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  1. 2 points
    völliger Blödsinn, Belegart 0 wird nur ausgestellt auf Verlangen einer anderen Behörde oder Einrichtung, die mit Jugendschutz (Schule, KiGa) o.ä. zusammenhängt. Derjenige kriegt das Ding gar nicht in die Hand, sondern das wird ausschließlich der anfordernden Behörde übersandt. Ich mache das beruflich und in den letzten 10 Jahren hat noch niemand ein Belegart 0 in die Hand gekriegt 😉 Fazit: dummes Geschwätz und Wichtigtuerei von dir
  2. 1 point
    Aus meiner Sicht ist die Immobilie extrem überteuert, isbesondere wenn man den Faktor 22 auf IST beachtet. Das ist aber ganz normal,dass man bei dem Verkauf versucht den möglichst höheren Preis zu erzielen und einfach den Markt austestet. Klar dass die Immobilie vor 5 Jahren max 11-12 fach gekostet hätte. Wir haben heute aber ganz andere Rahmenbedigungen. JB kann uns aber berichten ob zu diesem Faktor Anfragen und Interessenten für die Besichtigungen gibt. Da wäre ich wirklich gespannt. Ich vermute das am Ende irgendein vermögender Unternehmer aus der Region mit höhem EK Anteil die Immobilie für das 15 Fache kaufen würde... Ich würde jedem Anfänger das, was der Kalle geschrieben hat, als Pflichtlecture empfehlen, weil auch aus meiner Sicht der Verwaltungaufwand, den jede Immobilie verursacht extrem unterschätzt wird. Der beste Beispiel aus eigenem Bestand: -eine gemischt genutzte Immobilie, die wir Ende des Jahren übernommen haben. Eine Wohnung ist an eine Frau vermietet. Miete wird vom Jobcenter bezahlt. Jobcenter zahlt aber seit Dezember 2018 nur die Kaltmiete und keine NK, weil die angeblich (so die Mieterin) die NK-Abrechnungen vor dem Voreigentümer brauchen. Voreigentümer ist nicht erreichbar. Rückstand gegenwärtig 500 Euro. Hinzu kommt dass die Frau regelmäßig Partys veranstaltet, Besuch hat und bis morgen früh relativ laut Musik hört. Der Voreigentümer hat natürlich nicht für nötig gehalten mitzuteilen, dass die Mieter schon regelmäßig diesbezüglich beschwert haben, es Polizeieinsätze gab und einer der Mieter deswegen schon gekündigt hat. Hat man alles nach der Übergabe erfahren. Wir haben schon die Frau darauf hingewiesen, dass es so nicht weiter gehen wird, aber Gespäche haben bis jetzt nicht gebracht. Nach der Mitteilung der Mitbewohner war letzte Woche wieder an zwei Tagen musik bis in die Nacht. Die anderen Mieter wollen die Polizei selbst nicht rufen, aber erwarten, dass wir als Eigentümer tätig werden. Aus meiner Sicht muss man ganz klar und offen sagen, dass der Immobilienmarkt heute extrem viel an Professionalität und EK erfordert und für neulinge ungeeignet ist. Wenn Sie bei Interessanten Objekten oin die erste Besichtigungsrunde kommen wollen, müssen Sie am besen sofort den Kontoauszug mit Ihrer Anfrage über Scout24 mitsenden und rein schreiben, dass Sie die Immobilie in bar bezahlen können. Auch das gewährleistet nicht, dass Sie die Immobilie wirklich bekommen. In der Regel gibt es aber zumindest irgendeine eine Rückmeldung. Objekte, die in gutem Instandhaltungszustand und ohne Probleme und ohne Arbeitsaufwand sind (am besten mit anständigen Hausverwaltung mitdabei) werden von vermögenden Investoren (Unternehmer, Erben und und und....) ständig gesucht. Diese Käufer haben keine Ahnung von Immobilien, sind durch die heutige Zinspolitik der EZB aber gezwunden irgendeine Immobilie zu erwerben, weil die zum Teil sechstellige Beträge in Bar haben und gar keine Erträge auf die Ersparnisse bekommen. Da wird aber mit ganz anderen Eigenkapitalanteilen gearbeitet und sehr sehr konservativ finanziert , weil die Leute das Geld schon haben. Es geht um Vermögenserhalt und mehr oder wenige auskömliche Rendite. Wenn man aber weder Erfahrung mit Sanierungen, Kontakte mit Bautrupps aus Osteuropa hat oder viel Eigenkapital mitbringen kann, hat auf dem heutigen Immobilienmarkt nur das Nachsehen.
  3. 1 point
    Solche Aussagen finde ich zu pauschal. Eine Faktor-20 Wohnung in großstädtischer A-Lage könnte sich nach 10 Jahren durchaus als bessere Kapitalanlage herausstellen, als so manche Bruchbude in C-Städten, die hier im Forum mit Faktor 10 und 50€ Chashflow abgefeiert wird. Da muss man einfach den Einzelfall betrachten. Neben den nackten Zahlen spielen die Faktoren Werterhalt, Kapitalaufbau, Risiken jeder Art und persönlicher Aufwand doch auch eine Rolle. Vielleicht will garnicht jeder mit wenig EK und vielen Immos "reich" werden, sondern mancher auch einfach sein Geld gut, risikoarm und mit möglichst wenig Aufwand investieren?! Und sei es nur zur Diversifikation neben Aktien etc... Hajo PS: Neubau finde ich aus den von Euch genannten Gründen auch Mist.
  4. 1 point
    Kleine Anmerkung: Aus Sicht des Finanzamtes sind die Fahrten zur gekauften Wohnung, zum Notar, etc. vor dem Kauf bzw. vor der Fertigstellung Anschaffungskosten; dh. die sind nur anteilig über 40/50 Jahre absetzbar. Fahrten zur Bank gehören zu den Finanzierungskosten und sind immer sofort ansetzbar. Edit: Sofort absetzbar sind auch Auslagen zu nicht gekauften Immobilien. Alles andere ist im Ermessen des jeweiligen Finanzbeamten. (keine Steuerberatung )
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