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Showing content with the highest reputation on 04/18/20 in Posts

  1. 1 point
    Die Verfassungsmäßigkeit zum Vorstoß von Saskia Esken (SPD) werden bereits geprüft... https://www.bundestag.de/resource/blob/691376/2feb28d7057bf918bd18254ab06d95ad/WD-4-041-20-pdf-data.pdf Bin auf die Diskussion gespannt...
  2. 1 point
    Ich verstehe euren Unmut nicht richtig. In dem Artikel steht doch nichts darüber, dass speziell Immobilienbesitzer belastet werden. Es geht generell um Vermögende, das kann alles bedeuten. SPD und Linke werden auch nicht genannt. Wer weiss vlt sind ja sogar CDU und FDP der Meinung. Ich weiss nur, dass meine spanischen und italienischen Freunde sich die Finger lecken nach einem Staat wie die BRD. Die träumen von den finanziellen Mittel, die hier locker gemacht werden. Ich will nicht sagen, dass alles perfekt ist, aber eine kleine Lanze muss ich dennoch brechen. Und weiter Bestand aufbauen ist langfristig sicherlich weiterhin ratsam. Ich musste nur vor 6 Tagen bei einem Deal feststellen, dass die Bank den Zinssatz um satte 0,4% angehoben hat, bei gleichen Konditionen.
  3. 1 point
    Sollen se machen, wird kein Mensch mehr investieren... Immobilien verfallen danach zu 100% - gibt dann wieder billige Handwerker Folgen Massenpleiten drauf und hohe Arbeitslosen... Die Rot Grünen haben noch nie erkannt, dass "Geld zu erwirtschaften" schwieriger ist, als es auszugeben. Würde echt sagen, die ganzen Situationen aktuell, Corona, Wirtschaftskrise, noch Vermögensabgabe sollten echt jedem nachdenklich machen, Immobilien zu akt. Preisen zu kaufen. Ich kann nur jedem empfehlen, abzuwarten und keine Investitionen mehr an den Häusern zu machen.... Bin gespannt, ob auch Unternehmen von der Vermögensabgabe betroffen sind, falls ja... Gute Nacht...
  4. 1 point
    @TheNewNeo1980 es ist nicht unwahrscheinlich, dass viele der 6%-Jünger und 100-110%-Finanzierer in den nächsten Monaten über die Wupper gehen. Wer selbst ein paar Jahre in Business ist, der weis was es bedeutet, in Immobilien zu investieren und diese nachhaltig zu bewirtschaften und welche Risiken damit verbunden sind. Auch einer Ihrer "Experten" hat zwischenzeitlich zum Besten gegeben, dass die Darlehensgeber bei ihm beginnen nachzuhaken. Das kann sehr unangenehm werden.
  5. 1 point
    Hi Marius, das wollen meist die Gewerbetreibenden selber, da sie die USt eben verrechnen können. Wenn bereits an den so vermietet ist, kannst du das auch nicht mehr ändern - wird er auch nicht wollen. Die Vorteile für dich daraus: Du kannst ebenso die Mehrwertsteuer, die genau auf diese Einheit anfällt gegenrechnen (also wirklich nur die der Einheit, nicht des ganzen Hauses), Nachteil: du wirst dann auch eine USt Erklärung machen müssen, heißt monatlich USt Voranmeldung und einmal im Jahr eine USt Erklärung. Hierbei die Vorraussetzungen der USt Voranmeldung beachten: https://www.akademie.de/wissen/elektronische-umsatzsteuervoranmeldung Schöne Grüße Christian
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