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Showing content with the highest reputation since 07/06/20 in Posts

  1. 6 points
    Naja, die aktuellen Zahlen - nach Ankündigung der Schliessung - sind wenig aussagekräftig. Ich selbst bin der Meinung, hier "relativ" viel geschrieben zu haben, in der kurzen Zeit, in der ich dabei war. Aber warum sollte ich jetzt noch was scheiben? Es ist bei allen Foren schon immer so gewesen, dass ein einstelliger Prozentsatz der Leute für 90% des Inhalts verantwortlich war. Und bei einem Nieschen-Thema wie Immobilien kondensiert sich das eben auf 30-50 Leute. Das wundert mich nicht. Ich glaube nicht, dass man so ein Forum profitabel betreiben kann. Ich bin Mitglied in mehreren Foren, die mir sehr wichtig sind, aber die mit Sicherheit nicht profitabel sind. Sie werden vom Betreiber gesponsort, weil er Teil der Gemeinschaft ist und sie ihm die Sache wert ist. Das scheint eben bei den Betreibern hier nicht (mehr) der Fall zu sein. Korrekt wäre es (meiner bescheidenen Meinung nach) in der Situation gewesen, sich um einen Nachfolger zu kümmern, anstatt einfach von jetzt auf gleich zu schreiben, dass das Forum geschlossen wird. Ich weiss natürlich nicht, was da im Vorfeld gelaufen ist. Ich habe allerdings nichts mitbekommen und war also ziemlich vor den Kopf gestoßen. Ich dachte, ich hätte das Forum unterstützt, indem ich die Bücher gekauft und weiterempfohlen habe. Die "Paywall" hier im Forum war es mir ehrlich gesagt nicht wert - das würde ich nur dann einsehen, wenn ich meinen echten Mehrwert bekommen hätte. Das wiederum war aber nicht möglich, weil es zu wenig aktive Mitglieder gab, so zumindest mein Eindruck. Der Zug hier ist leider abgefahren. Zeit, einen neuen zu finden. Die Facebook-Gruppe ist es leider nicht für mich.
  2. 4 points
    Lompscher hat einen Super-Job für Immobilieneigentümer gemacht (Wenigstens wenn sie aufgepasst haben): 1. Sie hat den Zubau in Berlin so gut es ging verhindert, wodurch die Mieten stark gestiegen sind. 2. Sie hat zusätzlich die Schaffung von Eigentumswohnungen durch die Einführung von MIlieuschutzgebieten und die damit verbundene Verhinderung von Aufteilungen massiv verringert, ist dabei aber so laienhaft vorgegangen, dass alle die Zeitungen lesenden MFH-Eigentümer wie ich ca. 2 Jahre hatten die Aufteilung bis zur offiziellen Verkündung von Milieuschutzgebieten durchzuziehen. 3. Sie hat den Mietendeckel so sehr mit offensichtlich verfassungswidrigen Inhalten überfrachtet, dass es nicht die Frage ist, ob der Mietendeckel von Karlsruhe einkassiert wird, sondern nur, ob alle oder fast alle Bestimmungen aufgehoben werden. Da viele Vermieter aufgrund des Mietendeckels aktuell nicht verkaufen, können die Mieten und Preise für Eigentumswohnungen weiter steigen. Ich konnte so Dank Lompscher, Merkel (Öffnung Grenzen) und Draghi (Niedrigzinspolitik) die Mieten massiv erhöhen und durch die Umwandlung und den teilweisen Verkauf meiner beiden Häuser die Schulden massiv reduzieren und mir ein Vermögen neben Immobilien aufbauen. Hierfür gebührt Lompscher aber auch Merkel und Draghi mein tiefer Dank. Als Staatsbürger gebührt den genannten allerdings meine Verachtung, da sie Deutschland und Berlin massiv geschadet haben. Der Rücktritt von Lompscher ist dabei nur deshalb bedauerlich, da er nicht wegen Unfähigkeit sondern wegen Steuerhinterziehung erfolgt ist.
  3. 3 points
    .... wie man in meiner alten Heimat sagt. Die Tage des Forums scheinen gezählt zu sein, also möchte auch ich tschüss und Danke sagen! Danke für eine intensive und inspirierende Zeit, die auch mir viel gebracht hat. Nicht alles war gut und richtig, manches gar übereilt - aber wer hinlangt, langt auch mal daneben! Wir sehen uns an anderer Stelle - wer darüber hinaus in Kontakt bleiben / treten will erreicht mich auf facebook oder klassisch per Mail unter [email protected] @Thomas Knedel falls Du eine rechtliche Basis für eine Fortführung durch Dritte siehst melde Dich gerne.
  4. 3 points
    Eine Entscheidung die ich nachvollziehen kann, wenngleich ich sie auch bedauere. Die Idee von Thomas, der dieses Forum im Dezember 2015 online gestellt hat fand ich klasse und ich habe mich immer gerne hier eingebracht – zunächst als Mitglied, später auch als Moderator. Es passte auch seinerzeit in meine Lebensphase – die Kinder waren klein und mein Job war die Nachschicht mit Füttern und Wickeln. Als Nachteule fand ich dann nicht sofort in den Schlaf und das Forum war allemal besser als die Glotze. So habe ich mich intensiv eingebracht und konnte auch für mich etwas mitnehmen. Die Kinder wurden größer, die Themen im Forum wiederholten sich und irgendwann war alles mal geschrieben – parallel dazu erkrankte mein Vater an Krebs und starb dann im Februar 2019. Andere Themen rückten in den Vordergrund, so dass ich hier schon seit längerer Zeit inaktiv bin. Mein Dank geht an alle, die das Forum bis hierher getragen haben! Die Diskussionen haben mir (fast) immer Spaß gemacht und haben hoffentlich für Mehrwert gesorgt und den einen oder anderen von Immobilien-Dummheiten abgehalten. Eine „Weitergabe“ dieses Forums an Dritte sehe ich nicht nur unter Aspekten des Datenschutzes kritisch, falls eine Nachfolge gewünscht ist wäre eine Neugründung von „0“ der entspanntere Weg.
  5. 2 points
    Alle deren Immobilien östlich der Oder waren (dort lag 1/4 Deutschlands) haben alles verloren, wenn sie Immobilien hadort tten. Letztendlich verblieb nur die Hälfte aller deutschen Immobilien in Freiheit bis 1989, der Rest war weg (und wurde auch nach 1989 niur teilweise rückübertragen, bei Ackerland z.B. nur im Ausnahmefall, genauso wenn auf dem Land Plattenbauten gebaut wurden....). Daher bin ich sehr skeptisch was eine rein auf Deutschland fokussierte Anlage anbetrifft. Der Klassiker sind sicherlich Anlagen in USA, Kanada und der Schweiz (da kenne ich recht viele Leute mit entsprechenden Anlagen) zusätzlich zu Immobilien und Aktien in Deutschland. Heutzutage sollte man vielleicht auch über Singapur anlegen (geht allerdings sehr schwer).
  6. 1 point
    Ich habe mittlerweile eine Reihe leerstehender Wohnungen, die ich zu einem Premium-Preis verkaufen könnte. Bei den vermieteten Wohnungen kann ich warten, bis die Mieter ausziehen (wenn sie vor der Aufteilung eingezogen sind) bzw. kann ich mit HInweis auf Eigenbedarfsmöglichkeit ebenfalls teuer verkaufen. Da ich ohnehin einen zu hohen Immobilienanteil habe, macht ein Behalten der Wohnngen angesichts der deutlich gesunkenen Profitabilität keinen Sinn. Ich gehe übrigens nicht von einem deutlichen Rückgang der Preise von unvermieteten ETW aus. Dafür ist der vom Senat angeheizte Wohnungsmangel zu groß und dank weitgehendem Umwandlungsverbot das Angebot zu klein. Langfristig dürften leere ETW in Berlin wohl auch weiter an Wert gewinnen, da das Angebot aufgrund des Umwandlungsverbots zurückgehen wird und die Nachfrage nach zentrumsnahen Wohnungen konstant hoch bleiben dürfte (und Mietwohnungen wird es zukünftig nicht/kaum mehr auf dem offenen Markt geben)
  7. 1 point
    Dachte ich erst auch, aber ich schau meist eh in die "Aktivitäten" und lese fast alles was neu ist. Da merke ich die Gliederung gar nicht.
  8. 1 point
    Vorab - ich bin nicht der Betreiber und spreche auch nicht für ihn! Das ist nur die halbe Wahrheit - ein solches Forum ergibt nur dann einen Sinn, wenn es auch genutzt wird. Die Zahlen lügen nicht heute im Laufe des Tages waren zu keinem Zeitpunkt (habe ca. alle 90 Minuten mal reingeschaut) mehr als fünf Mitglieder gleichzeitig eingeloggt in dieser Woche gab es einschließlich heute gerade mal 15 Beiträge/Antworten - davon alleine fünf heute von mir in der vergangenen Woche gab es 8 Beiträge / Antworten Ergibt es wirklich einen Sinn, dafür ein Forum mit ca. 13.000 Mitgliedern aufrecht zu erhalten? Letztlich habe ich mit Schrecken festgestellt, dass ich nach über 18 Monaten Inaktivität immer noch der mit den meisten Beiträgen bin. Ich möchte nichts suggerieren, sondern habe auf Deine Modellrechnung "200 zahlende Mitglieder" reagiert und versucht Dir zu erläutern, dass Deine Modellrechnung mit der Wirklichkeit rein gar nichts zu tun hat. Den allermeisten geht es hier nur darum, kostenlosen Content abzugreifen. Was würde das ändern? Wer hätte zahlen wollen, könnte das ja jetzt bereits tun. Absehbar wäre, dass sich dann locker 98% aller Mitglieder hier verabschieden (was nicht auffallen würde, da sie eh keinen inhaltlichen Beitrag leisten) - am Ende des Tages gäbe es hier vielleicht 150 zahlende Mitglieder, von denen wahrscheinlich nur 30 sporadisch aktiv sind. Und dafür den ganzen Aufwand? Obwohl "Kind der ersten Stunde" sehe ich das nüchtern - die Zugpferde der Anfangsphase haben sich alle aus unterschiedlichen Gründen verabschiedet und seitdem dümpelt das Forum vor sich hin. Ehrlich betrachtet reduziert sich das Forum doch mittlerweile auf eine Kerntruppe von maximal 30 Personen, die sich gelegentlich mal austauschen wollen. Rechtfertigt das den Aufwand?
  9. 1 point
    Ich hatte es auch nicht als Vorwurf aufgefasst, ich denke ich verstehe, worum es dir geht. Auch von meiner Seite Alles gut 🙂 Wir sehen die Sache denke ich ähnlich, dass das Forum vermutlich nur dann dauerhaft Bestand haben wird, wenn es sich auch irgendwie wirtschaftlich rechnet. Was ich persönlich aber etwas anders sehe, ist, von wem der Impuls hierzu ausgehen sollte. Wenn ich Dich richtig verstehe (ich hoffe ich habe das), dann suggerierst Du, dass mehr Mitglieder ab jetzt von sich aus freiwillig das Forum kostenpflichtig nutzen könnten, und wenn dann so genug zahlende Nutzer zusammen kommen, sodass sich das Forum finanziell trägt, dieses dann auch weiter erhalten bleiben könnte. Ich persönlich habe aber etwas Zweifel, dass es auf diese Weise funktionieren würde. Denn es wurde ja schon angekündigt, dass der Betrieb des Forums eingestellt wird, und ich z.B. hätte daher Bedenken, jetzt noch einfach so kostenpflichtiges Mitglied zu werden. Das wäre für mich ein bisschen so wie mich in eine WEG einzukaufen, bei einem Haus, dessen Abriss schon geplant ist... Meiner Meinung nach sollte der Impuls eher von Betreiberseite ausgehen. Angenommen, statt der Meldung, dass der Betrieb des Forums eingestellt wird, käme eine neue Meldung, dass ab 1.8 die Nutzung des Forums einen monatlichen Betrag X kostet. Natürlich abhängig davon, wie hoch X ist (auch für mich gibt es da klare Grenzen, was mir die Nutzung des Forums in seiner bestehenden Form wert wäre), würde ich da mitmachen. Man könnte dieses Experiment ja theoretisch mal für ein paar Monate laufen lassen, und dann würde man sehen, wieviele Mitglieder eben bereit wären den Nutzungsbeitrag X zu zahlen, und ob es sich mit diesen Einkünften rechnet, das Forum weiter zu betreiben (Anm.: es geht ja hier primär um das Bereitstellen der technischen Infrastruktur des Forums, der Content wird ja von einem großen Teil von den Nutzern selbst bereitgestellt). Das Risiko bzw. der Aufwand für dieses Experiment wäre für den Betreiber meiner Einschätzung nach recht gering. Denn die Forumsinfrastruktur steht ja schon, es gibt auch bereits ein Rechtemanagement, das den Zugriff auf Unterforen je nach Nutzungsmodell (Gast, nichtzahlender Forist, zahlender Forist) einschränkt, und welches nur noch entsprechend angepasst werden müsste. Aber es gäbe halt mit diesem Ansatz denke ich viel zu gewinnen: Man könnte den wertvollen Content, der in diesem Forum gespeichert ist, bewahren, wie auch weiterhin den sehr hilfreichen Austausch aller Foristen weiter ermöglichen. Und nicht zuletzt kaufen ja auch sicherlich viele Forennutzer (wie auch ich) auch andere Immopreneur-Produkte und Kurse, und indem man das Forum behält, kann man auch diese Forennutzer (die nicht bereit sind zu Facebook zu gehen, und das scheinen mir schon einige zu sein) weiterhin an die Immopreneur-Community binden und so auch als zahlende Immopreneur-Kunden halten...
  10. 1 point
  11. 1 point
    Facebook ist qualitativ kein Vergleich zu dem Forum. Wir sind uns alle einig. Ich glaube nicht, dass wir die alten Forumsdaten von Thomas bekommen werden und damit einfach umziehen können. Wenn das möglich wäre, wäre es schon passiert. Wir können nur noch eins machen: Die Kerngruppe und jeder der dazu gehörten möchte, zieht in ein neues Forum um und da geht es dann von 0 weiter. Ich wäre gern dabei und ich wäre froh, wenn einer konkret vorgehen könnte. Bitte keine nervtötenden demokratischen Abstimmungen, das kostet nur Kraft und Lebenszeit. Einfach klare Ansage machen und sagen: "Das neue Forum ist jetzt da und da - ich bin schon angemeldet" oder so ähnlich. Die werden die Interessierten schon folgen jede Wette.
  12. 1 point
    Ja, ich glaube wir sind alle in die richtige Richtung unterwegs. Es ist richtig, das der Notar kein Steuerberater ist. Es ist auch korrekt, dass die Erwerbsnebenkosten fehlen. Es geht aber genau um diesen "gewissen Gestaltungsspielraum", der im Kaufvertrag fixiert werden soll, um Diskussionen bestmöglich zu vermeiden. Die Arbeitshilfe des Bundesfinanzministeriums teilt nach Grund und Boden auf, mit einem Prozentsatz. https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/Steuerarten/Einkommenssteuer/2018-03-28-Berechnung-Aufteilung-Grundstueckskaufpreis.html Dieses Verhältnis greift beim Kaufpreis und bei den Erwerbsnebenkosten zu gleichen Teilen Wenn ich meinen Kaufpreis ebenfalls in diesem Verhältnis aufteile, habe ich dieses fixiert und kann es auf die Kaufnebenkosten anwenden. Auf die IHR fallen keine Grunderwerbssteuern an, es greift auch keine AFA. Für den Rest muss ich die Grunderwerbssteuern zahlen. Nur auf den Gebäudeteil kann ich die AFA ansetzten.
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