie wenn man im Falle einer sich anbahnenden Zwangsyhypothek noch schnell eine Hypothek bei einer Bank aufnimmt. Allerdings würde der Staat ein solches Schlupfloch ziemlich sicher stopfen, mit einer bereits vorhandenen Grundschuld, die man dann nur noch an eine Bank abtritt, könnte man dies aber möglicherweise umgehen.... Das alles ist aber natürlich rein spekulativ, und ich bin wie gesagt kein Experte im Bereich Grundpfandrecht oder Hypothekenrecht, also alle Ideen unter starkem Vorbehalt. Ist einfach nur ein Gedankenspiel, ich finde aber, dass es nicht schlecht ist, sich in instabilen Zeiten schon früh genug ein paar Gedanken zu machen. VG Münchner Kindl
  7. 1 point
    Ich hoffe mal sehr stark, dass unser Steuersystem solch einen Murks nicht zulässt.
  8. 1 point
    Eine Corona-Vermögensabgabe könnte ja in Bezug auf Immobilienvermögen als Zwangsyhypothek zugunsten des Staates daherkommen (wie dies nach dem Krieg mit dem Lastenausgleich der Fall war). Ich bin jetzt bei Nutzerkommentaren bei einem Artikel zu dem Thema auf einen interessanten Punkt gestoßen: Der Nutzer meinte, dass man durch "Eintragung einer Eigentümergrundschuld (vgl. Wikipedia Eigentümergrundschuld) eine solche Zwangshypothek vermeiden" könnte. Leider hat er keine weiteren Details angegeben, und jetzt weiß ich nicht, ob und - wenn ja - wie man dieses Instrument nutzen könnte um eine Zwangshypothek zu vermeiden (ich selbst habe mit Eigentümergrundschuldeintragungen noch keine Erfahrung). Ich vermute, die Idee des Kommentators ist, dass wenn man eine solche Eigentümergrundschuld bereits eingetragen hat (z.b. in Höhe des ungefähren Werts der Immobilie bzw. Restwerts bei beliehenen Immos), dass der Staat dann nur eine nachrangige Zwangshypothek eintragen könnte, und da ja der Wert der Immobilie schon mit einer Grundschuld belastet ist, diese Zwangshypothek praktisch keinen Wert haben kann. Ich weiß aber nicht, ob sowas funktionieren würde, zumal ja der Eigentümergrundschuld keine reale Hypothek gegenübersteht. Hat jemand von Euch zufällig Erfahrungen mit dem Thema und eine Meinung dazu, ob dies so theoretisch funktionieren könnte? Viele Grüße Münchner Kindl
  9. 1 point
  10. 1 point
    Viele von euch werden inzwischen die Ankündigung von @Thomas Knedel gelesen haben: Das Forum wird stillgelegt. Das ist schade. Ich fand die Diskussionen hier im Forum deutlich fruchtvoller als die Zweizeiler auf Facebook. Man hat sich hier besser „kennengelernt“ und konnte sich für eine Antwort auch mal ein paar Minuten Zeit lassen bzw. Gedanken machen. Andererseits kann ich die Entscheidung aus „betriebswirtschaftlicher“ Sicht natürlich nachvollziehen. Solange man noch posten kann möchte ich daher die Gelegenheit nutzen allen Usern für den regen Austausch zu danken. Es hat mir viel Spaß gemacht und ich habe seit meinem Beitritt Anfang 2016 viel gelernt, gelegentlich geschmunzelt und mir öfter auch mal fassungslos an den Kopf gegriffen 🧙‍♂️ Grüße gehen raus - insbesondere an @Arnd Uftring, @Jb007, @Eduard H., @Andreas, @Fröhn, @nemo, @Ray, @Rene Bohsem und natürlich den Papa @Thomas Knedel himself. Ich freue mich drauf, euch zukünftig auf einem Stammtisch, in der Mastery und/oder auf dem Kongress zu sehen. Thomas, wenn zwei oder mehr Forums-User zusammenstehen musst du einen ausgeben, das ist klar oder? Liebe Grüße und bis bald! Kalle
  11. 1 point
    Also das Forum durch Facebook zu ersetzen wäre ca. wie MC Donalds statt Gourmet. Evtl. liegt es daran dass allein die Hürde sich am Forum anzumelden viele fern hält die besser erst garnicht an den Diskussionen teilgenommen habe oder aber am fehlen eines Moderators aber die Antwort dort drüben muss man schon sehr selektiv betrachten um da was Sinnvolles raus zu ziehen. Ich bin lieber in einem Forum mit 25 anständigen Userns statt mir den Mist von 2500 Usern ansehen zu müssen von denen maximal die gleiche Anzahl wie im Forum ein gutes Elternhaus und wenigstens etwas Bildung genossen haben.
  12. 1 point
    Ja, es gibt eine Anlage. Diese ist auch wichtig für deine Steuererklärung. Mit deine Instandhaltungsrücklage zahlst Du ein, und über diese Anlage zu Reparaturen setzt du Deine Kosten wieder ab.
  13. 1 point
    Im Normalfall gibt es eine Anlage zur Jahresabrechnung aus der die einzelnen Positionen für Instandhaltung und Anschaffungen ersichtlich sind.
  14. 1 point
    Schick deinem Notar einfach die Zahlen, den Rest macht er. Bei mir sah das so aus: Info hierzu: Du zahlst AfA auf die Rücklage. Kaufpreis Minus Rücklage ist für die Grunderwerbssteuer. Aber der komplette Kufpreis wird für die AfA Berechnung geteilt.
  15. 1 point
    Ich habe das schon öfter gelesen, dass diese "Bankpakete" einen tollen ersten Eintruck machen sollen und so weiter. Mein Ihr wirklich, das bringt für eine 0-8-15 Finanzierung etwas? Wird sich einer schnellere Bearbeitung, oder ein besser Zinssatz davon versprochen? Hat da jemand wirklich schon einmal Erfahrungen mit gemacht? Bei meiner ersten ETW habe ich alle Dokumente schön sauber in ein PDF zusammen gefügt, mit Inhaltsverzeichnis und dem ganze Firlefanz. Bei der dritten ETW meinte mein Finanzierungsvermittler, das wäre schon und gut, würde uns beiden aber nur extra Arbeit machen, denn er müsse das alles wieder auseinander pflücken, da die Banken die Seiten einzeln hoch geladen haben möchten mit klaren Bezeichnungen.
  16. 1 point
    Mal sehen, was sich machen lässt; hab mal angefragt. Aktuell ist auch bei Immopreneur einiges los. Ich wäre auch stark interessiet daran, das Forum weiter für Diskussionen offen zu halten und würde mich natürlich auch freuen, wenn einige der "alten Hasen" dabei bleiben würden.
  17. 1 point
    Ja. Ich schreibe, "Vorbehaltlich der Finanzierungszusage der Bank und unter der Annahme dass keine Überraschungen in den restlichen Unterlagen bzw bei der Besichtigung auftreten biete ich ihnen für die Wohnung 87000€"
  18. 1 point
    Das ist richtig ärgerlich, da ich Facebook auf Arbeit nicht nutzen kann/darf und ich immer mal zwischen durch ins Forum geschaut habe. Ich finde das Forum vom Inhalt her auch um längen besser als das sehr hingeschmissene bei Facebook. Und wenn leute wie JB und Andreas dann dadurch wegfallen, wäre mir der Betrieb des Forums die 2€/M Servermiete wert. Ehrlicherweise hat doch das Team nicht mehr wirklich viel ins den laufenden Betrieb (in Form von Moderation) investiert. Die Letzten Spammer sind alle Ungeschworen davon gekommen. ' Dann kann man das Forum doch auch einfach laufen lassen.
  19. 1 point
    Ich bin für Lösungen natürlich offen. Aber es sind eben viele Fäden unterschiedlichster Coleur zusammenzuführen. Ich gucke im Laufe der kommenden Woche nochmal hier rein. Bis Ende des Monats ist jetzt mal keine Neuregistrierung mehr möglich. Mehr passiert bis dahin erst mal nicht. Also, Ihr könnt in jedem Fall ruhig schlafen 😉 In jedem Fall schon einmal vielen Dank für das Verständnis und die freundlichen Worte...
  20. 1 point
    @Furzi Ich hab mal beim Support angefragt und würde hoffen, dass ich vielleicht entsprechende Möglichkeiten abklären könnte. Ich habe schonmal eine Forumsschließung durchmachen müssen. Da war die Datenbank nicht im Besitz der Firma, die es gebrandet hat. Eine Teilmigration auf eine andere Domain da gelungen. Aufgrund des rechtlichen Problems mit der Datenbank war man gewissermaßen nicht Herr im Haus und dann wurde wurde trotzdem irgendwann der Stecker gezogen... Ich schaue mir gern auch alte Beiträge (gewissermaßen als Archiv) an, um daraus zu lernen. Ich hätte auf jeden Fall Interesse (wenn das möglich wäre) eine Migration auf eine andere Plattform zu machen und mit zu organisieren. Vielleicht können wir uns ja hierzu mit ein paar Leuten zusammentun, sofern das Übertragen auf eine andere Plattform rechtlich möglich wäre. Ich wäre auf jeden Fall dabei.
  21. 1 point
    Ich mach das sehr passiv und habe meinen Prozess in Trello abgebildet. Wenn eine Wohnung durch meine gespeicherten Suchanfragen bei Immoscout oder durch zufallsfunde auf meinem Tisch landet mache ich eine "Lage" und "Potential" bewertung. Den Preis ignoriere ich mehr oder weniger. Dann schreibe ich den Makler an und bitte um Unterlagen. Mit den Infos errechne ich meinen Preis und mache ein Angebot. Bis dahin habe ich eventuell 4h mit der Immo zugebracht. Danach kommt das Vorbereiten der Unterlagen, Anfragen von Finanzierungen etc. was nochmal 4-8h dauert - jeh nachdem wie oft man nachhaken muss. Der Rest kostet nochmal so 4-8h. inkl. Notar und Banktermin von jeweils 1h. Die Meiste Zeit geht mit Warten drauf. Wenn ich jedoch mal Zeit habe und aktiv suche z.B. weil ich eine neue Idee habe was gut funktionieren könnte, oder weil ich einen Ort kennen lernen will, dann geht da schon deutlich mehr Zeit drauf.
  22. 1 point
    Daß @Jb007 kein Coaching - vor allem keines von den Immocation Jungs oder Alexander Raue - benötigt ist klar. Ich bezweifle aber, daß deren durchschnittlichem Coachingkunden wirklich bewußt ist, daß er viel Geld (z.B. besagte €5.000) an Leute bezahlt, die selber noch in der Lern- und Experimentierphase sind. Bei Alexander Raue ist immer noch fraglich, ob seine Strategie kleine, billige (nicht preiswerte) Buden zu kaufen mittel bis langfristig aufgeht. Offenbar zieht er ja derzeit nach Leipzig um und könnte dann seine Wohnungen selbst bewirtschaften oder vor dem Kauf mal anschauen.
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